Im Verlauf der kommenden Woche kehrt das Winterwetter nach Deutschland zurück und bleibt auch über das Wochenende hinaus erhalten. Verbreitet sollte eine Schneedecke über Deutschland liegen und die Temperaturen verbleiben weitestgehend im Dauerfrostbereich - in den Nächten können die Temperaturen, insbesondere bei Aufklaren und über Schnee, auch bis unter -10 Grad fallen. Geht es nach dem amerikanischen und europäischen Wettermodell, so bleibt diese winterliche Episode bis zum 15. Februar weitestgehend erhalten. Die Luftschichtung zeigt sich dabei labil, so dass es immer wieder zu meist leichten Schneeschauern kommen kann. Einheitlich wird von den Wettermodellen ab dem 10. Februar eine Hochdruckbrücke von den Azoren über England/Island bis nach Skandinavien simuliert, was das milde Wetter auf dem Atlantik halten wird. Im gleichen Zug macht sich das sibirische Hochdrucksystem wieder auf den Weg nach Mitteleuropa - je nachdem wie sich diese Simulation entwickeln wird, könnte noch eine strengere Frostperiode bevorstehen, oder aber auch - wie ab Mitte Dezember - eine mildere Süd- bis Südwestvariante. Was ist wahrscheinlicher? Aus heutiger Sicht ist ein Fortbestand der winterlichen Verhältnisse im zweiten Februar Drittel - nicht nur Aufgrund der gestörten Zirkulation - wahrscheinlicher. Und das sibirische Hoch? Dazu kann man derzeit nur die Statistik bemühen - auffallend dabei ist eine Wettersingularität zwischen dem 15.- 26 Februar, bei der zu 70% ein Kontinentalhoch mit frostigen Temperaturen über Mitteleuropa wetterbestimmend ist. Im Laufe des Abends wird diese Wetterprognose aktualisiert.
Update:
Tagsüber haben sich die Simulationen kaum verändert und es bleibt dabei - ab Mittwoch zunehmend winterlich mit der erweiterten Tendenz zu Hochdruckwetter, bzw. Hochdruckbrücke mit überwiegend frostigen Temperaturen bis zum 15. Februar

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