Hochsommer am Wendepunkt - Ein Tief über Skandinavien entscheidet den weiteren Verlauf des Sommers
Die nächste Hitzewelle bahnt sich an. Ein Tief zwischen Island, England und Skandinavien sowie ein Hochdruckrücken des Azorenhochs bestimmen das Wetter bis zum 3. August über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Hoch baut sich in den kommenden Stunden über Mitteleuropa auf und führt im Verbund mit dem Tiefdruckgebiet bei Island ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen weit nach Norden, sodass über Deutschland weitere Hitze-, Wüstentage und tropische Nächte möglich werden. Doch gelingt es dem Hoch nicht, sich über Zentraleuropa zu stabilisieren und wird von dem Tief nach Osten weggedrückt, sodass sich über Deutschland eine schwül-warme bis heiße Südwestwetterlage einstellt, die bis Anfang August zu einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität führen kann. Für die weitere Wetterentwicklung ist die Konstellation zwischen diesen beiden Wettersystemen von entscheidender Bedeutung, ob der weitere Verlauf des Sommers gemäßigt oder doch wieder in die Extreme geht.

Die Schauer und Gewitter der Nacht sind nach Osten abgezogen und verbreitet ist bei aufgelockerter Bewölkung ein sonniger Tag zu erwarten. Die Ausnahme zeigt sich entlang eines breiten Streifens zwischen Münster und Dresden, wo die Bewölkung dichter sein kann, den Sonnenschein eintrübt und bis zum Abend für Schauer und örtliche Gewitter sorgen kann. Der Wind kommt schwach aus westlichen Richtungen und kann an den Küsten böig und an der Ostseeküste stürmische auffrischen. Die Temperaturen erreichen nördlich einer Linie zwischen Köln und Dresden +17 bis +23 Grad und nach Süden sind +20 bis +25 Grad und entlang des Rheingrabens bis +27 Grad möglich.
Sommerwetter mit Hitze, Wüstentagen und tropischen Nächten.
Im weiteren Verlauf der Woche baut sich ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa auf und zentralisiert sich bis Ende Juli mit seinem Kerngebiet über Osteuropa. Zur gleichen Zeit dreht sich zwischen Island, England und Skandinavien ein Tiefdruckwirbel ein und schiebt im Verbund mit dem Hoch ungewöhnlich warme bis heiße Luftmassen weit nach Norden.
So steigen die Temperaturen bis Donnerstag verbreitet auf +32 bis +38 Grad an und können lokal bis +40 Grad möglich machen, was zu weiteren Hitze- und Wüstentagen führt. Anfang August strebt das Blockadehoch auf dem Atlantik weit in Richtung Grönland und drückt das Tief zwischen Island, England und Skandinavien weiter nach Osten, sodass sich das Hoch über Mitteleuropa etwas weiter nach Süden zurückzieht. Die Folge daraus ist eine Südwestwetterlage, bei der sich die Temperaturen bis zum 3. August auf +24 bis +28 Grad und über dem Süden örtlich auf bis +34 Grad einpendeln können. Die Taupunkte steigen an und mit einer Destabilisierung der Luftmassen nimmt insbesondere südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin die Neigung zu kräftigen Schauern und Gewittern zu, welche lokal auch unwetterartig ausfallen können.
Insbesondere über den südlichen Landesteilen verweilen die nächtlichen Tiefstwerte über der +20 Grad-Marke, was bis in den August hinein tropische Nächte erwarten lässt. Der Wind kommt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen und kann in Gewitternähe stark böig bis stürmisch auffrischen.
Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.
Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells: Die Hitze erreicht ihren Höhepunkt - danach folgt der Wetterwechsel
Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der weiß, dass die Kontrollläufe vor rund 7 Tagen die Hitze mit einer Anomalie von +8 bis +12 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert sehr gut erfasst haben. Im Wettertrend aber zeichnete sich eine Anfang August ein Kippen der Wetterlage auf Südwest an und blickt man noch einmal schnell auf die obenstehenden Wetterkarten, so wird dieses Ereignis mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch eintreffen. Erst heiß, dann Schauer und Gewitter mit zurückgehenden Temperaturen, wenngleich das Temperaturniveau über dem Norden sich normalisieren, über der Südhälfte jedoch bis zum 3. August mit einer Anomalie von +4 bis +6 Grad erheblich zu warm ausfallen kann.
Die Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells berechnet eine etwas langsamere Verlagerung des Tiefdrucksystems zwischen Island, England und Skandinavien nach Osten und erhält - zumindest über dem Süden von Deutschland - die Hitze bis zum 6. August, was die Temperaturen etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin auf +29 bis +33 Grad und örtlich auf bis zu +34 Grad, örtlich auch bis zu +36 Grad ansteigen lassen kann.
Der Norden kühlt ab
Durch die Verlagerung des Tiefdrucksystems weiter in Richtung Skandinavien gerät der Norden von Deutschland zunehmend in einen maritimen Einfluss, was die Temperaturen mit einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität auf +20 bis +25 Grad zurückgehen lassen kann.
Hochsommer über dem Süden, gemäßigter Sommer über dem Norden
Im Zeitraum vom 6. bis 11. August verlagert sich das Tief über Skandinavien rasch nach Osten und zieht über die Barents- und Karasee nach Nordosten ab. Zur gleichen Zeit etabliert sich über Kanada eine Hochdruckzone, welche über Grönland bis auf den Atlantik hinausreicht und einen Tiefdruckwirbel von der Polarregion über Grönland in Richtung Neufundland zieht.
Das hat im Bereich zwischen Grönland, Island und England eine leicht erhöhte Tiefdruckaktivität zur Folge, welche auf ihrer Vorderseite einen Hochdruckrücken in Richtung Mitteleuropa schiebt. Über Deutschland, der Schweiz und Österreich hat das hochdruckdominiertes Sommerwetter zur Folge, wobei der Norden durchaus von maritimen Einflüssen beeinträchtigt werden kann.
So verweilen die Temperaturen etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen bis zum 11. August mit +27 bis +32 Grad in einem hochsommerlichen Bereich, während der Norden Deutschlands mit +20 bis +25 Grad noch gemäßigter bleibt. Erst mit Beginn der zweiten Augustdekade steigen die Temperaturen über der Nordhälfte mit +22 bis +27 Grad in den sommerlichen Bereich an.
Trotz Gewittern bleibt der Regen vielerorts aus
Niederschläge sind im Schwerpunkt zum einen über dem Norden von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie entlang der Mittelgebirge und im Stau der Alpen zu erwarten. Über weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen sowie über Baden-Württemberg und Bayern werden bis zum 11. August hingegen nur wenig bis gar kein Niederschlag simuliert.

US-Wettermodell: Ein Skandinavientief könnte den Hochsommer ausbremsen
Das Tief, welches sich momentan zwischen Island, England und Skandinavien eindreht, ist von herausragender Bedeutung für den weiteren Verlauf des Hochsommers. Besonders deutlich wird das in der aktuellen Wetterprognose des amerikanischen Vorhersagemodells, welches dieses Tief bis zum 3. August weiter in Richtung Europäisches Nordmeer und Skandinavien ziehen lässt.
Gleichzeitig baut sich auf dem Atlantik ein mächtiges Blockadehoch auf, dessen Ausläufer bis nach Grönland reichen und dort auch wetteraktiv wird. Hochdrucksysteme haben die Eigenschaft, sich im Uhrzeigersinn zu drehen und so bleibt dem Tief über Skandinavien gar nichts anderes übrig, als an Ort und Stelle zu verweilen. Zudem nimmt das Skandinavientief noch Kontakt zu einem Tiefdruckwirbel über Sibirien auf und leitet im Verbund mit dem Grönlandhoch frische Luftmassen aus der Polarregion über Skandinavien weit nach Süden bis an die Alpen.
Es stellt sich eine meridional verlaufende Grundströmung (Nord-Süd. Süd-Nord) ein, welche über Deutschland nur deshalb zustande kommt, weil sich das Blockadehoch auf dem Atlantik befindet. Sollte sich dieses Hochdruckgebiet aber so nicht - oder anders - ausbilden können - wie es im Ansatz in der Prognose der Europäer berechnet wird, verschiebt sich die meridional Amplitude und aus einem gemäßigten bis frischen Sommerwetter kann so der nächste Hochdruckrücken in Richtung Mitteleuropa provoziert werden und so - zumindest in Teilen - zu einer Verlängerung des Hochsommers führen. Das ist im Moment jedoch mehr eine These.
Das amerikanische Prognose-Modell favorisiert im Moment die Durchschlagskraft des Skandinavientief, was die Hitze über Süddeutschland mit Temperaturen von bis +35 Grad noch bis zum 6. August erhält, während sich die Werte über dem Norden auf +24 bis +28 Grad einpendeln können. Zum 7. August liegen die Höchstwerte zwischen +18 und +24 Grad und gehen bis zum 10. August auf +17 bis +22 Grad zurück, wobei mit Sonnenschein bis +24 Grad und bei länger andauerndem Niederschlag auch Temperaturen von bis +12 Grad möglich sein können.In den Nächten sinken die Werte teils unter die +10 Grad Marke ab.
Schauer, Gewitter und Regen: Der Hochsommer gerät zunehmend unter Druck
Apropos Niederschlag: Bis zum 1. August bleibt es weitgehend trocken. Nachfolgend bringen Schauer und Gewitter etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin bis zum 6. August etwas Niederschlag, der sich im weiteren Verlauf intensiviert und über ganz Deutschland für teils kräftige und regional auch unwetterartige Regensummen führen kann. Simuliert werden Niederschlagsmengen von 20 bis 40 l/m² und nach Süden und Südosten, sowie über den Alpen 50 bis 100 l/m² und regional bis 140 l/m².

Auf den Punkt gebracht: Zwischen Hitze, Hitzewelle und einem Ende des Hochsommers
Die aktuellen Prognosen der Vorhersage-Modelle bringen heute gut auf den Punkt, wovon der weitere Verlauf des Hochsommers über Mitteleuropa maßgeblich abhängig sein wird. Modelle favorisieren übereinstimmend die Verlagerung des Tiefdrucksystems von Island, England und Skandinavien weiter in Richtung Skandinavien.
Entscheidend sind jedoch die Details: ob sich auf der anderen Seite zum Beispiel das Blockadehoch bis nach Grönland durchsetzen kann oder ob sich - wie im Fall des europäischen Vorhersagemodells - über Kanada und Grönland stattdessen eine eigenständige Hochdruckzone ausbildet. Denn dies triggert wiederum das Tief über der Polarregion, welches entweder das Tief über Skandinavien zusätzlich verstärkt oder aber auf dem Atlantik eine weitere Tiefdruckaktivität initialisiert.
Kurzum: Die Großwetterlage hat im Moment zwei Entwicklungsmöglichkeiten. Entweder der Trog, der von Skandinavien aus bis in Richtung der Alpen reicht, oder die anhaltende und in Teilen sommerliche bis hochsommerliche Südwestwetterlage.
Kontrollläufe bestätigen: Erst kommt die Hitze, dann folgt der Wetterwechsel
Die Kontrollläufe stützen einheitlich einen deutlichen Temperatursprung, der bis zum 30. Juli über dem Norden zu einer Temperaturanomalie von bis zu +10 Grad und über dem Süden von bis zu +13 Grad führen kann. Vom 31. Juli bis zum 1. August folgt über dem Norden ein markanter Temperatursturz von bis zu +12 Grad, wodurch sich die Anomalie bis zum 11. August auf einen für die Jahreszeit normalen Bereich von -0,5 bis +0,5 Grad einpendelt.
Weiter über dem Süden verzögert sich die Abkühlung: Hier bleibt die Temperaturanomalie von bis zu +7 Grad bis zum 5. August erhalten und geht erst bis zum 11. August auf einen Wert von +1 bis +3 Grad zurück. Die Kontrollläufe spiegeln damit sehr gut die Unsicherheiten hinsichtlich der Zugbahn des Tiefdrucksystems von Island in Richtung Skandinavien wider.
Die Regenprognose
Betrachtet man die Niederschlagsprognose, so fällt diese über dem Norden bis zum 6. August nur schwach aus und steigt nach Süden hin in einen leicht erhöhten Bereich an. Dies lässt den Rückschluss auf eine Südwestwetterlage und einer zunehmenden Schwüle mitsamt einer ansteigenden Schauer- und Gewitteraktivität zu.
Vom 5. bis 11. August steigen die Niederschlagssignale über dem Norden in einen leicht erhöhten Bereich an, während nach Süden eine nur schwach erhöhte Niederschlagsaktivität zu erwarten ist. Ein markanter und durchgreifender Wetterwechsel mit ausreichendem und flächendeckendem Niederschlag sieht definitiv anders aus.
Schaut man sich den nachfolgenden Mittelwert aller Kontrollläufe an, so bestätigt sich der Wettertrend der vergangenen Tage. Es zeichnet sich eine bis in die zweite Augustdekade hinein anhaltende Südwestwetterlage ab, welche über Deutschland zu einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität führen kann. Dabei kann der Norden Deutschlands verstärkt von maritimen Einflüssen dominiert werden.
Die KI-Wetterprogosen hingegen bestätigen im Grunde jeweils den Hauptlauf des numerischen Modells. Abwarten ist angesagt.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 2. August | +16 bis +37 Grad | +24 bis +29 Grad |
| 6. August | +10 bis +34 Grad | +21 bis +25 Grad |
| 11. August | +15 bis +38 Grad | +23 bis +26 Grad |

August-Prognose der Langfristmodelle: Was die Wettertrends zeigen
Konkrete Wettervorhersagen für Temperatur, Niederschlag oder genaue Großwetterlagen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail möglich. Langfristmodelle liefern jedoch Hinweise auf mögliche Tendenzen. Dabei stehen vor allem Abweichungen von der Norm im Fokus, also ob ein Monat insgesamt eher zu warm oder zu kalt sowie zu trocken oder zu nass ausfallen könnte.
CFSv2-Modell erwartet einen deutlich zu warmen August
Das CESV-2-Modell berechnet den August über Deutschland mit einer Anomalie von +1,5 bis +2,5 Grad und im Trend von bis +3,0 Grad deutlich bis erheblich zu warm. In der Niederschlagsprognose zeichnet sich eine zu trockene Südhälfte und eine durchwachsene Nordhälfte ab.
Mit Blick auf Europa zeigt sich, dass lediglich über Teilen von England, Portugal und Spanien für die dort jahreszeittypischen Temperaturen und auch Niederschlagsverhältnisse zu erwarten sind. Der Rest von Europa wird mit einer Anomalie von +1 bis +2 Grad und teils bis +3 Grad deutlich zu warm simuliert.
In der Niederschlagsprognose werden der Norden von Spanien sowie Frankreich, sowie Italien und die östliche Mittelmeerregion etwas zu nass simuliert. Aber auch der auch der Norden von Skandinavien wird etwas zu nass berechnet, während weite Teile Osteuropas deutlich zu trocken simuliert werden.
Europäisches Langfristmodell sieht einen deutlich zu warmen und trockenen August
Das Langfristmodell der Europäer berechnet den August mit einer Anomalie von +1,5 bis +3 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 deutlich bis erheblich zu warm. Im Gegensatz zur Niederschlagsprognose des CFSv2-Modells berechnen die Europäer jedoch eine deutlich zu trockene Wetterentwicklung.
Blickt man auf Europa, so wird ganz Europa mit einer Temperaturanomalie von +1 bis +3 Grad deutlich zu warm bis erheblich zu warm berechnet. Die Niederschlagsprognose zeigt sich über Teilen von Spanien, Frankreich, Italien und der östlichen Mittelmeerregion sowie über dem nördlichen Skandinavien zu nass, sonst entlang eines breiten Streifens von England, dem südlichen Skandinavien, Mittel- und Osteuropa auch zu trocken.
Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 16,0 12.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 2,7 12.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 3,3 12.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,5 12.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 3,8 12.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,0 12.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 4,0 12.08.2026 Muskau, Bad Sachsen 4,0 12.08.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,1 12.08.2026 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen 4,2 12.08.2026 Worpswede-Hüttenbusch Niedersachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 67,2 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,7 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bruchsal-Heidelsheim Baden-Württemberg 0,0 Buchen, Kr. Neckar-Odenwald Baden-Württemberg 0,0 Burgebrach-Oberharnsbach Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Ellwangen-Rindelbach Baden-Württemberg 0,0 Neu Madlitz Brandenburg 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 146,2 Saarbrücken-Ensheim Saarland 143,3 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 143,1 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 142,7 Gießen - Wettenberg Hessen 142,6 Amberg-Unterammersricht Bayern 142,4 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 141,9 Neu-Ulrichstein Hessen 141,5 Saarbrücken-Burbach Saarland 141,4 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland 141,2 Kümmersbruck Bayern -
Wert Station Bundesland 66,8 Weiden Bayern 78,9 Mittenwald - Obb. Bayern 85,6 Garmisch-Partenkirchen Bayern 92,7 Oberstdorf Bayern 96,7 Zugspitze Bayern 99,0 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 99,3 Soltau Niedersachsen 99,4 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,0 °C (91/20 3,5 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 12.08.2026 mit 2,7 °C über Quickborn (Schleswig-Holstein) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,1 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 9,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 12 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 125,9 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 63 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 146,2 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 66,8 Stunden über der Weiden (Bayern).









