Das Langfristmodell zeigt in seiner heutigen Prognose für die Wintermonate Dezember 2011, Januar 2012 und Februar 2012 recht einheitlich normales Wetter, sowohl bei den Temperaturen, als auch beim Niederschlag. Betrachtet man die Monate im einzelnen, so fällt besonders der Dezember 2011 auf - als leicht zu kalt und extrem zu trocken wird er gerechnet. Das deutet auf ein stabiles Hochdruckgebiet über Mitteleuropa hin. Auch der Osten von Europa wird als leicht zu kalt, während der Norden als leicht zu warm eingestuft wird. Der Januar und der Februar 2012 zeigen keine besonderen Auffälligkeiten, außer das der Februar Standesgemäß etwas zu nass ausfallen wird. Als Fazit lässt sich für die Winterprognose 2011/2012 heute folgendes zusammenfassen: Der Dezember könnte mit Hochdruck und trockenem Wetter starten, der Januar bleibt kalt mit wenig Niederschlag, während im Februar die Schneemaschine in den mittleren Lagen angeschmissen wird.

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