Pünktlich zum Winteranfang hat auch der Winter in vielen Regionen Einzug gehalten. Verbreitet liegen oberhalb etwa 300 Meter 1-6 cm Schnee, im Süden und Osten oberhalb etwa 500 Meter auch bis zu 30 cm Schnee. Im ersten Dezember Drittel könnte man das Wetter wie folgt bezeichnen - ein sich langsam einschleichender Winter mit nachfolgender "Einwinterung". Ganz langsam und gemächlich sinkt die Schneefallgrenze in der kommenden Woche mit höherer Wahrscheinlichkeit wieder bis in tiefe Lagen hinab. Auch im weiteren Verlauf zeigen die Wettermodelle durchaus winterliches Wetter, wobei das amerikanische Wettermodell die Kaltluftadvektion eher noch verstärkt simuliert. Anders ausgedrückt: Winterwetter ist in Lagen oberhalb 400-500 Meter bis zum 13. Dezember sehr wahrscheinlich, darunter kann sich allmählich ebenfalls Winterwetter durchsetzen. Kurzzeitige Mildlufteinschübe aus dem Westen sind dabei nicht ausgeschlossen. Das Langfristmodell simuliert das Wetter im Dezember 2012 weiterhin deutlich zu kalt, den Januar 2013 etwas zu mild und den Februar 2013 normal. Auch heute bleibt es in der Winterprognose bei einem normalen bis leicht zu kalten Winterwetter 2012/2013.

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