Der Sommer läuft nun auf Hochtouren und wir schreiben was über den kommenden Winter 2011? Ja, denn in den Langfristmodellen lässt sich seit Wochen ein Trend beobachten, der schon heute bemerkenswert ist. Die Monate Oktober, November, Dezember und Januar werden im östlichen Europa als zu kalt gerechnet - und das Großflächig. Das lässt Rückschlüsse auf die Verteilung von Tief- und Hochdruckgebieten zu. Anscheinend wird damit gerechnet, dass auf dem östlichen Kontinent sich stabile Hochdruckwetterlagen bilden werden - strecken diese ihre Fühler nach Westen aus, so haben wir in Deutschland durchaus strenge und trockene Winterwetterphasen. Bemerkenswert ist zudem, dass in Europa in den Wintermonaten noch kein Fleck als zu warm gerechnet wird. Geht man von Wahrscheinlichkeiten der Wettermodelle aus, könnte der kommende Winter also seinem Namen wieder gerecht werden, nachdem der letzte Winter im Januar bereits zu Ende war.

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