Es gibt derzeitig viele Spekulationen über einen möglichen Wintereinbruch im November 2011 und ebenso Viele über ein Fortbestand des eher milden Wetters. So ziemlich sicher ist zum heutigen Stand die Veänderung der Großwetterlage um den 18. November herum. Das amerikanische Wettermodell zeigt in seinen Hauptläufen in der Tat ein Fortbestand des milden Wetters - jedoch sehen die Kontrollläufe anders aus - im letzten Novemberdrittel ist nach den Kontrollläufen des amerikanischen Wettermodell eher mit nasskaltem Wetter (2 bis 6 Grad) zu rechnen. Das europäische Wettermodell lässt ab dem 20. November die angestaute Kaltluft nördlich des Polarkreises erneut nach Süden hin vorstossen - diesmal in Richtung Mitteleuropa, bzw. Deutschland. Wenn es also nach dem europäischen Wettermodell geht, gibt es durchaus gute Chancen auf Schnee im letzten Novemberdrittel. Betrachtet man das Langfristmodell, so wird der November als leicht (0,5 - 1 Grad) zu warm gerechnet - demnach müsste das letzte Novemberdrittel zu kalt ausfallen (das erste und zweite Novemberdrittel sind mit 3,5 Grad zu warm). Weiterhin sieht das Langfristmodell den Winter 2011/2012 weterhin als normal, bzw. leicht zu kalt. Die Niederschlagsvarianten nehmen vor allem im Dezember 2011, Januar 2012 und Februar 2012 deutlich zu. Das könnte - wenn man das Langfristmodell 1:1 interprtiert - ein schneereicher Winter 2011/2012 werden - Die Schneeprognose ist demnach als gut zu bewerten.

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