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Wettermodelle drehen das Pfingstwetter - Sommer und Hochsommer möglich

| M. Hoffmann

Das Wetter schlägt in den kommenden Stunden um. Die Schauer werden zahlreicher und die Temperaturen pendeln sich zu Christi Himmelfahrt in einem für die Jahreszeit zu kühlen Bereich ein. Die Niederschläge können sich am Wochenende über dem Süden noch intensivieren und regional unwetterartig ausfallen. Darüber hinaus löst sich der Trog auf und es schiebt sich ein Sommerhoch in Richtung Deutschland. Doch ob dieses Hoch bis Pfingsten zu einem nachhaltigen Durchbruch des Sommers führen kann, hängt auch vom Verhalten von Störimpulsen ab.

Die Prognosen der Wettermodelle heute mit einer 180-Grad Kehrtwende - der Sommer zu Pfingsten mit optionalem Hochsommer
Die Prognosen der Wettermodelle heute mit einer 180-Grad Kehrtwende - der Sommer zu Pfingsten mit optionalem Hochsommer

Die Schaueraktivität nimmt heute von Nordwesten zu und verlagert sich zu den Abendstunden weiter in Richtung Baden-Württemberg und Bayern. Der Wind frischt phasenweise böig aus südwestlichen Richtungen kommend auf und treibt bei starker bis wechselnder Bewölkung auch an Christi Himmelfahrt (Vatertag; 14. Mai) Schauer von Nordwest nach Südost über Deutschland hinweg. Sonnige Momente sind selten, können jedoch am Donnerstag entlang eines breiten Streifens zwischen Baden-Württemberg und Sachsen häufiger möglich sein. Die Temperaturen pendeln sich auf +10 bis +15 Grad ein und können in Schauernähe auch unter der +10-Grad-Marke liegen. In den Nächten kühlt es auf +4 bis +8 Grad ab und mancherorts streben die Werte in Richtung Gefrierpunkt.

Unwetterartiger Regen über dem Süden - So wird das Wetter über das verlängerte Wochenende

Verantwortlich für das kühle und windige Schauerwetter an Christi Himmelfahrt ist ein Trog, welcher über das verlängerte Wochenende über Deutschland hinwegzieht und sich über den Alpen für längere Zeit eindrehen kann. So bleibt der Himmel über Deutschland zunächst stark bis wechselnd bewölkt und mit weiteren Schauern ist zu rechnen. Deren Schwerpunkt ist am Freitag noch über ganz Deutschland verteilt, zieht sich am Samstag aber mehr nach Süden zurück und kann etwa südlich der Donau für länger andauernde und in Richtung der Alpen regional zu unwetterartigen Niederschlagsmengen führen. Weiter nach Norden klingt die Schaueraktivität bei auflockernder Bewölkung allmählich ab und bis auf ein paar wenige Schauer bleibt es am Sonntag verbreitet trocken. Die Temperaturen steigen von Freitag mit +10 bis +15 Grad und örtlich bis +17 Grad bis Sonntag auf +14 bis +18 Grad an - örtlich sind sogar bis +20 Grad möglich. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Mai 2026.

Christi Himmelfahrt mit kühlem und windigen Schauerwetter - über das verlängerte Wochenende verlagert sich die Niederschlagsaktivität nach Süden und die sonnigen Momente nehmen zu
Christi Himmelfahrt mit kühlem und windigen Schauerwetter - über das verlängerte Wochenende verlagert sich die Niederschlagsaktivität nach Süden und die sonnigen Momente nehmen zu © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Europäisches Wettermodell: Trog zieht ab - Azorenhoch auf dem Vormarsch

Mit einer gewissen Spannung wird die Wetterentwicklung bis Pfingsten erwartet. Bleibt es kühl und nass oder gelingt dem Sommer von Pfingsten bis Juni der Durchbruch?

Die Wetterprognose des europäischen Wettermodells bestätigt heute die sommerlichen Prognosen der vergangenen Tage. Bereits in der kommenden Woche baut sich der Trog über Mitteleuropa ab. Zeitgleich trogt auf dem Atlantik ein weiteres System nach Süden aus und erhält so das meridional verlaufende Strömungsmuster. Meridional bedeutet eine Nord-Süd oder Süd-Nord Anströmung der Luftmassen. Da sich der Trog auf dem Atlantik eindreht, schiebt er auf seiner Vorderseite einen Keil des Azorenhochs in Richtung Mitteleuropa.

Die 180-Grad-Wende beim Wetter mit Folgen für Deutschland

Aktuell liegen Deutschland, Österreich und die Schweiz in einer Nord-Süd-Strömung, doch ändert sich das mit dem Hochdruckkeil und ab dem 19. Mai werden mit einer kräftigen Süd-Nord-Strömung vergleichsweise warme Luftmassen nach Deutschland geführt.

Die Temperaturen steigen bis zum 20. Mai auf +18 bis +24 Grad an und mancherorts werden sommerliche +26 Grad möglich.

+28 Grad und mehr - der Sommer kommt zu Pfingsten

Der Hochdruckkeil dehnt sich bis Pfingsten weiter in Richtung Mitteleuropa aus und etabliert zwischen England, Skandinavien, Frankreich und Deutschland einen Hochdruckkern (Blockadehoch), was die Temperaturen über die Pfingstfeiertage auf +20 bis +25 Grad und örtlich auf bis +28 Grad ansteigen lassen kann. Mit nennenswertem Niederschlag ist vorerst nicht mehr zu rechnen.

Das Hoch zeigt sich über Pfingsten hinaus in einem wenig stabilen Zustand und wird anfällig für Störimpulse, welche sich in Form eines Höhentiefs über Osteuropa positionieren können. Ob die Störimpulse aber das Wetter über Deutschland beeinflussen können, bleibt noch abzuwarten. Nach der aktuellen Wettervorhersage sind am 27. Mai mit +22 bis +26 Grad und über dem Westen mit bis +30 Grad hochsommerliche Temperaturen möglich. Oder anders formuliert: Der erste Hochsommertag des Jahres ist nach dem Wettertrend des europäischen Prognosemodells noch im Mai möglich.

Ein Sommerhoch mit Schwächen - zu Pfingsten dreht sich ein Störimpuls ein
Ein Sommerhoch mit Schwächen - zu Pfingsten dreht sich ein Störimpuls ein © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Amerikanisches Wettermodell: Die erste Hitzewelle des Jahres

Ja, die Überschrift ist provokant und es waren doch die Amerikaner, welche in der gestrigen Pfingstprognose noch zu kühles und regnerisches Wetter vorhergesagt hatten. Vor diesem Hintergrund sollte man die 180-Grad-Wende des amerikanischen Prognosemodells mit einem gesunden Maß an Skepsis bewerten. Dennoch - die Prognose ist der des europäischen Wettermodells sehr ähnlich, jedoch mit einem anderen Verhalten des Hochdrucksystems, das über Deutschland in den Pfingstferien noch zu einem anderen Extrem führen kann.

Omegahoch möglich: Vom Frühsommer direkt in den Hochsommer?

Eigentlich ist der Mai und der Juni der Übergang vom Frühling in den Vollfrühling (Frühsommer) und nachfolgend in den Sommer. Das, was der Wettertrend des amerikanischen Wettermodells jedoch berechnet, überspringt den Vollfrühling komplett und leitet noch im Mai eine hochsommerlich warme Wetterphase ein.

Möglich ist das mit einem Omegahoch, welches bereits zu Pfingsten über Deutschland sommerliche bis hochsommerliche Temperaturen von +24 bis +28 Grad und örtlich bis +30 Grad möglich machen kann. Bis Ende Mai stabilisiert sich das Hoch mit einem Kern direkt über Deutschland, was das Wetter noch weit bis in den Juni hinein beeinflussen kann. Bei trockenem Wetter steigen die Temperaturen auf +25 bis +30 Grad und örtlich bis +34 Grad noch weiter an. Der Hochsommer noch im Mai.

Der Durchbruch des Sommers zu Pfingsten mit hochsommerlichen Temperaturen
Der Durchbruch des Sommers zu Pfingsten mit hochsommerlichen Temperaturen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Wettervorhersage auf den Punkt gebracht: Deutliche Signale für den Durchbruch des Sommers zu Pfingsten

Wer bei uns schon eine Weile zu Gast ist, der kennt nicht nur unsere These zum Durchbruch des Sommer zu Pfingsten, sondern auch den Wettertrend der Vorhersage-Modelle, welcher nach einigem Hin und Her zunehmend unsere These vom 3. Mai für eine sommerliche Wetterentwicklung heute vollständig stützt. Doch gibt es trotz der klar sommerlichen Signale noch ein paar Einschränkungen zu machen.

Kontrollläufe: Temperaturanomalie dreht bis Pfingsten ins Plus

Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bildet die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells heute mit Abstand die wärmste Variante ab. Die Kontrollläufe selbst bestätigen bis Pfingsten einen durchgängig positiven Temperaturtrend. Die aktuelle Temperaturanomalie von -2 bis -4 Grad erhält sich noch bis zum Wochenende, pendelt sich bis Pfingsten auf einen Überschuss von +2 bis +4 Grad ein und geht bis Juni mit +1 bis +2 Grad wieder leicht zurück.

Das hat über Deutschland an Pfingsten einen Temperaturmittelwert von +19 bis +21 Grad zur Folge. Bis Juni verändert sich am Temperaturmittelwert nur wenig. Weit weg vom Sommer und erst recht vom Hochsommer - die Skepsis ist also durchaus angebracht. Dennoch - die Mehrheit der Kontrollläufe favorisiert den Aufbau eines Hochdrucksystems über Mitteleuropa.

Pfingsten: Niederschlagssignale gehen zurück

Die Niederschlagssignale sind im Moment noch erhöht, gehen bis zum 17. Mai in den schwach erhöhten Bereich zurück und pendeln sich über Pfingsten in den schwach bis leicht erhöhten Bereich ein. Die Kontrollläufe stützen - im Moment - zwar den Aufbau eines Hochdrucksystems über Europa, doch lässt es die Möglichkeit von Störimpulsen noch offen. Schaun mer mal.

Eine Hochdruckdominanz mit Sommerwetter zu Pfingsten ist nicht auszuschließen
Eine Hochdruckdominanz mit Sommerwetter zu Pfingsten ist nicht auszuschließen © www.meteociel.fr || wxcharts.com
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
19. Mai 2026 +10 bis +25 Grad +18 bis +20 Grad
Pfingsten 2026 +10 bis +28 Grad +19 bis +21 Grad
28. Mai 2026 +12 bis +33 Grad +19 bis +21 Grad
Diagramm Temperaturen Mai 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe Mai 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten Juni 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juni 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 15,3 °C +0,0 °C -1,1 °C
Sonne (Ø) 68,4 h 34 % 32 %
Niederschlag (Ø) 31,45 mm 36 % 41 %
Wind (Ø) 12,1 km/h
Max. Temp. 29,5 °C Kitzingen
Min. Temp. -7,0 °C Zugspitze
Max. Böe 102,2 km/h Lindau (SWN)
Max. 24h Niederschlag 59,9 mm Redefin
Eistage 0.01 100 %
Frosttage 0.02 33 % 100 %
Sommertage 1.1 19 % 14 %

Top-10 Extremwerte Juni 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    29,5 08.06.2026 Kitzingen Bayern
    29,5 08.06.2026 Regensburg Bayern
    29,4 08.06.2026 Möhrendorf-Kleinseebach Bayern
    28,7 08.06.2026 Simbach - Inn Bayern
    28,6 08.06.2026 München-Stadt Bayern
    28,5 02.06.2026 Langenlipsdorf Brandenburg
    28,5 08.06.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    28,4 08.06.2026 Nürnberg-Netzstall Bayern
    28,3 08.06.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    5,2 11.06.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -7,0 11.06.2026 Zugspitze Bayern
    1,9 11.06.2026 Großer Arber Bayern
    2,0 11.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    2,5 11.06.2026 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    2,9 06.06.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    3,1 10.06.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    3,1 11.06.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    3,7 11.06.2026 Lenzkirch-Ruhbühl Baden-Württemberg
    4,0 06.06.2026 Carlsfeld Sachsen
    4,0 11.06.2026 Fichtelberg Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    59,9 04.06.2026 Redefin Mecklenburg-Vorpommern
    46,1 10.06.2026 Deggenhausertal-Azenweiler Baden-Württemberg
    43,1 02.06.2026 Hötensleben-Barneberg Sachsen-Anhalt
    42,7 02.06.2026 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    39,9 02.06.2026 Balderschwang Bayern
    39,6 04.06.2026 Lübtheen Mecklenburg-Vorpommern
    37,8 02.06.2026 Colmberg-Binzwangen Bayern
    36,8 09.06.2026 Vilsbiburg Bayern
    36,0 02.06.2026 Gelbelsee Bayern
    36,0 10.06.2026 Herzogenaurach-Burgstall Bayern
  • Wert Station Bundesland
    133,1 Obere Firstalm - Schlierseer Berge Bayern
    124,9 Wittmund-Carolinensiel Niedersachsen
    116,9 Oberstdorf-Birgsau Bayern
    110,4 Aschau-Stein Bayern
    109,8 Balderschwang Bayern
    109,2 Marktschellenberg Bayern
    108,7 Kreuth-Glashütte Bayern
    101,6 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    100,4 Oberstdorf-Rohrmoos Bayern
    100,3 Garmisch-Partenkirchen (Kanker) Bayern
  • Wert Station Bundesland
    0,7 Heilbronn-Klingenberg Baden-Württemberg
    1,0 Geratal-Gräfenroda Thüringen
    1,4 Dörnick Schleswig-Holstein
    1,4 Friedrichswalde Brandenburg
    1,7 Leonberg-Höfingen Baden-Württemberg
    1,8 Schönbeck Mecklenburg-Vorpommern
    2,9 Schiffmühle-Neutornow Brandenburg
    2,9 Waigolshausen Bayern
    3,4 Lengefeld-Neunzehnhain Sachsen
    3,7 Arzberg-Köllitsch Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    102,2 02.06.2026 Lindau (SWN) Bayern
    99,4 04.06.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    97,2 04.06.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    88,2 04.06.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    85,3 02.06.2026 Gailingen Baden-Württemberg
    84,6 08.06.2026 Weilheim-Bierbronnen Baden-Württemberg
    83,2 09.06.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein
    81,4 09.06.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    80,6 08.06.2026 Weißenburg-Emetzheim Bayern
    80,3 04.06.2026 Gülzow-Prüzen Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Station Bundesland
    98,6 UFS TW Ems Hamburg
    95,7 Arkona Mecklenburg-Vorpommern
    94,0 Wittenberg Sachsen-Anhalt
    93,5 Jeßnitz Sachsen-Anhalt
    93,2 Magdeburg Sachsen-Anhalt
    93,0 Fehmarn Schleswig-Holstein
    92,8 Leipzig - Halle Sachsen
    92,6 Hiddensee-Vitte Mecklenburg-Vorpommern
    92,0 UFS Deutsche Bucht Hamburg
    91,7 Querfurt-Mühle Lodersleben Sachsen-Anhalt
  • Wert Station Bundesland
    36,0 Oberstdorf Bayern
    36,0 Schneefernerhaus Bayern
    36,8 Mittenwald - Obb. Bayern
    37,5 Zugspitze Bayern
    42,7 Wuppertal-Buchenhofen Nordrhein-Westfalen
    43,9 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    44,4 Garmisch-Partenkirchen Bayern
    44,4 Mittenwald-Buckelwiesen Bayern
    45,4 Halblech-Bayerniederhofen Bayern
    45,6 Kleve Nordrhein-Westfalen

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juni 2026 beträgt 15,3 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 0,0 °C (91/20 -1,1 °C). Am 08.06.2026 konnte mit 29,5 °C über Kitzingen (Bayern) die höchste und am 11.06.2026 mit -7,0 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 17,5 °C Berlin. Frischer ist der Juni 2026 mit einem Durchschnittswert von 14,7 °C bisweilen über Rheinland-Pfalz.

Im Juni 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 31,4 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 36 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 5 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 68,4 Stunden ihren Sollwert von 201,2 Stunden zu 34 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 98,6 Stunden über der UFS TW Ems (Hamburg). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 36,0 Stunden über der Oberstdorf (Bayern).

Stand inkl.: 11.06.2026 || Aktualisiert: 12.06.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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