Wetter Winter 2018/2019 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wetterprognose vom 11.02.2019 - Betonhoch über Mitteleuropa?

  • M. Hoffmann

Ein Hochdrucksystem sorgt für eine jahreszeitlich zu warme Wetterentwicklung in der zweiten Februar-Dekade. Hat der Winter überhaupt noch Chancen?

Nasskalt startet die Woche. In manchen Regionen sind bei Tageswerten von +0 bis +5 Grad Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis in tiefere Lagen möglich und in den Nächten stellt sich verbreitet Frost ein. Im weiteren Verlauf der Woche setzt sich ein Hochdrucksystem über Deutschland durch und verlagert sich bis zum Wochenende über das östliche Europa.

Der Wettercharakter wird ruhiger und bei einer abnehmenden Schaueraktivität kommt nach Nebelauflösung die Sonne zum Vorschein. Die Temperaturen pendeln sich auf +5 bis +10 Grad ein und sind im Vergleich zu langjährigen Mittelwert deutlich zu warm. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wetterprognose vom 10.02.2019 - Dem Frühling näher als dem Winter

  • M. Hoffmann

Ein für die Jahreszeit deutlich zu warmer Wettercharakter kündigt sich in der zweiten Februar-Dekade an und so rennt dem Winter die Zeit davon.

Nach dem Sturm zeigt sich für kurze Zeit ein nasskalter Wettercharakter, welcher örtlich für ein paar Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer bis auf tiefere Lagen herab sorgen kann. Doch ist die Wetterentwicklung weit von einer winterlichen entfernt. Eher das Gegenteil ist im Verlauf der Woche zu erwarten. Ein Hochdrucksystem positioniert sich direkt über Deutschland und sorgen für einen zunehmend ruhigen, trockenen und auch milder werdenden Wettercharakter. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wetterprognose vom 09.02.2019 - Welche Richtung schlägt der Winter ein?

  • M. Hoffmann

Blockadehoch, Polarwirbelsplit, Arctic Outbreak? Deutschland liegt in der zweiten Februar-Dekade überwiegend im Einflussbereich eines milden Hochdrucksystems. Doch dessen Position wird entscheidend für die Wetterentwicklung in der letzten Dekade sein.

Der Sturm sorgt für unwetterartige Wetterverhältnisse, welche noch bis zum Start in die neue Woche anhalten können. Mit einer aus südwestlichen Richtungen kommenden Vorderseitenanströmung werden zunächst milde Luftmassen nach Deutschland geführt. Ab Sonntag zieht das Tief nach Osten ab und Deutschland gelangt in eine nördliche - kälter werdende - Grundströmung. Die Schauer gehen ab Sonntagabend in Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer über und örtlich sind kurze Gewitter nicht auszuschließen. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wetterprognose vom 08.02.2019 - Strukturelle Veränderungen innerhalb des Polarwirbels

  • M. Hoffmann

Chancen auf winterliche Wetterverhältnisse? Der Polarwirbel erfährt Veränderungen seiner Zirkulationsstruktur, was aber der Monatsmitte auch das Wetter über Mitteleuropa beeinflussen kann. Entscheidend aber wird sein, wie sich ein Hochdrucksystem positioniert.

Nach dem Sturm vom Wochenende beruhigt sich der Wettercharakter bis zur Wochenmitte und es wird mit der Rückseitenströmung des nach Osten abziehenden Tiefdrucksystems wieder kälter, was ab Montag die zunächst noch zahlreichen Schauer bis in tiefere Lagen in Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer übergehen lassen kann. Ab den mittleren Lagen ist kurzzeitig mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2019 +18,9 +2,0 +0,9 55 l/m² - zu trocken
August 2019 +19,09 +2,53 +1,53 65 l/m² - zu trocken
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +8,81 +2,45 +1,71 367 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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