Zum Hauptinhalt springen

Wetterprognose: Die Kehrtwende beim Wetter - so endet die Hitzewelle

| M. Hoffmann

Die Anzahl der Hitze- und Wüstentage sowie der tropischen Nächte wird sich im Wochenverlauf weiter erhöhen und eine historische Hitzewelle für den Juni nimmt weiter Konturen an. Dabei intensiviert sich das Sommerhoch über Deutschland im Wochenverlauf weiter und lässt die Temperaturen vielerorts auf +30 bis +38 Grad ansteigen. Manche Vorhersage-Modelle berechnen sogar Höchstwerte von +40 Grad und mehr. Das ist ein Hoch der Superlative, es trocknet die Böden aus, erhitzt die Landmasse und sorgt so für eine Erhaltungsneigung. Damit die Hitzewelle enden kann, bedarf es eines Mechanismus, der die Dauerschleife durchbrechen kann, doch kann dieser Mechanismus auch das Gegenteil bewirken und die Hitzewelle weiter verschärfen. Wie die Wege aus der Hitze aussehen und wie sich die Hitzewelle auch im Juli erhalten kann, schauen wir uns einmal genauer an.

Kommt der Wetterumschwung im Siebenschläferzeitraum und beendet die Hitzewelle im Juli?
Kommt der Wetterumschwung im Siebenschläferzeitraum und beendet die Hitzewelle im Juli?

Das Hoch stabilisiert sich im Wochenverlauf über Deutschland, Österreich und der Schweiz und liegt mit seinem Kerngebiet direkt über Mitteleuropa. Die Windbewegungen bleiben somit kaum wahrnehmbar und man hat das Gefühl, dass die Luft regelrecht steht. Das begünstigt den Temperaturanstieg, welcher zum Ende der Woche nicht nur weitere Hitze-, Wüstentage und tropische Nächte zur Folge hat, sondern auch zu einer historischen Hitzewelle führen und zahlreiche neue Temperaturrekorde aufstellen kann.

Eine historische Hitzewelle mit bis +40 Grad und mehr ist nicht auszuschließen

Die ruhende Luftmasse kann sich weiter erhitzen und zum Ende der Woche für Temperaturen zwischen +30 und +38 Grad und örtlich bis +40 Grad sorgen. Der Temperaturrekord für den Juni stammt aus dem Jahr 2019 und betrug +39,6 Grad (Bernburg Saale; Sachsen-Anhalt). Dabei gibt es heute noch über dem Südosten und Osten von Bayern eine erhöhte Gewitteraktivität, welche sich zum Nachmittag intensiviert und über Teilen von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen nicht nur ausdehnen, sondern auch unwetterartig ausfallen kann (Gewitterradar || (Warnlagenbericht). Über dem restlichen Deutschland lässt die Gewitteraktivität nach und verbreitet ist trockenes Wetter zu erwarten. Zum Ende der Woche nimmt die Schwüle und damit auch die Gefahr von unwetterartigen Gewittern wieder zu. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juni 2026.

Die Hitzewelle bleibt erhalten und intensiviert sich im Verlauf der Woche weiter
Die Hitzewelle bleibt erhalten und intensiviert sich im Verlauf der Woche weiter © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Schlüsselszene im Siebenschläferzeitraum - so endet die Hitzewelle

Man erkennt - trotz der Intensivierung der Hitze - auf den obenstehenden Wetterkarten die Umstellung der Großwetterlage Ende Juni. Das Hoch beginnt nach Osten abzukippen und bietet den Tiefdrucksystemen auf dem Atlantik einen größeren Spielraum, das Wetter über Mitteleuropa zu beeinflussen. Das wird nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells zunächst einmal mit einer Südwestwetterlage einhergehen, was am 29. Juni noch zu Temperaturen von +30 bis +38 Grad und örtlich bis +40 Grad zur Folge haben kann.

Wetterwechsel lässt die Temperaturen zurückgehen

Die Schlüsselszene spielt sich am 1. Juli ab - das ist der kritische Zeitrahmen, bei dem sich entscheidet, ob ein Wetterwechsel stattfinden kann oder ob eine Erhaltungsneigung die Hitze bis in den Juli hinein trägt. Nach der Wettervorhersage der Europäer gelingt es den Tiefdrucksystemen auf dem Atlantik, das Sommerhoch so weit nach Osten zurückzudrängen, dass sich bis zum 3. Juli zwischen England, Deutschland und Skandinavien ein Tiefdruckausläufer festsetzen kann.

In der Übergangsphase ist vom 30. Juni bis 2. Juli mit einer erhöhten Unwettergefahr über Deutschland, der Schweiz und Österreich zu rechnen. Nachfolgend setzt sich bei starker bis wechselnder Bewölkung ein wechselhafter Wettercharakter durch und ein böiger Wind aus westlichen bis südwestlichen Richtungen lässt die Temperaturen vom 2. Juli mit +17 bis +23 Grad und über dem Südwesten mit bis +28 Grad bis zum 6. Juli über ganz Deutschland auf +17 bis +23 Grad zurückgehen.

Ende der Hitzewelle im Juli - Ein Wetterwechsel bringt mehr Wolken, Regen und auch zurückgehende Temperaturen
Ende der Hitzewelle im Juli - Ein Wetterwechsel bringt mehr Wolken, Regen und auch zurückgehende Temperaturen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Hitze erhält sich mit schwül-heißem und gewitterträchtigem Wetter

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells zeigt, was passiert, wenn sich das Tief nicht gegen das Hoch durchsetzen kann. Das Hoch rückt zwar etwas nach Osten ab, doch gelingt es ihm, sich so zu stabilisieren, dass die Tiefdrucksysteme auf das Hoch auflaufen müssen und im Juli damit beginnen, nach Süden auszutrogen.

Heiße Luft aus Südwest - zunehmende Schwüle

Der Trogabgang erfolgt jedoch zwischen England, Frankreich und Spanien und da sich Tiefdrucksysteme gegen den Uhrzeigersinn und Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn drehen, kommt es über Deutschland, Österreich und die Schweiz zu einer südwestlichen Anströmung feuchter und instabiler Luftmassen.

So beträgt der Taupunkt am 1. Juli zwischen +19 und +24 Grad und am 6. Juli zwischen +17 und +23 Grad. Die Temperaturen bewegen sich im gesamten Zeitraum zwischen +28 und +34 Grad. Phasenweise können Temperaturen von bis +39 Grad erreicht werden.

Unwetterartige Gewitter als Folge

Die Luftmasse ist und bleibt nach dem Wettertrend des amerikanischen Wettermodells nicht nur heiß, sondern wird zudem schwül und instabil, was im Zeitraum vom 30. Juni bis 6. Juli zahlreiche - heftige und unwetterartige Gewitter mit einem hohen bis sehr hohen Gefahrenpotential provozieren kann.

Schwül-heiße Luftmassen sorgen auch im Juli für eine anhaltende Hitzewelle mit teils unwetterartigen Gewittern
Schwül-heiße Luftmassen sorgen auch im Juli für eine anhaltende Hitzewelle mit teils unwetterartigen Gewittern © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Sommer 2026 vor der Entscheidung - Stabiler Hochsommer oder neue Unwetterphase?

An diesem Fazit hat sich in den vergangenen 168 Stunden überhaupt nichts verändert. Die Hitze hält sich noch bis Ende Juni, nachfolgend kommt es zu einer Schlüsselszene, bei der sich entweder ein Tief zwischen England, Skandinavien und Deutschland durchsetzen kann oder eben nicht. Beide Vorhersage-Modelle zeigen heute eindrucksvoll die beiden Entwicklungen.

Kontrollläufe bestätigen Wetterwechsel im Siebenschläferzeitraum

Beide Vorhersage-Modelle beharren seit Tagen auf ihren jeweiligen Prognosen. Die Kontrollläufe waren gegenüber einem markanten Wetterwechsel noch skeptisch aufgestellt, doch gab es heute eine Trendumkehr und eine deutliche Korrektur des Temperaturtrends nach unten.

So hält sich die Temperaturanomalie von +8 bis +12 Grad bis zum 30. Juni. Anfang Juli geht das Temperaturniveau deutlich zurück und pendelt sich bis zum 6. Juli auf eine Anomalie von +2 bis +4 Grad ein. Damit bleibt das Wetter für die Jahreszeit deutlich bis erheblich zu warm, doch steigt heute die Wahrscheinlichkeit für ein Ende der extremen Hitzewelle deutlich an.

Die Regenprognose reagiert deutlich

In der Juliprognose von gestern hatten die Kontrollläufe noch schwache Niederschlagssignale für Anfang Juli berechnet. Heute gibt es auch hier eine deutliche Korrektur. Verläuft der Zeitraum bis zum 29. Juni noch weitgehend trocken, so pendeln sich Anfang Juli die Niederschlagssignale in einen leicht erhöhten Bereich ein. Das ist im Hinblick auf die Temperatur durchaus als - erstes - stützendes Signal für einen Wetterwechsel inmitten des Siebenschläferzeitraums zu bewerten, welcher im Übrigen auch von den KI-Wettermodellen bestätigt wird. Schaun mer mal, was daraus in den kommenden Tagen wird.

Es gibt starke Signale für einen Wetterwechsels Anfang Juli
Es gibt starke Signale für einen Wetterwechsels Anfang Juli © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
28. Juni +20 bis +42 Grad +31 bis +33 Grad
2. Juli +13 bis +36 Grad +23 bis +25 Grad
7. Juli +14 bis +34 Grad +23 bis +25 Grad
Diagramm Temperaturen Juli 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Juli 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Anmerkung: Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise, die Kommentare etwas dezenter zu platzieren und klarer vom Prognosetext abzugrenzen. Wir probieren in den kommenden Tagen verschiedene Lösungen aus, um die Darstellung weiter zu optimieren. Die Kommentare sind derzeit per Klick ausklappbar.

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 19,9 °C +3,0 °C +1,6 °C
Sonne (Ø) 136,7 h 65 % 60 %
Niederschlag (Ø) 19,41 mm 24 % 22 %
Wind (Ø) 13,2 km/h
Max. Temp. 36,6 °C Rheinfelden
Min. Temp. -1,5 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Sommertage 8.76 98 % 69 %
Hitzetage 2.27 116 % 63 %
Tropennächte 0.09
Wüstentage 0.02

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    36,6 11.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    36,1 14.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,9 13.07.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    35,8 13.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    35,5 11.07.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    35,4 10.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    35,3 13.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    15,3 15.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -1,5 02.07.2026 Zugspitze Bayern
    4,5 04.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    5,5 04.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    6,1 04.07.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,4 04.07.2026 Carlsfeld Sachsen
    6,6 04.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    6,6 04.07.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    6,6 11.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    6,7 04.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    6,8 04.07.2026 Elster, Bad-Sohl Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
    54,3 01.07.2026 Ostritz Sachsen
    53,4 14.07.2026 Ettal-Linderhof Bayern
    52,6 14.07.2026 Oberstaufen-Thalkirchdorf Bayern
    51,8 01.07.2026 Bockhorn - Oberbayern -Grünbach Bayern
  • Wert Station Bundesland
    130,6 Marienberg Sachsen
    111,7 Ettal-Linderhof Bayern
    107,6 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    106,7 Untrasried-Maneberg Bayern
    105,7 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    104,9 Oy-Mittelberg - Grüntensee Bayern
    104,3 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    102,7 Sehmatal-Neudorf Sachsen
    101,7 Unterjoch Bayern
    99,3 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen
    0,0 Aßlar Klein-Altenstädten Hessen
    0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen
    0,0 Bergtheim Bayern
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Blankenheim-Ahrhütte Nordrhein-Westfalen
    0,0 Braunfels Hessen
    0,0 Dahlem-Schmidtheim Nordrhein-Westfalen
    0,0 Deuselbach Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    95,8 03.07.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    91,8 03.07.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    88,9 02.07.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    88,6 03.07.2026 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
    87,8 07.07.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    87,5 02.07.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    189,9 Tholey Saarland
    187,7 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    184,4 Weiskirchen - Saar Saarland
    184,1 Perl-Nennig Saarland
    180,9 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    180,9 Saarbrücken-Burbach Saarland
    180,2 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    179,4 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    178,0 Berus Saarland
    177,9 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
  • Wert Station Bundesland
    72,5 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen
    90,6 Helgoland Schleswig-Holstein
    93,4 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    93,5 Zugspitze Bayern
    97,3 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    97,9 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,4 Gardelegen Sachsen-Anhalt
    99,4 UFS TW Ems Hamburg
    100,6 Hamburg-Fuhlsbüttel Hamburg
    102,1 Mittenwald - Obb. Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 19,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,0 °C (91/20 1,6 °C). Am 11.07.2026 konnte mit 36,6 °C über Rheinfelden (Baden-Württemberg) die höchste und am 02.07.2026 mit -1,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,1 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,8 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 19,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 24 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 136,7 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 65 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 189,9 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 72,5 Stunden über der Friesoythe-Altenoythe (Niedersachsen).

Stand inkl.: 15.07.2026 || Aktualisiert: 16.07.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

BEVORZUGTE QUELLE

Unsere Wetteranalysen in Google schneller wiederfinden? Fügen Sie uns als bevorzugte Quelle hinzu.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen
Regenradar
Regenradar Deutschland
© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)