Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 14. Februar 2020 - Ein erneuter Kaltluftausbruch auf dem Atlantik

Ein Impuls auf dem Atlantik hat eine nachhaltige Prägung für den Wetterverlauf in der letzten Februar-Dekade.

Der nächste Sturm zieht auf
Der nächste Sturm zieht auf

Am Wochenende ist man dem Frühling - zum wiederholten Male - näher, als dem Winter. Über dem Südwesten könnten unter ganz bestimmten Voraussetzungen die +20 Grad überschritten werden, was die Temperaturen dem Frühsommer schon näher bringt. Doch der Februar-Rekord von +22,2 Grad wird - vorerst - nicht eingestellt werden können.

Begleitet wird der rasante Temperaturanstieg von einem böigen Wind, der über der Nordhälfte bis auf tiefere Lagen herab stürmisch ausfallen und über den exponierten Lagen und den Küstenregionen zu schweren Sturmböen führen kann. Ist es am Samstag noch weitgehend trocken, so verlagert sich am Sonntag ein Niederschlagsband nach Süden. Ein Temperatursturz sorgt zum Beginn der neuen Woche für frischere Werte und bei einer hohen Schauerneigung ist auch wieder der eine oder andere Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer mit dabei. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 13. Februar 2020 - Wie stehen die Chancen für den Spätwinter?

Warmes, unbeständiges und stürmische Wetter. Die Tiefdruckdominanz bleibt vorerst erhalten, bevor eine weitere Schlüsselszene zum 20. Februar die Weichen für die weitere Wetterentwicklung stellen kann.

Wie steht es um den Spätwinter?
Wie steht es um den Spätwinter?

Von Westen ziehen heute Niederschläge nach Deutschland rein, die mitunter länger andauernd und ergiebiger ausfallen können. Mit einsetzendem Niederschlag ist noch mit Schneeregen oder Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze steigt über dem Westen auf 1.000 Meter an und liegt über dem Osten - wo zum Abend der Niederschlag einsetzt - bei rund 500 Meter. Mehr dazu in der Schneeprognose.

Am Freitag und Samstag beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor sich in der Nacht zum Sonntag der Wind intensiviert und im Tagesverlauf über der Nordhälfte von Deutschland zu schweren Sturmböen führen kann. Die Temperaturen steigen mit der kräftigen Südwestströmung auf +12 bis +17 Grad an, bevor zum Start in die neue Woche ein Temperatursturz die Werte wieder zurecht stutzt. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 12. Februar 2020 - Turbulente Wetteraussichten

Das nächste Sturmtief lässt die Temperaturen zum Wochenende kräftig ansteigen, doch vom einem nachhaltigen Frühling ist - wie vom Winter - nicht zu sprechen.

Der Wettercharakter bleibt turbulent
Der Wettercharakter bleibt turbulent

Schauer und kräftige Dauerniederschläge dominieren das Wetter in den kommenden 36 Stunden. Die Schneefallgrenze liegt anfangs noch bei 400 bis 600 Meter, steigt zum Donnerstag aber allmählich an. Mehr dazu in der Schneeprognose. Am Freitag und Samstag zeigt sich häufiger die Sonne und es bleibt weitgehend trocken, bevor sich zum Samstagabend das nächste Sturmtief über dem Norden und Nordwesten bemerkbar macht und am Sonntag und Montag über ganz Deutschland für stürmische Windböensorgt. Zum aktuellen Stand sind auch schwere Sturm- bis hin zu orkanartigen Windböen nicht auszuschließen.

Turbulent wird das Wetter am Sonntag und Montag mit einer markanten Niederschlagsfront aber allemal verlaufen können. Neben kräftigen Schauern sind auch Gewitter mit von der Partie und erreichen die Temperaturen am Sonntag noch +10 bis +15 Grad und örtlich bis +18 Grad, so sind es am Montag nur noch +4 bis +8 Grad. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 11. Februar 2020 - Winterstürme ohne Winter

Ruhige Wetterphasen sind nur von kurzer Dauer. Das nächste Sturmtief entwickelt sich bereits auf dem Atlantik und steuert auf Deutschland zu, was zum Wochenende unter bestimmten Voraussetzungen für einen neuen Temperaturrekord sorgen kann.

Die nächste turbulente Wetterentwicklung zeichnet sich ab
Die Wetteraktivität bleibt auf einem hohen Niveau

Winterliches Geplänkel ist in den kommenden 24 Stunden zu erwarten. Bei einer hohen Wetteraktivität können bis auf tiefere Lagen herab Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen, die mit (Gewittern) und stürmischen Windböen recht kräftig ausfallen und binnen kürzester Zeit für weiße Landschaften sorgen können. Doch sind die Tageswerte mit +1 bis +5 Grad und örtlich bis +7 Grad zu hoch, als dass die Schneedecke für längere Zeit verweilen kann. Erst oberhalb etwa 600 bis 800 Meter ist mit der Ausbreitung einer nennenswerten Schneedecke zu rechnen. Mehr dazu in der Schneeprognose.

Unwetterwarnungen aktiv

Wetterwarnung

Es empfiehlt sich bis einschließlich Dienstag, die entsprechenden Wetterwarnungen, die Windprognose und den aktuellen Warnlagenbericht des Deutschen Wetterdienstes zu beachten. Hier können Sie die aktuellen Windgeschwindigkeiten nachsehen.

Ab Mittwoch beruhigt sich das Wetter so langsam. Der Wind lässt bei einem unbeständigen Wettercharakter nach, bevor zum Wochenende mit einem kräftigen Temperaturanstieg das nächste Starkwindereignis auf Deutschland zusteuert. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

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Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +7,2 +0,8 -0,4 399 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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