Bis zum kommenden Montag bleibt der Wettercharakter mit Temperaturen zwischen +0/+5 Grad überwiegend nasskalt. Die Schneefallgrenze schwankt tagsüber zumeist um die 400-600 Meter und kann in den Nächten auch bis in tiefere Lagen absinken. Im Zeitraum zwischen dem 27./31. Januar ändert sich nach den Simulationen des amerikanischen Wettermodells an dem nasskalten Temperaturcharakter nur wenig. Mit einem Hoch auf dem Atlantik und einer regen Tiefdruckaktivität zwischen Neufundland, Island und Skandinavien können die Tiefdrucksysteme auf der östlichen Seite des Hochdrucksystems nach Südosten über die Mittelmeerregion "abtropfen". In Folge daraus dreht das Strömungsmuster auf nordwestliche Richtungen und die Tiefdrucksysteme können vermehrt Einfluss auf das Wetter in Deutschland nehmen. Bei Nordwestwetterlagen kann es im Nordwesten grundsätzlich wärmer sein als im Süden, so sind im Zeitraum 27./31. Januar im Nordwesten Temperaturen zwischen +3/+7 Grad, sonst Werte zwischen +0/+4 Grad zu erwarten. Die Schneefallgrenze kann zwischen 400-700 Meter schwanken und in den Nächten auch darunter absinken. Das europäische Wettermodell zeigt zunächst eine ähnlich nasskalte Nordwestwetterlage. Im Zeitraum zwischen dem 28./31. Januar kann das unter Umständen Strömungsmuster weiter nach Nord drehen und kühlere Luftmassen advehieren, so dass die Schneefallgrenze mit 300-600 Meter auch etwas tiefer liegen kann. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 17:00 Uhr in einem neuen Witterungstrend zum Wetter im Februar.

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