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Rückschlag für den Frühling - Nach Oster-Wärme droht Kaltlufttropfen

| M. Hoffmann

Ein Hochdruckkeil dehnt sich in Richtung Deutschland aus und bringt ein paar sonnige Momente. Von Karfreitag bis Ostersonntag ziehen immer wieder schwache Tiefdruckausläufer über Deutschland hinweg und sorgen für ein Wechselspiel aus Sonne, Wolken und gelegentlichem Niederschlag. Der Temperaturtrend ist mit der Hochdruckdominanz an Ostern frühlingshaft und lässt die Werte auf +14 bis +18 Grad und örtlich auf bis +20 Grad ansteigen. Das Hoch aber strebt weiter nach Norden und destabilisiert noch in den Osterferien den Polarwirbel, was weitreichende Konsequenzen für das Wetter im April haben wird.

Nach einem frühlingshaft warmen Osterfest wieder Schnee- und Graupelschauer?
Nach einem frühlingshaft warmen Osterfest wieder Schnee- und Graupelschauer?

Das Hoch macht sich heute mit zunächst viel Sonnenschein über Deutschland bemerkbar, der sich zum Nachmittag rasch von Westen eintrüben lässt. Nachfolgend beginnt es über dem Nordwesten zu regnen, der bis in die erste Nachthälfte hinein weiter nach Osten zieht und eine Linie zwischen Nürnberg und Berlin erreichen kann. Es handelt sich um ein schwaches und nur schmales Niederschlagsband. Weiter nach Süden bleibt es trocken. Der Wind kommt schwach aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen und die Temperaturen erreichen +10 bis +15 Grad.

Wetter an Ostern 2026 - Frühling mit Schwächen

Am Karfreitag und Karsamstag dehnt sich eine weitere Störung über Deutschland aus und zieht mit ihrem Niederschlagsfeld in der Nacht auf Karsamstag über Deutschland hinweg. Vor und nach Abzug des Niederschlagsfeldes ist aber auch mit sonnigen Momenten zu rechnen. Der Wind kommt phasenweise böig aus westlichen Richtungen und die Temperaturen steigen bis Karsamstag auf +14 bis +18 Grad an.

Das Osterwetter präsentiert sich zweigeteilt. Ein Hochdruckkeil dehnt sich von Südwesten nach Norden aus, während sich von England ein Tiefdrucksystem in Richtung Skandinavien verlagert. Die Gradienten der beiden Wettersysteme verdichten sich zueinander, was am Ostersonntag über dem Norden einen stark böigen Wind aus südwestlichen Richtungen zur Folge hat. Der Wind treibt starke Bewölkung und etwas Niederschlag von Nordwest nach Südost, der zu den Abendstunden den Süden und Osten erreicht. Bevor aber der Niederschlag einsetzt, dominiert südlich einer Linie zwischen dem Saarland und Berlin der Sonnenschein das Himmelsbild. Die Temperaturen steigen mit +14 bis +18 Grad und örtlich mit bis +22 Grad kräftig an. Am Ostermontag ist die Front nach Osten abgezogen und das Hoch dominiert mit viel Sonnenschein das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Temperaturen pendeln sich auf +11 bis +15 Grad ein und können über dem Südwesten frühlingshafte +18 Grad erreichen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter Ostern 2026.

Frühlinghaft warmes Osterwetter
Frühlinghaft warmes Osterwetter © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Der erste Sommertag des Jahres?

Der erste Sommertag des Jahres wurde von den Vorhersage-Modellen in den vergangenen Tagen mit lokalen Temperaturen von bis +25 Grad immer wieder zwischen dem 7. und 8. April angedeutet. Theoretisch ist der erste Sommertag zwar noch immer möglich, doch schwindet mit dem weit nach Norden aufstrebenden Hochdrucksystem die Wahrscheinlichkeit hierfür. Die Vorhersage-Modelle berechnen für den 7. und 8. April Höchstwerte von +12 bis +16 Grad und über dem Südwesten von bis +22 Grad und örtlich bis +24 Grad. Das wird wohl nicht reichen, bleibt aber abzuwarten.

Das Wetter kippt - ein herber Rückschlag für den Frühling

Das Hoch dehnt sich nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells viel zu weit nach Norden aus und erstreckt sich am 8. April zwischen der Mittelmeerregion und Skandinavien. Die Frontalzone wird vollständig blockiert und über Deutschland, Österreich und der Schweiz stellt sich trockenes und sonniges Wetter ein.

Bis zum 10. April etabliert das Hoch über Skandinavien einen autark agierenden Hochdruckkern über Skandinavien und kappt seine Achse in Richtung der Mittelmeerregion. Mit einem Blockadehoch über den nördlichen Breiten stellt sich eine vollständig gestörte Zirkulation ein, welche über dem westlichen Russland einen Kaltlufttropfen abschnürt und diesen durch seine Drehbewegung im Uhrzeigersinn über Osteuropa nach Deutschland, Österreich und die Schweiz führt.

Temperatursturz und absinkende Schneefallgrenze

Der Kaltlufttropfen liegt am 11. April direkt über Deutschland, was mit Temperaturen von +4 bis +8 Grad und örtlich von bis +2 Grad einen regelrechten Temperatursturz zur Folge hat und dem Frühling einen herben Rückschlag verpasst. Die Schneefallgrenze sinkt wieder bis auf die mittleren Lagen ab und über tieferen Lagen können Graupelschauer und kurze Gewitter nicht ausgeschlossen werden.

Der Frühling und seine Schwächen - Das Hoch dehnt sich weit nach Norden aus, setzt den Polarwirbel unter Druck, wird jedoch an seinem südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert
Der Frühling und seine Schwächen - Das Hoch dehnt sich weit nach Norden aus, setzt den Polarwirbel unter Druck, wird jedoch an seinem südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells -Kollaps des Polarwirbels und die Folgen

Die Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells ist im Prinzip ähnlich aufgebaut, wie die des europäischen Prognose-Modells. Das Hoch keilt nach Ostern weit nach Norden auf, blockiert die Frontalzone vollständig und löst mit einem autark agierenden Hochdruckkern zwischen Skandinavien, dem europäischen Nordmeer und Grönland eine vollständig gestörte Zirkulation aus. Das Blockadehoch über den nördlichen Breiten ist zum Beginn der zweiten Aprildekade eine sehr wahrscheinliche Wetterentwicklung, was den Zustand des Polarwirbels weiter verschlechtert.

Kaltlufttropfen und Störimpulse

Das Hoch verliert auch in dieser Prognose seine Achse in Richtung der Mittelmeerregion und so ist das Hoch an seinen südlichen Gradienten anfällig für Störimpulse, welche sich jedoch im Gegensatz zu den Europäern nicht von Ost nach West, sondern von West nach Ost bemerkbar machen können.

Doch spielt das eine nur untergeordnete Rolle, da das Hochdrucksystem die Grundströmung auf östliche Richtungen kippen lässt und in der Höhe frische Luftmassen nach Deutschland führt. So kommt es im Zeitraum vom 9. bis 16. April immer wieder zu Niederschlägen, welche regional kräftiger und länger andauernd ausfallen können. Die Temperaturen pendeln sich auf +8 bis +12 Grad ein und können in den sonnigen Momenten bis +15 Grad und bei Dauerregen bis +5 Grad möglich machen. Die Schneefallgrenze schwankt großzügig zwischen 800 und 1.500 Meter.

Auch nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells wird das Hoch an seinen südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert
Auch nach der Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells wird das Hoch an seinen südlichen Gradienten von Störimpulsen unterwandert © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Die Wettervorhersage auf den Punkt gebracht: Der Frühling auf dem Rückzug?

Die Wettervorhersage der Prognose-Modelle ist klar strukturiert. Der Durchbruch des Frühlings an Ostern ist gesetzt, der sich bis zum 8./9. April erhält. Nachfolgend keilt das Hoch zu weit in den Polarwirbel hinein vor und verliert seine Achse in Richtung der Mittelmeerregion. Die Folge daraus ist ein Blockadehoch über den nördlichen Breiten, was zum Beginn der zweiten April-Dekade eine gestörte Zirkulation provoziert. Das sind - auf den ersten Blick - keine guten Voraussetzungen für den Frühling.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Die Kontrollläufe stützen den Temperatursprung an Ostern und den Temperatursturz zum Ende der ersten April-Dekade. Doch pendelt sich die Temperaturanomalie vom 10. bis 17. April mit +1 bis +2 Grad in einen für die Jahreszeit zu hohen Bereich ein. Im direkten Vergleich zu den Kontrollläufen bilden die Europäer die mit Abstand kälteste Variante ab, während die Amerikaner gut in den Mittelwert eingebettet sind.

Ansteigende Niederschlagsaktivität

Die Niederschlagssignale sind bis zum 8. April nur schwacher Ausprägung, sind über dem Norden und Westen jedoch höher als über dem Süden und Osten zu bewerten. Vom 9. bis 11. April ist eine mäßig erhöhte Niederschlagstätigkeit zu erwarten, welche vom 12. bis 17. April in den schwach erhöhten Bereich zurückgeht. Ein Wetterwechsel wird zum Beginn der zweiten April-Dekade zunehmend wahrscheinlicher, ist aber bei Weitem noch nicht gesichert.

Warum das so ist, zeigt die nachfolgende Gegenüberstellung der beiden Mittelwerte der jeweiligen Kontrollläufe der Vorhersage-Modelle. Die Europäer überraschen mehrheitlich mit einer Hochdruckblase zwischen Mitteleuropa und Skandinavien, was in dieser Formation eine frühlingshaft stabile Omegawetterlage zur Folge haben kann, was im Wesentlichen unserer These vom 30. März eines Frühlingshochs bis zum 15. April entspricht. Schaun mer mal, was daraus wird.

Der Frühling und seine Herausforderungen -  Omegablase, eine gestörte Zirkulation und Störimpulse
Der Frühling und seine Herausforderungen - Omegablase, eine gestörte Zirkulation und Störimpulse © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
8. April +3 bis +24 Grad +11 bis +14 Grad
12. April 2026 -2 bis +15 Grad +8 bis +10 Grad
17. April 2026 +4 bis +20 Grad +12 bis +14 Grad
Diagramm Temperaturen April 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe April 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten April 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im April 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 9,1 °C +1,8 °C +0,1 °C
Sonne (Ø) 122,0 h 80 % 67 %
Niederschlag (Ø) 14,29 mm 24 % 31 %
Wind (Ø) 11,4 km/h
Max. Temp. 25,2 °C Regensburg
Min. Temp. -16,3 °C Zugspitze
Max. Böe 117,0 km/h Brocken
Max. 24h Niederschlag 27,9 mm Liebenau-Haueda
Eistage 0.03 23 % 43 %
Frosttage 3.87 65 % 76 %
Bodenfrosttage 7.97 77 % 76 %
Schneetage 0.2 18 % 45 %

Top-10 Extremwerte April 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    25,2 05.04.2026 Regensburg Bayern
    24,9 11.04.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    24,6 05.04.2026 Kiefersfelden-Gach Bayern
    24,6 05.04.2026 Simbach - Inn Bayern
    24,3 17.04.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    24,2 05.04.2026 Emmendingen-Mundingen Baden-Württemberg
    24,2 05.04.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    24,2 05.04.2026 Trostberg Bayern
    24,2 08.04.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    10,4 18.04.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -16,3 01.04.2026 Zugspitze Bayern
    -8,2 01.04.2026 Oberstdorf Bayern
    -6,6 01.04.2026 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    -6,4 08.04.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    -6,3 08.04.2026 Baruth Brandenburg
    -6,3 10.04.2026 Sohland - Spree Sachsen
    -5,8 02.04.2026 Königshofen, Bad Bayern
    -5,7 03.04.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    -5,7 09.04.2026 Muskau, Bad Sachsen
    -5,4 08.04.2026 Barth Mecklenburg-Vorpommern
  • Wert Datum Station Bundesland
    27,9 18.04.2026 Liebenau-Haueda Hessen
    26,5 18.04.2026 Driburg, Bad-Pömbsen Nordrhein-Westfalen
    26,1 18.04.2026 Borgentreich Nordrhein-Westfalen
    25,2 18.04.2026 Newel Rheinland-Pfalz
    22,2 18.04.2026 Driedorf Hessen
    21,9 18.04.2026 Riol Rheinland-Pfalz
    21,7 11.04.2026 Baden-Baden-Geroldsau Baden-Württemberg
    21,6 18.04.2026 Königswinter-Heiderhof Nordrhein-Westfalen
    21,1 18.04.2026 Arolsen-Landau, Bad Hessen
    21,0 18.04.2026 Warburg Nordrhein-Westfalen
  • Wert Station Bundesland
    50,2 Oppenau Oberes Renchtal Baden-Württemberg
    48,0 Seebach (Nationalpark Schwarzwald) Baden-Württemberg
    45,5 Königswinter-Heiderhof Nordrhein-Westfalen
    40,3 Baden-Baden-Geroldsau Baden-Württemberg
    39,9 Driedorf Hessen
    39,2 Driburg, Bad-Pömbsen Nordrhein-Westfalen
    38,4 Rüthen Nordrhein-Westfalen
    38,3 Malsburg-Marzell Baden-Württemberg
    37,4 Reichshof-Eckenhagen Nordrhein-Westfalen
    37,4 Willingen - Hochsauerland Hessen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Neckartailfingen Baden-Württemberg
    0,0 Winden Baden-Württemberg
    0,1 Berlin-Schmöckwitz - Dahme Berlin
    0,2 Berlin-Schmöckwitz Berlin
    0,2 Neutrebbin Brandenburg
    0,5 Forst-Klein Bademeusel Brandenburg
    0,6 Brunn-Roggenhagen Mecklenburg-Vorpommern
    0,6 Berlin Brandenburg Brandenburg
    0,8 Stralsund Mecklenburg-Vorpommern
    0,9 Cottbus Brandenburg
  • Wert Datum Station Bundesland
    117,0 05.04.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    111,6 05.04.2026 Leuchtturm Kiel Schleswig-Holstein
    106,6 05.04.2026 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    103,0 05.04.2026 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    101,2 05.04.2026 Fichtelberg Sachsen
    101,2 05.04.2026 Großer Arber Bayern
    95,4 05.04.2026 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    94,7 05.04.2026 Weinbiet Rheinland-Pfalz
    92,9 05.04.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
    91,8 05.04.2026 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    149,9 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    149,1 Manschnow Brandenburg
    148,6 Büsum Schleswig-Holstein
    148,1 Hamburg-Sankt Pauli Hamburg
    147,5 Alzey Rheinland-Pfalz
    147,5 Hallig Hooge Schleswig-Holstein
    147,4 Sankt Peter-Ording Schleswig-Holstein
    146,8 Strucklahnungshörn Schleswig-Holstein
    146,6 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    145,5 Angermünde Brandenburg
  • Wert Station Bundesland
    57,5 Meiningen Thüringen
    84,1 Schwarzburg Thüringen
    86,3 Mittenwald - Obb. Bayern
    89,6 Elster, Bad-Sohl Sachsen
    89,8 Kohlgrub, Bad (Rosshof) Bayern
    90,1 Reit im Winkl Bayern
    90,2 Piding Bayern
    91,2 Carlsfeld Sachsen
    91,9 Zwiesel Bayern
    93,0 Regensburg Bayern

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im April 2026 beträgt 9,1 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 1,8 °C (91/20 0,1 °C). Am 05.04.2026 konnte mit 25,2 °C über Regensburg (Bayern) die höchste und am 01.04.2026 mit -16,3 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 10,5 °C Saarland. Frischer ist der April 2026 mit einem Durchschnittswert von 7,6 °C bisweilen über Mecklenburg-Vorpommern.

Im April 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 14,3 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 24 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 4 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 122,0 Stunden ihren Sollwert von 152,7 Stunden zu 80 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 149,9 Stunden über der Leuchtturm Alte Weser (Niedersachsen). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 57,5 Stunden über der Meiningen (Thüringen).

Stand inkl.: 18.04.2026 || Aktualisiert: 19.04.2026 10:25 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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