Der Grundcharakter des Wetters für das letzte Februar-Drittel manifestiert sich auch in den heutigen Simulationen der Wettermodelle weitgehend. Geht es nach dem amerikanischen und auch europäischen Wettermodell, so gestaltet sich das Wetter bis einschließlich Dienstag wechselhaft, windig und mit Temperaturen zwischen +2/+7 Grad überwiegend nasskalt. Insbesondere im Alpenvorland ist bis Montag die Ausbreitung einer dünnen Schneedecke - teils bis in tiefere Lagen - nicht auszuschließen. Im Zeitraum zwischen dem 25./28. Februar verändert sich kaum mehr etwas. Geht es nach dem amerikanischen Wettermodell, so verbleibt Deutschland in einer überwiegend nasskalten Temperaturstruktur zwischen einem Mittelmeertief und einer sich aufbauenden Hochdruckbrücke zwischen dem Azoren- und Kontinentalhoch. In Folge daraus bleibt der Wettercharakter bis Ende Februar leicht wechselhaft. Geht es nach dem europäischen Wettermodell, so wird das Mittelmeertief etwas schwächer simuliert und die Hochdruckdominanz kann über Deutschland überwiegend. Allerdings liegt Deutschland im nördlichen Strömungsgradient des Hochdrucksystems, so dass die Wahrscheinlichkeit für neblig-trübe Tage im Zeitraum 26./28. Februar zunehmen und die Tageswerte - je nach Sonnenscheindauer - zwischen -1/+5 Grad, bzw. +4/+9 Grad liegen können. Die Kontrollläufe stützen mit einem Mittelwert des Temperaturspektrums von +3/+6 Grad einen überwiegend nasskalten und leicht wechselhaften Wetterverlauf im letzten Februar-Drittel. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im März.

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