Hochsommer vor dem Wendepunkt - Die Großwetterlage verändert sich
Entscheidend für den weiteren Verlauf des Hochsommers ist ein verändertes Setup der Großwetterlage.Ein Vorstoß polarer Luftmassen über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland macht sich bemerkbar und aktiviert die Frontalzone über dem Atlantik. Offen bleibt dabei die Frage, ob es bei dieser Aktivierung bleibt, oder ob eine Reaktivierung der Frontalzone folgt, die mehr Substanz hat um die Hitze und den Hochsommer über Deutschland zu beenden. Es geht also um die Fragen der Erhaltungsneigung, wann die Hochdruckbrücke über Mitteleuropa zusammenbricht, wann die Hitze endet und wann Regen kommt.

Die Nordhälfte wird heute und auch am Dienstag noch vom Ausläufer eines Tiefdrucksystems über Skandinavien gestreift. Das kann heute über Teilen von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern für starke Bewölkung und ein paar Regentropfen sorgen. Am Dienstag lockert die Bewölkung - wie schon über dem Rest von Deutschland - bereits wieder auf, sodass verbreitet ein trockener und sonniger Tag zu erwarten ist. Der Unterschied zeigt sich in den Temperaturen: Über dem Norden liegen sie zwischen +17 und +24 Grad, etwa südlich einer Linie zwischen Köln und Dresden zwischen +25 und +30 Grad und über dem Südwesten sind örtlich bis zu +34 Grad möglich. Schauer und Gewitter sind über dem Alpenvorland, ganz lokal auch über dem Schwarzwald sowie über den Alpen nicht auszuschließen. Der Wind weht meist schwach aus nördlichen Richtungen.
Die Hitze breitet sich aus - bis zu +40 Grad möglich
Zum Beginn der zweiten Wochenhälfte dehnt sich der Hochdruckrücken über Mitteleuropa, unterstützt von einem Tiefdrucksystem bei Island, weiter nach Norden aus. Das sorgt über Deutschland zunächst verbreitet für sonniges und trockenes Wetter, wodurch die Temperaturen bis Freitag verbreitet auf +32 bis +38 Grad ansteigen können. Manch ein Vorhersage-Modell berechnet sogar lokal mögliche Temperaturen von bis +40 Grad. Ab Freitagnachmittag ziehen von Westen mehr Wolken auf und bringen ab den späten Nachmittagsstunden die ersten Schauer und Gewitter, die in der ersten Nachthälfte allmählich in sich zusammenfallen und die östlichen Landesteile nicht mehr erreichen. Am Samstag nimmt die Schwüle weiter zu, wird drückender und bringt vor allem südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin teils kräftige und lokal auch unwetterartige Gewitter. Die Temperaturen erreichen +24 bis +28 Grad und über Teilen von Baden-Württemberg und Bayern bis zu +35 Grad. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Die Großwetterlage gerät in Bewegung und setzt den Hochsommer unter Druck
Betrachtet man die obenstehenden Wetterkarten noch einmal genauer, so bestätigt sich heute die grundlegende Umstrukturierung der Großwetterlage: Polare Luftmassen stoßen über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland vor und gelangen von dort weit hinaus auf den Atlantik, was dort die Tiefdruckproduktion anregen wird. Erkennbar ist aber auch, dass sich das Blockadehoch auf dem Atlantik, das sich bis nach Grönland erstreckt, nicht so rasch zurückzieht, wie es in den vergangenen Tagen noch simuliert wurde.
Das birgt über Deutschland zunächst das Potenzial für eine meridional verlaufende Grundströmung (Nord-Süd). Sollte sich jedoch auf irgendeine Art und Weise ein Tiefdrucksystem das Hoch auf dem Atlantik unterwandern und von Island aus weiter nach Westen auf den Atlantik ziehen, könnte das zu einer Erhaltungsneigung des Hochdruckrückens über Mitteleuropa führen.
Diese zwei Optionen der Großwetterlage wurden in den vergangenen Tagen von den Prognosemodellen immer wieder durchgespielt und auch in der Clusteranalyse bestätigt - entweder mit einem Blockadehoch auf dem Atlantik oder über Skandinavien.
Europäisches Wettermodell: Die Hitze geht - und kehrt zurück
Eine meridional verlaufende Grundströmung bedeutet nichts anderes, als dass die Luftmassen entweder von Norden nach Süden oder von Süden nach Norden geführt werden. Entscheidend ist letztlich, wie die Wettersysteme positioniert sind.
Geht es nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells, setzt sich im Zeitraum vom 15. bis 20. August ein Tief von Skandinavien mit einem Trogvorstoß über Mitteleuropa durch. Die Temperaturen gehen vom 16. August mit +20 bis +25 Grad und über dem Südwesten noch bis +30 Grad bis zum 19. August auf +17 bis +22 Grad zurück. Örtlich können bei entsprechender Niederschlagsintensität die Temperaturen auf bis +14 Grad regelrecht absacken. Diese frische Sommerluft erhält sich über Deutschland noch bis zum 21. August.
Ab Mitte August zeichnet sich ein markanter Wetterwechsel ab
Die Tiefdruckdynamik nimmt nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells vom 15. bis 20. August zu und lässt mit viel Wohlwollen eine Tiefdruckrinne von Neufundland über Island bis nach Skandinavien entstehen, in deren Einflussbereich auch Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen.
Der nächste Hitzeschub deutet sich an
Da die Großwetterlage meridional getriggert ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das nächste Tiefdruckgebiet auf dem Atlantik entsteht. Nach der Wettervorhersage des europäischen Vorhersagemodells ist das mit Beginn der letzten Augustdekade der Fall: Das Blockadehoch auf dem Atlantik wölbt sich erneut in Richtung Grönland auf, während über Island ein weiteres Tiefdruckgebiet entsteht. Dieses wird mithilfe des Blockadehochs weit nach Westen auf den Atlantik gezogen und schiebt so auf seiner Vorderseite den nächsten Hochdruckrücken in Richtung Mitteleuropa.
Das hat vom 22. bis 24. August über Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Temperaturanstieg auf +27 bis +32 Grad und örtlich bis +35 Grad die nächste Hitzeschub zur Folge.
Mit dem Wetterwechsel steigt auch das Regenpotenzial deutlich an
Die Wetterentwicklung mit dem Trogvorstoß von Skandinavien ist zwischen dem 17. und 20. August sehr speziell, sodass eine detaillierte Niederschlagsprognose zum aktuellen Stand nicht seriös möglich ist. Sollte es aber auch nur ansatzweise so kommen, wie es der Wettertrend des europäischen Vorhersagemodells berechnet, können insbesondere über den südlichen Landesteilen Niederschlagsmengen von über 100 l/m² binnen weniger Stunden und damit unwetterartige Regensummen nicht ausgeschlossen werden.
Regen, teils unwetterartig, ist in dieser Konstellation also durchaus möglich. Auf den ausgedörrten Böden wird der Großteil davon jedoch oberflächlich in Bäche und Flüsse abfließen, ohne tiefer in die Böden eindringen zu können, was - in diesem speziellen Fall - dann auch Sturzfluten und Überflutungen möglich machen kann.

Amerikanisches Wettermodell: Der Hochsommer endet in Etappen
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells stützt heute die Umstellung der Großwetterlage, die sich zwischen dem östlichen Kanada und Grönland durch den Abfluss polarer Luftmassen in Richtung Neufundland und den Atlantik vollzieht.
Im Zeitraum vom 15. bis 17. August wird ein Tiefdrucksystem nach dem anderen von Neufundland über Grönland und Island, das europäische Nordmeer bis nach Skandinavien geführt. Diese Tiefdruckgebiete beginnen ab dem 19. August von Skandinavien aus über Mitteleuropa nach Süden auszutrogen und lassen rückseitig das Azorenhoch auf dem Atlantik nach Norden aufstreben.
Doch keilt das Azorenhoch zwischen England, Island und dem europäischen Nordmeer deutlich östlicher nach Norden, als es die Europäer berechnen, sodass Deutschland, die Schweiz und Österreich nur kurzzeitig in den Einflussbereich einer sommerlichen bis hochsommerlichen Wetterphase gerät, bevor weitere Tiefdruckausläufer von Island aus den Hochdruckrücken erneut nach Süden drücken und das Wetter über Mitteleuropa beeinflussen.
Zwischen Hochsommer und Sommerfrische: Die Temperaturen pendeln stark
Mit anderen Worten: Die Hitze bzw. der Hochsommer endet nach dem Wettertrend des amerikanischen Wettermodells über Deutschland, Österreich und der Schweiz in Etappen. Der rasche Wechsel von Tief- und Hochdruckgebieten sorgt zudem für ein Auf und Ab der Temperaturen, die bis zum 19. August auf +17 bis +23 Grad und über dem Süden auf bis zu +26 Grad zurückgehen können. Zum 23. August steigen die Temperaturen kurzzeitig mit +28 bis +34 Grad nochmals in den hochsommerlichen Bereich, bevor sie mit zunehmender Tiefdruckaktivität bereits am 24. August auf +20 bis +25 Grad und mit Regen auf bis zu +14 Grad zurückgehen können.
Der Wind frischt phasenweise stark böig aus westlichen Richtungen auf und treibt immer wieder Wolkenfelder über Deutschland hinweg, die zu zeitweiligen und in den Übergangsphasen von Hochsommer zur Sommerfrische auch zu unwetterartigen Niederschlägen führen können.

Auf den Punkt gebracht: Die entscheidende Phase für den Hochsommer
Es ist so und es bleibt so. Am Resümee vom 29. Juli ändert sich auch heute nichts, wenngleich sich die Wahrscheinlichkeiten mit dem veränderten Setup der Großwetterlage doch deutlich verschoben haben. Dem Hochsommer steht eine entscheidende Phase bevor: Entweder kann sich die Frontalzone auf dem Atlantik regenerieren und so ein Tiefdruckgebiet nach dem anderen in Richtung Skandinavien führen, um den Hochsommer über Mitteleuropa sukzessive zu beenden. Oder es wölbt sich auf dem Atlantik oder über Skandinavien das nächste Blockadehoch auf und etabliert so die nächste meridional verlaufende Grundströmung.
Clusteranalyse sieht Blockadehochs als entscheidenden Faktor
Schaut man sich die aktuelle Clusteranalyse an, werden derzeit insgesamt 18 unterschiedliche Variationen berechnet, die sich folgendermaßen zusammenfassen lassen: In rund jeweils rund 40 Prozent der Fälle wird ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten oder Blockadehoch auf dem Atlantik favorisiert.
In rund 16 Prozent der Fälle wird mit einem positiven NAO-Index ein Durchbruch der Westwetterlage berechnet und in den verbleibenden 4 Prozent ein negativer NAO-Index, bei dem das Hoch über Grönland an seinen südlichen Gradienten durch Tiefdruckausläufer unterwandert wird.
So wird deutlich, dass die beiden großen Wettersysteme des Sommers - ein Blockadehoch auf dem Atlantik oder eines über dem nördlichen Europa - die Großwetterlage in der letzten Augustdekade dominieren können.
Kontrollläufe stützen den Rückgang der großen Hitze
Geht es nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe, bestätigt sich bis zum 16. August eine Temperaturanomalie von +8 bis +12 Grad, mit einem nachfolgenden Rückgang der Temperaturen bis zum 19. August auf eine Anomalie von +2 bis +4 Grad der Luftmassenaustausch über Deutschland.
Über dem Süden erfolgt zwischen dem 21. und 23. August ein Anstieg der Anomalie auf +4 bis +6 Grad, ehe die Werte ab dem 24. August wieder auf eine Anomalie von +0,5 bis +2 Grad zurückfallen. Weiter nach Norden pendelt sich die Temperaturanomalie vom 17. bis 26. August auf +1 bis +2 Grad ein.
Wann kommt Regen?
Die Niederschlagssignale der Kontrollläufe sind bis zum 17. August schwach erhöht und steigen nachfolgend in den schwach bis leicht erhöhten Bereich an, was auf eine zunehmende Schauer- und Gewitteraktivität schließen lässt.
Ein nachhaltiger Wetterwechsel mit ausreichend Niederschlag wird von den Kontrollläufen jedoch nicht gestützt.
Auch die KI-Wettermodelle sehen Blockadehochs als Schlüsselfaktor
Bewertet man die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle, so stützt das KI-Wettermodell der Europäer den Wetterumschwung zwischen dem 16. und 20. August, zeigen aber auch, dass sich im Nachgang ein von Süden nach Norden aufwölbender Hochdruckrücken bis nach Skandinavien nicht auszuschließen lässt.
Die KI-Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells simuliert hingegen das Aufwölben des Hochdruckgebiets als Blockadehoch auf dem Atlantik, bei dem Deutschland zunehmend in den Einflussbereich eines Tiefdrucksystems über Skandinavien gelangt und so den Hochsommer auch nachhaltig beenden kann.
Die Kontrollläufe selbst schwanken zwischen den Möglichkeiten eines Hochdruckgebiets über Skandinavien oder dem Atlantik - und das unterstreicht einmal mehr, dass die Großwetterlage ab dem 15. August vor einem Scheideweg steht.
Um es auf den Punkt zu bringen - sowohl die numerischen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle, als auch die KI-Prognosen und die Clusteranalyse stützen weiterhin mit Blockadehochs eine gestörte Zirkulation. Entscheidend aber ist die Positionierung des Blockadehochs und davon Abhängig ist auch ein mögliches Ende des Hochsommers. Abwarten ist also angesagt und ein wesentlicher Trigger der Wetterentwicklung in der letzten Augustdekade wird der Vorstoß der Tiefdrucksysteme zwischen dem 15. und 20. August sein. Abwarten ist angesagt.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 16. August | +15 bis +31 Grad | +22 bis +29 Grad |
| 20. August | +11 bis +34 Grad | +22 bis +26 Grad |
| 25. August | +11 bis +34 Grad | +20 bis +22 Grad |

Wetterdaten September 2026
Top-10 Extremwerte September 2026
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Wert Datum Station Bundesland 33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg 33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg 33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg 33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 15,0 07.09.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern 4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern 4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 4,8 06.09.2026 Kronach Bayern 5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen 5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern -
Wert Datum Station Bundesland 57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen 56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen 49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein 49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen 44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern 44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen -
Wert Station Bundesland 78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen 76,6 Cadenberge Niedersachsen 75,9 Drochtersen Niedersachsen 72,1 Lamstedt Niedersachsen 71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen 70,2 Quickborn Schleswig-Holstein 65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern 65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen 63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein 62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 0,0 Bobingen Bayern 0,0 Boos Bayern 0,0 Gernsheim Hessen 0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 0,0 Kandel Rheinland-Pfalz 0,0 Karlshuld Bayern 0,0 Karlstadt Bayern 0,0 Korbach-Rhena Hessen 0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg 0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz -
Wert Datum Station Bundesland 127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg 95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein 92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen 91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg 90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 71,7 Buchenbach Baden-Württemberg 69,1 Lahr Baden-Württemberg 69,1 Rottweil Baden-Württemberg 68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg 68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg 68,3 Dogern Baden-Württemberg 68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg 68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg 67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 24,6 Braunlage Niedersachsen 25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 26,1 Seesen Niedersachsen 26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 27,6 Brocken Sachsen-Anhalt 27,7 Alfeld Niedersachsen 28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen 28,8 Stechlin-Menz Brandenburg 29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern 29,2 Grambek Schleswig-Holstein
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.
Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).









