Wetter Winter 2015/2016 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Herbst Winter 2015/2016 - Wettertrend vom 3. September

Der frische, böige und über dem Norden teils auch stürmische Wind treibt in den kommenden Tagen kühle und feuchte Nordseeluft von Nord nach Süd über Deutschland hinweg, so dass der Wettercharakter unbeständig und mit Temperaturen zwischen +12/+19 Grad relativ kühl ausfallen kann. Der Grund hierfür ist die seit Tagen simulierte Konstellation zwischen einem Tief über Skandinavien und einem Hoch über dem Atlantik, welches sich mit seiner Süd-Nord ausgerichteten Achse von den Azoren bis nach Island erstrecken kann. Im Verbund der beiden Systeme entsteht das meridionale (Nord-Süd, Süd-Nord) Zirkulationsmuster, bei dem Deutschland zunächst auf der kühlen Seite liegt. Im Zeitraum zwischen dem 8./13. September simulieren beide Wettermodelle eine fast identische Entwicklungsvariante, bei der sich das Hoch über dem Atlantik langsam über Mitteleuropa und bis zum 13. September über Skandinavien positionieren kann. In Folge daraus zeigt sich der Wettercharakter stabiler, so dass im Zeitraum 8./12. September demnach mit einer geringeren Niederschlagsneigung zu rechnen wäre. Durch die Ostwärtsverlagerung des Hochdrucksystems dreht der Wind allmählich von nördlichen auf östliche, später auch auch südöstliche Richtungen, so dass die Temperaturen durchaus auf Jahreszeit-typische Werte ansteigen können. Was wäre für die Jahreszeit-typisch? Temperaturen zwischen +17/+23 Grad. Darüber hinaus simuliert das europäische Wettermodell ein Abschwächung der Hochdruckverbindung zwischen dem Skandinavien- und Azorenhoch und ein Tiefdruckkomplex zwischen Grönland, Island und England könnte zum 12./13. September wieder vermehrt Einfluss auf das Wetter in Deutschland nehmen. Das amerikanische Wettermodell simuliert eine ganz ähnliche Variante, allerdings ist das Tiefdrucksystem über dem Atlantik stärker in seiner Dynamik ausgeprägt, so dass im Zeitraum 12./15. September auf seiner Vorderseite wärmere Luftmassen von Süden nach Deutschland geführt werden können, bevor nachfolgend die atlantische Frontalzone sich im Zeitraum 15./18. September über Deutschland durchsetzen kann. Die Kontrollläufe stützen den leicht zu kühlen Temperaturverlauf bis zum 8./9. September mehrheitlich, welcher sich darüber hinaus bis zum 15. September einen normalisierenden bis leicht positiven Trend aufweist. So liegt das Temperaturspektrum am 9. September zwischen +13/+20 Grad (Mittelwert: +17 Grad über dem Norden, sonst zwischen +15/+16 Grad) und am 15. September zwischen +13/+25 Grad (Mittelwert: +19 Grad über dem Süden, sonst +17/+18 Grad). Das Langfristmodell simuliert - wie bereits in den letzten Tagen - mit einer Abweichung von -1/-0,5 Grad gegenüber dem langjährigen Mittelwert ein leicht zu kühles Temperaturniveau im September. Für den Oktober simuliert das Langfristmodell mit einer Abweichung von -0,5/+0,5 Grad weitgehend normale Temperaturverhältnisse, welche im November, Dezember, Januar und Februar mit einer Abweichung von +1/+3 Grad deutlich zu warm simuliert werden. Insbesondere die Entwicklung für die Wintermonate ist abzuwarten und keinesfalls als gesichert anzunehmen, da weitere Randfaktoren (bspw. das El Niño Phänomen mit seinen möglichen Auswirkungen auf den Winter 2015/2016) - welche sich über die Herbstmonate noch entwickeln werden - maßgeblich das Wetter im Winter beeinflussen können.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen

 

 

Wetter Herbst Winter 2015/2016 - Wettertrend vom 2. September

Nach der heißen Wetterperiode im August kühlen sich die Temperaturen Anfang September spürbar ab, zunächst noch auf ein Jahreszeit-typisches Niveau, welche zum kommenden Wochenende auch leicht zu kühl ausfallen können. Der Grund hierfür ist die Konstellation zwischen einem Hoch auf dem Atlantik und einen Tief über dem skandinavischen Raum, welche im Verbund kühlere Luftmassen aus nordwestlichen bis nördlichen Richtungen nach Mitteleuropa führen können. In den letzten Tagen simulierten das amerikanische und europäische Wettermodell grundsätzlich unterschiedliche Varianten der weiteren Wetterentwicklung im Zeitraum zwischen dem 7./12. September. Diese Varianten sind heute einheitlicher geworden, unterscheiden sich jedoch weiterhin im Detail. Die Gemeinsamkeiten der Wettermodelle liegen zunächst in der Verlagerung des Hochdrucksystems vom Atlantik über Mitteleuropa, so dass der Wettercharakter zunehmend trockener werden kann. Die Temperaturen bleiben zunächst noch recht frisch und können sich zum 9./10. September auf ein Jahreszeit-typisches Niveau erwärmen. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell, so strebt bis zum 12. September das Hoch über Mitteleuropa weiter nach Norden in Richtung Skandinavien und hält dabei zunächst noch die Hochdruckverbindung zum Azorenhoch aufrecht, so dass auch in diesem Zeitraum mit einer geringen Niederschlagsneigung zu rechnen ist. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so positioniert sich der Hochdruckkern südöstlicher, aber in ähnlich aufstrebender Weise in Richtung Skandinavien, so dass auch hier bis zum 12. September ein weitgehend trockener Witterungscharakter zu erwarten ist. Im Detail ist jedoch die Position der Hochdruckachse entscheidend, ob es kühl, mäßig warm oder warm werden wird. Durch die östlicher Verlagerung in der Berechnung des europäischen Wettermodells gelangt Mitteleuropa zunehmend in eine südwestliche bis südliche Anströmung der Luftmassen, was die Temperaturen auf höhere Werte als nach dem amerikanischen Wettermodell ansteigen lassen kann. Die Gemeinsamkeit beider Wettermodelle liegt in einer relativ geringen Niederschlagserwartung im Zeitraum 7./12. September. Die Kontrollläufe stützen die geringe Niederschlagserwartung mehrheitlich in diesem Zeitraum. Bei den Temperaturen zeigt sich bis zum 9./10. September ein leicht zu kühles Temperaturniveau, welches sich darüber hinaus normalisieren und bis zum 14. September auch leicht zu warm ausfallen kann. So liegt das Temperaturspektrum am 8. September zwischen +11/+20 Grad (Mittelwert: +15/+17 Grad) und am 13. September zwischen +11/+25 Grad (Mittelwert: +18/+20 Grad). Geht es nach den Verhältnissen der Kontrollläufe von zu kalt (<+14) / normal (+15/+21) / zu warm (>+22), so liegen diese am 9. September bei 30/60/10 und am 16. September bei 10/40/50 und bestätigen mehrheitlich ein ansteigendes Temperaturniveau im zweiten September-Drittel.

Wetter Herbst Winter 2015/2016 - Wettertrend vom 1. September

Mit teils unwetterartigen Schauern und Gewittern kündigt sich heute ein Wetterumschwung an, welcher im weiteren Wochenverlauf einen spürbaren Temperaturrückgang zur Folge haben wird, so dass am Wochenende voraussichtlich früh-herbstliche Temperaturwerte erreicht werden können. Insbesondere in den Nächten können die Temperaturen verbreitet unter die +10 Grad Marke, örtlich auch unter die +5 Grad Marke absinken. Der Grund hierfür ist ein Tiefdruckkomplex über dem skandinavischen Raum und ein Hochdrucksystem über dem Atlantik, welches sich von den Azoren bis nach Island erstrecken kann. Da sich ein Hochdrucksystem bei uns im und ein Tief sich gegen den "Uhrzeigersinn" dreht, können im Verbund beider Systeme zunehmend kühlere Luftmassen nach Mitteleuropa geführt werden. Das amerikanische Wettermodell simuliert zum Wochenende noch einen südlichen Tiefdruckausläufer des Tiefs über Skandinavien, so dass im Gegensatz zu den letzten Simulationen das Tiefdrucksystem nicht so schnell nach Nordosten abziehen kann, sondern kurzzeitig den Zustrom kühler Luftmassen erhöhen kann. Wie kühl kann es werden? Bei einem unbeständigen Wettercharakter wird es darauf ankommen, wie die Niederschlagsneigung, Bewölkungszustand und Sonnenscheindauer ausfallen kann, am wahrscheinlichsten sind jedoch Werte, welche zwischen +14/+19 Grad, örtlich bis +21 Grad liegen können. Im Zeitraum zwischen dem 7./10. September kann sich nach der Simulation des amerikanischen Wettermodells das Hoch vom dem Atlantik über Skandinavien positionieren - allerdings fehlen die unterstützenden Faktoren, so dass der hohe Luftdruck über Skandinavien rasch abgebaut werden kann. Im gleichen Zeitraum positioniert sich das Azorenhoch in kräftiger und stabiler Position etwas nördlich über den Azoren, was über Mitteleuropa bis zum 13. September eine ansteigende Temperaturtendenz bei einem weiterhin unbeständigen Wettercharakter zur Folge haben kann. Das europäische Wettermodell verfolgt mit seiner Simulation zunächst einen ähnlichen Ansatz, allerdings verschiebt sich das Hoch über dem Atlantik im Zeitraum vom 6./11. September nicht nach Skandinavien, sondern in Teilen direkt über Deutschland und darüber hinaus von der Ostsee über das östliche Skandinavien bis über die Barentssee. So zeigt sich eine Süd-Nord Achse des Hochdrucksystems, welches die herannahenden Tiefdrucksysteme über dem Atlantik blockieren kann. In Folge dessen können über Mitteleuropa mit einer südlichen Strömung die Temperaturwerte kräftiger ansteigen als nach dem amerikanischen Wettermodell. Welche der Varianten ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe zeigen im Zeitraum vom 2./8. September einen für die Jahreszeit leicht zu kühlen Temperaturverlauf, welcher darüber hinaus einen normalisierenden bis leicht positiven Trend aufzeigt. So liegt das Temperaturspektrum am 6. September zwischen +10/+18 Grad (Mittelwert: +14/+16 Grad) und am 11. September zwischen +12/+24 Grad (Mittelwert: +17/+18 Grad). Geht es nach den Verhältnissen der Kontrollläufe von zu kalt (<+14) / normal (+15/+21) / zu warm (>+22), so liegen diese am 8. September bei 40/55/5 und am 14. September bei 15/45/40 und weisen zum heutigen Stand in diesem Zeitraum einen positiven Temperaturtrend aus.

Wetter Herbst Winter 2015/2016 - Wettertrend vom 31. August

Die Umstellung der Temperaturen auf zunächst Jahreszeit-typische Werte erfolgt nach der aktuellen Wettervorhersage im Verlauf dieser Woche. Über weiten Teilen von Deutschland kommt es heute noch zu hoch-sommerlichen Temperaturwerten, so dass die Übergangsphase am Montag/Dienstag durchaus Unwetterpotential erreichen kann. Blickt man auf die aktuellen Simulationen des amerikanischen Wettermodells, so zeigt sich der Wetterumschwung weniger "imposant" und weitgehend gemäßigt. Das Tiefdrucksystem zieht rasch nach Nordosten über Skandinavien ab und der nach Norden aufstrebende Hochdruckkeil des Azorenhochs kippt im Zeitraum 5./7. September von einer Süd-Nord auf eine West-Ost Achse und kann das Wetter mit seinen östlichen Gradienten über Deutschland zunehmend beeinflussen. Das kann die Temperaturen im Zeitraum 5./8. September mit Wind aus nordwestlichen Richtungen noch etwas weiter zurückgehen lassen, sollten sich demnach aber zwischen +16/+21 Grad einpendeln können. Insbesondere in den Nächten können die Temperaturen unter die +10 Grad Marke und örtlich auch unter die +5 Grad Marke fallen. Im Zeitraum zwischen dem 8./13. September simuliert das amerikanische Wettermodell mit einfließender Kaltluft über Grönland und dem europäischen Nordmeer eine ansteigende Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik, dessen Tiefdruckrinne zwischen Neufundland - Island und Skandinavien relativ weit nördlich verlaufen kann. Im Verbund mit der von West nach Ost ausgerichteten Hochdruckachse könnten somit gemäßigt warme bis warme Luftmassen nach Deutschland geführt werden - ob das in ganz Deutschland der Fall sein wird, bleibt abzuwarten, da die Position des Zentraltiefs über Skandinavien hierfür entscheidend und zum heutigen Stand noch nicht gesichert ist. "Gefährlich" ist zudem die Ausrichtung der Wettersysteme zueinander - einerseits mit der ansteigenden Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik und andererseits die West-Ost Ausrichtung der Hochdruckachse - nicht selten kommt es in solch einer Konstellation zu sog. Randtiefentwicklungen, bzw. auch Schnellläufern, welche für die ersten Starkwindereignisse im September verantwortlich sein könnten. Das europäische Wettermodell simuliert eine gegensätzliche Entwicklung, bei der die von Süd nach Nord ausgerichtete Hochdruckachse erhalten bleibt und sich vom Atlantik zunehmend über den Mittelmeerraum, Deutschland bis nach Skandinavien verlagern und dabei eine Hochdruckverbindung zum Azorenhoch aufrecht erhalten kann. In Folge dessen wird die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik blockiert und es ist im Zeitraum 8./10. September mit weitgehend trockenem Wetter und mäßig warmen Temperaturen zu rechnen. Welche der Varianten ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe weisen im Zeitraum zwischen dem 2./14. September eine relativ geringe Niederschlagserwartung aus, welche über den südlichen Landesteilen auch - zeitlich begrenzt - leicht erhöht ausfallen kann. Im Temperaturverhalten zeigt sich im Mittelwert im Zeitraum zwischen dem 4./8. September eine normale bis leicht zu kühle Temperaturtendenz gegenüber dem langjährigen Mittelwert, welche darüber hinaus bis zum 14. September einen normalisierenden Trend aufweist. So liegt das Temperaturspektrum am 8. September zwischen +10/+21 Grad (Mittelwert: +16/+17 Grad) und am 14. September zwischen +9/+25 Grad (Mittelwert: +17/+18 Grad). Das Langfristmodell simuliert für den September mit einer Abweichung von -1/+0,5 Grad einen leicht zu kühlen bis normalen Temperaturverlauf, welcher sich mit -0,5/+0,5 Grad im Oktober normalisieren und von November bis Februar mit einer Abweichung von +1/+3 Grad auch deutlich zu warm ausfallen kann - ob das tatsächlich so kommen mag, bleibt weiterhin abzuwarten, da sich das sog. El Niño Phänomen mit seinen Auswirkungen auf das Zirkulationsmuster im Herbst erst noch Entwickeln muss. Das Langfristmodell des Deutschen Wetterdienstes weist die Monate September bis November mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent als zu warm, 35 Prozent als normal und 15 Prozent zu kühl aus.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +0,8 79 l/m² - zu nass
November 2020 +6,0 +2,0 +1,1 18,7 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +10,38 +0,87 -0,28 647 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

Mach mit!

Wetter ist Ihre Leidenschaft und Sie schreiben gerne? Für unsere Rubrik der Wettermeldungen aus aller Welt suchen wir Verstärkung. Falls Sie Lust haben, ein Teil des Teams von Wetterprognose-wettervorhersage.de zu werden, melden Sie sich einfach und unverbindlich über das Kontaktformular.

Kontakt zu uns