Hochsommer vor dem Höhepunkt und warum der Wetterwechsel der Hitze ein Ende setzen kann
Die Großwetterlage stellt sich bis zum 3. August gleich mehrfach um. Den Anfang macht heute ein Tiefdrucksystem, das von Skandinavien nach Süden vorstößt und mit einer Gewitterfront über Deutschland teils unwetterartige Wetterereignisse bringen kann. Im weiteren Verlauf der Woche setzt sich dann ein Sommerhoch durch, das hochsommerliche Temperaturen mit sich bringt und für weitere Hitze-, Wüstentage und tropische Nächte sorgen kann. Anfang August schiebt sich dann eine Tiefdruckstörung zwischen Island, England und Skandinavien liegt weiter nach Osten und verstärkt über Deutschland die Südwestanströmung. Das destabilisiert die Luftmassen, sodass bei weiterhin hochsommerlichen Temperaturen bei einer zunehmenden Schwüle die Schauer- und Gewitteraktivität ansteigt. Es bahnt sich eine weitere Hitzewelle an, doch die Intensität und Stabilität, hängt maßgeblich davon ab, wie schnell und ob die Tiefdruckstörung zwischen Island und Skandinavien nach Osten zieht. Hierzu berechnen die Vorhersagemodelle derzeit unterschiedliche Varianten, die wir uns heute genauer anschauen und analysieren - inklusive eines Blicks auf die Langfristprognosen der Modelle.

Schauer und Gewitter ziehen heute von Norden auf und dehnen sich bis zu den Abendstunden in Richtung der Mittelgebirge, wobei in der Nacht auf Montag auch über den südlichen Landesteilen lokale Schauer und Gewitter möglich sein können. Die Gewitter können heute mitunter unwetterartig ausfallen, deren Schwerpunkt zu den Abendstunden entlang eines breiten Streifens zwischen Köln und Berlin zu erwarten ist (Gewitterradar || Warnlagenbericht). Die Temperaturen erreichen vor Eintreffen der Gewitterfront +28 bis +32 Grad und gehen nachfolgend auf +17 bis +22 Grad zurück. Im weiteren Verlauf der Nacht ziehen die Gewitter nach Osten ab und bringen zum Start in die neue Woche mit einem phasenweise böigen Wind aus nordwestlichen Richtungen klassisches Rückseitenwetter. Bei aufgelockerter Bewölkung kommt verbreitet die Sonne zum Vorschein und die Temperaturen pendeln sich auf +20 bis +25 Grad und über dem Südwesten auf bis +27 Grad ein.
Neue Hitzewelle nimmt Kurs auf Deutschland - Temperaturen bis nahe +40 Grad möglich
Im weiteren Verlauf der Woche schiebt sich nach Abzug der Störung ein Hochdruckgebiet in Richtung Mitteleuropa und positioniert sich mit seinem Hochdruckkern zur Wochenmitte direkt über Deutschland. Zeitgleich beginnt ein weiteres Tief auf dem Atlantik im Bereich zwischen Island, England und Skandinavien, sich nach Süden auszudehnen und führt in Kombination mit dem Hoch über Mitteleuropa außergewöhnlich warme Luftmassen weit nach Norden.
So können die Temperaturen bis Donnerstag verbreitet auf +32 bis +39 Grad und örtlich auf bis +40 Grad ansteigen. Anfang August verlagert sich die Störung auf dem Atlantik weiter in Richtung Skandinavien und drückt das Hoch über Mitteleuropa etwas nach Süden. Infolge dessen stellt sich eine Südwestwetterlage ein, was den Taupunkt insbesondere über dem Süden ansteigen lässt und so zu einer drückenden und belastenden Schwüle führen kann.
Die Luftmassen destabilisieren sich und können regional kräftige Schauer und Gewitter auslösen, welche lokal auch unwetterartig ausfallen können. Die Prognosemodelle sind sich in der Zugbahn und dem zeitlichen Ablauf noch unsicher, wie und ob sich das Tief nach Skandinavien verlagern kann. Entsprechend hoch sind auch die Unterschiede in den Temperaturprognosen, welche in einem Bereich von +30 bis +42 Grad liegen und in Gewitternähe auf bis +20 Grad zurückgehen können. Wer es genauer wissen möchte: Wetter August 2026.

Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells: Erst Hitze, dann markanter Wetterwechsel
Das Muster, welches das europäische Vorhersagemodell bis zum 3. August berechnet, wiederholt sich bis zum 10. August. Ausschlaggebend hierfür ist ein Blockadehoch auf dem Atlantik, welches sich bis nach Grönland ausdehnt und die Frontalzone auf dem Atlantik in ihrer normalen Zugbahn vollständig außer Kraft setzt. Die Folge daraus ist eine gestörte Zirkulation, welche zu einer meridionalen Grundströmung führt (Nord-Süd; Süd-Nord).
Hochsommer über dem Süden, Abkühlung über dem Norden
Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen nach der Wetterprognose des europäischen Vorhersagemodells abwechselnd einmal in die heiße, dann wieder in die frische Anströmung der Luftmassen, sodass sich das sommerliche bis hochsommerliche Wetter über der Südhälfte bis zum 7. August noch erhalten kann.
Weiter nach Norden macht sich der Ausläufer der Tiefdruckaktivität zwischen Island, England und Skandinavien mit maritimen Einflüssen häufiger bemerkbar, was die Temperaturen beispielsweise zum 4. August nördlich einer Linie zwischen Köln und Usedom auf +22 bis +26 Grad zurückgehen lassen kann, bevor zum 6. August die Werte mit +26 bis +29 Grad wieder verbreitet in den sommerlichen Bereich ansteigen können.
Grönlandhoch und Polarwirbeltief: So kann der Hochsommer abrupt enden
Ab dem 7. August stellt sich die Großwetterlage um und auch hier ist der Treiber das Blockadehoch auf dem Atlantik, welches sich wetterwirksam über Grönland intensiviert und durch seine Drehbewegung im Uhrzeigersinn von der Polarregion einen Tiefdruckwirbel über die Barentssee ziehen lässt, der sich bis zum 10. August über Skandinavien eindrehen und sich dabei nach Süden bis in Richtung der Alpen austrogen kann.
Über Deutschland, Österreich und die Schweiz hat das einen markanten Wetterwechsel mit teils unwetterartigen Gewittern in der Übergangsphase zur Folge, was die Temperaturen mit einem stark böigen Wind aus nördlichen Richtungen bis zum 10. August auf +17 bis +23 Grad zurückgehen lassen kann. Bei länger andauerndem Niederschlag können Temperaturen von bis +15 Grad erreicht werden. In den Nächten kühlt es auf +12 bis +17 Grad ab.

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells bestätigt den Wetterwechsel im August
Die Entwicklung der Großwetterlage des amerikanischen Vorhersagemodells ist bis zum 3. August der Europäer sehr ähnlich, was Temperaturmaxima insbesondere über der Südhälfte von +30 bis +36 Grad und beispielsweise am 4. August von bis zu +39 Grad zur Folge haben kann. Anders die Situation über der Nordhälfte. Dort sind die Temperaturschwankungen größer und können am 1. August zwischen +22 und +26 Grad und am 4. August zwischen +29 und +34 Grad liegen.
Zugbahn entscheidet über die Intensität der Hitze
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells bestätigt, dass die Zugbahn und die Intensität der von Island und England nach Skandinavien vorrückenden Tiefdruckstörung von maßgeblicher Bedeutung ist, sodass man im Hinblick auf die Temperaturmaxima noch abwarten und Temperaturen jenseits der +40 Grad Marke nach wie vor mit einem hohen Maß an Skepsis bewerten muss.
Wettersturz beendet den Hochsommer
Im Zeitraum vom 5. bis zum 10. August ist die Entwicklung der Großwetterlage nach dem Prognosemodell der Amerikaner zwar grundsätzlich anders als die der Europäer, doch mit einem ähnlichen Ergebnis.
Das Blockadehoch etabliert und intensiviert sich bis zum 10. August auf dem Atlantik und erreicht mit seinen nördlichen Gradienten gerade noch so Grönland und Island und kippt über England nach Süden ab. Die Blockadewirkung hat, mit anderen Worten formuliert, über Grönland kein wetteraktives Hochdrucksystem zur Folge.
Doch mit der Aufwölbung des Blockadehochs auf dem Atlantik stellt sich ebenso ein meridional verlaufendes Grundmuster ein, bei dem sich im Zeitraum vom 5. bis 10. August die ehemalige Störung zwischen Island und England über Skandinavien eindreht und - wie bei den Europäern - nach Süden in Richtung der Alpen austrogt.
Temperaturen von bis +14 Grad - Skandinavientief erreicht Deutschland
Das hat über Deutschland bereits zum 6. August nördlich einer Linie zwischen Köln und Berlin einen Temperaturrückgang auf +20 bis +25 Grad zur Folge, während weiter nach Süden mit bis +34 Grad weiterhin hochsommerliche Temperaturen erwartet werden können. Zwischen dem 8. und 10. August stellt sich die Großwetterlage dann grundlegend um und mit einer erhöhten Niederschlagsaktivität sinken die Höchstwerte bis zum 10. August auf +14 bis +18 Grad ab und können in den Nächten auch unter die +10 Grad Marke sinken.

Auf den Punkt gebracht: Die Hitzewelle kommt - doch ihr Ende zeichnet sich bereits ab
Das gestrige Resümee hat auch heute noch Bestand. Die Hitze, welche sich im Verlauf der kommenden Woche über Deutschland aufbaut, bestätigen nicht nur die Vorhersagemodelle, sondern auch die Kontrollläufe. In der Frage, wie lange die Hitze anhält sind sich die Vorhersagemodelle hingegen alles andere als einig.
Der maßgebliche Treiber ist und bleibt das Blockadehoch auf dem Atlantik. Und sollte sich dieses Hoch weiter nach Norden ausdehnen, ist zwangsläufig eine meridional verlaufende Grundströmung (Nord-Süd-Süd-Nord) die Folge. Davon wiederum abhängig ist auch der Tiefdruckwirbel zwischen Island, England und Skandinavien.
Und sollte sich dieser Tiefdruckwirbel nicht nach Skandinavien verlagern, sondern sich unter das Blockadehoch auf dem Atlantik ziehen lassen, passiert exakt das, was in den Wintermonaten häufiger der Fall ist, was die Tiefdruckdynamik auf dem Atlantik nach Süden austrogen lässt und auf der Vorderseite den Hitzeschub in Richtung Mittel- und Nordeuropa intensiviert kann. Das ist im Moment zwar eine gewagte These, sollte aber in den kommenden Tagen weiterhin im Hinterkopf behalten werden.
Kontrollläufe bestätigen: Hitze kommt, Wetterwechsel folgt
Die Kontrollläufe bestätigen den Wettertrend der vergangenen Tage, sodass das oben stehende Resümee von gestern ebenfalls seine Gültigkeit erhält. So steigen die Temperaturanomalie bis Ende Juli über dem Norden gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert auf bis +10 Grad und nach Süden auf bis +14 Grad.
Nachfolgend gehen die Werte über dem Norden - was ein klares Signal auf den zunehmend maritimen Einfluss des Skandinavientiefs ist - auf eine Anomalie von +1 bis +3 Grad zurück, steigen bis zum 3. August bereits wieder auf +4 bis +5 Grad an und gehen vom 5. bis 10. August auf eine Anomalie von +1 bis +2 Grad dann deutlich zurück.
Ein ähnlicher Temperaturverlauf zeigt sich auch über dem Süden, jedoch auf einem ganz anderen Niveau. Dort bleibt bis zum 5. August die Anomalie von +8 bis +10 Grad erhalten und sinkt vom 7. bis 10. August auf eine Differenz gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert von +2 bis +4 Grad ab.
Also ja, die Kontrollläufe bestätigen noch in der ersten Augustdekade einen Rückgang der Temperaturen und damit auch ein Ende der Hitze, wenngleich das Temperaturniveau weiterhin für die Jahreszeit zu hoch bleibt, bestätigen jedoch im Grunde die möglich letzte Hitzewelle des Jahres, da ab der zweiten Augustdekade mit dem merklich sinkenden Sonnenstand es zunehmend schwieriger wird, eine Hitzewelle von mehr als +30 Grad auszulösen.
Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden sowohl die Amerikaner als auch die Europäer heute die kältesten Varianten ab. Nur einmal kurz zur Erinnerung: Vor ein paar Tagen noch hatten beide Vorhersagemodelle im August Temperaturmaximas von +40 bis +46 Grad simuliert und bildeten dabei die absolut wärmsten Varianten der Kontrollläufe ab. Diese extreme Spanne zeigt, wie viel davon abhängt, wie sich das Tief zwischen Island, England und Skandinavien nach Osten verlagern, oder auf dem Atlantik nach Süden austrogen kann. Dieser Vorgang wird auch in den kommenden Tagen noch weiter zu verifizieren sein, zeigt aber auch, dass die Wetterentwicklung Anfang August alles andere als gesichert ist.
Kommt mit einem Wetterwechsel auch ausreichend Niederschlag?
Doch auch wenn die Vorhersagemodelle und die Kontrollläufe einen Rückgang der Temperaturen favorisieren, ist das nicht mit ausreichend Niederschlag gleichzusetzen.
Das zeigt die Niederschlagsprognose der Kontrollläufe heute eindrücklich, bei der im Zeitraum vom 28. Juli bis zum 2. August eine weitgehend trockene Wetterentwicklung zu erwarten ist und darüber hinaus eine nur schwache bis allenfalls leicht erhöhte Niederschlagsentwicklung bis zum 5. August in Aussicht stellt, während sich vom 6. bis 11. August die Niederschlagssignale allenfalls noch im schwach erhöhten Bereich befinden. Mit anderen Worten formuliert, ein Wetterumschwung mit einem Tief über Mitteleuropa und flächendeckendem - ausreichend und mehrtägigem Niederschlag - wird von den Kontrollläufen zum aktuellen Stand nicht gestützt. Was aber - mehrheitlich - gestützt wird, ist sowohl in den Kontrollläufen, als auch in den KI-Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle ein Tief über Skandinavien und ein Blockadehoch auf dem Atlantik, was nach dem KI-Modell der Amerikaner mit einer Südwestanströmung auch zu einer anhaltenden Hitze führen kann. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 1. August | +19 bis +44 Grad | +33 bis +35 Grad |
| 5. August | +16 bis +44 Grad | +26 bis +32 Grad |
| 10. August | +16 bis +34 Grad | +23 bis +25 Grad |

August-Prognose der Langfristmodelle: Was die Wettertrends zeigen
Konkrete Wettervorhersagen für Temperatur, Niederschlag oder genaue Großwetterlagen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail möglich. Langfristmodelle liefern jedoch Hinweise auf mögliche Tendenzen. Dabei stehen vor allem Abweichungen von der Norm im Fokus, also ob ein Monat insgesamt eher zu warm oder zu kalt sowie zu trocken oder zu nass ausfallen könnte.
CFSv2-Modell erwartet einen deutlich zu warmen August
Das CESV-2-Modell berechnet den August über Deutschland mit einer Anomalie von +1,5 bis +2,5 Grad und im Trend von bis +3,0 Grad deutlich bis erheblich zu warm. In der Niederschlagsprognose zeichnet sich eine zu trockene Südhälfte und eine durchwachsene Nordhälfte ab.
Mit Blick auf Europa zeigt sich, dass lediglich über Teilen von England, Portugal und Spanien für die dort jahreszeittypischen Temperaturen und auch Niederschlagsverhältnisse zu erwarten sind. Der Rest von Europa wird mit einer Anomalie von +1 bis +2 Grad und teils bis +3 Grad deutlich zu warm simuliert.
In der Niederschlagsprognose werden der Norden von Spanien sowie Frankreich, sowie Italien und die östliche Mittelmeerregion etwas zu nass simuliert. Aber auch der auch der Norden von Skandinavien wird etwas zu nass berechnet, während weite Teile Osteuropas deutlich zu trocken simuliert werden.
Europäisches Langfristmodell sieht einen deutlich zu warmen und trockenen August
Das Langfristmodell der Europäer berechnet den August mit einer Anomalie von +1,5 bis +3 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert von 1961 bis 1990 deutlich bis erheblich zu warm. Im Gegensatz zur Niederschlagsprognose des CFSv2-Modells berechnen die Europäer jedoch eine deutlich zu trockene Wetterentwicklung.
Blickt man auf Europa, so wird ganz Europa mit einer Temperaturanomalie von +1 bis +3 Grad deutlich zu warm bis erheblich zu warm berechnet. Die Niederschlagsprognose zeigt sich über Teilen von Spanien, Frankreich, Italien und der östlichen Mittelmeerregion sowie über dem nördlichen Skandinavien zu nass, sonst entlang eines breiten Streifens von England, dem südlichen Skandinavien, Mittel- und Osteuropa auch zu trocken.
Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 16,0 12.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 2,7 12.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 3,3 12.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 3,5 12.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 3,8 12.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,0 12.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 4,0 12.08.2026 Muskau, Bad Sachsen 4,0 12.08.2026 Sohland - Spree Sachsen 4,1 12.08.2026 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen 4,2 12.08.2026 Worpswede-Hüttenbusch Niedersachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 67,2 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,7 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bruchsal-Heidelsheim Baden-Württemberg 0,0 Buchen, Kr. Neckar-Odenwald Baden-Württemberg 0,0 Burgebrach-Oberharnsbach Bayern 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Ellwangen-Rindelbach Baden-Württemberg 0,0 Neu Madlitz Brandenburg 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 146,2 Saarbrücken-Ensheim Saarland 143,3 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 143,1 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 142,7 Gießen - Wettenberg Hessen 142,6 Amberg-Unterammersricht Bayern 142,4 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 141,9 Neu-Ulrichstein Hessen 141,5 Saarbrücken-Burbach Saarland 141,4 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland 141,2 Kümmersbruck Bayern -
Wert Station Bundesland 66,8 Weiden Bayern 78,9 Mittenwald - Obb. Bayern 85,6 Garmisch-Partenkirchen Bayern 92,7 Oberstdorf Bayern 96,7 Zugspitze Bayern 99,0 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 99,3 Soltau Niedersachsen 99,4 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 100,4 Anklam Mecklenburg-Vorpommern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,4 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,0 °C (91/20 3,5 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 12.08.2026 mit 2,7 °C über Quickborn (Schleswig-Holstein) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,1 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 9,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 12 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 2 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 125,9 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 63 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 146,2 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 66,8 Stunden über der Weiden (Bayern).









