Neue Hitzewelle bahnt sich an - Hochsommer steht vor entscheidender Phase
Ein Tiefdruckgebiet verlagert sich derzeit von Island und England weiter in Richtung Skandinavien und streift mit seinem südlichen Gradienten Mitteleuropa. Das hat über Deutschland einen Luftmassenaustausch und einen Rückgang der Temperaturen zur Folge. Zum Wochenende intensiviert sich ein weiteres Tief bei Island und schiebt auf seiner Vorderseite erneut schwülwarme bis heiße und gewitterträchtige Luftmassen weit nach Norden und somit auch in Richtung Deutschland. Im Hinblick auf den weiteren Verlauf des Hochsommers ist dieses Tiefdruckgebiet bei Island von entscheidender Bedeutung: Entweder verlängert es den Hochsommer bis weit in die letzte Augustdekade hinein, oder es gelingt dem Tief, die Hochdruckzone über Mitteleuropa aufzubrechen und den Hochsommer zu beenden. Welche Muster und welche Verhalten der Wettersysteme hierfür ausschlaggebend sein werden, schauen wir uns heute näher an.

Der Luftmassenaustausch setzt bereits heute ein und macht sich im Tagesverlauf durch einen auffrischenden Wind bemerkbar, der zunächst aus südwestlichen und später aus westlichen Richtungen weht. Die gewitterträchtige Luft verweilt noch etwa südlich einer Linie zwischen Schwarzwald und Bayerischem Wald. Dort sind noch einzelne Schauer und örtliche Gewitter möglich. Weiter nach Norden lockert die Bewölkung auf, sodass bei nur geringer Schaueraktivität verbreitet trockenes und auch sonniges Wetter zu erwarten ist. Die Temperaturen erreichen +27 bis +32 Grad.
Temperaturen gehen zurück, bevor zum Wochenende die nächste Hitzewelle anläuft
Das Tief über Skandinavien schiebt am Donnerstag und Freitag bei wechselnder Bewölkung in der Höhe kühlere Luftmassen in Richtung der Alpen. Dadurch können die Temperaturen über Deutschland auf +20 bis +25 Grad und über dem Süden auf bis zu +28 Grad zurückgehen. Schauer sind kaum zu erwarten, am ehesten noch südlich der Donau und über den Alpen, dort zum Teil auch gewittrig
Zum Wochenende dreht sich bei Island das nächste Tiefdruckgebiet ein und schiebt auf seiner Vorderseite den Hochdruckrücken über Mitteleuropa weiter nach Norden. Der Wind dreht wieder auf südliche Richtungen und lässt am Samstag mit viel Sonnenschein die Temperaturen auf +25 bis +30 Grad und über dem Südwesten auf bis zu +32 Grad ansteigen. Zum Sonntag werden die Luftmassen zunehmend schwüler. Durch die labile Schichtung schießen bereits in den Vormittagsstunden die Quellwolken nach oben, sodass es ab den Nachmittagsstunden über Deutschland verbreitet zu teils unwetterartigen Gewittern kommen kann. Die Temperaturen pendeln sich auf +28 bis +34 Grad ein und gehen in Gewitternähe auf bis zu +20 Grad zurück.
Zum Start in die neue Woche zieht die Unwetterfront nach Osten ab. Anschließend stellt sich bei wechselndem Gewölk und einem phasenweise böigen Wind aus westlichen Richtungen das klassische Rückseitenwetter ein. Die Temperaturen pendeln sich dabei auf +22 bis +27 Grad ein. Über dem Süden sind örtlich bis zu +29 Grad möglich. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Das Islandtief wird zum entscheidenden Taktgeber für den Hochsommer
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, dem wird in den vergangenen Tagen nicht entgangen sein, dass die Vorhersagemodelle zwischen zwei Szenarien schwankten: einem Erhalt des Hochsommers über Mitteleuropa oder einem durchgreifenden Wetterwechsel mit Rückgang der Temperaturen und einer zunehmenden Niederschlagsaktivität, die den Hochsommer ab Mitte August hätte beenden können.
Für die kommende Wetterentwicklung gewichtige Trigger sind, wie man auf den oben stehenden Wetterkarten genauer erkennt, ein Tief, welches sich zum einen zwischen Skandinavien und dem europäischen Nordmeer und zum anderen auf dem Atlantik zwischen Grönland und Island eindrehen wird.
Diese zwei Systeme haben gegensätzliche Auswirkungen auf den Hochdruckrücken über Mitteleuropa: Das Tief über Skandinavien möchte gerne nach Süden in Richtung der Alpen austrogen und den Hochdruckrücken aufspalten, während das Tief auf dem Atlantik den Hochdruckrücken nach Norden drückt.
Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen somit in einer sogenannten Pattsituation. Entscheidend für den Hochsommer wird jetzt aber sein, wie sich das Tief auf dem Atlantik weiterentwickelt.
Die Europäer halten am Hochsommer fest
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells lässt das Tief über Skandinavien zu weit nach Norden ziehen. Das erhöht den Einfluss der Tiefdruckaktivität draußen auf dem Atlantik auf das Hoch und stabilisiert so den Hochdruckrücken über Mitteleuropa. Die Tiefdrucksysteme ziehen vom Atlantik kommend immer wieder in Richtung Skandinavien und streifen Deutschland nur am Rande.
Neue Hitzewelle kündigt sich an - regional bis +37 Grad
Und so bleibt nach der Wetterprognose der Europäer vom 13. bis 20. August bder Hochdruckrücken über Mitteleuropa das dominierende Wettersystem. Die Temperaturen erreichen am 12. August mit +25 bis +30 Grad und über dem Südwesten mit bis zu +37 Grad bereits wieder sommerliche bis hochsommerlich heiße Werte. An diesen Temperaturen ändert sich bis zum 15. August vergleichsweise wenig: Nördlich einer Linie zwischen Köln und Hamburg werden +24 bis +28 Grad erreicht, weiter südlich bis zu +34 Grad.
Tiefausläufer kommen näher, doch der Hochsommer erhält sich
Im Zeitraum vom 15. bis 20. August drängen von Island und Skandinavien aus Tiefdruckausläufer in Richtung Deutschland vor und können im Schwerpunkt über dem Norden zeitweilige Schauer bringen. Nach Süden hin lösen sich die Schauer auf und bringen dort so gut wie keinen Niederschlag.
Bis zum 20. August stabilisiert sich die Hochdruckzone erneut, sodass die Temperaturen vom 16. bis 18. August kurzzeitig auf +24 bis +28 Grad zurückgehen, um zum 20. August wieder in Richtung der 30 und 35-Grad-Marke ansteigen.

Das amerikanische Modell berchnet einen völlig anderen Verlauf der Großwetterlage
Die heutige Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells zeigt eindrücklich, wie ein nachhaltiger Wetterwechsel vonstattengehen kann. Bis zum 15. August ist die Vorhersage nahezu identisch mit jener des europäischen Modells: Der Hochdruckrücken wird durch die Tiefdruckaktivität über dem Atlantik stabilisiert und führt warme bis heiße Luftmassen nach Mitteleuropa. Die Temperaturen können zwischen dem 12. und 15. August verbreitet auf +30 bis +35 Grad ansteigen, während über dem Südwesten und Westen örtlich Temperaturen von bis zu +39 Grad möglich sein können.
Ab Mitte August kippt die Wetterlage grundlegend
Zum 15. August zentralisiert sich die Tiefdruckaktivität zwischen der Karasee, dem europäischen Nordmeer, Island und England in einer stark meridional verlaufenden Grundströmung. Deutschland liegt zunächst noch auf der Vorderseite dieser Strömung, doch zum 17. August kippt die Lage: Deutschland, Österreich und die Schweiz geraten voll in den Einflussbereich der Tiefdruckaktivität, die sich bis zum 20. August zwischen Grönland, Island, England, Skandinavien und Deutschland eindrehen kann.
Der Hochdruckblock über Mitteleuropa gerät ins Wanken
Dadurch spaltet sich die Hochdruckzone über Mitteleuropa in zwei Cluster auf: Der eine verlagert sich zunächst über das westliche Russland und später über die Karasee, der zweite zieht sich über dem Atlantik nach Westen zurück. In die entstehende Lücke strömen von Norden deutlich kühlere und unbeständigere Luftmassen in Richtung der Alpen.
Mit zunehmender Niederschlagsaktivität können die Temperaturen bis zum 20. August auf +14 bis +18 Grad zurückgehen. In sonnigen Momenten sind vielerorts noch +20 Grad möglich.

Auf den Punkt gebracht: Die entscheidende Phase für den Hochsommer
Das Resümee vom 29. Juli, dass der Hochsommer vor einer entscheidenden Phase steht, bleibt auch heute bestehen. Beide Vorhersagemodelle berechnen heute einheitlich zunächst einen Erhalt der Hochdruckzone über Mitteleuropa bis Mitte August.
Das kann eine weitere Hitzewelle, insbesondere über dem Süden von Deutschland, sowie eine weiterhin anhaltende Dürre zur Folge haben. Apropos Dürre: Schaut man sich die Niederschlagsprognosen der beiden Vorhersagemodelle an, so ist bis zum 20. August ohnehin nicht mit besonders viel Niederschlag zu rechnen. Eine Ausnahme zeigt sich über den Alpen, wo durch entsprechende Hebungsvorgänge kräftige Schauer und Gewitter möglich sein können
Nach dem 15. August spalten sich die Vorhersagemodelle in zwei Lager auf: Die Europäer beharren auf einer Erhaltungsneigung der Hochdruckzone, während das amerikanische Vorhersagemodell diese aufbricht und Tiefdrucksysteme von Norden weit nach Süden vordringen lässt.
Die Kontrollläufe bestätigen die nächste Hitzewelle und ein Ende des Hochsommers
Die Kontrollläufe zeigen eindrücklich, dass die Wetterprognose des amerikanischen und des europäischen Vorhersagemodells im Zeitraum vom 6. bis 15. August zunächst gut in den Mittelwert eingebettet ist. Darüber hinaus bildet die Prognose des amerikanischen Vorhersagemodells im Vergleich zu den Kontrollläufen die mit Abstand kälteste Variante ab, während die Europäer im oberen Drittel angesiedelt sind.
Also ja, beide Vorhersagemodelle berechnen heute wieder zwei völlig unterschiedliche Richtungen, welche jedoch nur bedingt von den Kontrollläufen gestützt werden.
Klar ist: Der Zeitraum vom 8. bis 15. August kann über dem Norden mit einer Anomalie von +4 bis +7 Grad und nach Süden mit bis zu +10 Grad erheblich bis extrem zu warm ausfallen.
Im Anschluss geht das Temperaturniveau zurück und pendelt sich über dem Norden auf eine Anomalie von +0,5 bis +1,5 Grad und über dem Süden auf +1 bis +2 Grad ein. Die Kontrollläufe stützen somit bis zum 15. August die Erhaltungsneigung mit einer weiteren Hitzewelle, insbesondere über dem Süden, Westen und Osten von Deutschland und darüber hinaus wird von den Kontrollläufen das Ende der hochsommerlichen Temperaturen von jenseits der +30 Grad-Marke ins Spiel gebracht.
Wann kommt Regen?
Die Niederschlagssignale der Kontrollläufen sind bis zum 16. August nur schwacher Ausprägung. Verbreitet ist weiterhin mit trockenem Wetter zu rechnen, was die Dürre über weiten Teilen von Deutschland zusätzlich verschärfen wird.
Vom 16. bis zum 20. August steigt die Niederschlagstätigkeit in einen leicht erhöhten Bereich an. Ein nachhaltiger Wetterwechsel mit einem markanten Rückgang der Temperaturen und ausreichend flächendeckendem Niederschlag sieht definitiv anders aus.
Das Ende des Hochsommers bleibt als Szenario bestehen
Schaut man sich den Mittelwert aller Kontrollläufe der Europäer und der Amerikaner an, so erkennt man durchaus das Potenzial eines sich von dem europäischen Nordmeer und Skandinavien nach Süden ausdehnenden Tiefdruckgebietes, was dem Hochsommer ab dem 15. August durchaus ein Ende bereiten könnte.
Verstärkt werden diese Signale heute durch die KI-Wetterprognosen der Vorhersagemodelle, welche den Trog tatsächlich über Mitteleuropa berechnen und die hochsommerliche Hochdruckzone über Europa aufbrechen können. Schaun mer mal, was in den kommenden Stunden aus diesen Ansätzen wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 11. August | +18 bis +38 Grad | +24 bis +28 Grad |
| 15. August | +17 bis +40 Grad | +24 bis +28 Grad |
| 20. August | +12 bis +30 Grad | +20 bis +22 Grad |

Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 13,4 08.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,8 08.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 4,8 08.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 5,0 02.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 5,2 08.08.2026 Eslohe Nordrhein-Westfalen 5,9 08.08.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 5,9 08.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 5,9 08.08.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 6,0 08.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 6,1 08.08.2026 Sohland - Spree Sachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 66,7 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,3 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Balingen-Heselwangen Baden-Württemberg 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bocholt-Liedern (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen 0,0 Boos Bayern 0,0 Borken in Westfalen Nordrhein-Westfalen 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 97,0 Saarbrücken-Ensheim Saarland 96,3 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 95,5 Müllheim Baden-Württemberg 94,7 UFS Deutsche Bucht Hamburg 94,1 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 94,0 Lahr Baden-Württemberg 94,0 Amberg-Unterammersricht Bayern 93,9 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 93,2 Saarbrücken-Burbach Saarland 93,1 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 27,3 Weiden Bayern 44,4 Mittenwald - Obb. Bayern 51,8 Garmisch-Partenkirchen Bayern 53,2 Oberstdorf Bayern 55,6 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 58,5 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 59,5 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 59,8 Halblech-Bayerniederhofen Bayern 60,4 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern 60,5 Schneefernerhaus Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,2 °C (91/20 3,6 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 01.08.2026 mit 3,9 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,7 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,8 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 11 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 80,7 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 41 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 97,0 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 27,3 Stunden über der Weiden (Bayern).









