Mit dem Polarwirbelsplitt um den 13. Januar herum haben die Wettermodelle weiterhin große Interpretationsspielräume. Zwischen den einzelnen Modellläufen gibt es große Schwankungen, wobei sich mittlerweile eine Grundtendenz abzeichnet. Am kommenden Wochenende wird es kälter, so viel steht fest. Nach dem amerikanischen Wettermodell bleibt es Niederschlagsfrei und das Hochdruckgebiet kann sich auf dem Atlantik nicht so aufstellen wie es für Winterfans wünschenswert wäre. Im weiteren Verlauf wird eher zu einer nasskalten Grenzwetterlage tendiert, wobei die Luftmassengrenze im Norden zu finden ist. Nach dem europäischen Wettermodell höhere Chance auf Schnee am Freitag / Samstag - vor allem im Nordosten. Anschließend Hochdruckwetter mit der weiteren Tendenz zum bekannten Westwindwetter. Das bedeutet zum heutigen Stand - kurzes "Winterintermezzo" am Wochenende, der weitere Verlauf noch unklar jedoch mit Tendenz zu wieder milderem Wetter. Der nächste Versuch einer winterlichen Wetterlage in Mitteleuropa durchzusetzen ist um den 20. Januar herum zu erkennen. Sollte sich im Laufe des heutigen Tages noch was ändern, werden wir ein Update an dieser Stelle heute Nachmittag bringen.

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