Sommer 2026 mit bemerkenswerter Erhaltungsneigung und anhaltender Dürre auf Rekordkurs
Ein Tiefdrucksystem zieht derzeit von Skandinavien in Richtung Barentssee und Karasee nach Nordosten ab und initiiert auf seiner Rückseite, zwischen Grönland, Island und England, bereits das nächste Tiefdruckgebiet. Deutschland, Österreich und die Schweiz verbleiben zunächst in einer Südwestwetterlage, welche in Kombination mit einem Hochdruckrücken, der sich von Spanien bis über das westliche Russland erstreckt, schwülwarme bis heiße Luftmassen nach Norden führt. Zwar kann das Tief phasenweise das Wetter über Deutschland von Norden her beeinflussen und die Temperaturen kurzzeitig zurückgehen lassen, doch steigen die Werte zum Wochenende erneut an. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Hochsommers ist und bleibt die Positionierung dieses Tiefdrucksystems zwischen Island und England. Denn genau dieses triggert schon seit Wochen immer wieder von Neuem die Südwestwetterlage und sorgt so für eine bemerkenswerte Erhaltungsneigung. Verlagert sich das Tief jedoch weiter in Richtung Skandinavien, kann das Wetter auch in eine völlig andere Richtung kippen.

Die Zufuhr instabiler und schwül-warmer bis heißer Luftmassen erreicht heute ihren Höhepunkt. Bereits zu den Vormittagsstunden schießen mächtige Quellwolken in die Höhe und lösen kräftige, regional auch unwetterartige Gewitter aus. Zum Nachmittag verteilen sich diese Gewitter weiter über Deutschland, treten jedoch nicht flächendeckend in Erscheinung. So kann es an einem Ort unwetterartige Regensummen geben, während es nur wenige Kilometer weiter weitestgehend trocken bleibt.
Nichtsdestotrotz handelt es sich mit der Schwüle und den hohen Temperaturen von +30 bis +39 Grad um ein explosives und energiegeladenes Luftmassengemisch. Dieses kann regional zu schweren Unwettern führen: mit Blitz- und Hagelschlag, Starkregen und Platzregen, Überflutungen und Sturzfluten sowie stürmischen Windböen und lokal auch orkanartigen Winden. Auch das Auftreten tornadoähnlicher Winden lässt sich bei dieser Wetterlage nicht ausschließen (Warnlagenbericht || Gewitterradar || Blitzintensität).
Kurze Abkühlung, dann kommt die Hitze zurück
Vom 6. bis zum 8. August dehnt sich das Tief zwischen Island und England weiter in Richtung Skandinavien aus und streift mit seinen südlichen Ausläufern Deutschland. So kommt es bei wechselnder Bewölkung am Mittwoch an den Küsten von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie mit einem Schwerpunkt südlich der Donau zu zeitweiligen Schauern und Gewittern, während es über dem Rest von Deutschland weitgehend trocken bleibt. Die Schauer und Gewitter können auch am Donnerstag und Freitag noch über dem Südosten sowie über den Alpen teils für kräftigen, aber lokal begrenzten Niederschlag sorgen.
Mit einem auf nördliche Richtungen drehenden Wind setzt ein Luftmassenaustausch ein: Die Temperaturen gehen von Mittwoch mit +29 bis +35 Grad bis Freitag auf +20 bis +25 Grad zurück, südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Nürnberg werden noch bis +28 Grad erreicht. In den Nächten kühlt es auf +10 bis +18 Grad ab. Doch bereits zum Start in das Wochenende intensiviert sich der Tiefdruckwirbel bei Island erneut und schiebt auf seiner Vorderseite, im Verbund mit dem Hochdruckrücken über Deutschland, warme bis heiße Luftmassen nach Deutschland. Dadurch steigen die Temperaturen am Samstag auf +24 bis +28 Grad, über dem Westen und Südwesten auf bis zu +32 Grad und bis Sonntag auf +30 bis +35 Grad, örtlich sogar auf bis zu +37 Grad. Da sich das Tief jedoch weiter nach Osten ausdehnt, führt es auch instabile und zunehmend schwülwarme bis heiße Luftmassen nach Norden, die sich zum Sonntag hin in kräftigen und teils erneut unwetterartigen Gewittern über Deutschland entladen können. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Die Hitze erhält sich
Nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells verlagert sich das Tiefdruckgebiet über Island im Zeitraum vom 9. bis 12. August weiter in Richtung Skandinavien. Ein Blockadehoch auf dem Atlantik, das sich bis weit nach Grönland und Kanada erstreckt, zieht zum 14. August das nächste Tiefdruckgebiet in Richtung Island, doch stockt das Tief vor Island und kann so das Muster einer Erhaltungsneigung unterbrechen.
Dieses Tief löst auf dem Atlantik - mit viel Wohlwollen - eine Art Tiefdruckrinne aus, die das Blockadehoch über Kanada und Grönland schwächt und die Tiefdrucksysteme von Neufundland in Richtung England ziehen lässt.
Anders formuliert: Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells berechnet für den Zeitraum vom 15. bis 19. August den Aufbau einer zonal verlaufenden Westwetterlage auf dem Atlantik. Diese Entwicklung wird von den Vorhersagemodellen seit 2018 immer wieder berechnet, jedoch genauso häufig wieder verworfen, weshalb man die aktuelle Prognose der Europäer mit einem gesunden Maß an Skepsis bewerten sollte.
Hitze mit bis +40 Grad
Bedingt durch die Vorderseitenanströmung der Tiefdruckdynamik bei Island bringt diese Wetterentwicklung im Zeitraum zwischen dem 12. und 15. August den nächsten Hitzeschub: Die Temperaturen können von +27 bis +33 Grad am 10. August bis zum 15. August auf +30 bis +35 Grad steigen, südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin sogar auf +35 bis +39 Grad ansteigen. Temperaturen von bis +40 Grad lassen sich bei einem solchen Extrem nicht ausschließen.
Warum Extrem? Temperaturen von +30 Grad und mehr sind Mitte August bereits äußerst bemerkenswert, Temperaturen von +35 Grad außergewöhnlich. Sollten sogar +40 Grad erreicht werden, wäre das mehr als ungewöhnlich.
Der Hochsommer neigt sich dem Ende entgegen
Im Zeitraum vom 15. bis 20. August kippt nach der Wetterprognose der Europäer die Grundströmung: Die Tiefdruckdynamik nimmt von Westen her stärkeren Einfluss auf das Wetter über Deutschland und lässt die Temperaturen bis zum 18. August auf +20 bis +25 Grad zurückgehen, über dem Osten auf bis zu +27 Grad.
Zeitweilige Schauer und in der Übergangsphase auch unwetterartige Gewitter sorgen für Niederschlag, der insbesondere über der Westhälfte sowie über dem Norden und Süden Deutschlands durchaus nennenswert ausfallen kann - ausreichend ist er jedoch nicht.

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells bestätigt die Hitze
Geht es nach der Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells, so verlagert sich die Tiefdruckdynamik zwischen Island und Skandinavien deutlich weiter nach Norden und unterbindet die Hochdruckdominanz über Grönland bereits zum 12. August. Dieser Tiefdruckwirbel triggert die Grundströmung so, dass die Tiefdruckgebiete zwischen Neufundland und Island weiter südlich ausgreifen und auf ihrer Vorderseite einen Keil des Azorenhochs weit nach Norden bis nach Skandinavien aufstreben lassen, wodurch bis zum 13. August ein Blockadehoch über Nordeuropa entsteht.
Blockadehoch über Skandinavien
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, kennt die Clusteranalyse der vergangenen Tage, welche mit erhöhter Wahrscheinlichkeit bereits ein solches Blockadehoch über Skandinavien favorisiert hatte. Dieses Hoch liegt mit seinem Kerngebiet etwas westlich von Deutschland, sodass mit einer östlichen Anströmung bis zum 15. August weiterhin ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen nach Norden geführt werden.
Die Temperaturen erreichen vom 9. bis 15. August verbreitet +30 bis +35 Grad, örtlich sind Temperaturen von bis +37 Grad möglich. Mit Regen ist in diesem Zeitraum nicht zu rechnen.
Ab Mitte August könnte der Hochsommer enden
Vom 15. bis 20. August intensiviert sich nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells das Tief zwischen Grönland und Island weiter und dehnt seinen Wirkradius weiter in Richtung Skandinavien aus. Das Blockadehoch zieht sich über die Karasee zurück und öffnet über Mitteleuropa eine Lücke, in welche die Tiefdrucksysteme nach Süden vordringen und den Hochsommer über Deutschland, Österreich und der Schweiz beenden können.
Mit einem zunehmend wechselhaften Wettercharakter gehen die Temperaturen vom 16. bis 19. August auf +20 bis +25 Grad zurück. Südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen bleiben mit +25 bis +30 Grad teils noch hochsommerliche Werte möglich. In den Regionen mit Niederschlag kühlt es auf bis +16 Grad ab.

Auf den Punkt gebracht: Die entscheidende Phase für den Hochsommer
Nach einigen Tagen der Unsicherheit über den weiteren Verlauf des Hochsommers zeigt sich heute eine deutliche Übereinstimmung in den Prognosemodellen: Es zeichnet sich eine ausgeprägte Erhaltungsneigung ab, bei der es den Tiefdrucksystemen zwischen Island und Skandinavien nicht mehr gelingt, den Hochdruckrücken über Mitteleuropa aufzuspalten.
Stattdessen intensiviert sich der Hochdruckrücken zu Beginn der zweiten Augustdekade und kann so die nächste Hitzewelle einleiten, die mindestens bis zum 15./16. August über Mitteleuropa anhalten kann. Mit nennenswertem Niederschlag ist - abgesehen von einzelnen kräftigen und teils auch unwetterartigen Gewittern - in dieser Zeit nicht zu rechnen.
Beide Vorhersagemodelle bestätigen darüber hinaus eine Umstrukturierung des Tiefdrucksystems bei Island, das für die Erhaltungsneigung verantwortlich ist. In der Folge kann sich eine Tiefdruckrinne aufbauen, die von Neufundland bis nach Skandinavien reicht.
Ja, im Ansatz deutet sich damit eine Westwetterlage an. Und ebenso gilt: Seit 2018 ist eine solche Entwicklung stets mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten. Dennoch bleibt dies der Ansatzpunkt für einen möglichen Wetterwechsel, der nicht nur die Hitze, sondern auch den Hochsommer insgesamt beenden könnte.
Die Kontrollläufe mit Korrekturen nach oben
Die Würfel scheinen gefallen zu sein. Nicht nur die Vorhersagemodelle berechnen heute einheitlich den nächsten Hitzeschub und nehmen Abstand von einem Wetterumschwung, sondern auch die Kontrollläufe haben im Vergleich zu den vergangenen 24 Stunden eine deutliche Korrektur nach oben erfahren und stützen so die Vorhersage-Modelle in ihren Berechnungen.
So sinkt die Temperaturanomalie bis Freitag über dem Norden zwar auf bis zu -2 Grad unter den vieljährigen Mittelwert ab, steigt jedoch bis zum 9. August wieder auf eine Anomalie von +4 bis +5 Grad an und pendelt sich in diesem Bereich bis zum 16. August ein. Erst danach geht die Anomalie auf +1 bis +2 Grad zurück.
Anders stellt sich die Situation weiter nach Süden dar. Auch hier zeigt sich bis Freitag ein Rückgang der Temperaturdifferenz gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert auf -0,5 bis +1,5 Grad, ehe die Anomalie zum 9. August bereits wieder auf +5 bis +7 Grad ansteigt und bis Mitte August in diesem hohen Bereich verbleibt. Erst im Anschluss sinkt die Anomalie auf +1 bis +3 Grad ab.
Mit anderen Worten formuliert: Die Kontrollläufe bestätigen die nächste Hitzewelle mit einer höheren Wahrscheinlichkeit.
Wann kommt Regen?
Die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe war schon in den vergangenen Tagen wenig vielversprechend und bestätigt heute für den Zeitraum vom 6. bis 16. August eine weitgehend trockene und hochdruckdominierte Wetterlage über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erst vom 16. bis 20. August steigen die Niederschlagssignale in einen schwachen bis allenfalls leicht erhöhten Bereich an, was auf eine zunehmende Schauer- und Gewitteraktivität schließen lässt. Ausreichender Niederschlag aber wird bis auf weiteres nicht berechnet, was die außergewöhnliche bis Katastrophale Dürre weiter verschärfen wird. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 10. August | +18 bis +34 Grad | +25 bis +29 Grad |
| 14. August | +16 bis +38 Grad | +26 bis +30 Grad |
| 19. August | +15 bis +37 Grad | +22 bis +24 Grad |

Ein Sommer der Superlative - Der Sommer 2026 auf Rekordkurs
Dem Jahrhundertsommer von 2003 steht der Sommer 2026 derzeit in nichts nach: Er hat bereits eine Mitteltemperatur von +19,55 Grad erreicht. Zum Vergleich: Der Rekordsommer aus dem Jahr 2003 kam auf eine durchschnittliche Temperatur von +19,66 Grad. Es fehlt also nicht mehr viel und angesichts der anhaltenden Hitze sowie einer möglichen weiteren Hitzewelle bis Mitte August dürfte der Sommer 2026 diese Rekordmarke von +19,66 Grad bis zum 20. August übertreffen.
Ob der Sommer 2026 am Ende tatsächlich zum neuen Rekordsommer wird, entscheidet sich jedoch erst in der Wetterentwicklung der letzten Augustdekade.
Doch schon jetzt präsentiert sich der Sommer 2026 mit einer durchschnittlichen Anzahl von 34 Sommertagen, 15,3 Hitzetagen, 4,2 Wüstentagen und 2,7 tropischen Nächten als Superlativ.
| Sommer | Sommer 2026 | Sommer 2003 | Klimamittelwert (61/90) |
|---|---|---|---|
| Temperatur | +19,55 Grad | +19,66 Grad | +16,3 Grad |
| Max. Temperatur | +41,8 Grad | +40,4 Grad | +31,5 Grad |
| Sommertage | 34 Tage | 52 Tage | 23 Tage |
| Hitzetage | 15,3 Tage | 18,3 Tage | 4 Tage |
| Wüstentage | 4,2 Tage | 3,0 Tage | 0,09 Tage |
| Tropische Nächte | 2,7 Nächte | 1,9 Nächte | 0,77 Nächte |
Wetterdaten Oktober 2026
Top-10 Extremwerte Oktober 2026
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Wert Datum Station Bundesland 27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt 27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg 26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt 26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen 26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt 26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg 26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen 25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin 25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg 6,3 13.10.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland -8,8 12.10.2026 Zugspitze Bayern -2,8 13.10.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen -2,7 13.10.2026 München-Flughafen Bayern -2,6 13.10.2026 Coschen Brandenburg -2,4 13.10.2026 Nürnberg-Netzstall Bayern -2,3 13.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern -2,2 13.10.2026 Eichstätt-Landershofen Bayern -2,2 13.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern -2,2 13.10.2026 Zwiesel Bayern -2,1 13.10.2026 Baruth Brandenburg -
Wert Datum Station Bundesland 72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg 59,7 10.10.2026 Wesselburen Schleswig-Holstein 56,2 01.10.2026 Lennestadt-Theten Nordrhein-Westfalen 55,9 10.10.2026 Schafstedt Schleswig-Holstein 53,5 10.10.2026 Wrohm Schleswig-Holstein 51,3 10.10.2026 Krempel Schleswig-Holstein 49,3 08.10.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 46,5 10.10.2026 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein 45,3 10.10.2026 Haale Schleswig-Holstein 42,4 10.10.2026 Elpersbüttel Schleswig-Holstein -
Wert Station Bundesland 122,2 Wesselburen Schleswig-Holstein 120,0 Wrohm Schleswig-Holstein 115,2 Schafstedt Schleswig-Holstein 102,8 Krempel Schleswig-Holstein 102,7 Elpersbüttel Schleswig-Holstein 102,6 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg 101,8 Erfde Schleswig-Holstein 101,2 Haale Schleswig-Holstein 99,8 Oberstdorf Bayern 99,3 Königsfeld - Schwarzwald Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 0,0 Calw-Hirsau Baden-Württemberg 0,0 Forst-Klein Bademeusel Brandenburg 0,1 Selfkant-Havert Nordrhein-Westfalen 0,7 Pfofeld-Langlau Bayern 1,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen 1,7 Seligenstadt-Waldhof Hessen 1,7 Trippstadt-Neuhof Rheinland-Pfalz 2,4 Weißenburg-Emetzheim Bayern 3,0 Grasellenbach-Hammelbach Hessen 3,2 Neutrebbin Brandenburg -
Wert Datum Station Bundesland 115,2 09.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 89,6 08.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen 88,9 09.10.2026 Fichtelberg Sachsen 86,0 08.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen 86,0 09.10.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 86,0 10.10.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein 85,3 10.10.2026 Büsum Schleswig-Holstein 82,8 09.10.2026 Schmücke Thüringen 82,4 08.10.2026 Rostock-Warnemünde Mecklenburg-Vorpommern 82,1 09.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern -
Wert Station Bundesland 90,6 Fürstenzell Bayern 88,6 Grainet-Rehberg Bayern 83,3 Zwiesel Bayern 83,0 Saldenburg-Entschenreuth Bayern 82,8 Großer Arber Bayern 82,3 Heinsberg-Schleiden Nordrhein-Westfalen 82,2 Waldmünchen Bayern 81,8 Zugspitze Bayern 81,6 Aldersbach-Kramersepp Bayern 81,3 Rotthalmünster (Landwirtschaftsamt)_DUE Bayern -
Wert Station Bundesland 25,6 Bremerhaven Bremen 29,0 Wolfach Baden-Württemberg 36,4 Werl Nordrhein-Westfalen 42,8 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt 43,5 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern 43,6 Braunlage Niedersachsen 43,7 Brocken Sachsen-Anhalt 44,8 Glücksburg-Meierwik Schleswig-Holstein 45,9 Flensburg (Schäferhaus) Schleswig-Holstein 46,0 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 12,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,5 °C (91/20 3,1 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 12.10.2026 mit -8,8 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13,5 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 11,6 °C bisweilen über Thüringen.
Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 30,1 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 53 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 5 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 63,2 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 58 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 90,6 Stunden über der Fürstenzell (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 25,6 Stunden über der Bremerhaven (Bremen).









