Hochsommer vor dem Wendepunkt - Modelle berechnen zwei völlig verschiedene Szenarien
Deutschland gelangt in den kommenden Tagen in den Einflussbereich zweier Wettersysteme. Das eine ist ein Tiefdruckgebiet, welches im Bereich zwischen Island, England und Skandinavien seine Runden dreht und sich bis zum 3. August weiter in Richtung Skandinavien verlagert. Gleichzeitig kann sich über Mitteleuropa eine Hochdruckzone ausbilden, die über Osteuropa bis weit über das westliche Russland reicht. Zwischen diesen beiden Wettersystemen stellt sich eine Südwestwetterlage ein und führt zunächst heiße, später dann schwülwarme bis heiße Luftmassen nach Deutschland. Die Luftmasse destabilisiert, wodurch teils kräftige und lokal auch unwetterartige Gewitter entstehen können. Der weitere Verlauf des Hochsommers wird jedoch maßgeblich davon abhängen, wie sich das Tief über Skandinavien entwickelt und wie sich die Hochdruckzone über Mitteleuropa dazu verhält. Die Vorhersagemodelle liefern hierzu sehr unterschiedliche Berechnungen: Sie reichen von einer Verlängerung des trockenen und warmen bis heißen Sommerwetters bis hin zu einem markanten und nachhaltigen Wetterumschwung mit viel Regen und gemäßigten Temperaturen. Welche dieser Varianten wahrscheinlicher ist, schauen wir uns heute einmal genauer an.

Die Hitze macht sich in den kommenden 48 Stunden auf den Weg nach Deutschland und lässt die Temperaturen heute Nachmittag verbreitet auf +30 bis +35 Grad ansteigen, wobei über dem Westen und Südwesten örtlich sogar bis +38 Grad erreicht werden können. Ganz über dem Nordosten bleibt es mit bis +27 Grad hingegen noch etwas frischer.
Am Donnerstag folgt nach einer über dem Süden und Westen verbreitet tropischen Nacht - also einer Nacht, in der die Temperatur nicht unter +20 Grad fällt - tagsüber ein weiterer Hitzeschub mit Werten zwischen +34 und +38 Grad, örtlich sind Temperaturen von bis +39 Grad möglich. Ab den Nachmittagsstunden ziehen von Westen Wolken auf, die nördlich einer Linie zwischen dem Saarland und Hamburg teils kräftige Gewitter auslösen. Diese Gewitter verlagern sich bis Donnerstagabend weiter nach Nordosten. Weiter südlich bleibt die Gewitteraktivität dagegen nur gering ausgeprägt, hier dominiert weiterhin verbreitet der Sonnenschein.
Mit der heranziehenden Gewitterfront frischt der Wind böig und lokal auch stürmisch auf, ansonsten weht er nur schwach und aus unterschiedlichen Richtungen kommend. Im Zuge der Gewitter gehen die Temperaturen deutlich zurück und sinken auf +20 bis +25 Grad.
Nach der Hitze steigt das Unwetterrisiko an
Am Freitag und Samstag verlagert sich das Tiefdrucksystem zwischen Island, England und Skandinavien etwas weiter nach Osten und drängt die Hochdruckzone über Mitteleuropa weiter nach Süden zurück. Die Südwestanströmung bleibt erhalten, wird jedoch zunehmend feuchter, was die Schwüle und die damit einhergehende Gewitteraktivität ansteigen lässt. Bemerkbar macht sich das bereits am Freitag, wenn von Westen starke Bewölkung aufzieht und ab den Nachmittagsstunden über Teilen des Saarlands, von Rheinland-Pfalz und Hessen kräftige Gewitter entstehen. Diese ziehen in der Nacht auf Samstag entlang eines sehr breiten Streifens zwischen dem Saarland und Brandenburg nach Nordosten ab. Neben unwetterartigen Gewittern sind auch schwere Unwetter mit einem hohen Schadenspotenzial möglich. In der instabilen und energiegeladenen Luftmasse lassen sich tornadoähnliche Winde nicht ausschließen. Bis Samstagmittag zieht die Gewitterfront nach Nordosten ab.
Die Temperaturen erreichen am Freitag nördlich einer Linie zwischen Köln und Berlin +20 bis +27 Grad, weiter nach Süden sind +28 bis +35 Grad möglich. Am Samstag gehen die Werte über dem Nordosten mit den abziehenden Gewittern auf bis +17 Grad zurück. Sonst sind +22 bis +26 Grad und südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Nürnberg bis +30 Grad zu erwarten.
Im weiteren Verlauf stellt sich zwischen dem Tief über Skandinavien und dem Hochdruckrücken über Mitteleuropa eine Pattsituation ein. Die Südwestwetterlage bleibt erhalten und lässt bei Temperaturen von +27 Grad über dem Norden und bis +36 Grad über dem Süden das schwülwarme bis heiße Sommerwetter weiter andauern. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Europäisches Wettermodell hält am Hochsommer fest
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells lässt das Tief über Skandinavien bis zum 5. August weiter nach Süden austrogen, sodass dessen südliche Gradienten gerade noch Deutschland erreichen, den Hochdruckrücken aber nicht vollständig verdrängen können - oder anders formuliert: Es kann sich keine Trogstruktur mehr ausbilden.
Der Hochsommer und die Erhaltungsneigung
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der weiß, dass wir vor ein paar Tagen eine These aufgestellt haben, bei der die Tiefdruckstruktur weiter raus auf den Atlantik gezogen werden kann - und genau das berechnet heute die Wetterprognose des europäischen Wettermodells.
So entsteht auf dem Atlantik bereits zum 7. August das nächste Tiefdruckgebiet, welches auf seiner Vorderseite den Hochdruckrücken über Mitteleuropa wieder stabilisiert und sich zu Beginn der zweiten Augustdekade direkt über Mitteleuropa positionieren kann.
Kurze Abkühlung statt nachhaltiger Wetterwechsel
Das bedeutet, dass im Zeitraum vom 4. bis 8. August mit einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität sowie einem Rückgang der Temperaturen zu rechnen ist. Für den 7. August werden Höchstwerte von +20 bis +25 Grad berechnet, über dem Westen und Südwesten bis +27 Grad.
Hochsommer mit Hitze
Anschließend steigen die Temperaturen bis zum 12. August verbreitet auf +30 bis +35 Grad, während über der Mitte Deutschlands Temperaturen von bis +38 Grad möglich sein können.
Die Niederschlagsaktivität fällt durch die lokal und regional agierenden Gewitter sehr unterschiedlich aus, wobei sich zwei Schwerpunkte erkennen lassen: einer etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen, der andere über Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Geringe Niederschlagsmengen simuliert das Modell über Teilen von Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.

Wetterprognose der Amerikaner - Kühles und regnerisches Sommerwetter
Hatten die Vorhersagemodelle gestern noch einheitlich eine Südwestwetterlage berechnet, so korrigiert sich die Prognose der Amerikaner heute in ein anderes Extrem. Der Grund dafür liegt sowohl in einem dominanten und wetteraktiven Hoch über Grönland als auch in einer langgestreckten Tiefdruckrinne, die sich von der Karasee bis nach England erstreckt und eine gewichtige Rolle spielen kann. Doch der Reihe nach.
Die Wetterlage kippt früher
Der Wetterablauf gestaltet sich bis zum 8. August zunächst ähnlich wie bei den Europäern: Das Tief über Skandinavien kann jedoch bis zum 6. August deutlich weiter nach Süden austrogen und lässt die Temperaturen über Deutschland auf +17 bis +23 Grad und über dem Süden auf bis zu +25 Grad zurückgehen. Begleitet wird dieser Temperatursturz von einem böigen, an den Küsten teils auch stürmischen Wind aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen sowie von starker bis wechselnder Bewölkung mit zeitweiligem Niederschlag.
Die Hitze meldet sich nur vorübergehend zurück
Vom 7. bis 9. August dreht sich zwischen Island und England das nächste Tief ein und erneuert mit seiner Vorderseite den Hochdruckrücken über Mitteleuropa. Mit einer feuchtwarmen bis heißen Luftmasse können zwischen dem 8. und 9. August die Temperaturen auf +30 bis +35 Grad und über dem Südwesten auf bis zu +38 Grad ansteigen.
Kuriose Wetterlage mit Wettersturz und Regen
Dieses Tief verlagert sich mit einer ungewöhnlichen Zugbahn relativ zügig von England in Richtung Deutschland, dreht sich über Deutschland ein und geht bis zum 13. August eine Querverbindung mit einem Tiefdruckwirbel über der Barents- und Karasee ein. So entsteht bis zum 14. August zwischen der Karasee und England eine imposante Tiefdruckrinne, wie man sie zu dieser Jahreszeit eigentlich eher auf dem Atlantik erwarten würde.
Der Grund, warum sich diese Tiefdruckrinne nicht auf dem Atlantik positionieren kann, liegt in einem Blockadehoch, das sich bis nach Grönland und Kanada ausdehnen kann. Eine atlantische Frontalzone ist somit weiterhin und bis auf Weiteres nicht möglich. Stattdessen bleibt die Zirkulation gestört und Deutschland, Österreich und die Schweiz geraten zunehmend in den Einflussbereich dieser untypisch positionierten Tiefdruckrinne.
Das führt zu teils kräftigem und länger andauerndem Regen, wobei die Temperaturen auf +18 bis +24 Grad einpendeln und bei anhaltendem Niederschlag teils unter die +15-Grad-Marke absinken können. In den Nächten sinken die Tiefstwerte teils unter die +10-Grad-Marke ab.

Auf den Punkt gebracht: Der Hochsommer steht vor seiner entscheidenden Phase
Das Resümee von gestern behält auch heute noch seine Gültigkeit. Beeindruckend sind die Prognosen beider Vorhersagemodelle, welche zwischen einer markanten Erhaltungsneigung der hochsommerlich heißen Wetterlage und einem ebenso markanten Wetterumschwung in die völlig entgegengesetzte Richtung schwanken.
Der entscheidende Trigger für oder gegen einen solchen Wetterumschwung ist und bleibt das Blockadehoch auf dem Atlantik - genauer gesagt die Frage, ob sich dieses bis nach Grönland als wetteraktives System ausdehnen und dort etablieren kann. Nur unter dieser Voraussetzung ist eine meridional verlaufende Grundströmung möglich. Diese würde über Deutschland entweder zu einer kühlen Nord-Süd- oder zu einer warmen bis heißen Süd-Nord-Strömung führen.
Schwächt sich das Blockadehoch auf dem Atlantik hingegen ab, kann die Tiefdruckaktivität zwischen Neufundland, Island und Skandinavien zunehmen. In diesem Fall würde Deutschland entweder in eine West- oder in eine Südwestwetterlage geraten. Das sei an dieser Stelle nur am Rande erwähnt, wobei eine Westwetterlage - wie eigentlich im August typisch - nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Clusteranalyse mit starken Signalen
Immer dann, wenn die Prognosemodelle zwischen zwei Varianten hin und her schwanken, hilft die Clusteranalyse weiter. Sie teilt die Tiefdruck- und Hochdruckgebiete verschiedener Modellläufe in Gruppen, sogenannte Cluster, ein und lässt so einen Rückschluss auf die wahrscheinliche Positionierung dieser Systeme zu.
Zum aktuellen Stand werden neun unterschiedliche Varianten berechnet. In rund 56 Prozent der Fälle wird ein Cluster mit einem Blockadehoch direkt über Skandinavien favorisiert, was auch über Mitteleuropa die Aktivität von Tiefdrucksystemen stark einschränkt. Anders formuliert, wäre mit einer Wahrscheinlichkeit von 56 Prozent ein Cluster zu erwarten, der über Deutschland, Österreich und der Schweiz ein hochdruckdominiertes - und damit trockenes Wetter zur Folge hätte.
Die restlichen 44 Prozent entfallen auf ein Blockadehoch über dem Atlantik mit Schwerpunkt über Grönland. Und hier wird schnell klar, warum sich die Vorhersagemodelle so schwer tun: Es handelt sich nahezu um eine Patt-Situation mit fast ausgeglichenen Wahrscheinlichkeiten. Sollte sich das Blockadehoch zwischen dem Atlantik und Grönland etablieren, wäre das bereits beschriebene meridionale Verlaufsmuster möglich, bei dem Deutschland, Österreich und die Schweiz vermehrt in den Einflussbereich einer Nord-Süd-Strömung geraten können. Wenn man so will, steht der Hochsommer in der Clusteranalyse vor dem Scheideweg.
Kontrollläufe bestätigen den Temperaturrückgang im August
Wie schon in den vergangenen Tagen bestätigen auch die aktuellen Kontrollläufe den bevorstehenden Wetterwechsel, der sich über Norddeutschland bereits Anfang August und über der Südhälfte zum 5. August vollzieht. So liegt die Temperaturanomalie am 30. Juli über dem Norden bei bis zu +10 Grad über dem, was für die Jahreszeit üblich wäre. Weiter nach Süden steigt die Anomalie sogar auf bis zu +12 Grad an, sinkt
jedoch bis zum 5. August auf +6 bis +8 Grad ab. Über dem Norden zeigt sich mit einer Anomalie von -2 bis 0 Grad sogar eine unterdurchschnittliche bis normale
Temperaturentwicklung, während nach Süden hin mit +1 bis +3 Grad noch ein für die Jahreszeit zu hoher Bereich bestehen bleibt.
Dennoch kommen die Temperaturen, insbesondere über dem Westen, Süden und Südwesten, von einem sehr hohen Niveau und pendeln sich im Zeitraum vom 6. bis 15. August nur noch in einem leicht bis mäßig erhöhten Bereich ein. Mit anderen Worten: Die Kontrollläufe bestätigen nicht nur den Wetterwechsel, sondern auch den damit einhergehenden Temperaturrückgang.
Die Regenprognose
Das bestätigt sich in der Niederschlagsprognose jedoch nur bedingt. Die Niederschlagssignale sind über Deutschland um den 1. August herum leicht erhöht und über der Südhälfte können Schauer und Gewitter bis zum 5. August für Abwechslung sorgen.
Im Zeitraum vom 6. bis 12. August fällt die Niederschlagsaktivität jedoch nur noch leicht erhöht aus. Einen markanten Wetterumschwung mit einer verstärkten Tiefdruckdynamik über Mitteleuropa, der über Deutschland, Österreich und der Schweiz ausreichenden, ergiebigen und flächendeckenden Landregen zur Folge hätte, bestätigt die Regenprognose der Kontrollläufe weiterhin nicht.
Stattdessen wird weiterhin die zu Schauern und Gewittern neigende Südwestwetterlage favorisiert, welche in den unterschiedlichsten Ausprägungen auch den den KI-Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle bestätigt wird. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 4. August | +16 bis +35 Grad | +24 bis +29 Grad |
| 8. August | +14 bis +34 Grad | +21 bis +25 Grad |
| 13. August | +15 bis +34 Grad | +22 bis +24 Grad |

Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 16,0 12.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 2,7 12.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 3,3 12.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,5 12.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 3,8 12.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,0 12.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 4,0 12.08.2026 Muskau, Bad Sachsen 4,0 12.08.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,1 12.08.2026 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen 4,2 12.08.2026 Worpswede-Hüttenbusch Niedersachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 67,2 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,7 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bruchsal-Heidelsheim Baden-Württemberg 0,0 Buchen, Kr. Neckar-Odenwald Baden-Württemberg 0,0 Burgebrach-Oberharnsbach Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Ellwangen-Rindelbach Baden-Württemberg 0,0 Neu Madlitz Brandenburg 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 146,2 Saarbrücken-Ensheim Saarland 143,3 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 143,1 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 142,7 Gießen - Wettenberg Hessen 142,6 Amberg-Unterammersricht Bayern 142,4 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 141,9 Neu-Ulrichstein Hessen 141,5 Saarbrücken-Burbach Saarland 141,4 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland 141,2 Kümmersbruck Bayern -
Wert Station Bundesland 66,8 Weiden Bayern 78,9 Mittenwald - Obb. Bayern 85,6 Garmisch-Partenkirchen Bayern 92,7 Oberstdorf Bayern 96,7 Zugspitze Bayern 99,0 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 99,3 Soltau Niedersachsen 99,4 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,0 °C (91/20 3,5 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 12.08.2026 mit 2,7 °C über Quickborn (Schleswig-Holstein) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,1 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 9,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 12 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 125,9 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 63 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 146,2 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 66,8 Stunden über der Weiden (Bayern).









