Wetter Winter 2019/2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 06.02.2020 - Nach dem Sturm: Nasskalt mit vermehrten Optionen für den Winter?

Nasskalt und stürmisch mit absinkender Schneefallgrenze. Der Winter wird im Verlauf der kommenden Woche für die mittleren Lagen wieder Optional und ein Vorhersage-Modell überrascht heute mit einer unerwarteten Wetterentwicklung.

Ab den mittleren Lagen wird der Winter optional
Ab den mittleren Lagen wird der Winter optional

Ruhig ist das Wetter im Moment und verbreitet scheint die Sonne. Lediglich über dem Osten, Nordosten, sowie in Flusstälern kann sich der frühmorgendliche Nebel längere Zeit halten. Mit großartigen Niederschlägen ist bis zum Samstag nicht zu rechnen. Die Temperaturen können in der Nacht in den Frostbereich absinken und am Tage pendeln sich die Werte auf +4 bis +8 Grad ein und können mancherorts bis auf die +10 Grad ansteigen.

Unwetterartige Starkwindereignisse

Die Berechnungen der Vorhersage-Modelle zeigen heute eine im Zeitraum vom 9. bis 13. Februar erneut aktiv-dynamische Wetterentwicklung. Mit Veränderungen ist im Detail noch zu rechnen, doch schon jetzt ist klar, dass dieser Zeitraum sehr windig wird ausfallen können. Örtlich sind auch orkanartige Winde zu erwarten. Der Wind treibt zudem immer wieder - kräftige - Niederschlagsfelder über Deutschland hinweg, die zum Teil gewittrig ausfallen können. Die Temperaturen pendeln sich näher an der +10 Grad Marke ein, bevor zum Dienstag frischere - nasskalte - Luftmassen nach Deutschland geführt werden und die Schneefallgrenze absinken lassen können. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 05.02.2020 - Ein Orkantief ist in Betracht zu ziehen

Die Ruhe vor dem Sturm. Die Vorhersage-Modelle werden in ihren Wetterprognosen zunehmend konkreter, wie die orkanartigen Winde über Deutschland hinwegziehen können. Welche Windgeschwindigkeiten sind möglich?

So ruhig bleibt das Wetter nicht
So ruhig bleibt das Wetter nicht

Die Windentwicklung wird in den kommenden Tagen eine wichtige Rolle in den Wettervorhersagen einnehmen und das Wettergeschehen ab dem Sonntag dominieren. Warum? Auf dem Atlantik baut sich aktuell ein Tiefdruckzentrum auf, das aber an seinem Weiterkommen nach Osten von dem aktuellen Hochdruckgebiet blockiert wird. Das Tief hat somit Zeit sich weiter zu intensivieren und über dem östlichen Kanada kalte Luftmassen nach Süden zu führen, was weitere Energien freisetzen wird. Erst zum Wochenende gelingt dem Tief der Durchbruch in Richtung Europa, dann aber mit voller Wucht und einem hohen Schadpotential.

Orkanartige Winde

Bei aktiv-dynamischen Wetterprognosen gilt es immer zu berücksichtigen, dass es bis zum Eintreffen noch zu Veränderungen kommen kann. Da dieses Ereignis aber seit mehreren Tagen auf die gleiche Art und Weise berechnet wird, ist die Eintreffwahrscheinlichkeit als sehr hoch einzustufen. Und so ist von Sonntag bis Montag bis auf tiefere Lagen herab mit stürmischen Windböen zu rechnen, örtlich sind auch schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Über exponierten Lagen und entlang der Küstenregionen sind orkanartige Winde möglich. zu rechnen Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar 2020.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 04.02.2020 - Eine unwetterartige Sturmserie nähert sich Deutschland

Einer ruhigen Wetterphase folgt die nächste Sturmserie nach und setzt den Trend eines turbulenten und ereignisreichen Wintermonats weiter fort. Wie hoch ist das Potential von orkanartigen Winden einzustufen?

Die nächste turbulente Wetterphase kündigt sich an
Die nächste turbulente Wetterphase kündigt sich an

Einige Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer gehen heute noch über Deutschland nieder, die über den Staulagen und insbesondere über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern länger andauernd ausfallen können. Die Schneefallgrenze schwankt um die 500 Meter und oberhalb etwa 700 Meter kann der Schnee auch liegen bleiben. Mehr dazu in der Schneeprognose.

In den darauffolgenden Tagen beruhigt sich das Wetter. Die Niederschläge klingen ab und vermehrt kommt nach teils frostigen Nächten die Sonne zum Vorschein. Örtlich bleibt es auch den ganzen Tag über neblig trüb und mit Wind ist erst einmal nicht zu rechnen. Die Tageswerte pendeln sich auf milde +4 bis +8 Grad ein. Zum Sonntag aber verlagert sich ein Sturmtief in Richtung Deutschland und bestätigt damit den Wettertrend der letzten Tage. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar.

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Wetter Winter 2020 aktuelle Wetterprognose vom 03.02.2020 - Der nächste Sturm? Eine turbulente Wetterentwicklung zeichnet sich ab

Wind, Dauerregen, Überflutungen und Schneefall. Das Wetter hat im Februar allerhand zu bieten und auch in den aktuellen Wetterprognosen zeichnet sich eine anhaltend hohe Wetteraktivität ab.

Die ruhige Phase ist nur von kurzer Dauer
Die ruhige Phase ist nur von kurzer Dauer

Eine Tiefdruckfront schleift in den kommenden Stunden über Deutschland hinweg und sorgt südlich der Linie von Köln und Dresden für zeitweilige Niederschläge, die über Baden-Württemberg und Bayern länger andauernd und ergiebiger ausfallen können. In Kombination mit dem Wind und den milden Temperaturen kommt noch Schmelzwasser hinzu, was regional die Flüsse über die Ufer und zu Überflutungen führen kann. Mehr dazu in der aktuellen Niederschlagsprognose und den Warnungen der Hochwasserzentralen.

Bereits in der Nacht auf Dienstag erfolgt von Norden ein Temperatursturz, was die Tageswerte in den kommenden Tagen auf +1 bis +6 Grad absinken lässt. Die Schneefallgrenze pendelt sich um die 500 Meter herum ein und oberhalb etwa 600 Meter ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen (Schneeprognose). Nachfolgend beruhigt sich das Wetter. Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Wettervorhersage zum Wetter Februar 2020.

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Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,7 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,0 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,0 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +7,2 +0,8 -0,4 399 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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