Die Weichen für den Hochsommer werden gestellt - Zwischen Trogvorstoß und Hochdruckaufbau
Kräftige Gewitter mit hohem Unwetterpotenzial. Die Großwetterlage stellt sich in den kommenden Stunden um. Der Grund dafür ist eine Störung, welche zwischen Spanien, Frankreich, England und Deutschland die Hochdruckzone über Mitteleuropa aufreißt und zum Wochenende einen Trogvorstoß aus Skandinavien in Gang setzt. Das bislang für Mitteleuropa dominierende Hoch verlagert sich weiter raus auf den Atlantik und führt im Verbund mit dem Trog zunehmend kühlere Luftmassen bis an die Alpen heran. Das wiederum sorgt über Deutschland zunächst für schwere Unwetter mit hohem Schadpotential, was nachfolgen in gemäßigt warmes und wechselhaftes Sommerwetter übergeht. Im Hinblick auf den Hochsommer wird interessant sein, wie sich das Azorenhoch verhält. Gelingt der erneute Aufbau einer Hochdruckzone über Mitteleuropa, oder verweilt das Hoch als Blockadehoch auf dem Atlantik und verstärkt damit die meridional verlaufende Nord-Süd-Strömung? Für den Hochsommer wäre Letzteres alles andere als optimal und das schauen wir uns heute einmal genauer an.

Explosive Luftmasse. Der Taupunkt steigt heute etwa südlich einer Linie zwischen Köln und Hamburg auf +15 bis +20 Grad an, was die Schwüle für viele Menschen drückend und belastend macht. Die Temperaturen selbst erreichen +25 bis +30 Grad. In dieser energiegeladenen und feuchtwarmen Luftmasse schießen bereits zu den Vormittagsstunden mächtige Quellwolken in die Höhe, die sich im Tagesverlauf weiter auftürmen. Zum Nachmittag hin können die Quellwolken entlang eines breiten Streifens zwischen dem Saarland und Berlin kräftige Schauer und Gewitter auslösen. Die Gewitterfront zieht im Laufe des späten Nachmittags und Abends weiter nach Osten und Südosten ab und fallen in der ersten Nachthälfte allmählich in sich zusammen. Die Gewitter können regional unwetterartig ausfallen. Dabei besteht die Gefahr von Platz- und Starkregen, Blitzschlag und Hagel sowie stürmischen Windböen, die lokal zu Sturzfluten und Überflutungen führen können. Insgesamt bringt diese Wetterlage ein hohes Unwetterpotenzial mit sich, weshalb entsprechende Warnhinweise unbedingt beachtet werden sollten: (Gewitterradar || Gewitterprognose || Blitzaktivität || Warnlagenbericht).
Nach den Unwettern: Gemäßigtes Sommerwetter
Die Unwetterfront ist am Samstag bereits nach Osten abgezogen und hinterlässt über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern noch ein paar Regenschauer, während über dem Rest von Deutschland die Wolken aufreißen und sich verbreitet ein sonniger und trockener Tag einstellt. Der Wind frischt böig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen auf und kann an den Küsten zeitweise stürmische Böen mit sich bringen. Die Temperaturen pendeln sich auf +24 bis +28 Grad ein und können entlang des Rheingrabens bis auf +30 Grad ansteigen. Frischer bleibt es mit +17 bis +23 Grad an den Küsten von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. In der Nacht auf Sonntag bildet sich etwa südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Sachsen ein Niederschlagsfeld aus, welches bis Sonntagnachmittag nach Osten abzieht, sodass sich anschließend auch dort, wie im übrigen Deutschland, bei wechselnder Bewölkung verbreitet sonniges und trockenes Wetter durchsetzen kann.
Zum Start in die neue Woche zieht der Trog von Skandinavien aus über Osteuropa nach und beeinflusst mit starker bis wechselnder Bewölkung und vereinzelten Regenschauern nur noch den äußersten Osten Deutschlands. Ansonsten überwiegt bei wechselnder Bewölkung der Sonnenschein und die Temperaturen erreichen bei böigem Wind aus nördlichen Richtungen bis Dienstag Werte zwischen +20 und +25 Grad, die bei Regen auf bis zu +17 Grad zurückgehen können.
Zur Wochenmitte erreicht dann ein weiteres Niederschlagsfeld Deutschland, das bei überwiegend starker Bewölkung vor allem über der Nordhälfte für zeitweiligen Niederschlag sorgt und sich in der Nacht auf Donnerstag auch auf die südlichen Landesteile ausdehnen kann. Mit dem Regen sinken die Temperaturen stellenweise auf bis zu +15 Grad ab, sonst sind meist Werte zwischen +18 und +24 Grad zu erwarten. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juli 2026.

Europäisches Vorhersagemodell berechnet den Hochsommer - doch der Weg dorthin bleibt holprig
Der Zeitraum des Hochsommers liegt zumeist zwischen dem 20. Juli und dem 20. August. In dieser Zeit dominiert für gewöhnlich das Azorenhoch das Wettergeschehen über Mitteleuropa und lässt die Temperaturen über Deutschland in den Bereich zwischen +24 und +28 Grad und gelegentlich auf +30 Grad ansteigen.
Man erkennt auf den oben stehenden Wetterkarten sehr gut, dass sich das Azorenhoch aktuell nicht über Mitteleuropa befindet, sondern sich auf dem Atlantik in Form eines Blockadehochs positioniert. Das wiederum hat zur Folge, dass durch die Drehbewegung im Uhrzeigersinn die Grundströmung über Deutschland, Österreich und der Schweiz auf eine meridionale Nord-Süd-Ausrichtung kippt. Gelingt es dem Azorenhoch nicht, rechtzeitig eine weitere Hochdruckzone über Mitteleuropa aufzubauen, so bleibt diese meridionale Frischluftzufuhr bis auf Weiteres erhalten.
Eine Randtiefentwicklung bremst zunächst den Sommer, bevor die Wärme zurückkehrt
Nach der aktuellen Wetterprognose des europäischen Wettermodells schiebt sich zum 24. Juli ein Keil des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa. Die Schaueraktivität klingt ab, die Sonnenscheindauer nimmt zu und die Temperaturen steigen bis zum 25. Juli auf +20 bis +25 Grad und über dem Westen und Südwesten auf bis zu +28 Grad an. Bevor sich dieser Hochdruckkeil aber festigen kann, entsteht zum 25. Juli zwischen Grönland und Island ein kleinräumiges Randtief. Dieses zieht sich über dem Europäischen Nordmeer bis zum 26. Juli in den Trog in Richtung Skandinavien und intensiviert den Trog über Mitteleuropa nochmals. Die Position des Troges verschiebt sich jedoch etwas nach Westen, was über Deutschland den Zustrom vergleichsweise warmer Luftmassen aus südwestlichen Richtungen zur Folge hat, wodurch die Temperaturen bei einer erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität wieder auf +25 bis +30 Grad ansteigen können.
Der Hochsommer im August
Im weiteren Verlauf etabliert sich im Zeitraum vom 28. Juli bis 1. August zwischen Island und England ein weiteres Tiefdruckgebiet. Dieses zieht den Trog noch etwas weiter nach Westen in Richtung Atlantik, sodass sich ein Keil des Azorenhochs über Mitteleuropa weit nach Norden - bis über Skandinavien - ausdehnen kann. Mit einer südlichen Anströmung und einer mäßigen Schauer- und Gewitteraktivität erreichen die Temperaturen mit +26 bis +32 Grad und über dem Südwesten örtlich sogar bis +34 Grad, was zum Start in die Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern wieder hochsommerliche Werte möglich macht.
Schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten genauer an, so erkennt man, dass dieses scheinbar hochsommerliche Konstrukt alles andere als stabil ist.

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: Ein Auf und Ab des Hochsommers
Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells ist zunächst ähnlich aufgestellt wie die des europäischen Prognose-Modells. Das Azorenhoch positioniert sich bis zum 24. Juli als Blockadehoch auf dem Atlantik und bringt Deutschland somit in eine meridional verlaufende Nordströmung. Diese nördliche Strömung wird durch ein kleines Randtief am 23. Juli, das sich zwischen dem Europäischen Nordmeer und der Nordsee ausbilden kann, nochmals verstärkt, sodass die Temperaturen auf +16 bis +21 Grad zurückgehen können.
Regnet es länger andauernd, was mit dieser kleinen Störung durchaus vorkommen kann, gehen die Temperaturen sogar auf bis +14 Grad zurück. Frisch wird es dann in der Nacht auf den 24. Juli, wenn die Temperaturen auf +8 bis +16 Grad absinken können.
Der Hochsommer gerät unter Druck - Wetterlage bleibt instabil
Zum 25. Juli gelingt es dem Azorenhoch, einen Keil in Richtung Mitteleuropa zu drücken, wodurch die Temperaturen bis zum 25. Juli auf +22 bis +26 Grad ansteigen können. Über dem äußersten Südwesten und Westen Deutschlands sind Werte von bis +30-Grad-Marke möglich. Darüber hinaus verstärkt sich zum 26. Juli ein Tiefdruckimpuls zwischen Grönland und Island und zeigt ein starkes Bestreben, in Richtung England und Spanien nach Süden auszutrogen.
Das bringt Deutschland, Österreich und die Schweiz in eine Südwestanströmung der Luftmassen, wodurch die Temperaturen bei einer zunehmend erhöhten Schauer- und Gewitteraktivität auf +24 bis +28 Grad und regional sogar auf bis +32 Grad ansteigen können. Dieser Hochdruckkeil ist allerdings alles andere als beständig, denn er verdankt sich lediglich der Vorderseitenanströmung des Tiefdruckgebiets zwischen Island und England.
Anfang August: Deutschland zwischen den Fronten - Kühler Norden, Hochsommer über dem Süden
Das Tiefdruckgebiet zwischen Island und England verlagert sich bis Anfang August weiter in Richtung Skandinavien und zieht zum 2. August über Finnland in Richtung der Karasee nach Nordosten ab. Zeitgleich drückt das Azorenhoch von Süden nach Norden, sodass Deutschland zwischen die Fronten der beiden Wettersysteme gerät.
Der Norden bekommt es bei einem böigen Wind und Temperaturen von +17 bis +23 Grad häufiger mit maritimen Einflüssen zu tun, die sich in Form von Schauern und gelegentlichen Gewittern bemerkbar machen können. Anders die Situation etwa südlich einer Linie zwischen Köln und Berlin. Dort nimmt der Einfluss des Hochdruckgebiets zu, die Wolkendecke lockert auf, die Sonnenscheindauer steigt an und die Niederschlagsaktivität klingt weitgehend ab. Die Temperaturen erreichen bei einem leichten bis mäßigen Wind aus südwestlichen Richtungen +27 bis +32 Grad und örtlich können sogar hochsommerliche +34 Grad erreicht werden.

Auf den Punkt gebracht: Zwischen Abkühlung und neuer Hitze - Der Hochsommer steht vor einer Richtungsentscheidung
An diesem Fazit hat sich in den vergangenen 48 Stunden so gut wie nichts verändert. Die Vorhersagemodelle tun sich nach wie vor mit dem Trogvorstoß zum Wochenende schwer. Hinzu kommt mit dem kleinen Randtief eine weitere Unsicherheit hinzu, was den Trog im Verlauf der kommenden Woche nochmals verstärken könnte. Die Betonung liegt auf könnte
q>, denn solche Randtiefentwicklungen lassen sich von den Vorhersagemodellen nur schwer erfassen und fallen meist in den sogenannten Nowcast-Bereich, also in den Zeitraum weniger Stunden bis maximal ein bis zwei Tage im Voraus. Abwarten ist also angesagt.
Nichtsdestotrotz zeigt das Azorenhoch in den Prognosen beider Vorhersagemodelle die Bestrebung, sich weiter in Richtung Mitteleuropa zu verlagern, anstatt sich als Blockadehoch dauerhaft auf dem Atlantik festzusetzen. Das ist im Hinblick auf den Hochsommer ein wichtiges Signal: Sollte das Blockadehoch auf dem Atlantik hingegen bestehen bleiben, würde sich die vergleichsweise frische Nordwestanströmung der Luftmassen über Deutschland erhalten. Wer also auf den Hochsommer spekuliert, sollte die weitere Positionierung des Azorenhochs im Auge behalten.
Kontrollläufe bestätigen zunächst gemäßigten Sommertrend mit nachfolgend ansteigenden Temperaturen bis August
Die Kontrollläufe bestätigen den markanten Temperaturrückgang, welcher bis zum 20. Juli über ganz Deutschland vollständig abgeschlossen sein wird und lassen die Temperaturanomalien über dem Norden auf -1,5 bis +0,0 Grad und über dem Süden auf -0,5 bis +0,5 Grad gegenüber dem vieljährigen Klimamittelwert absinken. Ab dem 23. Juli bestätigt sich der Aufwärtstrend der Temperaturen der vergangenen Tage, wodurch die Temperaturanomalie über dem Norden bis August auf +0,5 bis +1,5 Grad und nach Süden auf +2 bis +4 Grad ansteigen kann. Dennoch hat die Temperaturprognose der Kontrollläufe im Vergleich zu den vergangenen Tagen heute eine leichte Korrektur nach unten erfahren.
Kommt Regen?
Auch die Niederschlagsprognose hat eine Korrektur erfahren und zeigt sich über dem Norden bis in den August hinein leicht bis mäßig erhöht, was auf einen verstärkt maritimen Einfluss schließen lässt. Weiter nach Westen, Süden und Osten sind die Niederschlagssignale vom 18. Juli bis 1. August schwach bis leicht erhöht und steigen rund um den 28. Juli über Süddeutschland in den leicht bis mäßig erhöhten Bereich an.
Um es auf den Punkt zu bringen: Weder die Vorhersagemodelle noch die Kontrollläufe berechnen derzeit eine nachhaltig stabile Hochsommerwetterlage bis August. Vielmehr spricht im Moment vieles dafür, dass sich eine zu Schauern und Gewittern neigende Südwestwetterlage einstellen kann. Das erklärt sowohl den positiven Temperaturtrend bis August als auch die Diskrepanz zwischen einem etwas frischeren Norden und einem wärmeren Süden.
Interessant ist in diesem Zusammenhang heute vor allem die KI-Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Sie berechnet die Randtiefentwicklung zum 24. Juli nicht, sondern setzt stattdessen auf einen höheren Einfluss des Azorenhochs. Dieses könnte sich bis Anfang August zu einem nachhaltig stabilen Omegahoch (Ω) über Mitteleuropa aufbauen. Das KI-Wettermodell der Amerikaner hingegen berechnet einen stärkeren Einfluss eines Skandinavientiefs, welches die Hochdruckzone nach Süden drückt. Zwar bringt auch diese Wetterentwicklung hochsommerliche Temperaturen mit sich, jedoch keine nachhaltig stabile Wetterlage. Schaun mer mal.

| Datum | Temperaturspektrum | Temperaturmittelwert |
|---|---|---|
| 23. Juli | +11 bis +26 Grad | +19 bis +23 Grad |
| 27. Juli | +16 bis +32 Grad | +23 bis +25 Grad |
| 1. August | +13 bis +39 Grad | +24 bis +26 Grad |

Wetterdaten August 2026
Top-10 Extremwerte August 2026
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Wert Datum Station Bundesland 39,4 04.08.2026 Regensburg Bayern 38,9 04.08.2026 Kitzingen Bayern 38,7 03.08.2026 Saarbrücken-Burbach Saarland 38,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 38,4 04.08.2026 Schwandorf Bayern 38,3 03.08.2026 Andernach Rheinland-Pfalz 38,3 03.08.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg 38,2 03.08.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg 38,2 04.08.2026 Bertsdorf-Hörnitz Sachsen 13,4 08.08.2026 20098 -
Wert Datum Station Bundesland 3,9 01.08.2026 Zugspitze Bayern 4,8 08.08.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen 4,8 08.08.2026 Quickborn Schleswig-Holstein 5,0 02.08.2026 Oberharz am Brocken-Stiege Sachsen-Anhalt 5,2 08.08.2026 Eslohe Nordrhein-Westfalen 5,9 08.08.2026 Arnsberg-Neheim Nordrhein-Westfalen 5,9 08.08.2026 Bremervörde Niedersachsen 5,9 08.08.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen 6,0 08.08.2026 Hasenkrug-Hardebek Schleswig-Holstein 6,1 08.08.2026 Sohland - Spree Sachsen -
Wert Datum Station Bundesland 56,8 06.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 56,7 06.08.2026 Teisendorf-Babing Bayern 55,6 02.08.2026 Anger-Stoißberg Bayern 46,4 06.08.2026 Teisendorf Bayern 45,4 06.08.2026 Piding Bayern 45,1 05.08.2026 Erdweg Bayern 44,9 06.08.2026 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 43,7 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 42,0 05.08.2026 Starnberg Bayern 40,2 03.08.2026 Breckerfeld-Wengeberg Nordrhein-Westfalen -
Wert Station Bundesland 114,2 Anger-Stoißberg Bayern 86,4 Teisendorf-Babing Bayern 75,3 Starnberg Bayern 67,5 Teisendorf-Neukirchen (Wildberg) Bayern 66,7 Garmisch-Partenkirchen Bayern 65,3 Lenggries (Sylvenstein) Bayern 63,0 Piding Bayern 62,0 Marktschellenberg Bayern 60,9 Teisendorf Bayern 60,6 Freilassing Bayern -
Wert Station Bundesland 0,0 Achern-Fautenbach Baden-Württemberg 0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen 0,0 Arnstein-Müdesheim Bayern 0,0 Balingen-Heselwangen Baden-Württemberg 0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern 0,0 Bocholt-Liedern (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen 0,0 Boos Bayern 0,0 Borken in Westfalen Nordrhein-Westfalen 0,0 Bärnau-Naab Bayern 0,0 Oberzent-Beerfelden Hessen -
Wert Datum Station Bundesland 108,4 04.08.2026 Brocken Sachsen-Anhalt 101,5 01.08.2026 Kaufbeuren-Oberbeuren Bayern 85,3 05.08.2026 85,0 05.08.2026 Lindau (SWN) Bayern 83,5 03.08.2026 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz 82,4 05.08.2026 Garmisch-Partenkirchen Bayern 81,4 04.08.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz 81,0 04.08.2026 Runkel-Ennerich Hessen 78,5 05.08.2026 Angermünde Brandenburg 76,3 04.08.2026 Lichtenhain-Mittelndorf Sachsen -
Wert Station Bundesland 97,0 Saarbrücken-Ensheim Saarland 96,3 Kandern-Gupf Baden-Württemberg 95,5 Müllheim Baden-Württemberg 94,7 UFS Deutsche Bucht Hamburg 94,1 Ober-Olm - Bellem Rheinland-Pfalz 94,0 Lahr Baden-Württemberg 94,0 Amberg-Unterammersricht Bayern 93,9 Mainz-Lerchenberg (ZDF) Rheinland-Pfalz 93,2 Saarbrücken-Burbach Saarland 93,1 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg -
Wert Station Bundesland 27,3 Weiden Bayern 44,4 Mittenwald - Obb. Bayern 51,8 Garmisch-Partenkirchen Bayern 53,2 Oberstdorf Bayern 55,6 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern 58,5 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern 59,5 Greifswald Mecklenburg-Vorpommern 59,8 Halblech-Bayerniederhofen Bayern 60,4 Steinhagen-Negast Mecklenburg-Vorpommern 60,5 Schneefernerhaus Bayern
Die aktuelle Durchschnittstemperatur im August 2026 beträgt 21,6 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 5,2 °C (91/20 3,6 °C). Am 04.08.2026 konnte mit 39,4 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 01.08.2026 mit 3,9 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,7 °C Baden-Württemberg. Frischer ist der August 2026 mit einem Durchschnittswert von 18,7 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.
Im August 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 8,8 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 11 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 1 Tagen.
Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 80,7 Stunden ihren Sollwert von 199,1 Stunden zu 41 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 97,0 Stunden über der Saarbrücken-Ensheim (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 27,3 Stunden über der Weiden (Bayern).









