Die winterliche Entwicklung bleibt weiterhin spannend. Es gibt heute eine Mehrzahl an Optionen, die winterlich sind, es gibt aber auch Varianten die im Flachland nasskaltes Wetter vorhersehen. Die Unsicherheit liegt noch in der Lage des Hochdruckgebietes im Nordosten (Skandinavien - Russland) - bei den meisten Wettermodellen ist die Lage von Südwest nach Nordost ausgerichtet, so dass nahezu ungehindert die kalte Kontinentalluft nach Mitteleuropa einfließen kann. Es gibt aber auch Berechnungen, in dem das Hoch eine Nord - Süd Achse einnimmt, so dass die Kälte östlich von Deutschland "runter geht". Der Blick auf die Kontrollläufe zeigt aber eine höhere Wahrscheinlichkeit auf die kalte Variante. Somit geht der Trend am Wochenende allmählich zu winterlich kaltem Wetter über mit einigen, besonders im Süden leichten Schneefällen (anfangs noch als Regen), in der neuen Woche dann eher ruhiges, nebliges/teils sonniges Hochdruckwetter mit Dauerfrost und in den Nächten teils strengem Frost unter -10 Grad. Sollte sich die Kaltluftvariante durchsetzen, so stehen die Optionen für einen winterlichen Februar nicht schlecht, da Erfahrungsgemäß die kalte Luft sich nicht so schnell "vertreiben" lässt.

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