Am Wochenende ist es soweit - nach dem Abzug des Orkantiefs vom Freitag setzt sich zunehmend kältere Luft in Mitteleuropa durch - die Temperaturen sinken bis zum Sonntag auf Werte zwischen -2 und +2 Grad ab, so dass Schneeschauer bis in tiefe Lagen möglich sind. Oberhalb etwa 300 Meter kann sich auch eine Schneedecke ausbilden (je nach Intensität des Niederschlages). Dann bleibt es spannend - in der weiteren Folge ziehen immer wieder Schneeschauer über Deutschland hinweg und sorgen oberhalb etwa 400 bis 500 Meter für einen richtigen Wintereinzug mit Dauerfrost. Nach dem amerikanischen Wettermodell bleibt der Winter bis zum 21. Dezember erhalten - anschließend wird es etwas milder mit vermehrten Hochdruckeinfluss. Nach dem europäischen Wettermodell beginnt der Winter dann erst richtig mit z.T. kräftigen Schneefällen und Dauerfrost bis in tiefe Lagen. Da die Wettermodelle noch Grundlegend unterschiedlicher Meinung sind, ist noch Skeptik angebracht und die weitere Entwicklung muss weiter beobachtet werden. Wie aber in den vergangenen Tagen schon beschrieben, ist ein Wettertrend in Richtung Winter zu beobachten - das bestätigen auch die heutigen Kontrollläufe, welche deutlich kälter geworden sind - Der Hauptlauf des amerikanischen Wettermodells steht somit weiterhin als "warmer Ausreißer" da. Somit erhöhen sich heute die Chancen für weiße Weihnachten deutlich.

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