Spätsommer im Umbruch - Der Wetterkrimi um den September beginnt
Der Spätsommer steht vor der Tür und inmitten eines Wetterwechsels stellt sich eine für den Spätsommer entscheidende Frage, wie sich das Wetter weiterentwickelt. Kehrt nach dem Wetterwechsel erneut eine trockene und ungewöhnlich warme Hochdruckwetterlage zurück? Oder setzt sich die unbeständige Entwicklung mit kräftigem und auch ausreichendem Niederschlag fort? Die ersten Bausteine für eine Antwort auf die Fragen sind mittlerweile gesetzt. Da ist zum einen das Tiefdruckgebiet über Skandinavien, das im Verlauf der Woche Unterstützung von einem weiteren Tief zwischen Island und England erhält und auf diese Weise weiter nach Süden austrogen kann. Zum andern gibt es die gestörte Zirkulation mit ihrem meridionalen Verlaufsmuster, welche unterschiedlichste Wetterlagen provozieren kann. Welche Möglichkeiten sich für den Spätsommer daraus ergeben können, schauen wir uns heute einmal genauer an.

Der Himmel über Deutschland zeigt sich heute überwiegend stark bewölkt, wobei sich zum Nachmittag über dem Nordosten ein paar sonnige Auflockerungen möglich sein können. Aus dem dichten Gewölk fällt zeitweiliger Niederschlag, dessen Schwerpunkte über Nordrhein-Westfalen, Hessen, dem südlichen Niedersachsen, Thüringen und Sachsen sowie über dem Südosten Bayerns liegen können. Etwa nördlich einer Linie zwischen Münster und Berlin bleibt es ebenso trocken wie in Richtung der Schwarzwaldregion. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen und kann in der Nähe von Schauern stark böig auffrischen. Die Temperaturen pendeln sich auf +17 bis +23 Grad ein, wobei die Werte in Schauernähe auch bis auf +15 Grad zurückgehen können.
Der Spätsommer zeigt sich unbeständig
Das Tiefdruckgebiet über Skandinavien trogt ab der Wochenmitte mithilfe des hinzustoßenden Tiefdrucksystems zwischen Island und England weiter nach Süden aus und etabliert über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine sogenannte Südwestwetterlage. Die Südwestanströmung führt immer wieder starke bis wechselnde Bewölkung mit zeitweiligem Niederschlag über Deutschland hinweg, der zum Wochenende über der Südhälfte durchaus nennenswert und am Freitag regional auch unwetterartig ausfallen kann. Weiter nach Norden nimmt die Niederschlagstätigkeit tendenziell ab. Bei einem schwachen bis mäßigen Südwestwind pendeln sich die Temperaturen von Mittwoch mit +17 bis +23 Grad und über dem Südwesten mit bis +27 Grad zum Wochenende auf +20 bis +25 Grad ein, wobei die Werte in den Regengebieten auch darunter liegen können. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Die Großwetterlage stellt sich neu auf
Die Großwetterlage hat sich zwischenzeitlich komplett umgestellt: Mit Hilfe eines Blockadehochs über dem Atlantik hat sich über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine meridional verlaufende Nord-Süd-Strömung eingestellt. Zum Wochenende kippt die Achse des Blockadehoch auf dem Atlantik nach Osten ab und schnürt in diesem Prozess den Trog über Europa ab. Rasch verlagert sich die Hochdruckachse nach Skandinavien und so kann sich im Abschnürvorgang des Troges jene Variante ergeben, die wir in den vergangenen Tagen immer wieder vorgestellt haben: Das Blockadehoch über den nördlichen Breiten wird von Störimpulsen an einer nachhaltig stabilen Entwicklung gestört und durch das quasistationäre Verhalten der Störimpulse kann sich daraus nennenswerten Niederschlag entwickeln. Stabilisiert sich das Hoch mit einer Achse in Richtung der Mittelmeerregion, bleibt der Regen hingegen aus.
Europäisches Wettermodell mit zwei gegensätzlichen Wetterentwicklungen
Das europäische Vorhersagemodell berechnet heute zwei interessante Wetterentwicklungen, die sich in den vergangenen Tagen bereits häufiger in der Clusteranalyse hat beobachten lassen. Die Clusteranalyse hatte eine Wahrscheinlichkeit für ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten von bis zu 60 Prozent berechnet, während die Wahrscheinlichkeit für die Regenerierung der atlantischen Frontalzone bei 40 Prozent lag.
Blockadehoch über Skandinavien
Die Europäer stützen heute eine Variante, bei der sich das Blockadehoch über dem Atlantik bis zum 25. August über Mitteleuropa weit nach Norden ausdehnt und sich zum 26. August mit einem Hochdruckkern über Skandinavien festsetzt. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen so in eine Südanströmung der Luftmassen, wodurch die Temperaturen kurzzeitig auf +22 bis +27 Grad und örtlich auf bis +29 Grad ansteigen können.
Zur gleichen Zeit dreht sich zwischen Grönland und Island bereits das nächste Tiefdrucksystem ein und wird vom Blockadehoch noch auf Distanz zu Mitteleuropa gehalten. Die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik verstärkt sich im Zusammenspiel mit dem sich nun entwickelnden winterlichen Polarwirbel und läuft auf das Blockadehoch zunächst vollständig auf, drängt es jedoch Stück für Stück nach Osten zurück.
Bis September folgt der nächste Wetterwechsel
Vorderseitig werden nochmals ungewöhnlich warme Luftmassen nach Norden geführt, was die Temperaturen über Deutschland Ende August kurzzeitig nochmals in Richtung der +30-Grad-Marke streben lässt. Nachfolgend brechen die Ausläufer der Frontalzone über Mitteleuropa durch, bringen starke Bewölkung und zeitweiligen Niederschlag und lassen die Temperaturen zügig auf +15 bis +20 Grad zurückgehen.

Paradox - der winterliche Polarwirbel mit hochsommerlichen Temperaturen über Deutschland
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells stützt heute die Entwicklung eines Blockadehochs über Skandinavien. Dieses wird jedoch zwischen dem 24. und 27. August an seinen südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert, was insbesondere über der Südhälfte von Deutschland zu ergiebigem Niederschlag führen kann.
Der Polarwirbel intensiviert sich Ende August
Im weiteren Verlauf schwächt sich das Blockadehoch über Skandinavien ab und der winterliche Polarwirbel zentralisiert sich zunächst zwischen dem Nordpol und der Karasee. Bis Ende August dehnt sich der Wirbel weiter in Richtung Grönland aus und etabliert Anfang September einen bemerkenswerten Tiefdruckcluster, welcher sich vom östlichen Kanada über Grönland und die Barentssee bis über die Karasee erstrecken kann.
Auf dem Atlantik regeneriert sich die Frontalzone
Das hat zur Folge, dass über dem östlichen Kanada kalte Luftmassen polaren Ursprungs weit nach Süden auf den Atlantik hinausgeführt werden und dort ein Tiefdrucksystem nach dem anderen provozieren. Auch hier zeigt sich eine Ähnlichkeit zur Prognose der Europäer: Nach dem Blockadehoch folgt die Regenerierung der atlantischen Frontalzone.
Temperaturen von bis +30 Grad über Deutschland
Die Tiefdrucksysteme kommen jedoch nicht schnell und nicht weit genug nach Mitteleuropa voran und drehen von Island kommend bereits über das europäische Nordmeer nach Nordosten ab. Auf der Tiefdruckvorderseite wird ein Hochdruckrücken des Azorenhochs weit nach Norden geführt, was über Mitteleuropa eine südwestliche Anströmung der Luftmassen zur Folge hat. Die Sonnenscheindauer nimmt bei auflockernder Bewölkung zu und die Temperaturen steigen vom 28. August mit +17 bis +23 Grad bis Anfang September auf +25 bis +30 Grad, örtlich sind Temperaturen von bis zu +33 Grad möglich. In Schauernähe sind hingegen Temperaturen zu erwarten, die um die +20-Grad-Marke schwanken.
Das was die Amerikaner heute berechnen entspricht dem Muster der Wetterentwicklung seit Mai, bei der eine dominante Hitzewelle von einer Trogwetterlage abgelöst wird und sich nachfolgend mit einem Hochdruckrücken über Mitteleuropa erhalten kann. Kurzum: die Amerikaner berechnen heute die Erhaltungsneigung.

Auf den Punkt gebracht: Blockadehoch gegen Frontalzone
Das gestrige Resümee hat auch heute noch seine Gültigkeit. Beide Vorhersagemodelle berechnen ein ähnliches Muster der kommenden Großwetterlage: Zunächst kann sich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit ein Blockadehoch über Skandinavien ausbilden, während zeitgleich sich auf dem Atlantik die Frontalzone weiter verstärkt und neben einer Aktivierung auch eine Reaktivierung derselbigen ins Spiel bringt.
An dieser Stelle bleibt der Hinweis, dass die Regenerierung der atlantischen Frontalzone seit 2018 immer wieder berechnet, aber genauso häufig auch wieder verworfen wird. Es bleibt also abzuwarten, was bis Anfang September von dieser Regenerierung übrig bleibt. Nimmt man aber einmal an, dass es so kommt, wie es die Vorhersagemodelle berechnen, ergeben sich zwei mögliche Varianten: Entweder gelingt der Frontalzone Anfang September der Durchbruch und das seit Mai anhaltende Muster der Erhaltungsneigung wird endgültig durchbrochen, oder die Tiefdrucksysteme drehen sich bei Island ein und schieben vorderseitig den Hochdruckrücken des Azorenhochs weit nach Norden - was wiederum der Erhaltungsneigung entspricht.
Kontrollläufe mit gemäßigtem Spätsommerwetter
Die Kontrollläufe bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage. So steigen über der Südhälfte die Temperaturen zum 20. August kurzzeitig an und pendeln sich anschließend auf eine Temperaturanomalie von +1 bis +3 Grad und Anfang September auf +2 bis +4 Grad ein.
Anders sieht die Situation weiter nach Norden aus: Dort kann sich bis zum 24. August eine Temperaturanomalie von -2 bis +0 Grad einstellen, die vom 26. August bis 3. September auf eine Anomalie von +1 bis +2 Grad ansteigt. Vergleicht man die Prognose des amerikanischen Vorhersagemodells mit den Kontrollläufen, so bilden die Amerikaner Anfang September die mit Abstand wärmste Wetterentwicklung ab. Möglich ja, wahrscheinlich nein.
Kommt ausreichend Niederschlag?
Die Niederschlagssignale sind vom 18. bis 23. August leicht bis mäßig erhöht, während sich zwischen dem 24. und 28. August mit kaum vorhandenen Niederschlagssignalen das Blockadehoch über Skandinavien bestätigt. Nachfolgend steigen die Niederschlagssignale in den leicht erhöhten Bereich an - ausreichender Niederschlag ist das jedoch nicht.
Die KI-Wetterprognosen mit gegensätzlichem Wettertrend
Interessant ist heute zu beobachten, dass die KI-Wetterprognosen beider Vorhersagemodelle das Blockadehoch zum 25. August über Skandinavien stützen, bevor es sich ab dem 27. August bis zum 2. September auf den Atlantik zurückzieht und in Richtung Grönland aufstrebt. So kann erneut das meridional verlaufende Strömungsmuster über Deutschland eingeleitet werden - und stehen somit völlig konträr zu den numerischen Modellen und zeigt, was bei einer Reaktivierung der Fontalzone alles schief laufen kann.
Zieht man das Fazit, so ergeben sich heute zwei Muster, welche das Wetter bis und im September nachhaltig prägen können. Ob es die atlantische Frontalzone sein wird, bleibt abzuwarten, denn typischerweise etabliert sich im September häufiger ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten. Schaun mer mal, was daraus in den kommenden Tagen wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 24. August | +13 bis +29 Grad | +18 bis +20 Grad |
| 28. August | +10 bis +30 Grad | +19 bis +21 Grad |
| 2. September | +13 bis +31 Grad | +20 bis +23 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









