Schnee, Schneeregen und Regen - Das Auf und Ab der Temperaturen mit einer stark schwankenden Schneefallgrenze um die mittleren Lagen bleibt vorerst erhalten. Doch die Entwicklung der Großwetterlage steht auf der Kippe.

Das Wetter der kommenden Tage lässt sich am besten als nasskaltes Winterwetter beschreiben. Die Schneefallgrenze schwankt kräftig zwischen tieferen und mittleren Lagen und sorgt auch in den Niederungen für den zeitweiligen Aufbau einer Schneedecke. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose.

Doch so richtig winterlich wird das Wetter in den tieferen Lagen nicht. Dazu sind die Temperaturen etwas zu mild. Anders die Situation ab den mittleren Lagen (400 bis 700 Meter) wo ab dem 2. Februar weitere Schneefälle möglich sind. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Schnee-, Schneeregen-, oder Regen. Der Januar endet und der Februar beginnt verbreitet nasskalt und ab den mittleren Lagen ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen. Der Winter kann sich nicht so recht entscheiden.

Bis Ende Januar kommt es immer wieder zu Niederschlägen, welche teils bis in tiefere Lagen als Schnee niedergehen können. Zunehmend winterlich wird es mit jedem Höhenmeter ab ca. 400 Meter. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose.

Anfang Februar nähert sich ein Tiefdrucksystem Mitteleuropa und überquert Deutschland, Österreich und die Schweiz zum 2. Februar. Vorderseitig werden in der Höhe mildere und nachfolgend wieder kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt. Die Schneefallgrenze steigt kurzzeitig auf über 1.000 Meter an und sinkt nachfolgend auf 100 bis 400 Meter ab. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Der Winter wagt sich wieder bis in die tieferen Lagen vor. Ob er sich für längere Zeit durchsetzen kann, hängt von einem Hochdruckkeil ab.

Das Wetter zeigt sich in den kommenden Tagen bis in den Februar hinein instabil. Immer wieder ist mit Niederschlägen zu rechnen, welche teils bis in tiefere Lagen in Schnee oder Schneeregen übergehen können. Vor allem in den Nächten ist auch in den tieferen Lagen mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen, mehr Schnee gibt es ab den mittleren Lagen. Mehr dazu in der aktuellen Schneeprognose.

Als richtig winterlich ist der Wettercharakter aber nicht zu bewerten. Dazu fehlt es an der Höhenkälte. Vielmehr handelt es sich um einen nasskalte Wetterlage mit winterlichen Optionen ab den mittleren Lagen. Anfang Februar setzt zudem in der Höhe eine Milderung ein, welche sich - aufgrund einer schwachen Durchmischung - nur schwerlich bis in tiefere Lagen durchsetzen kann. Ab dem 2. und 3. Februar wird es wieder kälter und die Schneefallgrenze sinkt bis in tiefere Lagen ab. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019.

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Winterlich ab den mittleren und nasskalt und tieferen Lagen. Das Wetter dümpelt so vor sich hin und es sieht nicht danach aus, als ob es zu großartigen Überraschungen kommen wird.

Die Großwetterlage der kommenden Tage ist ab den mittleren Lagen als winterlich und in tieferen Lagen als nasskalt zu bewerten. Zwar sind auch in tieferen Lagen Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer möglich, doch für die Ausbreitung einer Schneedecke bedarf es einer Höhenlage zwischen 300 bis 600 Meter.

Die Wetterprognosen von heute Nachmittag haben sich für die ersten Februar-Tage kaum mehr verändert und bleiben für tiefere Lagen unwinterlich. Der Grund hierfür ist ein westlich gelagertes Tiefdrucksystem, welches auf seiner Vorderseite im Zeitraum vom 31. Januar bis 2. Februar milde Luftmassen aus südwestlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz führt. Richtig warm wird es mit +0 bis +5 Grad und örtlich bis +7 Grad aber nicht - vielmehr entsprechen diese Werte dem langjährigen Mittelwert. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 400 und 800 Meter. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019 und in der Schneeprognose.

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Setzt sich Ende Januar und Anfang Februar eine winterliche Großwetterlage durch? Die Prognosen der Wettermodelle unterscheiden sich teils erheblich von den Kontrollläufen.

Die kommenden Tage werden turbulenter. Zunächst sorgt ein Sturmtief mit seiner Vorderseite für die Zufuhr milderer Luftmassen, was die Schneefallgrenze auf bis über 1.000 Meter ansteigen lassen kann, bevor zum Start in die Neue Woche wieder kältere Luftmassen zugeführt werden können. Über dem Süden und Osten ist wieder verbreitet mit Dauerfrost und etwas Schneefall zu rechnen, während über dem Norden und Westen die warme Nordsee für nasskalte Temperaturwerte sorgen kann.

Die Wetterentwicklung Anfang Februar hängt stark davon ab, wie die Zugbahn eines Tiefdrucksystems bei England verlaufen wird. Zum aktuellen Stand deutet vieles auf einen nasskalten Wettercharakter mit Optionen auf winterliche Wetterverhältnisse ab den mittleren Lagen hin. Beide Wettermodelle gehören in den Kontrollläufen zu den wärmeren Varianten und sind in den letzten Stunden etwas kühler geworden. Veränderungen sind zu erwarten. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für das Wetter Februar 2019 und in der Schneeprognose.

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