Bis Mittwoch kommender Woche bleibt es mit hoher Wahrscheinlichkeit frostig - hin und wieder gibt es leichten Schneefall, wobei die Mengen nicht all zu üppig sein sollten. Erst nach dem 9./10. Februar gibt es vermehrte Anzeichen dafür, dass sich die Großwetterlage verändern wird. Ein Auslöser, der da sicherlich auch Einfluss auf unser Wetter in Deutschland haben wird, ist ein erneuter Polarwirbelsplitt, welcher um den 7. Februar herum in Gang gesetzt wird. Das europäische Wettermodell sieht bis zur Monatsmitte keine durchgreifende Milderung in den positiven Temperaturbereich, ähnlich wie das amerikanische Wettermodell, wobei die Wetterlagen unterschiedlich simuliert werden. Geht es nach den Europäern, so nimmt die Niederschlagstätigkeit um den 9. Februar hin zu, während die Amerikaner weiterhin trockenes Hochdruckwetter simulieren. Zusammengefasst kann man sagen, dass das relativ sehr kalte Wetter noch bis zum 9. Februar anhalten wird, anschließend übergeht in eine nicht mehr ganz so kalte Wetterlage mit mehr Optionen auf Schneefall. Größere Unsicherheiten in den Berechnungen der Wettermodelle könnte der anstehende Polarwirbelsplit bringen - das bleibt noch abzuwarten.

Anzeige

Ihnen gefällt die Wetterprognose? Teilen Sie es anderen mit!