Der Fahrplan in der ersten Januar Woche steht nun relativ sicher, es wird eine erneute Troglage werden, mit staubedingten Niederschlägen der festen Art. Es wird also bis zum 5. Januar immer wieder mit unterschiedlicher Intensität schneien - bevorzugt eben nördlich der Gebirge. So um den 5. Januar herum interpretieren die Modelle unterschiedliche Varianten. Das amerikanische Wettermodell möchte weiterhin seine berechnete Westlage - das würde den nun überall vorhandenen Schnee bei Temperaturen von bis +6 Grad im Westen (8. Januar) dahin schmelzen lassen. Die anderen Modelle wollen dieser Interpretation des amerikanischen Wettermodells nicht so recht folgen. Es bleibt also spannend, ob der Winter 2011 so weitermacht, wie der Winter 2010 aufgehört hat. Nach dem Langfristmodell soll der Januar 2011 nun südlich der Mainline leicht zu kalt ausfallen. Nördlich davon eher normal. Der Februar 2011 wird weiterhin normal gerechnet.

Anzeige

 

Erzählen Sie es Ihren Freunden, wenn Ihnen unsere Wetterprognosen gefallen