Hochsommer mit Erhaltungsneigung - Wetterwechsel bleibt unsicher, Dürre verschärft sich weiter
Ein Tiefdruckgebiet, das sich zwischenzeitlich über Skandinavien und dem europäischen Nordmeer positioniert hat, schiebt im Verbund mit einem Hochdruckrücken, welcher sich von Spanien bis über das westliche Russland erstreckt, ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen nach Deutschland. Der Taupunkt steigt spürbar an, wodurch die Schwüle belastender und drückender wird. Die Folge daraus ist eine instabile Luftmasse, welche immer wieder für Schauer und teils kräftige und lokal unwetterartige Gewitter sorgen kann. Für den weiteren Verlauf des Hochsommers wird das Tief von entscheidender Bedeutung sein, da die Ausgestaltung und die Formation des Hochdruckrückens davon abhängig ist. Zwischen einer Intensivierung der Hitze mit weiteren Wüstentagen und tropischen Nächten hin zu einem markanten Wetterwechsel mit einem Ende des Hochsommers ist alles möglich. Doch nicht alles was möglich ist, ist auch wahrscheinlich und das schauen wir uns heute einmal genauer an.

Die Gewitter der Nacht verlagern sich im Tagesverlauf weiter nach Osten und ziehen zu den Abendstunden über den Südosten von Bayern ab. Etwa westlich einer Linie zwischen der Zugspitze und Berlin lockert die Bewölkung zunehmend auf, sodass verbreitet ein sonniger und trockener Sommertag zu erwarten ist. Der Wind weht heute schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. An den Küsten von Nord- und Ostsee kann er aus nördlichen bis westlichen Richtungen mit kräftigen Böen auffrischen. Die Höchsttemperaturen erreichen verbreitet +22 bis +26 Grad und können über dem Südwesten auf bis +29 Grad ansteigen. In der Nähe der Gewitter sind mit +17 bis +22 Grad frischere Temperaturen möglich..
Südwestwetterlage mit drückender Schwüle und ansteigender Gewittergefahr
Vom 2. bis 6. August liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz im Einflussbereich zweier Wettersysteme: einem Tief zwischen dem europäischen Nordmeer und Skandinavien sowie einem Hochdruckrücken, der sich von Spanien bis über das westliche Russland erstreckt. Das Tief drückt gegen das Hoch und schiebt es phasenweise weiter nach Süden zurück. Dadurch destabilisieren sich die Luftmassen über Deutschland, sodass ab den Nachmittagsstunden nicht nur Quellwolken hochschießen, sondern sich daraus auch kräftige und örtlich unwetterartige Gewitter entwickeln können.
Wo diese im Detail auftreten, lässt sich derzeit nur schwer vorhersagen. Der Schwerpunkt der Gewitteraktivität ist nach aktuellem Stand am Dienstag zu erwarten, wenn sich großflächige Gewittercluster nahezu über ganz Deutschland verteilen können. Ansonsten handelt es sich meist um lokal begrenzte Gewitterzellen, die mit Blitz- und Hagelschlag, stürmischen Windböen, Platzregen und Starkregen sowie lokalen Überflutungen und Sturzfluten zu unwetterartigen Wetterereignissen führen können. Die Temperaturen steigen vom 2. August mit +24 bis +28 Grad und südlich einer Linie zwischen Köln und dem Bayerischen Wald mit +30 bis +34 Grad bis zum Dienstag auf verbreitet +30 bis +35 Grad und örtlich bis +39 Grad an um bis zum 6. August auf +22 bis +26 Grad und über dem Süden auf bis +29 Grad zurückzugehen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Das europäische Wettermodell hält am Hochsommer fest
Schaut man sich die obenstehenden Wetterkarten noch einmal genauer an, so erkennt man die kleinen, aber durchaus feinen Unterschiede der Struktur. Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, weiß, dass wir vor ein paar Tagen die These vorgestellt hatten, bei der das Tief über Skandinavien nach Nordosten abzieht und sich zwischen Grönland, Island und dem Atlantik ein weiteres Tiefdruckgebiet eindreht und somit die Südwestwetterlage intensivieren kann.
Sowohl das europäische, das deutsche als auch das amerikanische Wettermodell sind zwischenzeitlich auf diese These aufgesprungen, was bis zum 6. August eine schwülwarme bis heiße Wetterentwicklung zur Folge hat.
Geht es nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells, so beginnt der Hochsommer allmählich zu schwächeln, was sich bereits am 8. August mit einem Trogvorstoß von Skandinavien bemerkbar macht. Dieser verpufft jedoch regelrecht, da sich zwischen Grönland, Island und England erneut ein Tiefdrucksystem eindreht und auf seiner Vorderseite einen weiteren Hochdruckrücken in Richtung Mitteleuropa schiebt. Der Wetterwechsel wird somit nur angedeutet.
So pendeln sich die Temperaturen bis zum 9. August über dem Norden auf +20 bis +25 Grad zurück, verbleiben aber südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen mit +28 bis +32 Grad im sommerlichen bis hochsommerlichen Bereich.
Erhaltungsneigung des Hochsommers
Vom 10. bis 13. August sorgt das sich über Mitteleuropa wieder nach Norden aufwölbende Hoch für viel Sonnenschein und ansteigende Temperaturen. Mit Werten von +28 bis +34 Grad und örtlich mit Temperaturen von bis +37 Grad hat dies weitere Hitze- und Wüstentage sowie tropische Nächte zur Folge. Da es sich nach wie vor um eine labile Schichtung der Luftmassen handelt, löst die teils drückende und belastende Schwüle immer wieder regional kräftige und lokal auch unwetterartige Gewitter aus.
Eine Omegastruktur im Ansatz
Mit anderen Worten formuliert, bleibt das Wetter nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells über Deutschland, Österreich und der Schweiz bis auf Weiteres hochdruckdominiert. Mehr noch - die Tiefdruckstruktur westlich von Mitteleuropa bleibt erhalten, was das Hoch immer wieder in Richtung Skandinavien aufwölben lässt und unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Omegastruktur über Mitteleuropa provozieren kann.

Wetterprognose der Amerikaner - Der Hochsommer endet
Die Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells ähnelt zunächst der Berechnung der Europäer: Zum 8. August kann sich ein Tiefdruckausläufer über Skandinavien in Richtung der Alpen ausdehnen und über Deutschland, Österreich und der Schweiz neben Regen auch für zurückgehende Temperaturen sorgen.
So werden beispielsweise für den 9. August +22 bis +27 Grad und über dem Süden bis +30 Grad simuliert, während über den Regionen mit Dauerregen nur noch Temperaturen von bis zu +15 Grad in Aussicht gestellt werden. Bis zum 12. August pendeln sich die Temperaturen dann auf +24 bis +28 Grad ein und verlassen damit den Bereich der Hitze.
Die Großwetterlage gerät ab Mitte August ins Wanken
Im Zeitraum vom 12. bis 14. August etabliert sich zwischen Grönland, Island und England ein weiterer Tiefdruckwirbel und schiebt den Hochdruckrücken erneut nach Deutschland, was zum 14. August die Temperaturen wieder auf +27 bis +34 Grad ansteigen lassen kann.
Dem Hoch fehlt es jedoch an Struktur und Stabilität: Der Tiefdruckwirbel zwischen Island, England und Skandinavien dreht sich weiter ein, intensiviert sich und kann bis zum 17. August sogar eine zonal geführte Struktur aufbauen.
Mit anderen Worten: Das amerikanische Vorhersagemodell berechnet heute tatsächlich den Ansatz einer Westwetterlage, die über Deutschland, Österreich und der Schweiz einen zunehmend wechselhaften und windigen Wettercharakter zur Folge haben kann. Die Temperaturen können sich dabei mit +20 bis +27 Grad, in Niederschlagsnähe mit bis zu +17 Grad, wieder in einem für die Jahreszeit typischen Bereich einpendeln.
Das Ende des Hochsommers ist noch längst nicht sicher
Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, erkennt man die grundlegende Struktur, die den Hochsommer mit Hitze und Temperaturen jenseits der +30- oder +35-Grad-Marke beenden könnte. Diese Prognose ist jedoch mit einem gesunden Maß an Skepsis zu bewerten, da seit 2018 immer wieder zonal geführte Wetterlagen berechnet, aber genauso häufig auch wieder verworfen wurden.
Denn es ist ebenso gut möglich, dass sich dieses Tief auf dem Atlantik erneut eindreht, nach Süden ausdehnt und auf seiner Vorderseite den Hochdruckrücken wieder nach Norden drückt - und damit, wie es die Europäer berechnen, zu einer Erhaltungsneigung des Hochsommers führt.

Auf den Punkt gebracht: Die entscheidende Phase für den Hochsommer beginnt
Das Resümee vom 29. Juli behält auch heute noch seine Gültigkeit. Die Vorhersagemodelle berechnen weiterhin unterschiedliche Entwicklungen der Großwetterlage. Diese reichen von einer Erhaltungsneigung bis hin zu einer nachhaltigen Umstrukturierung, die ein Ende des Hochsommers zur Folge haben könnte.
Ob sich die Großwetterlage tatsächlich umstellt, hängt maßgeblich davon ab, wie sich die Tiefdruckdynamik zwischen Grönland, Island und England weiterentwickelt: Dreht sie sich weiterhin ein, wird sie den Hochdruckrücken über Mitteleuropa stabilisieren und so zu einer Erhaltungsneigung führen. Greift die Tiefdruckdynamik dagegen weiter nach Osten aus, drängt sie den Hochdruckrücken nach Süden zurück und leitet damit einen nachhaltigen Wetterwechsel ein.
Clusteranalyse mit starken Signalen für den Erhalt des Hochsommers
Die Prognosemodelle schwanken im Moment zwischen einer Erhaltungsneigung des Hochsommers und einer Umstellung der Großwetterlage. Wie schon in den vergangenen Tagen ist es bei solch unterschiedlichen Berechnungen ratsam, die Clusteranalyse heranzuziehen. Diese berechnet heute neun unterschiedliche Varianten, fasst sie aber nur in zwei mögliche Cluster zusammen.
In rund 78 Prozent der Fälle berechnet die Clusteranalyse ein Blockadehoch im Bereich zwischen Skandinavien und Mitteleuropa, während auf dem Atlantik die Tiefdruckdynamik im Bereich zwischen östlichem Kanada, Grönland und Island zunimmt. Das entspricht im Wesentlichen dem Muster der oben beschriebenen Erhaltungsneigung des Hochsommers.
Erhalt der gestörten Zirkulation
Die restlichen 22 Prozent entfallen auf ein Blockadehoch auf dem Atlantik, das sich im Bereich zwischen Grönland, Island und England eindrehen kann und über Mitteleuropa so eine meridional verlaufende Grundströmung provozieren könnte.
Das hat zwar keine Westwetterlage zur Folge, doch in beiden Fällen zeigt sich ein Erhalt der gestörten Zirkulation sowie ein Erhalt der meridional verlaufenden Grundströmung. Es verändern sich lediglich die Amplituden zueinander, was entweder zu einer warmen bis heißen Süd-Nord-Strömung oder zu einer gemäßigten bis kühlen Nord-Süd-Strömung führen kann - je nachdem, wie sich dieses Blockadehoch positioniert.
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, weiß, dass die Clusteranalyse mit 56 zu 44 Prozent am 29. Juli noch ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis zwischen diesen beiden Blockadeszenarien berechnete. Inzwischen hat sie sich zugunsten eines Blockadehochs über Skandinavien verschoben.
Der Hochsommer schwächt sich über dem Norden ab - dem Süden bleibt er erhalten
Interessant ist heute die Wetterprognose der Kontrollläufe, welche die Temperaturanomalie über Norddeutschland vom 5. August mit +7 Grad bis zum 8. August auf ein Niveau von +0 Grad zurückgehen lassen kann. Anders stellt sich die Situation weiter im Süden dar. Dort hält sich bis zum 8. August eine Temperaturanomalie von +4 bis +6 Grad, geht zum 10. August auf eine Anomalie von +2 bis +3 Grad zurück und steigt anschließend wieder auf +4 bis +7 Grad an.
Mit anderen Worten formuliert, bestätigen die Kontrollläufe zwar einen Trogvorstoß zum Ende der ersten Augustdekade, jedoch keinen nachhaltigen Wetterwechsel. Vielmehr sprechen sie für eine Erhaltungsneigung des Hochsommers, was besonders im Süden das ungewöhnlich hohe Temperaturniveau bewahren kann.
Regenprognose: Kaum Regen in Sicht - die Dürre verschärft sich weiter
Die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe ist besonders südlich der Mittelgebirge vom 5. bis 9. August leicht bis mäßig erhöht und zeigt durchaus stärkere Signale. Diese sind jedoch auf die zunehmende Schauer- und Gewitteraktivität zurückzuführen, was regional und lokal für nennenswerten Niederschlag sorgen kann, jedoch zeigt sich in der Analyse kein flächendeckender Niederschlag.
Nach Norden werden vom 6. bis 17. August nur schwache Niederschlagssignale berechnet. Aber auch im Süden zeigen sich im Zeitraum vom 10. bis 17. August so gut wie keine Niederschlagsaktivitäten mehr. Auch das spricht im Wesentlichen für die Erhaltungsneigung der Hochdruckzone über Mitteleuropa, was die außergewöhnliche bis katastrophale Dürre weiter verschärfen kann.
Wir haben das Schema der Erhaltungsneigung mit der Tiefdruckdynamik im Mittelwert der Kontrollläufe, als auch in den KI-Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle einmal markiert um das Schema einmal zu verdeutlichen. Schaun mer mal, was daraus in den kommenden Tagen wird.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 7. August | +15 bis +37 Grad | +23 bis +29 Grad |
| 11. August | +15 bis +31 Grad | +23 bis +25 Grad |
| 16. August | +17 bis +35 Grad | +24 bis +27 Grad |

Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 16,0 12.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 2,7 12.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 3,3 12.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,5 12.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 3,8 12.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,0 12.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 4,0 12.08.2026 Muskau, Bad Sachsen 4,0 12.08.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,1 12.08.2026 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen 4,2 12.08.2026 Worpswede-Hüttenbusch Niedersachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 67,2 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,7 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bruchsal-Heidelsheim Baden-Württemberg 0,0 Buchen, Kr. Neckar-Odenwald Baden-Württemberg 0,0 Burgebrach-Oberharnsbach Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Ellwangen-Rindelbach Baden-Württemberg 0,0 Neu Madlitz Brandenburg 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 146,2 Saarbrücken-Ensheim Saarland 143,3 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 143,1 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 142,7 Gießen - Wettenberg Hessen 142,6 Amberg-Unterammersricht Bayern 142,4 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 141,9 Neu-Ulrichstein Hessen 141,5 Saarbrücken-Burbach Saarland 141,4 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland 141,2 Kümmersbruck Bayern -
Wert Station Bundesland 66,8 Weiden Bayern 78,9 Mittenwald - Obb. Bayern 85,6 Garmisch-Partenkirchen Bayern 92,7 Oberstdorf Bayern 96,7 Zugspitze Bayern 99,0 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 99,3 Soltau Niedersachsen 99,4 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,0 °C (91/20 3,5 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 12.08.2026 mit 2,7 °C über Quickborn (Schleswig-Holstein) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,1 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 9,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 12 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 125,9 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 63 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 146,2 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 66,8 Stunden über der Weiden (Bayern).









