Auch heute ist leider keine klare Aussage darüber möglich, wie sich das Wetter nach dem 19. Januar entwickeln wird. Das amerikanische Wettermodell bleibt Schwunghaft in seinen Berechnungen - heute wird eher nasskaltes Wetter mit viel Niederschlag für das letzte Januar Drittel berechnet (erhebliche Neuschneemengen oberhalb etwa 800 Meter) - demnach eher unwinterlich für das Flachland. Interessant ist die Tatsache, dass der Hauptlauf des amerikanischen Wettermodells in keinster Weise mit seinen Kontrollläufen übereinstimmt - schon gar nicht mit seinem Hauptkontrolllauf. Das europäische Wettermodell bleibt weiterhin seiner Linie treu und rechnet ab Donnerstag kommender Woche langsam mit dem Aufbau des Hochdruckgebietes auf dem Atlantik mit nachfolgendem Wintereinbruch in Mitteleuropa bis in tiefe Lagen auch mit Schnee. Zieht man ein weiteres Wettermodell hinzu (das Britische), so erkennt man hier mehr Gemeinsamkeiten mit dem europäischen Wettermodell. Klar ist also, dass nichts klar ist. Da es weiterhin äußerst spannend zum Thema Winterwetter bleibt, werden wir an dieser Stelle heute Abend ein kleines Update heraus bringen.
Update:
Wie schon vermutet, ändert das amerikanische Wettermodell seine Berechnungen nicht und bleibt erneut konträr zum europäischen Wettermodell. Das europäische Wettermodell hat in seinen Berechnungen in den Abendläufen erneut Unterstützung des britischen, sowie des australischen Wettermodells erhalten - es fehlen derzeitig noch die abendlichen Berechnungen der Europäer, welche - Aufgrund der spannenden Wetterentwicklung - später nachgeliefert werden...Und das europäische Wettermodell bleibt seiner winterlichen Linie weiterhin treu

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