Die kalte Luft kündigt sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch böige Winde und Niederschläge in Form von Regen-, Graupel- und Schneeschauern an, die bis zum Freitag Vormittag auch die Alpen erreichen werden. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Freitag Abend auf etwa 500 Meter ab und können in den Gebieten südlicher der Mainline etwa oberhalb 600-700 Meter für kurzzeitige winterliche Verhältnisse sorgen (da der Boden sehr warm ist, schmilzt eine mögliche Schneedecke schnell ab). Die Temperaturen erreichen am Freitag +2/+7 Grad und sinken in der Nacht zum Samstag auf +1 Grad im Norden und bis -7 Grad an den Alpen ab. Am Samstag gibt es nördlich der Mittelgebirge zahlreiche Graupel-, Regen- und Schneeschauer. Ab Sonntag nähert sich das nächste Tief und bringt mit einer westlichen Strömung wieder etwas mildere Temperaturen - allerdings bleibt der Wettercharakter Anfang November wechselhaft und nasskalt.

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