Großwetterlage vor dem Wandel - Skandinavientief drängt den Hochsommer zurück
Ein Tiefdrucksystem verlagert sich von Island in Richtung Skandinavien und schiebt auf seiner Vorderseite zunächst ungewöhnlich heiße und zunehmend auch schwüle Luftmassen weit nach Norden. Diese können vereinzelte und örtlich auch kräftige Schauer und Gewitter bringen. Bis Sonntag verlagert sich das Tiefdruckgebiet vollständig über Skandinavien und beginnt, gemeinsam mit einem weiteren Tief bei Island, nach Süden in Richtung der Alpen auszutrogen. Rückseitig strebt bis zum 19. das Azorenhoch in Richtung Grönland und baut so eine neuerliche Hochdruckblockade über dem Atlantik auf - ein Umstand, der für den weiteren Verlauf des Hochsommers von hoher Relevanz ist. Eine Regenerierung der atlantischen Frontalzone ist auf diese Weise nicht mehr möglich und mithilfe des Tiefdrucksystems über Skandinavien kann sich das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz grundlegend ändern - sofern nicht eine besondere Konstellation weiterhin für eine Art Erhaltungsneigung der ungewöhnlich hohen Temperaturen sorgen kann. Welche dieser beiden Varianten wahrscheinlicher ist, schauen wir uns heute sehr genau und - aus gegebenen Anlass - ausführlich an.

Der Himmel zeigt sich heute noch vielerorts frei von Wolken, weshalb verbreitet mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen ist. Lediglich über den westlichen Landesteilen trüben zum Nachmittag schattenspendende Wolken den Himmel etwas ein. Mit Schauern oder Gewittern ist heute nicht zu rechnen. Der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen und lässt die Temperaturen verbreitet auf +30 bis +35 Grad und über dem Westen und Südwesten örtlich auf bis zu +37 Grad ansteigen, wobei lokal sogar bis +39 Grad erreicht werden können.
Das Tief über Skandinavien beendet die Hitze
Bereits am Samstag verdichtet sich von Westen die Bewölkung. Nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin sind ein paar Regenschauer und örtliche Gewitter möglich, die sich zu den Abendstunden nur ganz vereinzelt über den Süden Deutschlands verirren können. Mit nennenswertem Niederschlag ist nicht zu rechnen. Mit einem auf Nord drehenden Wind gehen die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen Köln und Usedom auf +22 bis +28 Grad zurück, während weiter nach Süden mit +30 bis +35 Grad, örtlich bis +39 Grad, ein weiterer Wüstentag zu erwarten ist.
Im Zeitraum von Sonntag bis Dienstag macht sich mit dichterem Gewölk das Tiefdrucksystem über Skandinavien bemerkbar. Am Sonntag kann es etwa südlich eines Streifens zwischen dem Saarland und Berlin zeitweilige Schauer und örtlich kräftige Gewitter geben, die über Teilen von Baden-Württemberg und Bayern unwetterartig ausfallen können. Zum Start in die neue Woche intensiviert sich der Niederschlag über Baden-Württemberg und Bayern und zieht sich zu den Nachmittagsstunden allmählich südlich der Donaulinie zurück. Weiter nach Norden klingt der Niederschlag ab, die Bewölkung lockert auf und nimmt in der Nacht auf Dienstag bereits von Nordwesten wieder zu.
Aus der starken Bewölkung folgt Niederschlag, welcher Deutschland von West nach Ost überquert und insbesondere nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen für nennenswerten Regen sorgen kann. Die Temperaturen erreichen am Sonntag nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden +20 bis +25 Grad, örtlich bis +27 Grad. Nach Süden sind +25 bis +30 Grad möglich. Bis Dienstag pendeln die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen auf +15 bis +20 Grad ein und nach Süden auf +20 bis +25 Grad, wobei entlang des Rheingrabens auch +25 bis +28 Grad erreicht werden können. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Die Großwetterlage kippt und stellt die Wetterentwicklung neu auf
Schaut man sich die oben stehenden Wetterkarten noch einmal genauer an, so intensiviert sich der Tiefdruckwirbel über dem Nordpol, was weiterhin als Startsignal des winterlichen Polarwirbels bewertet werden kann. Dieser befördert über dem östlichen Kanada vergleichsweise kühle bis kalte Luftmassen polaren Ursprungs weit in Richtung Neufundland.
Dort angekommen, regen die Temperaturunterschiede die Tiefdruckproduktion an und triggert auf der Vorderseiten den Hochdruckrücken über dem Atlantik erneut bis nach Grönland aufstreben zu lassen, was letztlich zu einen Blockadehoch über dem Atlantik führt und bestätigt so die Clusteranalyse der vergangenen Tage.
Stark meridional verlaufendes Grundmuster - Kühle Luft stößt weit nach Süden vor
Zeitgleich liegt das Tiefdruckgebiet über Skandinavien und dreht sich dort im Verlauf der kommenden Woche weiter ein. Im Verbund mit diesem Blockadehoch auf dem Atlantik stellt sich ein stark meridional verlaufendes Grundmuster ein, welches aus der Region des europäischen Nordmeers vergleichsweise kühle Luftmassen weit nach Süden führt, was insbesondere die Norddeutschen zu spüren bekommen. Schaut man genauer hin, so etabliert sich im Bereich zwischen Island und England das nächste Tiefdrucksystem, was nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells über Deutschland zu einer Luftmassengrenze führen kann. Die Betonung liegt auf kann
, denn nach wie vor ist fraglich, wie sich dieses Blockadehoch auf dem Atlantik ausbilden und wie sich das Tief über Skandinavien dazu verhalten wird.
Europäisches Wettermodell bestätigt das Ende der Hitze
Das Blockadehoch auf dem Atlantik wölbt sich zwar bis zum Beginn der letzten Augustdekade in Richtung Grönland auf, doch kann es nicht mehr verhindern, dass sich am südlichen Rand zwischen Neufundland und Island ein Tiefdrucksystem eindreht, die Blockadehaltung durchbricht (unterwandert - negativer NAO-Index) und bis zum 25. August weiter in Richtung Mitteleuropa strebt. Rückseitig strebt das Blockadehoch zwar wieder nach Norden auf, jedoch etabliert sich der winterliche Polarwirbel zunehmend im Bereich zwischen dem östlichen Kanada und Grönland - die letzten Stunden des Blockadehochs sind nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells gezählt.
Auf die Hitze folgt eine schwülwarme Südwestlage mit Unwettergefahr
Sollte sich diese Wetterlage auch nur annähernd so bestätigen, hätte das einen tiefgehenden Wechsel der Großwetterlage zur Folge. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz bedeutet das eine Südwestwetterlage, bei der das Tiefdrucksystem über Skandinavien im Zeitraum vom 20. bis 25. August immer weiter nach Süden ausdehnt und so wie in den vergangenen Tagen die Hitze und den Hochsommer über Deutschland beendet.
So erreichen die Temperaturen am 20. August nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen +20 bis +24 Grad und nach Süden +25 bis +30 Grad, örtlich noch bis +32 Grad. Bis zum 22. August gehen die Temperaturen auf +17 bis +23 Grad und über dem Süden auf bis +25 Grad zurück und pendeln sich bis zum 25. August auf +18 bis +24 Grad ein.
Hinzu kommen zeitweilige, durchaus kräftige und lokal auch unwetterartige Schauer und Gewitter, die bis zum 25. August zu Regensummen von 15 bis 30 l/m² und örtlich von bis zu 80 l/m² führen können.
Das Tiefdrucksystem über Island beginnt im Zeitraum vom 25. bis 29. August zunehmend das Wetter über Deutschland zu dominieren und erhält so die Südwestwetterlage aufrecht, wodurch die Temperaturen verbreitet auf +20 bis +25 Grad und über dem Süden auf +25 bis +30 Grad ansteigen können. Die Betonung liegt erneut auf können
, denn im Detail wird es darauf ankommen, wie sich dieses Tiefdruckgebiet bei Island tatsächlich in Richtung Skandinavien entwickeln kann.
Jedenfalls führt die Südwestwetterlage im Zeitraum vom 25. bis 28. August zu weiteren kräftigen und teils unwetterartigen Schauern und Gewittern.
Kurzum, die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells berechnet eine turbulente und zu Unwettern neigende schwülwarme Südwestwetterlage, welche im Wettertrend der Kontrollläufe bereits seit einigen Tagen der Favorit ist.

Amerikanisches Wettermodell mit frischem und unbeständigem Spätsommerwetter
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells ähnelt zunächst stark jener der Europäer - Über dem östlichen Kanada strömen in Richtung Neufundland polare Luftmassen und regen so die Tiefdruckproduktion an. Das lässt das Azorenhoch in Richtung Grönland aufstreben. und so stellt sich bis zum Beginn der letzten Augustdekade ein stark meridionaler Verlauf der Grundströmung ein, der aus dem europäischen Nordmeer direkt bis nach Deutschland und über die Alpen hinweg vergleichsweise kühle Luftmassen weit nach Süden führt.
So können die Temperaturen vom 20. August mit +20 bis +25 Grad, über dem Süden mit bis zu +28 Grad zum 23. August über dem Norden auf +17 bis +24 Grad und über der Südhälfte auf +24 bis +28 Grad zurückgehen.
Neue Tiefdruckgebiete bringen wechselhaftes Spätsommerwetter
Im Zeitraum vom 24. bis 29. August zentralisiert sich der winterliche Polarwirbel zunehmend über Grönland und provoziert im Bereich zwischen Neufundland, Island und dem europäischen Nordmeer weitere Tiefdruckgebiete, während das Azorenhoch noch versucht dagegenzuhalten.
Die meridional verlaufende Grundströmung bleibt somit erhalten, und einzelne Tiefdruckausläufer trogen zwischen dem europäischen Nordmeer, Skandinavien und England über Mitteleuropa nach Süden aus.
Kräftige und örtlich unwetterartige Schauer und Gewitter
Die Temperaturen gehen vom 24. bis 28. August mit +17 bis +23 Grad weiter zurück und können in Schauernähe teils unter die +15-Grad-Marke absinken. Da immer wieder Tiefdruckgebiete über Mitteleuropa hinwegziehen, kommt es regional zu nennenswertem Niederschlag, der lokal unwetterartig ausfallen kann.

Auf den Punkt gebracht: Die Signale für das Ende der Hitze und Hochsommers bleiben erhalten
Beide Vorhersagemodelle stützen heute den nachhaltigen Wetterwechsel im Verlauf der letzten Augustdekade. Interessant für den weiteren Verlauf des Spätsommers ist jedoch die Frage, wie sich das Blockadehoch über dem Atlantik gegenüber dem Vorstoß polarer Luftmassen zwischen dem östlichen Kanada und Grönland verhalten wird.
Bleibt es bspw. bestehen, so erhält sich auch die meridional verlaufende Grundströmung. Ob es über Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einem nachhaltigen Austausch der Luftmassen kommt, hängt letztlich auch davon ab, ob das Tiefdrucksystem über Skandinavien nach Süden austrogt oder - wie es in den Wintermonaten häufiger vorkommt - auf den Atlantik hinausgezogen wird.
Warum wir das erwähnen? Das ist ein Muster, was die Erhaltungsneigung mit hochsommerlichen Temperaturen bis weit in den Spätsommer hinein verlängern kann. Auch hier liegt die Betonung auf kann
- sollte in den kommenden Tagen jedoch weiterhin im Hinterkopf behalten werden.
Clusteranalyse mit mehr Möglichkeiten
Die Clusteranalyse fasst bei komplexen Wetterlagen die relevanten Wettersysteme in Cluster zusammen. Aktuell werden 12 unterschiedliche Cluster berechnet, von denen jeweils zu 33 Prozent ein Blockadehoch über dem Atlantik und einen positiver NAO-Index ergeben, der neben einer Aktivierung auch eine Reaktivierung der atlantischen Frontalzone möglich machen kann.
In diesem Fall würde sich das Blockadehoch über dem Atlantik auflösen, der winterliche Polarwirbel würde sich über dem östlichen Kanada und Grönland eindrehen und an seinem südlichen Gradienten ein Tiefdrucksystem nach dem anderen in Richtung Skandinavien führen, was auch das Wetter über Deutschland, der Schweiz und Österreich beeinflussen kann.
In nur noch 26 Prozent der Fälle wird ein Hochdruckgebiet über den nördlichen Breiten - über Skandinavien - favorisiert. Die restlichen 8 Prozent entfallen auf einen negativen NAO-Index, bei dem sich das Blockadehoch über dem Atlantik über Grönland zurückzieht und sich von den Tiefdrucksystemen der Frontalzone an seinem südlichen Gradienten unterwandern lässt. Auch das hätte über Deutschland eine wechselhafte Wetterlage zur Folge.
Kontrollläufe bestätigen das Ende der Hitze
Die Kontrollläufe berechnen bis zum Samstag eine Temperaturanomalie zwischen +8 und +12 Grad über dem vieljährigen Mittelwert und lassen diese bis zum 17. August auf eine Anomalie von +0,5 bis +2,0 Grad absinken.
Bis zum 22. August sinkt die Temperaturanomalie über der Nordhälfte mit -1 bis +0,5 Grad in einen normalen bis leicht zu kühlen Bereich ab und steigt anschließend mit einer Anomalie von +0,5 bis +0,5 Grad wieder in einen für die Jahreszeit typischen Bereich an.
Weiter nach Süden pendelt sich vom 20. bis 30. August eine Anomalie von +1 bis +2 Grad ein. Die Kontrollläufe bestätigen somit den nachhaltigen Luftmassenaustausch über Deutschland.
Wann kommt Regen?
In den vergangenen 24 Stunden wurde die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe nach oben korrigiert. Im Zeitraum vom 16. bis 30. August werden schwache bis leicht erhöhte Niederschlagssignale berechnet, was auf eine zunehmende Schauer- und Gewitteraktivität schließen lässt.
Ein durchgängig hohes Niederschlagsniveau lässt sich daraus nicht ableiten - oder anders formuliert: Ein Tiefdruckwirbel, der sich direkt über Deutschland eindreht, ist zum aktuellen Stand wenig wahrscheinlich.
Der nachfolgende Mittelwert aller Kontrollläufe und die Prognosen der KI-Wettermodelle bestätigen heute erneut eine wechselhafte und unbeständige Südwestwetterlage in unterschiedlichen Ausprägungen, je nachdem, wie sich das steuernde Tiefdruckzentrum positioniert. Schaun mer mal, was daraus in den kommenden Tagen wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 20. August | +14 bis +32 Grad | +20 bis +23 Grad |
| 24. August | +14 bis +30 Grad | +20 bis +23 Grad |
| 29. August | +10 bis +28 Grad | +19 bis +21 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 34,5 08.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 34,4 08.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 34,2 08.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 34,0 08.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Metzingen Baden-Württemberg 33,7 08.09.2026 Notzingen Baden-Württemberg 33,5 08.09.2026 Müllheim Baden-Württemberg 10,5 13.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -4,6 11.09.2026 Zugspitze Bayern 2,4 11.09.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 2,4 12.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 2,6 11.09.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 2,6 11.09.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,0 11.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 3,1 11.09.2026 Pfullendorf Baden-Württemberg 3,2 11.09.2026 Königshofen, Bad Bayern 3,2 12.09.2026 Oberstdorf Bayern 3,3 11.09.2026 Fulda-Horas Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 109,2 Wangerland-Minsen Niedersachsen 102,5 Cadenberge Niedersachsen 101,2 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 97,9 Lamstedt Niedersachsen 96,1 Drochtersen Niedersachsen 95,9 Wesselburen Schleswig-Holstein 95,4 Helgoland Schleswig-Holstein 95,4 Groß Wittensee Schleswig-Holstein 93,9 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein 93,8 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 0,0 Baumholder (Kläranlage) Rheinland-Pfalz 0,0 Betzweiler-Wälde Baden-Württemberg 0,0 Calw-Hirsau Baden-Württemberg 0,0 Donaueschingen-Wolterdingen Baden-Württemberg 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Nesselwang Bayern 0,0 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg 0,0 Perl-Nennig Saarland 0,0 Vogt Baden-Württemberg 0,0 Werra-Suhl-Tal-Wünschensuhl Thüringen -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 117,4 08.09.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 105,8 08.09.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 97,9 08.09.2026 Stötten Baden-Württemberg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 124,3 Buchenbach Baden-Württemberg 123,1 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 122,0 Dogern Baden-Württemberg 120,0 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 119,8 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 118,6 Müllheim Baden-Württemberg 118,5 Rheinfelden Baden-Württemberg 118,4 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 117,9 Dachsberg-Wolpadingen Baden-Württemberg 117,5 Rottweil Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 41,6 Braunlage Niedersachsen 43,7 Hohn Schleswig-Holstein 44,3 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 44,5 Seesen Niedersachsen 44,6 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 45,1 Erfde Schleswig-Holstein 45,1 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein 45,3 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 46,7 Brocken Sachsen-Anhalt 46,8 Schleswig-Jagel Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 16,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,6 °C (91/20 3,1 °C). Am 08.09.2026 konnte mit 34,5 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 11.09.2026 mit -4,6 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 18,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,0 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 22,1 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 36 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 77,8 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 52 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 124,3 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 41,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









