Was macht der Winter - gewinnt er an Fahrt oder stolpert er vor sich hin? Die Entwicklung der Großwetterlage bleibt spannend und bietet eine Vielzahl an ereignisreichen Wetterlagen.

Unwetterartige Starkwindereignisse sind bis zum 2. Advent über dem Norden von Deutschland und über exponierten Lagen zu erwarten. Aber auch in tieferen Lagen sorgt ein Sturmtief über der Nord- und Ostsee für einen kräftigen bis stürmischen Wind. Die Windrichtung dreht am Wochenende auf nordwestliche Richtungen und zum Start in die neue Woche werden kühlere Luftmassen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können. Die kräftigen und örtlich auch länger andauernden Niederschläge sind bei Tageswerten von +7 bis +11 Grad zunächst noch als Regen zu erwarten, doch sinkt die Schneefallgrenze bis zum Dienstag bei Werten von +0 bis +7 Grad auf die mittleren Lagen ab. Aber auch in tieferen Lagen kann mit Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer gerechnet werden. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Dezember 2018.

Weiterlesen: Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wettervorhersage vom 6.12.2018 - Winterliche Wetterverhältnisse...

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Schnee und winterliche Temperaturen werden in Aussicht gestellt - doch nicht überall! Wie viel Schnee ist wo zu erwarten und wie lange bleibt die winterliche Episode erhalten?

Ein kräftiger Tiefdruckwirbel positioniert sich bis zum kommenden Wochenende über Skandinavien und sorgt über Deutschland von Freitag bis einschließlich Montag für stürmische Windböen. Örtlich sind auch orkanartige Winde mit erhöhtem Potential für Unwetter zu erwarten. Der Wind dreht am Wochenende auf nördliche Richtungen und führt kältere Luftmassen nach Deutschland, was die Schneefallgrenze bis auf mittlere Lagen absinken lassen kann. Aber auch in tieferen Lagen sind Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zu erwarten. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Dezember 2018.

Weiterlesen: Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wettervorhersage vom 5.12.2018 - Der Winter schneit herein - doch...

Wintereinbruch mit Kälte und Schnee? Für mittlere und höhere Lagen sind die Wahrscheinlichkeiten zum Beginn der zweiten Dezember-Dekade als hoch einzustufen. Doch wie sieht es in tieferen Lagen aus?

Der Verlauf der Woche zeigt sich mit Wind, Sturm und Regen turbulent und zum Start in die zweite Dezember-Dekade dreht der Wind auf nördliche Richtungen und führt kühlere Luftmassen nach Deutschland, die Schweiz und Österreich, was die Schneefallgrenze bis auf mittlere Lagen absinken lassen kann. Aber auch in tieferen Lagen werden Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer zunehmend wahrscheinlicher. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Dezember.

Weiterlesen: Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wettervorhersage vom 4.12.2018 - Wintereinbruch mit Schnee, oder...

Wann kommt der Winter und wann kommt Schnee? Der aktuelle Wettertrend lässt Rückschlüsse darauf zu und ein Ende des milden Westdrift ist absehbar.

Der Dezember sorgt in den kommenden Tagen für einen abwechslungsreichen Wettercharakter. Von starkem Wind bis hin zu stürmischen Böen, kräftigen Schauern mit örtlichen Gewittern und für die Jahreszeit zu milden Temperaturen ist alles mit dabei. Auch das Potential für Unwetter kann zeitweilig ansteigen. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Dezember.

Kalte Luft über Kanada gibt die Wetterentwicklung vor

Der Grund für die kräftigen Windböen und Niederschläge ist die Zufuhr arktischer Kaltluftmassen über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland. Dort prallen die kalten Luftmassen auf den warmen Atlantik und schaffen somit äußerst günstige Voraussetzungen für die Entstehung der Tiefdrucksysteme. In raschen Abständen rauschen diese nach Skandinavien und etablieren eine Tiefdruckrinne von Neufundland bis nach Skandinavien reichend. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen am südlichen Gradienten der Tiefdruckrinne, was zu diesen turbulenten und abwechslungsreichen Wettercharakter führen kann. Übertreibt es die atlantische Frontalzone aber und wagt sich zu weit nach Osten vor, so besteht die Möglichkeit, dass die Tiefdruckrinne unterbrochen werden kann und daraus neue Wetterentwicklungen entstehen können.

Weiterlesen: Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wettervorhersage vom 3.12.2018 - Wann kommt der Winter?

Zu mild, zu nass, zu windig. Der Winter hat vorerst keine Chancen sich durchzusetzen. Doch ab dem 7. Dezember verändert sich auf dem Atlantik das Strömungsmuster, was über Deutschland, Österreich und der Schweiz zu winterlichen Wetterverhältnissen führen kann, aber nicht muss. Vieles hängt von einer Hochdruckposition ab.

Ein Tiefdrucksystem nach dem anderen rauscht im Verlauf der Woche über Deutschland hinweg und sorgt zeitweilig auch für unwetterartige Wetterereignisse, meist in Form von Wind, doch am Montag könnten auch Starkregen und Gewitter über Bayern und Baden-Württemberg eine Rolle spielen. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Dezember.

Für die Jahreszeit zu mild und zu viel Regen

Keine Frage: Temperaturen jenseits der +10 Grad Marke sind für einen Dezember viel zu warm und örtlich können die Werte auf bis +15 Grad ansteigen. An Winter ist dabei nicht zu denken. Beachtlich sind aber auch die Niederschlagsmengen, welche bis zum 8. Dezember simuliert werden. Verbreitet können 20 bis 50 l/m² erwartet werden und über Bayern und Baden-Württemberg sind zwischen 40 bis 80 l/m² und über dem Alpen sind über 100 l/m² möglich. Weniger wird mit 10 bis 20 l/m² über Teile von Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg simuliert. Zum Vergleich: der Sollwert für den gesamten Dezember-Monat liegt bei rund 70 l/m². Mehr dazu in der Niederschlagsprognose.

Weiterlesen: Wetter Winter 2018/2019 aktuelle Wettervorhersage vom 2.12.2018 - Kommt nach dem Spätherbst der...