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Wetterprognose: Vorhersage-Modelle lassen Deutschland bis Anfang Juli schwitzen

| M. Hoffmann

Ein Sommerhoch setzt sich über Mitteleuropa fest und hat über Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Temperaturen von verbreitet +28 bis +35 Grad und mancherorts mit bis +38 Grad eine Hitzewelle zur Folge, bei der nicht nur Hitze- und Wüstentage, sondern auch tropische Nächte zu erwarten sind. Die Schwüle nimmt am Wochenende zu und lässt es regional mit teils unwetterartigen Gewittern ordentlich krachen. Wie lange die Hitzewelle anhält, hängt maßgeblich davon ab, ob das Hoch die anrennenden Frontensysteme auf dem Atlantik blockieren kann. Und da gibt es - auch im Hinblick auf den Siebenschläfer - von den Prognose-Modellen heute interessante Ansätze.

Hitzewelle bis in den Juli hinein? Die neuesten Prognosen der Vorhersage-Modelle mit teils deutlichen Korrekturen
Hitzewelle bis in den Juli hinein? Die neuesten Prognosen der Vorhersage-Modelle mit teils deutlichen Korrekturen

Schwül-warm bis heiß. Das Sommerhoch verlagert sich heute weiter über Deutschland und dominiert das Wetter bis zum Start in die neue Woche. Das Hoch führt jedoch nicht nur heiße, sondern auch energiegeladene Luftmassen weit nach Norden, was die Taupunkte ansteigen lässt und den Cape-Lifted-Index auf -7 bis -11 ansteigen lässt. Das sind regional Zutaten für eine explosive Wetterlage, die am Wochenende immer wieder zu schweren Unwettern führen können.

Bis zu 39 Grad: Hitzewelle bringt Wüstentage und schwere Gewitter

Die Temperaturen steigen verbreitet auf +28 bis +35 Grad an und ermöglichen sogenannte Hitzetage (≥ +30 Grad). Insbesondere über der Südhälfte aber steigen die Temperaturen auf bis +37 Grad und regional auf bis +39 Grad an, so dass voraussichtlich heute schon der erste Wüstentag (≥ +35 Grad) des Jahres 2026 registriert werden kann. In den Nächten kühlt es zudem nicht mehr so gut ab, was die Tiefstwerte auf +19 bis +25 Grad absinken lässt und auch die ersten tropischen Nächte des Jahres erwarten lässt. Die Taupunkte steigen auf +17 bis +24 Grad an und führen mit einer zunehmenden Schwüle zu einer sehr starken Wärmebelastung. Zu den Nachmittagsstunden schießen mächtige Quellwolken hoch und bringen regional starke Gewitter, welche mit Blitz- und Hagelschlag, Starkregen, stürmischen Winden und Platzregen unwetterartig ausfallen können. Die Ausbildung von Superzellen und das lokale Auftreten von tornadoähnlichen Ereignissen lässt sich bei diesem energiegeladenen Luftmassengemisch nicht ausschließen (Gewitterprognose). Wer es genauer wissen möchte: Wetter Juni 2026.

Über das Wochenende hinweg eine sehr hohe Wärmebelastung mit Wüstentage und tropischen Nächten, dazu immer wieder unwetterartige Gewitter
Über das Wochenende hinweg eine sehr hohe Wärmebelastung mit Wüstentage und tropischen Nächten, dazu immer wieder unwetterartige Gewitter © www.meteociel.fr || climatereanalyzer.org

Wie lange dauert die Hitzewelle? Erste Abkühlung nur über dem Norden

Die obenstehenden Wetterkarten bringen es bereits gut auf den Punkt. Dem Hoch gelingt es zunächst nicht, sich weiter über Skandinavien auszudehnen. Dieser Raum bleibt zunächst für Tiefdruckausläufer reserviert und zum Start in die neue Woche kann eben einer dieser Ausläufer Norddeutschland streifen und die Temperaturen nördlich einer Linie zwischen Münster und Berlin bis zum 24. Juni auf +22 bis +26 Grad zurückgehen lassen. Weiter nach Süden bleibt es mit +27 bis +32 Grad und über Teilen von Baden-Württemberg und Bayern mit bis +37 Grad hochsommerlich heiß. Für Deutschland gemittelt bedeutet diese Hitzewelle bereits die Erfüllung gegenüber dem vieljährigen Mittelwert an Hitze-, Wüstentagen und tropischen Nächten für den gesamten Sommer. Das unterstreicht deutlich, wie ungewöhnlich die Wetterlage der kommenden Tage sein wird.

Neue Modellrechnungen der Europäer verlängern die Hitzewelle bis Ende Juni

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells bestätigt unsere These vom 10. Juni, bei der sich vom 24. bis 30. Juni die Erhaltungsneigung durchsetzen kann. Das Sommerhoch bläht sich über Mitteleuropa weiter nach Norden auf und erstreckt sich bis zum 30. Juni bis weit über Skandinavien und dominiert das Wetter über ganz Europa.

Die Temperaturen erreichen verbreitet +27 bis +33 Grad und können insbesondere nach Süden, Osten und Westen bis +38 Grad und mehr möglich sein. In den Nächten verweilen die Temperaturen meist über der +20 Grad-Marke, was nicht nur die Anzahl der Wüstentage, sondern auch die der tropischen Nächte weiter ansteigen lässt. Kurzum - der Wettertrend des europäischen Wettermodells berechnet eine bis Ende Juni anhaltende Hitzewelle.

Kommt im Siebenschläferzeitraum doch der Wetterumschwung?

Ob ein Wetterwechsel zum Siebenschläferzeitraum kommen wird, bleibt abzuwarten. Dass ein Wetterwechsel aber durchaus möglich ist, zeigt die erweiterte Vorhersage der Europäer für den Juli. Das Hoch über Mitteleuropa kippt etwas nach Osten ab und lässt die Frontensysteme vom Atlantik näher an Deutschland, Österreich und die Schweiz heranrücken. Die Bewölkung nimmt zu, die Schauer- und Gewittertätigkeit steigt an und die Temperaturen gehen Anfang Juli auf +18 bis +24 Grad zurück.

Die Hitzewelle dauert bis Ende Juni an, dann bringt ein Wetterwechsel spürbar frischere Luftmassen nach Deutschland
Die Hitzewelle dauert bis Ende Juni an, dann bringt ein Wetterwechsel spürbar frischere Luftmassen nach Deutschland © www.meteociel.fr || ecmwf.int

Amerikanisches Wettermodell rechnet regional mit bis zu 40 Grad

Das Hoch schwächt sich nach der Prognose des amerikanischen Wettermodells zum Start in die neue Woche nicht wirklich ab, doch reicht es aus, um die Temperaturen zum 24. Juni auf +24 bis +28 Grad und über dem Süden auf bis zu +33 Grad zurückgehen zu lassen. Nachfolgend aber schlägt die Erhaltungsneigung voll zu, was eine Intensivierung der Hitze zur Folge hat.

Das Sommerhoch dehnt sich auch nach der Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells bis Ende Juni in Richtung Skandinavien aus und führt mit einer Südanströmung heiße Luftmassen aus Afrika nach Mitteleuropa, was die Temperaturen zum 27. Juni auf +28 bis +35 Grad und über dem Süden und Südwesten auf bis zu +37 Grad ansteigen lassen kann. Der Höhepunkt aber wird mit Temperaturen von +32 bis +37 Grad und örtlich mit bis +40 Grad zwischen dem 29. und 30. Juni berechnet. +40 Grad und mehr ist für Deutschland extreme Hitze und der Temperaturrekord stammt mit +41,2 Grad aus dem Jahre 2019.

Setzt sich die Hitze sogar bis in den Juli fort?

Das Sommerhoch schwächt sich nach dem Wettertrend der Amerikaner Anfang Juli zwar ab, bleibt jedoch für das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz dominierend. Das Hoch kann jedoch nicht verhindern, dass die Luftmasse instabiler wird und die Neigung zu unwetterartigen Gewittern zunehmen lässt. Die Temperaturen gehen über Norddeutschland auf +20 bis +25 Grad zurück und orientieren sich über Süddeutschland weiterhin an der hochsommerlich heißen +30 Grad-Marke.

Die hochsommerlich heiße Wetterlage erhält sich bis Anfang Juli
Die hochsommerlich heiße Wetterlage erhält sich bis Anfang Juli © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Fazit: Hitzewelle bis Anfang Juli wird immer wahrscheinlicher

Die Störung zum Start in die neue Woche wurde in den vergangenen 24 Stunden weiter abgeschwächt und wird die Temperaturen nur kurz ein wenig zurückgehen lassen. Beide Vorhersage-Modelle bestätigen darüber hinaus sowohl eine Intensivierung des Hochdrucksystems über Mitteleuropa als auch der Temperaturen, sodass ein lokales Erreichen der +40 Grad-Marke nicht mehr ausgeschlossen werden kann. Erst Anfang Juli zeigen sich vorsichtige Ansätze eines Wetterumschwungs, der der ausgeprägten Hitzewelle inmitten des Siebenschläferzeitraums ein Ende setzen kann.

Kontrollläufe legen nach: Temperaturprognose nochmals angehoben

Die Kontrollläufe haben im Vergleich zu den vergangenen 24 Stunden eine weitere - deutliche - Korrektur der Temperaturprognose nach oben vorgenommen. So beträgt die Anomalie gegenüber dem vieljährigen Mittelwert am 20. Juni +8 bis +12 Grad und sinkt vom 21. bis 28. Juni auf +4 bis +8 Grad ab. Da wurden gegenüber gestern doch glatt noch einmal 2 Grad draufgelegt und bestätigen somit unsere These der Erhaltungsneigung.

Anfang Juli geht das Temperaturniveau auf eine Anomalie von +1 bis +3 Grad zurück und bleibt somit für die Jahreszeit deutlich zu warm. Eine Anomalie von +1 bis +3 Grad hat Anfang Juli eine durchschnittliche Temperatur von +24 bis +27 Grad zur Folge.

Erhaltungsneigung bestätigt sich in der Regenprognose

Schauer und unwetterartige Gewitter sind im gesamten Zeitraum immer wieder möglich. Vermehrt können diese rund um den 21. Juni herum auftreten. Bis Anfang Juli wurde die Niederschlagsprognose nach unten korrigiert und verbreitet ist mit hochdruckdominiertem und trockenem Wetter zu rechnen. Erst Anfang Juli steigen die Niederschlagssignale in den schwach bis leicht erhöhten Bereich an. Wetterwechsel? Schaun mer mal!

Das Sommerhoch erhält sich mit anhaltender Hitze mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bis Anfang Juli
Das Sommerhoch erhält sich mit anhaltender Hitze mit einer hohen Wahrscheinlichkeit bis Anfang Juli © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
24. Juni +17 bis +33 Grad +25 bis +28 Grad
28. Juni +15 bis +41 Grad +24 bis +27 Grad
3. Juli +15 bis +36 Grad +24 bis +27 Grad
Diagramm Temperaturen Juli 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Juli 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Anmerkung: Vielen Dank für die zahlreichen Hinweise, die Kommentare etwas dezenter zu platzieren und klarer vom Prognosetext abzugrenzen. Wir probieren in den kommenden Tagen verschiedene Lösungen aus, um die Darstellung weiter zu optimieren. Die Kommentare sind derzeit per Klick ausklappbar.

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 19,9 °C +3,0 °C +1,6 °C
Sonne (Ø) 136,7 h 65 % 60 %
Niederschlag (Ø) 19,41 mm 24 % 22 %
Wind (Ø) 13,2 km/h
Max. Temp. 36,6 °C Rheinfelden
Min. Temp. -1,5 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Sommertage 8.76 98 % 69 %
Hitzetage 2.27 116 % 63 %
Tropennächte 0.09
Wüstentage 0.02

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    36,6 11.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    36,1 14.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,9 13.07.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    35,8 13.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    35,5 11.07.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    35,4 10.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    35,3 13.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    15,3 15.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -1,5 02.07.2026 Zugspitze Bayern
    4,5 04.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    5,5 04.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    6,1 04.07.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,4 04.07.2026 Carlsfeld Sachsen
    6,6 04.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    6,6 04.07.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    6,6 11.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    6,7 04.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    6,8 04.07.2026 Elster, Bad-Sohl Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
    54,3 01.07.2026 Ostritz Sachsen
    53,4 14.07.2026 Ettal-Linderhof Bayern
    52,6 14.07.2026 Oberstaufen-Thalkirchdorf Bayern
    51,8 01.07.2026 Bockhorn - Oberbayern -Grünbach Bayern
  • Wert Station Bundesland
    130,6 Marienberg Sachsen
    111,7 Ettal-Linderhof Bayern
    107,6 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    106,7 Untrasried-Maneberg Bayern
    105,7 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    104,9 Oy-Mittelberg - Grüntensee Bayern
    104,3 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    102,7 Sehmatal-Neudorf Sachsen
    101,7 Unterjoch Bayern
    99,3 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen
    0,0 Aßlar Klein-Altenstädten Hessen
    0,0 Barßel-Loher Ostmark Niedersachsen
    0,0 Bergtheim Bayern
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Blankenheim-Ahrhütte Nordrhein-Westfalen
    0,0 Braunfels Hessen
    0,0 Dahlem-Schmidtheim Nordrhein-Westfalen
    0,0 Deuselbach Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    95,8 03.07.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    91,8 03.07.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    88,9 02.07.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    88,6 03.07.2026 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
    87,8 07.07.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    87,5 02.07.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
  • Wert Station Bundesland
    189,9 Tholey Saarland
    187,7 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    184,4 Weiskirchen - Saar Saarland
    184,1 Perl-Nennig Saarland
    180,9 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    180,9 Saarbrücken-Burbach Saarland
    180,2 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    179,4 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    178,0 Berus Saarland
    177,9 Trier-Petrisberg Rheinland-Pfalz
  • Wert Station Bundesland
    72,5 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen
    90,6 Helgoland Schleswig-Holstein
    93,4 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    93,5 Zugspitze Bayern
    97,3 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    97,9 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    99,4 Gardelegen Sachsen-Anhalt
    99,4 UFS TW Ems Hamburg
    100,6 Hamburg-Fuhlsbüttel Hamburg
    102,1 Mittenwald - Obb. Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 19,9 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,0 °C (91/20 1,6 °C). Am 11.07.2026 konnte mit 36,6 °C über Rheinfelden (Baden-Württemberg) die höchste und am 02.07.2026 mit -1,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,1 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,8 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 19,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 24 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 136,7 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 65 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 189,9 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 72,5 Stunden über der Friesoythe-Altenoythe (Niedersachsen).

Stand inkl.: 15.07.2026 || Aktualisiert: 16.07.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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