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Wetterprognose: Hochsommer kommt mit Hitze - Stabilität fraglich

| M. Hoffmann

Deutschland liegt im Moment zwischen den Fronten eines Tiefdrucksystems über Skandinavien und eines Azorenhochs über Westeuropa. Die Folge ist eine markante Luftmassengrenze über Deutschland. Der Südwesten und Westen wird mit sommerlichen bis hochsommerlichen Temperaturen vom Azorenhoch beeinflusst, während der Norden und Osten es mehr mit dem Einfluss des Skandinavientiefs zu tun bekommt. So können über dem Südwesten bis +33 Grad erreicht werden, während es über Regionen mit starker Bewölkung und gebietsweisem Regen mit bis +15 Grad deutlich frischer bleibt. Im Hinblick auf den weiteren Sommerverlauf ist es von entscheidender Bedeutung, ob sich das Azorenhoch oder das Skandinavientief letztlich durchsetzen wird. Die Prognose-Modelle setzen nach einigem Hin und Her nun einen klaren Wettertrend, der kaum mehr Zweifel offen lässt, aber in einer Entwicklung dann doch überrascht.

Eine hochsommerliche Wetterlage baut sich über Deutschland auf und bringt die dritte Hitzewelle, doch kann die Stabilität des Sommerhochs noch in Frage gestellt werden
Eine hochsommerliche Wetterlage baut sich über Deutschland auf und bringt die dritte Hitzewelle, doch kann die Stabilität des Sommerhochs noch in Frage gestellt werden

Das Tief über Skandinavien dreht sich in den kommenden Tagen weiter ein und festigt zunehmend seine Position. Das Azorenhoch aber weicht nicht zurück und versucht seinerseits weiter in Richtung Mitteleuropa vorzudringen. Da sich die Gradienten beider Wettersysteme zueinander verdichten, ist über ganz Deutschland phasenweise mit einem böigen Wind aus nordwestlichen Richtungen zu rechnen.

Luftmassengrenze: Bis +33 Grad über dem Südwesten - Regen und Abkühlung über dem Norden

Zwischen den beiden Wettersystemen stellt sich eine Pattsituation ein, die auch zum Start in die neue Woche noch anhalten wird. Es etabliert sich eine Luftmassengrenze, welche voraussichtlich entlang einer Linie zwischen Münster und dem Bayerischen Wald verläuft. Nach Norden zeigt sich der Himmel häufiger bewölkt, und mit gelegentlichem Niederschlag ist immer wieder zu rechnen. Die Temperaturen pendeln sich auf +18 bis +24 Grad ein, bei Regen kann es vorübergehend auf bis +15 Grad abkühlen. Anders die Situation über dem Süden: Dort können zwar ebenfalls Wolkenfelder den Sonnenschein eintrüben und stellenweise etwas Niederschlag bringen, doch überwiegen die sonnigen Abschnitte und verbreitet bleibt es trocken. Die Temperaturen erreichen sommerliche +24 bis +28 Grad und können nach Westen und Südwesten hin auch hochsommerliche +32 Grad möglich machen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juli 2026.

Luftmassengrenze über Deutschland - Die Sommerfrische über dem Norden und Osten, der Sommer über dem Westen und Süden
Luftmassengrenze über Deutschland - Die Sommerfrische über dem Norden und Osten, der Sommer über dem Westen und Süden © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose der Europäer: Der Hochsommer und die Störimpulse

Man erkennt es auf den obenstehenden Wetterkarten bereits sehr gut - das Azorenhoch drängt das Skandinavientief ab und positioniert sich zum 9. Juli direkt über Deutschland. Dort angekommen hält sich das Hoch nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells bis Mitte Juli und sorgt für hochsommerlich warmes bis heißes und weitgehend trockenes Wetter.

Weitere Hitze-, Wüstentage und tropische Nächte

Die Temperaturen steigen ab dem 9. Juli von anfänglich +22 bis +28 Grad - mit Ausnahme des Westens und Südwestens, wo bereits bis +33 Grad erreicht werden können - bis zum 15. Juli auf +27 bis +33 Grad an. Über dem Westen und Südwesten sind Temperaturen von bis +35 Grad möglich. Weitere Hitzetage mit Temperaturen von ≥ +30 Grad sind damit sehr wahrscheinlich. Ob darüber hinaus auch weitere Wüstentage mit ≥ +35 Grad auftreten werden, hängt von einer Störung über Westeuropa ab, die auf den untenstehenden Wetterkarten gut zu erkennen ist. Grundsätzlich ist das möglich, ob es aber auch wahrscheinlich ist, muss noch abgewartet werden.

In den Nächten sinken die Tiefstwerte über der Nordhälfte auf +17 bis +20 Grad, während sie über der Südhälfte meist über der +20-Grad-Marke verbleiben und damit weitere tropische Nächte begünstigen.

Störimpulse verpassen dem Hochsommer einen Dämpfer

Störimpulse treten seit 2023 häufiger in Erscheinung. Wir definieren sie als Wetterphänomene, die eine stabile Wetterlage zwar vorübergehend stören, jedoch keinen nachhaltigen Wechsel der Großwetterlage bewirken. Charakteristisch ist, dass sie sich als Höhentief in das bestehende Hoch einnisten, für längere Zeit nahezu ortsfest verweilen und dabei ein quasistationäres Verhalten zeigen.

Ein solcher Störimpuls beginnt sich ab dem 16. Juli über Mittel- und Osteuropa einzudrehen. Ausgelöst wird er durch eine kleinere Störung, die am 15. Juli noch über Westeuropa liegt - kleine Ursache, große Wirkung. Die Störung bringt neben starker Bewölkung auch zeitweiligen Niederschlag mit sich, der regional nicht nur länger andauernd, sondern auch ergiebig ausfallen kann. Bei Dauerregen gehen die Temperaturen auf bis zu +17 Grad zurück, pendeln sich sonst aber auf +22 bis +27 Grad ein. Über den östlichen Landesteilen sind bis zum 19. Juli noch hochsommerliche +32 Grad möglich.

Eine hochsommerliche Wetterlage, welche durch Störimpulse in ihrer Entwicklung gestört wird
Eine hochsommerliche Wetterlage, welche durch Störimpulse in ihrer Entwicklung gestört wird © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Amerikanisches Wettermodell: Eine Störung beendet die hochsommerliche Wetterentwicklung

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells ist heute sehr ähnlich der der Europäer. Das Azorenhoch dehnt sich zum 9. Juli vollständig über Mitteleuropa aus und sorgt mit Temperaturen von +28 bis +33 Grad, örtlich sogar bis +35 Grad, bis zum 15. Juli für eine ausgeprägte hochsommerliche Wetterentwicklung über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch in dieser Berechnung spielt das kleinräumige Tief über Westeuropa eine entscheidende Rolle für den weiteren Verlauf.

Von +32 Grad auf +17 Grad - der Sommer bricht ein

Die kleinräumige Störung über Westeuropa nimmt ab dem 16. Juli Verbindung zu einem Tief über dem europäischen Nordmeer auf und etabliert bis zum 19. Juli - in Kombination mit einer weiteren Störung über dem westlichen Russland - ein großräumiges Tiefdruckgebiet, das das Sommerhoch weit nach Süden zurückdrängt. Die Folge ist eine Art westliche Strömungslage, die sich jedoch in ihrer Struktur von einer klassischen Westwetterlage unterscheidet.

Der Wind dreht auf westliche Richtungen und führt dichte Bewölkung nach Mitteleuropa, aus der nicht nur zeitweiliger, sondern gebietsweise auch länger andauernder und ergiebiger Niederschlag hervorgehen kann. Die Temperaturen gehen vom 16. Juli mit noch +25 bis +32 Grad bis zum 19. Juli auf +17 bis +23 Grad zurück - lediglich über Süddeutschland sind noch sommerliche +26 Grad möglich.

Eine zunächst hochsommerliche Wetterentwicklung, welche jedoch nur kurz anhält und mithilfe von Störungen in eine völlig andere Richtung kippen kann
Eine zunächst hochsommerliche Wetterentwicklung, welche jedoch nur kurz anhält und mithilfe von Störungen in eine völlig andere Richtung kippen kann © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Wettervorhersage auf den Punkt gebracht: Der Hochsommer kommt - doch für wie lange?

Nach einigem Hin und Her zeigen die aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle für die kommende Woche eine zunehmend hochsommerliche Wetterentwicklung über Deutschland - und passen sich vorbehaltlos dem Wettertrend an, den die Kontrollläufe der vergangenen Tage bereits angedeutet haben. Eine hochsommerliche Wetterentwicklung mit Temperaturen von mehr als +30 Grad gilt als sehr wahrscheinlich. Besonders über den südlichen Landesteilen sind zudem tropische Nächte möglich. Ob auch Wüstentage mit Temperaturen über +35 Grad erreicht werden, hängt davon ab, wie stark und beständig sich das Hochdruckgebiet letztlich über Mitteleuropa aufbauen kann - das bleibt abzuwarten.

Kontrollläufe: Hochsommer wird bestätigt und hält länger an

Während die Prognose-Modelle aktuell das Potential von Störimpulsen stärker in den Vordergrund rücken, folgen die Kontrollläufe diesem Trend nicht. Die Temperaturen steigen zum 6. Juli über dem Süden und Westen spürbar an und verändern sich bis zum 19. Juli kaum. Die Temperaturanomalie beträgt in diesem Zeitraum zwischen +6 und +9 Grad - ein Wert, der weit über dem liegt, was für den Juli typischerweise zu erwarten wäre.

Über dem Norden und Osten ergibt sich ein ähnlicher Verlauf, allerdings fällt die Temperaturanomalie dort mit +3 bis +6 Grad etwas moderater aus - außergewöhnlich, aber nicht so extrem wie über dem Süden und Westen.

Regenprognose: Dürre und Störimpulse werden Thema

Über dem Norden und Osten ist bis zum 8. Juli noch mit etwas Niederschlag zu rechnen, bevor sich anschließend bis zum 14. Juli eine überwiegend trockene Witterung durchsetzt. Über dem Süden und Westen bleibt es ebenfalls bis zum 14. Juli weitgehend trocken - was die dort bereits bestehende Dürresituation weiter verschärfen kann. Ab dem 15. Juli mehren sich in der Regenprognose die Niederschlagssignale. Zwar handelt es sich dabei nicht um flächendeckende oder ergiebige Niederschläge, doch deuten die Signale klar auf eine zunehmende Schauer- und Gewitteraktivität hin - Störimpulse, welche eine nachhaltig stabile Hochsommerwetterlage infrage stellen, lassen sich nicht gänzlich ausschließen. Schaun mer mal.

Das Sommerhoch kommt, doch kann dessen Stabilität noch infrage gestellt werden
Das Sommerhoch kommt, doch kann dessen Stabilität noch infrage gestellt werden © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
10. Juli +23 bis +34 Grad +26 bis +29 Grad
14. Juli +15 bis +38 Grad +26 bis +28 Grad
19. Juli +16 bis +39 Grad +26 bis +29 Grad
Diagramm Temperaturen Juli 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Juli 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten Oktober 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Oktober 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 12,3 °C +3,4 °C +2,9 °C
Sonne (Ø) 74,8 h 68 % 69 %
Niederschlag (Ø) 30,62 mm 54 % 48 %
Wind (Ø) 10,6 km/h
Max. Temp. 27,5 °C Aschersleben-Mehringen
Min. Temp. -8,8 °C Zugspitze
Max. Böe 115,2 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 72,6 mm Meßstetten-Appental
Eistage 0.01 33 % 25 %
Frosttage 0.27 10 % 10 %
Bodenfrosttage 1.04 21 % 19 %
Sommertage 0.17 113 % 100 %

Top-10 Extremwerte Oktober 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    27,5 01.10.2026 Aschersleben-Mehringen Sachsen-Anhalt
    27,0 01.10.2026 Coschen Brandenburg
    26,5 01.10.2026 Bernburg - Saale (Nord) Sachsen-Anhalt
    26,5 01.10.2026 Jena (Sternwarte) Thüringen
    26,2 01.10.2026 Harzgerode Sachsen-Anhalt
    26,2 01.10.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    26,1 01.10.2026 Schwarzburg Thüringen
    25,9 01.10.2026 Berlin-Tempelhof Berlin
    25,9 01.10.2026 Manschnow Brandenburg
    9,0 15.10.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -8,8 12.10.2026 Zugspitze Bayern
    -2,8 13.10.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    -2,7 13.10.2026 München-Flughafen Bayern
    -2,6 13.10.2026 Coschen Brandenburg
    -2,4 13.10.2026 Nürnberg-Netzstall Bayern
    -2,3 13.10.2026 Neustadt am Kulm-Filchendorf Bayern
    -2,2 13.10.2026 Eichstätt-Landershofen Bayern
    -2,2 13.10.2026 Tirschenreuth-Lodermühl Bayern
    -2,2 13.10.2026 Zwiesel Bayern
    -2,1 13.10.2026 Baruth Brandenburg
  • Wert Datum Station Bundesland
    72,6 04.10.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    59,7 10.10.2026 Wesselburen Schleswig-Holstein
    55,9 10.10.2026 Schafstedt Schleswig-Holstein
    53,5 10.10.2026 Wrohm Schleswig-Holstein
    51,3 10.10.2026 Krempel Schleswig-Holstein
    49,3 08.10.2026 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    46,5 10.10.2026 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein
    45,3 10.10.2026 Haale Schleswig-Holstein
    42,4 10.10.2026 Elpersbüttel Schleswig-Holstein
    41,3 08.10.2026 Breitnau Baden-Württemberg
  • Wert Station Bundesland
    124,6 Wrohm Schleswig-Holstein
    122,2 Wesselburen Schleswig-Holstein
    115,2 Schafstedt Schleswig-Holstein
    102,8 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    102,8 Krempel Schleswig-Holstein
    102,7 Elpersbüttel Schleswig-Holstein
    101,8 Erfde Schleswig-Holstein
    101,4 Haale Schleswig-Holstein
    100,6 Oberstdorf Bayern
    98,6 Friedrichskoog Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Calw-Hirsau Baden-Württemberg
    0,0 Forst-Klein Bademeusel Brandenburg
    0,1 Selfkant-Havert Nordrhein-Westfalen
    0,7 Pfofeld-Langlau Bayern
    1,7 Seligenstadt-Waldhof Hessen
    1,7 Trippstadt-Neuhof Rheinland-Pfalz
    2,5 Weißenburg-Emetzheim Bayern
    3,2 Neutrebbin Brandenburg
    3,9 Coschen Brandenburg
    4,3 Sukow-Zietlitz Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Datum Station Bundesland
    115,2 09.10.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    89,6 08.10.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    88,9 09.10.2026 Fichtelberg Sachsen
    86,0 08.10.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    86,0 09.10.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    86,0 10.10.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    85,3 10.10.2026 Büsum Schleswig-Holstein
    82,8 09.10.2026 Schmücke Thüringen
    82,4 08.10.2026 Rostock-Warnemünde Mecklenburg-Vorpommern
    82,1 09.10.2026 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    102,4 Fürstenzell Bayern
    100,1 Grainet-Rehberg Bayern
    100,0 Heinsberg-Schleiden Nordrhein-Westfalen
    99,6 Mönchengladbach-Hilderath Nordrhein-Westfalen
    98,9 Weilerswist-Lommersum Nordrhein-Westfalen
    98,6 Tönisvorst Nordrhein-Westfalen
    97,8 Geilenkirchen-Neutevern Nordrhein-Westfalen
    96,7 Xanten (Wasserwerk) Nordrhein-Westfalen
    96,4 Zugspitze Bayern
    96,0 Ahaus Nordrhein-Westfalen
  • Wert Station Bundesland
    35,3 Wolfach Baden-Württemberg
    36,4 Werl Nordrhein-Westfalen
    36,7 Bremerhaven Bremen
    48,8 Braunlage Niedersachsen
    48,8 Brocken Sachsen-Anhalt
    50,0 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    51,9 Stötten Baden-Württemberg
    52,0 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    54,4 Karlshagen Mecklenburg-Vorpommern
    55,2 Schwarzburg Thüringen

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Oktober 2026 beträgt 12,3 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,4 °C (91/20 2,9 °C). Am 01.10.2026 konnte mit 27,5 °C über Aschersleben-Mehringen (Sachsen-Anhalt) die höchste und am 12.10.2026 mit -8,8 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 13,1 °C Saarland. Frischer ist der Oktober 2026 mit einem Durchschnittswert von 11,4 °C bisweilen über Thüringen.

Im Oktober 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 30,6 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 54 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 5 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 74,8 Stunden ihren Sollwert von 109,3 Stunden zu 68 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 102,4 Stunden über der Fürstenzell (Bayern). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 35,3 Stunden über der Wolfach (Baden-Württemberg).

Stand inkl.: 15.10.2026 || Aktualisiert: 16.10.2026 09:00 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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