Im ersten Dezember Drittel wird, bzw. ist es bereits oberhalb 400-500 Meter winterlich. Vieles deutet zwischenzeitlich darauf hin, dass sich Aufgrund der Polarwirbelverlagerung das sibirische Kontinentalhoch bis nach Europa ausstrecken und bei Skandinavien einen eigenständigen Hochdruckprozess auslösen wird. Damit ist mit einer Wahrscheinlichkeit von 67% heute schon relativ klar, wie das Wetter im zweiten Dezember Drittel ausfallen kann: kalt! Allerdings ist Aufgrund von Höhentiefs nicht mit niederschlagsfreiem Wetter zu rechnen, es bleibt bei zumeist leichten Schneefällen bis ins Flachland. Durch die schwache Luftbewegung kann die Luft in Deutschland richtig auskühlen und schafft es nach den heutigen Simulationen, bspw. zum 14. Dezember, Tagsüber kaum mehr über die -10 Grad Marke zu steigen (39%), in den Nächten können dann Tiefsttemperaturen bis -20 Grad erreicht werden. Aktuell ist kein Ende der winterlichen Wetterlage in Sicht. Das Langfristmodell zeigt für das Wetter im Dezember weiterhin deutlich zu kaltes, für Januar 2013 und Februar 2013 normales Wetter.

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