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Frühling im März: Hochdruckblase, Störimpulse und ein Polarwirbelsplit im Ansatz

| M. Hoffmann

Ungewöhnlich warme Luftmassen strömen mithilfe eines Hochdruckrückens aus Afrika nach Mitteleuropa und bringen frühlingshafte Temperaturen nach Deutschland. Der erste Frühlingstag des Jahres 2026 ist mit Temperaturen von +12 bis +18 Grad und örtlich sogar bis oder über +20 Grad noch im Februar ein erwartbares Ereignis. Das sonnige und vielerorts trockene Frühlingswetter erhält sich bis Anfang März. Ob sich das als nachhaltiger Durchbruch des Frühlings erweist, ist für den Moment noch infrage zu stellen, da der Polarwirbel alles andere als stabil ist. Doch ist der Zustand des Polarwirbels mit einem mächtigen Hoch über Europa zweitrangig - wichtiger ist die Position und der Zustand des Hochdrucksystems, was neben Frühlingswetter auch zu Störimpulsen und einer wenig frühlingshaften Ostwetterlagen führen kann.

Frühlingswetter im März © Martin Bloch
Frühlingswetter im März © Martin Bloch

Die Großwetterlage ist bis zum 3. März einfach zu umschreiben. Ein Hoch positioniert sich heute über Deutschland und dominiert das Wetter bis zum 3. März mit viel Sonnenschein, vorüberziehenden Wolken und mancherorts zähem Nebel oder Hochnebel. Niederschlag ist am Freitag und Samstag möglich, sonst bleibt es verbreitet trocken.

Der Frühling im März

Das Hoch bläht sich bis März über Mitteleuropa weiter auf und versucht, eine Querverbindung zum Aleutenhoch aufzubauen, was jedoch auch in den aktuellen Wetterprognosen der Vorhersage-Modellen nicht gelingt. Stattdessen wird die Hochdruckblase von zwei Tiefdrucksystemen flankiert, sodass sich bis zum 3. März eine Omegastruktur ergeben kann (Ω). Die Temperaturen erreichen am Freitag Höchstwerte von +14 bis +18 Grad und örtlich bis +20 Grad. Bis zum 3. März pendeln sich die Temperaturen auf +12 bis +16 Grad ein. Bei ungehemmtem Sonnenschein können bis +18 Grad und bei Dauernebel bis +7 Grad möglich sein. Da die Nächte meist klar verlaufen, ist bei Werten von +0 bis +6 Grad mancherorts mit leichtem Luft- oder Bodenfrost zu rechnen. Wer es genauer wissen möchte: Wetter März.

Polarwirbelsplit und eine Omegastruktur im Ansatz. Das Wetter im März beginnt mit frühlingshaften Temperaturen
Wettervorhersage der Prognose-Modelle: Polarwirbelsplit und eine Omegastruktur im Ansatz. Das Wetter im März beginnt mit frühlingshaften Temperaturen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Gestörte Zirkulation und die Reorganisation des Polarwirbels

Die Omegastruktur ist bemerkenswert, aber eine logische Folge des misslungenen Polarwirbelsplits. Wo soll das Hoch auch hin? Und so verweilt das Hoch über Mitteleuropa noch eine ganze Weile über Europa und geht es nach der Wetterprognose des europäischen Wettermodells, so ist das noch bis in die zweite März-Dekade hinein der Fall.

Die gestörte Zirkulation

Das Hoch über Europa blockiert die atlantische Frontalzone vollständig und so ist nur mit einer geringen Niederschlagsaktivität zu rechnen. Die Definition einer gestörten Zirkulation ist erfüllt und so verweilen Deutschland, Österreich und die Schweiz in einer gradientenschwachen Wetterlage. In der Zwischenzeit reorganisiert sich der Polarwirbel und zentralisiert sich im Bereich zwischen Kanada, Grönland und der Barents- und Karasee.

Displacement des Polarwirbels nicht auszuschließen

Wir hatten in der sonntäglichen Wetteranalyse die Unterschiede zwischen einem Polarwirbelsplit und einem Displacement des Polarwirbels näher erläutert und schaut man sich die nachfolgenden Wetterkarten des europäischen Wettermodells genauer an, so erkennt man das Prinzip eines Displacements (Verschiebung). Der Wirbel bleibt intakt, wird jedoch durch die Hochdruckzone über Europa weit nach Norden verschoben.

Und noch etwas - dem Hoch gelingt es bis zum 12. März, einen autark agierenden Kern zwischen England und Skandinavien aufzubauen. Infolge daraus könnte Deutschland in eine östliche Grundströmung gelangen. Die Temperaturen pendeln sich bis zum 10. März mit Höchstwerten von +12 bis +16 Grad und örtlich mit bis +18 Grad in den frühlingshaften Bereich ein und gehen mit der Ostanströmung auf +5 bis +10 Grad zurück. Kein Spätwinter, doch normalisieren sich die Temperaturen allmählich und entsprechen mehr dem, was vom März zu erwarten ist.

Der Frühling dominiert die erste März-Dekade mithilfe einer gestörten Zirkulation - in der zweiten März-Dekade könnte eine Ostanströmung der Luftmassen zu einem Rückgang der Temperaturen führen
Der Frühling dominiert die erste März-Dekade mithilfe einer gestörten Zirkulation - in der zweiten März-Dekade könnte eine Ostanströmung der Luftmassen zu einem Rückgang der Temperaturen führen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Hochdruckdominanz und Störimpulse

Die Wettervorhersage des amerikanischen Wettermodells berechnet ebenfalls einen scheiternden Ansatz eines Polarwirbelsplits Anfang März. Was bleibt ist die Hochdruckblase über Mitteleuropa, die sich zwar bis Mitte März erhalten kann, doch von Störimpulsen in ihrer Entwicklung und Stabilität massiv eingeschränkt wird.

Störimpulse - Kaltlufttropfen lässt die Schneefallgrenze sinken

Störimpulse treten seit 2023 häufiger auf. Es handelt sich hierbei um triggernde Höhentiefs, welche einen nachhaltigen Aufbau einer Hochdruckwetterlage stören. Die Europäer berechnen das nur im Ansatz, deutlicher tritt dieses Muster in der Prognose des amerikanischen Wettermodells in den Vordergrund.

Bereits zum 7. März gelingt es dem Hoch, einen autark agierenden Kern über Skandinavien zu etablieren. Die Hochdruckverbindung zur Mittelmeerregion wird aufgelöst, und am südlichen Hochdruckgradienten wird ein Kaltlufttropfen von Ost nach West über Deutschland, der Schweiz und Österreich hinweggeführt.

Erreichen die Temperaturen am 6. März noch frühlingshafte +12 bis +16 Grad und örtlich bis +20 Grad, so gehen die Temperaturen bis zum 9. März über dem Norden auf +2 bis +6 Grad und über dem Süden auf +6 bis +12 Grad zurück. Mithilfe der Höhenkälte lassen sich Schnee-, Schneeregen- oder Graupelschauer bis auf tiefere Lagen herab nicht ausschließen.

Gigantische Hochdruckblase

Das Hoch über Skandinavien erhält sich nach der Vorhersage bis zum 14. März mit einem Kerngebiet über Skandinavien und dem Versuch, eine Achse in Richtung der Mittelmeerregion aufzubauen. Zwischen den beiden Hochdruckgebieten aber tummeln sich weiterhin Störimpulse, sodass bei Temperaturen über dem Norden von +4 bis +8 Grad und über dem Süden von bis +12 Grad eine Ostanströmung der Luftmassen eine frühlingshafte Wetterentwicklung verhindert. Doch trotz der Störimpulse ist in diesem Zeitraum nicht mit nennenswertem Niederschlag zu rechnen.

Ein Frühlingshoch - durchsetzt von Störimpulsen
Ein Frühlingshoch - durchsetzt von Störimpulsen © www.meteociel.fr || wxcharts.com

Auf den Punkt gebracht: Der Durchbruch des Frühlings ist mit Vorsicht zu genießen

Beide Vorhersage-Modelle berechnen bis zum 6. März mit Spitzenwerten von bis +20 Grad und mehr den Durchbruch des Frühlings. Darüber hinaus bestätigen beide Prognose-Modelle die Hochdruckdominanz, welche das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz noch bis Mitte März beeinflussen kann. Bestätigt wird aber auch die Präsenz von Störimpulsen, was eine durchgängig frühlingshafte Wetterentwicklung bis Mitte März infrage stellt. Vorsicht mit den Frühlingsgefühlen.

Welches Wetter wahrscheinlich ist

Der Erfahrung nach ist es nicht untypisch, dass sich das Hoch bis nach Skandinavien entwickeln und einen autark agierenden Hochdruckkern etablieren kann. Der Zustrom kälterer Luftmassen aus östlichen Richtungen sollte - trotz der frühlingshaften Temperaturen - im Hinterkopf behalten werden.

Die Kontrollläufe jedenfalls bestätigen bis zum 1. März eine Temperaturanomalie von +9 bis +14 Grad über dem vieljährigen Mittelwert. Im Zeitraum vom 2. bis 8. März geht die Anomalie auf +5 bis +8 Grad zurück und nähert sich zwischen dem 9. und 13. März mit einer Differenz von +1 bis +2 Grad mehr dem vieljährigen Durchschnittswert. Welche Temperaturen sind in der zweiten März-Dekade normal? Werte zwischen +6 und +12 Grad.

Auffällig ist in den Kontrollläufen im Zeitraum vom 28. Februar bis 12. März die nur schwach erhöhte Niederschlagsaktivität. Nein, keine absolut dominante Hochdruckzone, vielmehr ein Hinweis, dass die kommende Großwetterlage zwar hochdruckdominiert ausfallen wird, jedoch auch von Störimpulsen durchsetzt sein kann. Schaun mer mal.

Hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Wetter bis Mitte März hochdruckdominiert wird und über weite Strecken frühlingshaft ausfällt
Der Wettertrend nach dem Mittelwert aller Kontrollläufe: Hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Wetter bis Mitte März hochdruckdominiert wird und über weite Strecken frühlingshaft ausfällt © www.meteociel.fr
Wettertrend: Temperaturprognose für Deutschland
Datum Temperaturspektrum Temperaturmittelwert
3. März 2026 +6 bis +18 Grad +12 bis +14 Grad
7. März 2026 +1 bis +16 Grad +8 bis +10 Grad
12. März 2026 +0 bis +16 Grad +9 bis +11 Grad
Diagramm Temperaturen März 2026
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe März 2026 von zu kalt, normal, zu warm im Vergleich zum vieljährigen Mittelwert (1961 bis 1990)

Wetterdaten Juli 2026

Wetter- und Klimabilanz für Deutschland im Juli 2026.
Abweichung/Sollerfüllung zum vieljährigen Klimamittel:
1961/1990 1991/2020

Ø Temp. 20,0 °C +3,1 °C +1,7 °C
Sonne (Ø) 146,3 h 69 % 65 %
Niederschlag (Ø) 22,24 mm 28 % 25 %
Wind (Ø) 12,9 km/h
Max. Temp. 36,6 °C Rheinfelden
Min. Temp. -1,5 °C Zugspitze
Max. Böe 130,3 km/h Nürnberg
Max. 24h Niederschlag 80,7 mm Blumberg-Randen
Sommertage 9.69 108 % 76 %
Hitzetage 2.64 135 % 74 %
Tropennächte 0.09
Wüstentage 0.02

Top-10 Extremwerte Juli 2026

  • Wert Datum Station Bundesland
    36,6 11.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    36,1 14.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,9 13.07.2026 Waghäusel-Kirrlach Baden-Württemberg
    35,8 13.07.2026 Ohlsbach Baden-Württemberg
    35,5 11.07.2026 Müllheim Baden-Württemberg
    35,4 10.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Rheinau-Memprechtshofen Baden-Württemberg
    35,4 13.07.2026 Wolfach Baden-Württemberg
    35,3 13.07.2026 Rheinfelden Baden-Württemberg
    14,6 16.07.2026 20098
  • Wert Datum Station Bundesland
    -1,5 02.07.2026 Zugspitze Bayern
    4,5 04.07.2026 Meßstetten-Appental Baden-Württemberg
    5,5 04.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    6,1 04.07.2026 Gilserberg-Moischeid Hessen
    6,4 04.07.2026 Carlsfeld Sachsen
    6,6 04.07.2026 Lobenstein, Bad Thüringen
    6,6 04.07.2026 Wernigerode-Schierke Sachsen-Anhalt
    6,6 11.07.2026 Deutschneudorf-Brüderwiese Sachsen
    6,7 04.07.2026 Königshofen, Bad Bayern
    6,8 04.07.2026 Elster, Bad-Sohl Sachsen
  • Wert Datum Station Bundesland
    80,7 15.07.2026 Blumberg-Randen Baden-Württemberg
    69,4 13.07.2026 Wittendörp-Dodow Mecklenburg-Vorpommern
    66,3 14.07.2026 Untrasried-Maneberg Bayern
    59,0 14.07.2026 Schwarzatal-Lichtenhain - Bergbahn Thüringen
    56,2 14.07.2026 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    54,8 01.07.2026 Attenkam Bayern
    54,3 01.07.2026 Ostritz Sachsen
    53,4 14.07.2026 Ettal-Linderhof Bayern
    52,6 14.07.2026 Oberstaufen-Thalkirchdorf Bayern
    51,8 01.07.2026 Bockhorn - Oberbayern -Grünbach Bayern
  • Wert Station Bundesland
    130,6 Marienberg Sachsen
    116,5 Sonthofen (Flussmeisterstelle) Bayern
    116,5 Untrasried-Maneberg Bayern
    113,3 Ettal-Linderhof Bayern
    110,9 Oy-Mittelberg-Petersthal Bayern
    108,8 Oy-Mittelberg - Grüntensee Bayern
    107,4 Unterjoch Bayern
    105,6 Ettal-Graswang Bayern
    105,3 Flintsbach - Inn-Asten Bayern
    102,8 Sehmatal-Neudorf Sachsen
  • Wert Station Bundesland
    0,0 Alfter-Volmershoven Nordrhein-Westfalen
    0,0 Aßlar Klein-Altenstädten Hessen
    0,0 Bergtheim Bayern
    0,0 Biblis Hessen
    0,0 Bischbrunn-Oberndorf Bayern
    0,0 Blankenheim-Ahrhütte Nordrhein-Westfalen
    0,0 Braunfels Hessen
    0,0 Greifenstein Hessen
    0,0 Groß-Gerau-Wallerstädten Hessen
    0,0 Mehlingen - Pfalz Rheinland-Pfalz
  • Wert Datum Station Bundesland
    130,3 14.07.2026 Nürnberg Bayern
    126,7 16.07.2026 Mühlacker Baden-Württemberg
    125,3 15.07.2026 Friedrichshafen Baden-Württemberg
    105,1 13.07.2026 Hannover Niedersachsen
    104,4 16.07.2026 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    101,9 07.07.2026 Brocken Sachsen-Anhalt
    95,8 03.07.2026 Greifswalder Oie Mecklenburg-Vorpommern
    95,4 16.07.2026 Lindau (SWN) Bayern
    95,0 16.07.2026 Feldberg - Schwarzwald Baden-Württemberg
    91,8 03.07.2026 List auf Sylt Schleswig-Holstein
  • Wert Station Bundesland
    198,2 Tholey Saarland
    196,5 Perl-Sinz-Renglischberg Saarland
    194,1 Weiskirchen - Saar Saarland
    192,3 Perl-Nennig Saarland
    190,1 Saarbrücken-Burbach Saarland
    189,4 Neunkirchen-Wellesweiler Saarland
    189,2 Kandern-Gupf Baden-Württemberg
    188,7 Pirmasens Rheinland-Pfalz
    188,6 Aachen-Orsbach Nordrhein-Westfalen
    187,7 Berus Saarland
  • Wert Station Bundesland
    72,5 Friesoythe-Altenoythe Niedersachsen
    98,9 Spiekeroog (SWN) Niedersachsen
    100,7 Helgoland Schleswig-Holstein
    102,9 Wangerland-Hooksiel Niedersachsen
    103,1 Zugspitze Bayern
    104,3 Leuchtturm Alte Weser Niedersachsen
    107,0 UFS TW Ems Hamburg
    108,0 Hamburg-Fuhlsbüttel Hamburg
    108,3 Emden Niedersachsen
    108,4 Norderney Niedersachsen

Die aktuelle Durchschnittstemperatur im Juli 2026 beträgt 20,0 °C. Die Temperaturanomalie beträgt im Vergleich zum vieljährigen Klimamittelwert von 1961/90 aktuell 3,1 °C (91/20 1,7 °C). Am 11.07.2026 konnte mit 36,6 °C über Rheinfelden (Baden-Württemberg) die höchste und am 02.07.2026 mit -1,5 °C über Zugspitze (Bayern) die tiefste Temperatur registriert werden. Das wärmste Bundesland ist mit einer durchschnittlichen Temperatur von 23,1 °C Saarland. Frischer ist der Juli 2026 mit einem Durchschnittswert von 17,9 °C bisweilen über Schleswig-Holstein.

Im Juli 2026 konnte bis zum heutigen Tag eine Niederschlagssumme von 22,2 l/m² registriert werden. Der Sollwert zum Klimamittelwert von 1961/90 wurde zu 28 % erfüllt. Regentage mit mehr als 1 l/m² Regen gab es an 3 Tagen.

Die Sonnenscheindauer konnte mit rund 146,3 Stunden ihren Sollwert von 211,9 Stunden zu 69 % erfüllen. Den meisten Sonnenschein gab es mit 198,2 Stunden über der Tholey (Saarland). Vergleichsweise wenig Sonnenschein gab es mit 72,5 Stunden über der Friesoythe-Altenoythe (Niedersachsen).

Stand inkl.: 16.07.2026 || Aktualisiert: 17.07.2026 08:55 Uhr
Daten: Deutscher Wetterdienst

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© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)

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