Wetter Winter 2013/2014 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter im Winter 2013/2014 - Wettertrend vom 23. Dezember

Die Möglichkeit einer Unterbindung der Kaltluftzufuhr zwischen dem östlichen Kanada und Grönland in Richtung Atlantik bleibt in Form eines sog. Major-Warmings weiterhin bestehen. Auch heute simulieren die Wettermodelle den Beginn des Warmings zum 26. Dezember und erreicht am 2. Januar seinen Höhepunkt. Erfahrungsgemäß machen sich 2-7 Tage später Auswirkungen in Deutschland bemerkbar. Somit steigt auch heute die Wahrscheinlichkeit für winterliche Verhältnisse im ersten Januar-Drittel, bzw. eine grundlegende Umstellung der bisherigen Großwetterlage. Ob eine Umstellung schlagartig passieren wird, ist dabei weniger Wahrscheinlich, vielmehr wird es sich um einen schleichenden Prozess handeln. So ist eine im Flachland nasskalte Witterung zwischen dem 1./5. Januar mit Tageswerten zwischen -1/+4 Grad mit 45 Prozent die wahrscheinlichste Variante, oberhalb 500 Meter sind die ersten Schneeflocken nicht auszuschließen. Darüber hinaus kommt es ganz darauf an, was das mögliche Major-Warming für Folgen verursachen wird. Reicht es zu einem Polarwirbelsplitt, so kommt es ganz auf dessen Position an, hätte aber längere Auswirkungen zur Folge. Die Kontrollläufe stützen den nasskalten Witterungstrend zwischen dem 1./5. Januar mit einem Temperaturspektrum zwischen -4/+6 Grad und einem Mittelwert von +2 Grad im Süden und +4 Grad im Norden. Das Langristmodell bleibt hingegen bei seiner zu deutlich zu warmen und zu nassen Bewertung der Monate Januar und Februar 2014.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2020 +14,8 +1,5 +1,3 50 l/m² - zu trocken
Oktober 2020 +10,2 +1,2 +1,0 79 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,56 +2,17 +1,48 633 l/m² - etwas zu trocken

Wetterfakten Winter

Statistische Wetterwerte für Winter

Der typisch deutsche Winter ist gemäßigt. Seltener sind Extremwetterereignisse zu erwarten. Vielmehr überwiegt von November bis Februar ein nasskalter Wettercharakter, welcher zwischendurch immer wieder von Frost und Schnee unterbrochen werden kann. In Folge des Klimawandels verschiebt sich aber die Schneefallgrenze auf die mittleren Lagen, was die ohnehin schon geringen Chancen für einen Flachlandwinter noch weniger wahrscheinlich macht.

  • Der erste Schnee kommt häufig mit Schneeschauer schon Ende Oktober, was aber noch kein Wintereinbruch ist.
  • Den ersten Anflug von Winterwetter gibt es sehr häufig im Zeitraum zwischen dem 8. und 14. November
  • Ende November wird es wieder wärmer
  • Vom 1.-10. Dezember bleibt das Wetter mit höherer Wahrscheinlichkeit warm
  • Im zweiten Dezember-Drittel folgt Winterwetter - sehr häufig bis Weihnachten
  • Kurz vor Weihnachten folgt mit einer Wahrscheinlichkeit von 78% das Weihnachtstauwetter, welches bis Jahresende anhalten kann
  • Zwischen dem 13. und 24. Januar ist Aufgrund von Kontinentalhochdruck der Hochwinter häufiger möglich
  • Zweite Kältewelle folgt häufig zwischen dem 16. und 25. Februar nach, anschließend wärmeres Wetter
  • Der Februar ist zudem einer der schneereichsten Monate im Winter.
  • Im März klingt dann der Winter aus. Wenn sich aber der Hochwinter Mitte Januar festigen und behaupten kann, steigt die Wahrscheinlichkeit für den sog. Märzwinter an

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