Kurz umschrieben bleibt die Luftmassengrenze über Deutschland am Wochenende erhalten - eisig im Nordosten, nasskalt im Westen. Was sich so einfach anhört, ist im Detail als turbulent zu bezeichnen, da sich auf engstem Raum unterschiedliche Szenarien abspielen, so dass in den kommenden 48 Stunden gleich mehrere Unwetterereignisse bevorstehen werden. Darüber hinaus simulieren die Wettermodelle bis Ende Januar eine bis Dienstag mit Tageswerten zwischen -2/+3 Grad nasskalte Variante, wobei im Westen auch Werte bis +5 Grad erreicht werden können. In regelmäßigen Abständen ziehen dabei Schauer übers Land, die insbesondere im Stau der Alpen auch länger anhaltend sein können. Am Mittwoch "tropft" über dem Westen ein Tiefdrucksystem in Richtung Mittelmeer ab und leitet eine östlich gerichtete Luftströmung ein, so dass die Tageswerte in ganz Deutschland auf -5/+1 Grad absinken können, die bis zum Freitag voraussichtlich wieder auf Werte um -2/+2 Grad ansteigen werden. Bei meist starker Bewölkung kommt es zu gelegentlichen Niederschlägen, welche überwiegend als Schnee, im Westen und Südwesten auch als Regen niedergehen können - viel wird aber mit 1-6 l/m² nicht erwartet. Zusammenfassend bleibt es in der kommenden Woche tieferen Lagen nasskalt, während der Winter sich in höheren Lagen zwischen 300-600 Meter "breit" machen wird. Die nächste Aktualisierung erfolgt gegen 15:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter im Februar.

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