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Hochsommer mit neuer Hitze und warum die gestörte Zirkulation erhalten bleibt

| M. Hoffmann

Die Großwetterlage stellt sich in den kommenden Stunden um. Das Tief, welches in den vergangenen Tagen etwas frischere Luftmassen nach Deutschland führte, zieht über die Barents- und Karasee nach Nordosten ab. Auf seiner Rückseite bildet sich ein weiterer Tiefdruckausläufer, der bis zum 10. August von Island in Richtung Skandinavien zieht. Zeitgleich dreht sich auf dem Atlantik das nächste Tiefdruckgebiet ein und schiebt auf seiner Vorderseite den Hochdruckrücken über Mitteleuropa bis weit nach Skandinavien nordwärts. Dieses neuerliche Tief auf dem Atlantik ist das Resultat einer Umstellung des Zirkulationsmusters über der Polarregion. Das Blockadehoch über dem Atlantik und Grönland wird abgebaut, wodurch kühlere Luftmassen polaren Ursprungs über dem östlichen Kanada in Richtung Neufundland gelangen und die atlantische Frontalzone in Gang setzen. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Hochsommers wird sein, wie kräftig die Tiefdruckgebiete sein werden und ob es gelingt, eine Tiefdruckrinne in Richtung Mitteleuropa aufzubauen, um den Hochsommer und die Hitze zu beenden.

Die Zirkulation stellt sich über der Polarregion um und kann die Frontalzone auf dem Atlantik aktivieren - ob das aber zu einem nachhaltigen Umbau der Großwetterlage führt, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab
Die Zirkulation stellt sich über der Polarregion um und kann die Frontalzone auf dem Atlantik aktivieren - ob das aber zu einem nachhaltigen Umbau der Großwetterlage führt, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab

Heute präsentiert sich der Himmel vielerorts in einem strahlenden Blau, verbreitet ist mit einer maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen. Zu den späten Nachmittagsstunden kann sich der Himmel über dem äußersten Westen und Nordwesten durch vorüberziehende Wolkenfelder etwas eintrüben, Niederschlag ist davon aber nicht zu erwarten. Der Wind weht meist schwach aus östlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden +22 bis +26 Grad und südlich davon sind bei viel Sonnenschein +28 bis +32 Grad möglich. Ganz über dem Südwesten sind örtlich bis zu +34 Grad möglich.

Die nächste Hitzewelle kommt über dem Süden mit bis 39 Grad

Im Zeitraum vom 9. bis 13. August schiebt ein Tiefdrucksystem über dem Atlantik den Hochdruckrücken über Mitteleuropa weiter nach Norden. Zum Start in die neue Woche bekommt dieser von einem weiteren Tiefdruckausläufer über Skandinavien nochmals einen Dämpfer verpasst, der allenfalls den Norden Deutschlands beeinflussen kann. Doch setzt sich das Hoch auf markante Art und Weise durch und schiebt sich bis zum 13. August in Richtung Skandinavien, was auch über dem Norden hochsommerliches Wetter zur Folge hat. So erreichen die Temperaturen am Sonntag verbreitet +28 bis +32 Grad, nach Süden sind bis +37 Grad möglich. Zu den Nachmittagsstunden schießen Quellwolken hoch, bringen aber nur ganz vereinzelte Schauer und Gewitter.

Am Montag macht sich der Ausläufer des Tiefdrucksystems über Skandinavien über Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit etwas Niederschlag und auffrischendem Wind aus westlichen Richtungen bemerkbar. Die Temperaturen können auf +18 bis +24 Grad zurückgehen. Etwa südlich einer Linie zwischen Münster und Berlin bleibt es bei Temperaturen von +25 bis +30 Grad und nach Süden mit bis +35 Grad unverändert sommerlich bis hochsommerlich heiß. Mit Niederschlag ist bei aufgelockerter Bewölkung nicht zu rechnen.

Von Dienstag bis Donnerstag setzt sich das Hoch über Deutschland endgültig durch. Bei aufgelockerter Bewölkung ist vielerorts mit der maximal möglichen Sonnenscheindauer zu rechnen. Die Temperaturen steigen über dem Nordosten auf +25 bis +29 Grad, sonst auf +29 bis +34 Grad und etwa südlich einer Linie zwischen Köln und München auf +32 bis +37 Grad und örtlich sogar auf bis +39 Grad an. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Die nächste Hitzewelle erreicht Deutschland
Die nächste Hitzewelle erreicht Deutschland © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Großwetterlage gerät in Bewegung - erste Signale für eine Umstellung

Bereits gestern hat sich abgezeichnet, dass sich die Großwetterlage über der Polarregion allmählich umstellt. Ein Blick auf die obenstehenden Wetterkarten bestätigt das heute. Durch diese Umstellung wird die Frontalzone über dem Atlantik gewissermaßen wieder in Gang gesetzt. Ob das letztlich zu einer Aktivierung oder gar Regenerierung führt, bleibt abzuwarten und hängt stark davon ab, wie sich der Kältepol über Grönland verhalten und positionieren wird.

Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells mit erneut gestörter Zirkulation

Wer bei uns schon länger zu Gast ist, weiß, dass die Clusteranalyse einen positiven NAO-Index - der im Wesentlichen eine gut ausgeprägte Frontalzone über dem Atlantik markiert - mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 8 Prozent deutlich geringer eingestuft hat als alle anderen Varianten. Favorisiert wurde stattdessen ein Blockadehoch über Skandinavien. Und genau diese Wetterlage favorisiert das europäische Vorhersagemodell heute.

Die Frontalzone scheitert - die gestörte Zirkulation bleibt

Zwar versucht sich die Frontalzone über dem Atlantik bis zum 15. August zu regenerieren, scheitert dabei aber fundamental: Die Tiefdruckaktivität zwischen Neufundland und Island dreht sich derart ein, dass der nächste Hochdruckrücken weit nach Norden reicht - über Mitteleuropa und Skandinavien bis hin zur Barents- und Karasee. Auf der Rückseite dieses Hochdruckkeils dreht sich über Osteuropa ein Tiefdrucksystem ein. Diese Störung könnte für das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz noch äußerst interessant werden.

Bleibt es zunächst bei diesem Muster und kann sich der Hochdruckrücken aufbauen, so bleibt die Zirkulation gestört. Eine Westwindwetterphase wird es unter diesen Voraussetzungen nicht geben können. Stattdessen besteht bei dieser Konstellation auch die Möglichkeit, einer sogenannten Omegawetterlage (Ω) ausbildet, was den Hochsommer bis in den September hinein führen könnte.

Ein Störimpuls über Osteuropa bringt Bewegung in die Wetterlage

Kommen wir zu diesem Störimpuls über Osteuropa: Er stützt im Grunde den Hochdruckrücken beziehungsweise den Ansatz einer Omegawetterlage, liegt nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells aber nah genug an Deutschland, um das Wetter zu beeinflussen.

Bis diese Störung über Osteuropa eingreifen kann, zeigt sich das Wetter über Deutschland im gesamten Zeitraum vom 11. bis 16. August sommerlich bis hochsommerlich und mit Niederschlag ist nicht zu rechnen. Die Temperaturen erreichen Maximalwerte von +30 bis +35 Grad, örtlich sind Temperaturen von bis +38 Grad möglich. Damit bestätigt sich die nächste Hitzewelle.

Schauer über dem Nordosten und kurzzeitiger Rückgang der Temperaturen

Ab dem 17. August nimmt die Schauertätigkeit kurzzeitig zu, bevor die sich aufbauende Hochdruckzone vom 18. bis 22. August wieder für stabiles Wetter sorgt. Für den Nordosten und Osten gilt das allerdings nicht: Dort bleibt die Schaueraktivität mäßig hoch, was auf den Störimpuls über Osteuropa zurückzuführen ist. Der Wind dreht auf nordwestliche bis nördliche Richtungen und lässt die Temperaturen bis zum 19. August auf +18 bis +22 Grad, örtlich bis +24 Grad zurückgehen, bevor die Hochdruckzone die Temperaturen bis zum 22. August wieder auf +22 bis +24 Grad über dem Nordosten, sonst auf +24 bis +28 Grad und über dem Süden auf +26 bis +32 Grad ansteigen lässt.

Regen bleibt Mangelware

Ein Blick auf die nachfolgende Niederschlagsprognose, die man über einen so langen Zeitraum ohnehin mit einem gesunden Maß an Skepsis bewerten sollte, zeigt: Außer über dem Alpen- und Voralpenraum sowie über dem Nordosten und Osten kommt kaum nennenswerter Niederschlag zusammen. Verbreitet bleibt es nach der Wettervorhersage des europäischen Wettermodells trocken, was die Dürre weiter verschärfen dürfte.

Der Versuch die atlantische Frontalzone zu aktivieren schlägt fehlt - stattdessen erhält sich die gestörte Zirkulation
Der Versuch die atlantische Frontalzone zu aktivieren schlägt fehlt - stattdessen erhält sich die gestörte Zirkulation © www.meteociel.fr || wxcharts.com

US-Modell bestätigt das Scheitern der Frontalzone

Zwar ist die Frontalzone nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells im Zeitraum vom 14. bis 18. August strukturell deutlich stärker aufgestellt und es gelingt den Tiefdruckgebieten sich bis nach Skandinavien durchzusetzen und somit auch das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beeinflussen.

Doch bis es soweit ist, erreichen die Temperaturen vom 11. bis 17. August fast durchweg Werte zwischen +24 und +28 Grad und etwa südlich einer Linie zwischen Münster und Berlin +29 bis +34 Grad und nach Süden und Westen bis +37 Grad. Damit stellen sich durchweg sommerliche bis hochsommerliche Temperaturen ein, was insbesondere über dem südlichen und westlichen Landesteilen weitere Hitze-, Wüstentage und tropischen Nächten möglich macht.

Tiefs über Skandinavien bringen kühlere Luft nach Deutschland

Vom 17. bis 21. August machen sich die Ausläufer der Frontalzone bemerkbar, was besonders über dem Norden zu teils kräftigem und durchaus nennenswertem Niederschlag führen kann. Nach Süden schwächt sich der Regen jedoch ab und erreicht kaum mehr Baden-Württemberg und Bayern. Das wechselhafte Wetter hält sich bis zum 21. August und lässt die Temperaturen auf +18 bis +24 Grad zurückgehen, über dem Südwesten auf bis +28 Grad. Hinzu kommt ein stark böiger Wind aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen, und in Schauernähe können die Temperaturen sogar auf bis +16 Grad sinken.

Das Blockadehoch kehrt zurück - die Westwetterlage bleibt aus

Interessant wird es dann im Zeitraum vom 19. bis 24. August: Das Tiefdruckgebiet über Skandinavien verlagert sich weiter nach Osten und dreht sich über dem westlichen Russland ein und beginnt über Osteuropa nach Süden auszutrogen.

Auf der gegenüberliegenden Seite strebt das Azorenhoch über Island und Grönland weit nach Norden auf und nimmt über den Nordpol hinweg sogar Kontakt zu einem Hochdruckgebiet über Alaska auf. Wäre jetzt Winter, würde man von einem Polarwirbelsplit sprechen. Da dies aber nicht der Fall ist, zeigt diese Konstellation ganz klar eine gestörte Zirkulation, bei der eine Westwetterlage, also die atlantische Frontalzone, überhaupt keine Chance mehr hat, sich durchzusetzen.

Vergleicht man diese Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells mit der Clusteranalyse, so baut sich das Blockadehoch nicht über Skandinavien, sondern über dem Atlantik auf – was gestern noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 12 Prozent der Fall war.

Der Versuch die atlantische Frontalzone zu regenerieren scheitert auch in der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells
Der Versuch die atlantische Frontalzone zu regenerieren scheitert auch in der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Die entscheidende Phase für den Hochsommer

Ja, das Resümee vom 29. Juli behält auch heute noch seine Gültigkeit. Die Großwetterlage beziehungsweise die gesamte Zirkulation über der Polarregion stellt sich in den kommenden Stunden um und kann mit einer entsprechenden Positionierung der Kaltluftströme über dem östlichen Kanada tatsächlich die atlantische Frontalzone aktivieren. Ob es aber zu einer Regenerierung reicht, bleibt- wie in den vergangenen Tagen auch - mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten.

Interessant ist heute vielmehr, dass sich beide Vorhersagemodelle heute stärker an die Clusteranalyse der vergangenen 7 Tage annähern und die Blockadeszenarien - einmal auf dem Atlantik und einmal über Skandinavien - stärker in den Fokus rücken. Das hätte einen Erhalt der gestörten Zirkulation zur Folge. Das ist jedoch nicht damit gleichzusetzen, dass sich das Wetter über Deutschland nicht verändern kann.

Im Gegenteil: Beide Vorhersagemodelle berechnen nach dem 16. August eine Umstellung der Großwetterlage, bei der auch die Tiefdruckdynamik wieder zunehmen kann und bestätigen damit den zurückgehenden Temperaturtrend der Kontrollläufe der vergangenen Tage. Zum Beginn der letzten Augustdekade kann dann die gestörte Zirkulation wieder stärker in den Fokus rücken.

Kontrollläufe bestätigen die Hitzewelle und den Rückgang der Temperaturen

Ob das dann mit einer Störung über Osteuropa oder einem Blockadehoch über Skandinavien der Fall sein wird, bleibt zunächst abzuwarten. Schaut man sich die Kontrollläufe an, so bestätigen diese die Hitzewelle bis zum 17. August, die zum 11. August über Norddeutschland nur kurz durch das Durchziehen eines Tiefs über Skandinavien unterbrochen wird. Verbreitet aber stellt sich über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Temperaturanomalie von +8 bis +12 Grad ein, bevor das Temperaturniveau ab dem 17. August mit einer Temperaturanomalie von +1 bis +3 Grad durchgängig rückläufig ist und bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage.

Wann kommt Regen?

Niederschlagssignale sind bis zum 16. August so gut wie nicht vorhanden, verbreitet ist mit trockenem Wetter zu rechnen. Um den 17. August mehren sich dann die Niederschlagssignale, bleiben jedoch im schwach bis leicht erhöhten Bereich und sinken ab dem 20. August auch schon wieder in den schwach erhöhten Bereich ab. Wenn man so will, bestätigt die Mehrheit der Kontrollläufe keine Umstellung der Großwetterlage, die auch nur im Ansatz ausreichend Niederschlag bringen würde.

Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, so bestätigen die Kontrollläufe den Ansatz einer westlich geführten Großwetterlage, was über Deutschland eher zu einer Südwestanströmung der Luftmassen führen kann. Bewertet man die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle, so bestätigt keine von ihnen ein Blockadehoch über Skandinavien. Stattdessen zeigt sich im Trend ein Erhalt des Blockadehochs auf dem Atlantik.

Die Clusteranalyse zeigt heute deutlich mehr Bewegung der Wetterentwicklung

Das müsste sich doch auch auf die Clusteranalyse auswirken? Schaut man sich die aktuelle Analyse an, so ergeben sich im Moment neun unterschiedliche Varianten. Rund 33 Prozent entfallen auf ein Blockadehoch über Skandinavien und 44 Prozent auf ein Blockadehoch auf dem Atlantik und der Rest von 22 Prozent entfällt auf einen negativen NAO-Index. Da ist in den vergangenen 24 Stunden gehörig Bewegung ins Spiel gekommen, was ein Blockadehoch auf dem Atlantik wieder mehr in den Vordergrund rücken lässt. Ausgeschlossen wird - zumindest in der Clusteranalyse - die Regenerierung der atlantische Frontalzone mit einer durchgreifenden Westwetterlage. Das war aber so zu erwarten. Aber ja, es kommt Bewegung in die Wetterküche. Schaun mer mal.

Die Südwestwetterlage bleibt auch heute der Favorit für die Wetterentwicklung der letzten Augustdekade
Die Südwestwetterlage bleibt auch heute der Favorit für die Wetterentwicklung der letzten Augustdekade © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
14. August +26 bis +38 Grad +30 bis +33 Grad
18. August +13 bis +37 Grad +24 bis +27 Grad
23. August +12 bis +32 Grad +21 bis +24 Grad
Diagramm Temperaturen August 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe August 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten September 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im September 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 17,6 °C +4,3 °C +3,8 °C
Sonne (Ø) 47,7 h 32 % 30 %
Niederschlag (Ø) 9,98 mm 16 % 15 %
Wind (Ø) 13,6 km/h
Max. Temp. 33,7 °C Ohlsbach
Min. Temp. -0,2 °C Zugspitze
Max. Böe 127,4 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 57,0 mm Drochtersen
Sommertage 1.97 85 % 62 %
Hitzetage 0.36 300 % 138 %

Top-10 Extremwerte September 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    33,7 07.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    33,5 04.09.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    33,4 07.09.2026 Lahr Baden-Württemberg
    33,2 04.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,2 07.09.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    33,1 07.09.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    33,0 07.09.2026 Andernach Rheinland-Pfalz
    15,0 07.09.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -0,2 01.09.2026 Zugspitze Bayern
    4,1 06.09.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen
    4,1 06.09.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    4,4 06.09.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    4,5 06.09.2026 Zwiesel Bayern
    4,6 07.09.2026 Sohland - Spree Sachsen
    4,7 06.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    4,8 06.09.2026 Kronach Bayern
    5,1 06.09.2026 Fulda-Horas Hessen
    5,2 06.09.2026 Königshofen, Bad Bayern
  • Wert Datum Station Bundesland
    57,0 04.09.2026 Drochtersen Niedersachsen
    56,5 04.09.2026 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    52,8 04.09.2026 Quickborn Schleswig-Holstein
    50,6 04.09.2026 Cadenberge Niedersachsen
    49,3 04.09.2026 Bargteheide Schleswig-Holstein
    49,1 04.09.2026 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    47,0 04.09.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    46,5 04.09.2026 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    44,6 04.09.2026 Baumgarten Mecklenburg-Vorpommern
    44,4 04.09.2026 Lamstedt Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    78,1 Steinau, Kr. Cuxhaven Niedersachsen
    76,6 Cadenberge Niedersachsen
    75,9 Drochtersen Niedersachsen
    72,1 Lamstedt Niedersachsen
    71,6 Freiburg - Elbe Niedersachsen
    70,2 Quickborn Schleswig-Holstein
    65,9 Teterow Mecklenburg-Vorpommern
    65,3 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    63,2 Lübeck-Blankensee Schleswig-Holstein
    62,7 Bargteheide Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Bobingen Bayern
    0,0 Boos Bayern
    0,0 Gernsheim Hessen
    0,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen
    0,0 Kandel Rheinland-Pfalz
    0,0 Karlshuld Bayern
    0,0 Karlstadt Bayern
    0,0 Korbach-Rhena Hessen
    0,0 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg
    0,0 Lauterecken Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    127,4 04.09.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    104,8 04.09.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    100,8 05.09.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,0 04.09.2026 Wiesenburg Brandenburg
    95,0 05.09.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    94,3 04.09.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    94,3 05.09.2026 Fehmarn Schleswig-Holstein
    92,9 04.09.2026 Börßum-Achim Niedersachsen
    91,8 04.09.2026 Baruth Brandenburg
    90,0 04.09.2026 Darßer Ort (SWN) Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    71,7 Buchenbach Baden-Württemberg
    69,1 Lahr Baden-Württemberg
    69,1 Rottweil Baden-Württemberg
    68,8 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    68,8 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    68,8 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    68,3 Dogern Baden-Württemberg
    68,1 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    68,0 Albstadt-Badkap Baden-Württemberg
    67,8 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    24,6 Braunlage Niedersachsen
    25,9 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    26,1 Seesen Niedersachsen
    26,9 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt
    27,6 Brocken Sachsen-Anhalt
    27,7 Alfeld Niedersachsen
    28,0 Bevern, Kr. Holzminden Niedersachsen
    28,8 Stechlin-Menz Brandenburg
    29,1 Marnitz Mecklenburg-Vorpommern
    29,2 Grambek Schleswig-Holstein

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im September 2026 beträgt 17,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 4,3 °C (91/20 3,8 °C). Am 07.09.2026 konnte mit 33,7 °C über Ohlsbach (Baden-Württemberg) die höchste und am 01.09.2026 mit -0,2 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 19,3 °C Saarland. Frischer ist der September 2026 mit einem Durchschnittswert von 16,4 °C bisweilen über Sachsen.

Im September 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 10,0 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 16 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 47,7 Stunden ihren Sollwert von 151,0 Stunden zu 32 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 71,7 Stunden über der Buchenbach (Baden-Württemberg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 24,6 Stunden über der Braunlage (Niedersachsen).

Stand inkl.: 07.09.2026 || Aktualisiert: 08.09.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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