Wetter Sommer 2020 - Wetterprognose und Wettervorhersage

Wetter Frühling und Sommer 2020 aktuelle Wetterprognose vom 24.02.2020 - Ein nasskalter Wettertrend zum Start in den Frühling

Vollwetter ist in den kommenden Tagen über Deutschland zu erwarten und manch einen mag der Wettercharakter an den April erinnern. Anfang März aber deutet sich eine strukturelle Veränderung an, was die turbulente Wetterentwicklung in eine andere Richtung lenken kann.

Anfang März kündigt sich eine strukturelle Veränderung der Großwetterlage an
Anfang März kündigt sich eine strukturelle Veränderung der Großwetterlage an

Der Februar endet fulminant. Die Wetteraktivität bleibt bis zum Start in den meteorologischen Frühling auf einem sehr hohen Niveau. Zur Wochenmitte sickern in der Höhe kalte Luftmassen nach Deutschland und lassen die Schneefallgrenze bis auf die mittleren Lagen absinken. Oberhalb etwa 500 bis 700 Meter ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen und in den Nächten kann es örtlich auch über den tieferen Lagen weiß werden. Mehr dazu in der Schneeprognose. Doch das dieses spätwinterliche Geplänkel ist nur von kurzer Dauer, denn zum Wochenende wird es bereits wieder spürbar wärmer.

Zählt man die Tiefdrucksysteme zusammen, so sind es ganze fünf Tiefdruckgebiete, die Deutschland bis zum 1. März von West nach Ost überqueren. Mal mit mehr und mal mit weniger Wind. Stürmisch bleibt es über den exponierten Lagen, sowie den Küstenregionen von Nord- und Ostsee, wo phasenweise auch schwere Sturmböen erwartet werden können. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose zum Wetter Februar 2020.

Die Wetteraktivität bleibt bis Ende Februar auf einem hohen Niveau
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Die Wetteraktivität bleibt bis Ende Februar auf einem hohen Niveau
© www.meteociel.fr

Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Der Polarwirbel beginnt auszufransen

Die Stabilität des Polarwirbels wird das Wetter im März stark beeinflussen können. In den letzten Tagen zeigten die Randfaktoren aber keinerlei Hinweise auf eine Veränderung des Polarwirbels. Bis auf weiteres wird dieser in einem stabilen Zustand berechnet.

Polarwirbel neigt zu Wellenbewegungen entlang der Polarfront

Ein Zwischending ist es, wenn der Polarwirbel in seiner Struktur zwar stabil bleibt, doch entlang der Polarfront zu Schwingungen neigt. So eine Entwicklung berechnet die aktuelle Wetterprognose des europäischen Wettermodells von heute.

Meridionale Strömungsmuster

Die Folge einer höheren Wellenbewegung entlang der Polarfront ist eine meridionalisierende Grundströmung (Nord-Süd, Süd-Nord), bei der Deutschland, Österreich und die Schweiz auf der kalten, aber auch warmen Seite der Zirkulation liegen kann.

Nasskalter Start in den März

Aktuell berechnen die Europäer die kühle - und damit nasskalte Variante - wie sie bereits in den letzten Tagen favorisiert wurde. Bei Tageswerten von +2 bis +6 Grad und örtlich bis +8 Grad ist mit einer hohen Niederschlagsneigung zu rechnen. Oberhalb etwa 800 bis 1.000 Meter ist mit reichlich Neuschnee zu rechnen.

Der Polarwirbel wird instabiler und beginnt an seiner Polarfront auszufransen
Wetterprognose des europäischen Wettermodells: Der Polarwirbel wird instabiler und beginnt an seiner Polarfront auszufransen © www.meteociel.fr

Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Ein Skandinavienhoch wird zunehmend konkreter

Schaut man sich die Wetterkarte der Europäer etwas genauer an, so wird über Skandinavien bis zum 5 . März ein Hochdruckgebiet angedeutet. Die Amerikaner sind da deutlicher, doch bis es soweit ist, bleibt die Wetteraktivität auf einem hohen Niveau.

Eine ganze Tiefdruckkette

Zählt man die Tiefdrucksysteme zusammen, die bis zum 5. März nach der Wetterprognose der Amerikaner Deutschland überqueren, so sind zehn Tiefdruckgebiete zu registrieren. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass in diesem Zeitraum einiges an Niederschlag zusammenkommen wird. Schaut man sich die Niederschlagsprognose an, so werden bis einschließlich dem 4. März Niederschlagssummen von verbreitet 20 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/² simuliert. Etwas mehr sind es mit 40 bis 60 l/m² und örtlich bis 80 l/m² über Baden-Württemberg und Bayern, wo im Stau des Schwarzwaldes bis 120 l/m² zusammenkommen können. Zum Vergleich: Der März hat einen Sollwert von 57 l/m².

Nasskalter Temperaturcharakter

Die Tiefdruckgebiete ziehen von Nordwest nach Südost über Deutschland, Österreich und der Schweiz hinweg und führen mit Tageswerten von +4 bis +8 Grad gemäßigt kühle Luftmassen nach Deutschland, die durchaus der Jahreszeit entsprechen und im Trend leicht zu mild zu bewerten sind. Nichtsdestotrotz bestätigt die Wettervorhersage der Amerikaner den nasskalten und unbeständigen Start in den Frühling.

Das Skandinavienhoch

Ob sich nach dem 4. März ein Skandinavienhoch tatsächlich wird ausbilden können, bleibt zum aktuellen Stand noch abzuwarten. Sollte es aber tatsächlich kommen, so ist nach den 4. März mit einer nachhaltigen Veränderung der Großwetterlage zu rechnen. Die Amerikaner hatten in den letzten Tagen immer wieder einmal einen Hochdruckkeil in Richtung Skandinavien simuliert und stützen diese Variante heute erneut, was im Zeitraum vom 7. bis 11. Februar auch zu einer autarken Ausbildung eines Skandinavienhochs führen kann.

Ob warmes oder kaltes Wetter dann über Deutschland herrschen wird, wird im Detail davon abhängen, wie sich das Hoch positioniert. Zum aktuellen Stand wäre eine kühle (nicht kalte) Nordostströmung möglich. Verlagert sich das Hoch aber zu weit nach Osten, so wird daraus schnell ein warme - frühlingshafte - Südwestwetterlage.

Kommt das Skandinavien wird die Position über eine kalte oder warme Witterung entscheiden
Wetterprognose des amerikanischen Wettermodells: Kommt das Skandinavien wird die Position über eine kalte oder warme Witterung entscheiden © www.meteociel.fr

Auf den Punkt gebracht: Nasskalter Start mit offenem Ausgang

Beide Vorhersage-Modelle berechnen in ihren Ansätzen die Ausbildung eines Skandinavienhochs. Das ist für die weitere Wetterentwicklung von großer Wichtigkeit. Bedeutet es doch, dass sich das Strömungsmuster nachhaltig verändern kann und - wie in den letzten Jahren auch - bereits im März in eine gestörte oder meridionale Ausprägung kippen kann. Gelingt das mit einer entsprechenden Intensität (autarkes Hoch über Skandinavien), so werden die Weichen für das Wetter im Frühling und möglicherweise dem Sommer schon frühzeitig gestellt werden können.

Wettervorhersage der Kontrollläufe: Nasskalt

Kaum mehr Zweifel gibt es am nasskalten Start in den Frühling. Die Kontrollläufe stützen im Mittel einen Temperaturverlauf, der für die Jahreszeit entsprechend ist. Auch sind spätwinterliche Wetterereignisse in Lagen oberhalb etwa 500 bis 800 Meter nicht auszuschließen.

Da die Niederschlagsprognose vom 1. bis 9. März auf einem hohen Niveau berechnet wird, ist über den höheren Lagen mit reichlich Neuschnee zu rechnen.

Die Winterprognose nach den Kontrollläufen
Tag Temperatur-Spektrum Temperatur-Mittelwert
1. März +1 bis
+9 Grad
+4 bis
+6 Grad
5. März -1 bis
+10 Grad
+4 bis
+6 Grad
10. März -2 bis
+13 Grad
+4 bis
+7 Grad
Diagramm Temperaturen März 2020
Die Wahrscheinlichkeiten der Kontrollläufe März 2020 von zu kalt, normal, zu warm

Was sich im Tagesverlauf verändert hat, wie es um den Polarwirbel bestellt ist und ob das Langfristmodell seine Prognose korrigiert, erläutern wir heute Abend gegen 20:00 Uhr an dieser Stelle.

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Update der Wetterprognose von 19:52 Uhr

Die Wetteraktivität bleibt nach den jüngsten Wetterprognosen der Vorhersage-Modelle bis zum 5./6. März auf einem hohen Niveau. Damit bestätigen die Vorhersagen von heute Abend den allgemein nasskalten, unbeständigen und teils windigen Wettercharakter zum Start in den meteorologischen Frühling.

Unwetterartige Starkwindereignisse über dem Norden mit anschließendem Temperatursturz

Wetterwarnung

Auch das wurde bestätigt. Am morgigen Faschingsdienstag streift ein kleinräumiges Tiefdruckgebiet den Norden von Deutschland und sorgt über dem Norden von Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern für stürmische Windböen, die über den Küstenregionen auch als orkanartige Winde in Erscheinung treten können.

Mit Abzug des Tiefdruckgebietes werden mit Hilfe der Rückseitenströmung kältere Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz geführt, was die Schneefallgrenze auf etwa 400 bis 600 Meter absinken lassen kann. Oberhalb etwa 500 bis 700 Meter ist mit der Ausbildung einer Schneedecke zu rechnen, aber auch über tieferen Lagen können Schnee-, Schneeregen-, oder Graupelschauer niedergehen und in den Nächten für eine lokal dünne Schneedecke sorgen. Mehr dazu in der Schneeprognose.

Nasskaltes Wetter auch zum Start in den März
Wetterprognose nach dem europäischen Wettermodell: Nasskaltes Wetter auch zum Start in den März
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Ein Hochdrucksystem wird die Weichen für den März stellen

Heute Morgen noch wurde das Hoch über Skandinavien berechnet, was an seinem östlichen Gradienten mäßig kühle Luftmassen nach Deutschland, Österreich und der Schweiz führte. Der Hinweis, dass wenn das Hoch östlicher liegt es auch nach dem 5. März zu einer frühlingshaft milden Wetterlage kommen kann, war berechtigt, denn heute Abend berechnet die Wetterprognose der Amerikaner genau diesen Fall.

Statt die Werte mit +4 bis +8 Grad für die Jahreszeit typisch sind, werden nun frühlingshaft milde +14 bis +18 Grad und örtlich bis +20 Grad berechnet. Wir haben die zwei Varianten einmal gegenübergestellt.

Ob kühle Luft aus nordöstlichen (re.) oder milde aus südwestlichen Richtungen (li.) zugeführt wird, hängt von der Hochdruckposition ab
Wetterprognose nach dem amerikanischen Wettermodell: Ob kühle Luft aus nordöstlichen (re.) oder milde aus südwestlichen Richtungen (li.) zugeführt wird, hängt von der Hochdruckposition ab
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Das amerikanische Vorhersage-Modell ist viel zu warm

Wenn es um die Wahrscheinlichkeiten geht, so ist die frühlingshaft milde Variante zwar eine Möglichkeit, aber nach den Kontrollläufen nicht die wahrscheinlichste. Gestützt wird eine vom 1. bis 10. März durchgängig nasskalte Temperaturentwicklung. Der Hauptlauf der Amerikaner ist gegenüber dem Mittelwert der Kontrollläufe um ganze 14 Grad zu warm!!! Diese Entwicklung kann also infrage gestellt werden.

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Der Mittelwert der Kontrollläufe schwankt über dem Süden und Osten zwischen +1 bis +4 Grad und über dem Westen und Norden zwischen +5 bis +7 Grad.

Die Niederschlagsneigung ist auf einem durchgängig hohen bis mäßig hohem Niveau zu bewerten.

Der Mittelwert der Kontrollläufe (li.) stimmt nicht mit dem Hauptlauf (li.) überein
Wettervorhersage nach dem amerikanischen Wettermodell: Der Mittelwert der Kontrollläufe (li.) stimmt nicht mit dem Hauptlauf (li.) überein
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Der Polarwirbel

Die Windgeschwindigkeiten in Stratosphärenhöhe bleiben entlang des 65. Breitengrades auf einem außergewöhnlich hohem Niveau, was auch den Polarwirbel in den unteren Luftschichten weiterhin in einer guten Verfassung belässt. Zwar sind meridionale Bewegungen entlang der Polarfront nicht auszuschließen, doch von einem Polarwirbelsplit mit heftigen und nachhaltigen Auswirkungen auf das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz ist erst einmal nicht zu rechnen.

Das bestätigt auch der durchgängig positive AO-Index. Der NAO-Index wird leicht positiv bis neutral bewertet, was eine West-bis Nordwestwetterlage - zum aktuellen Stand - wahrscheinlicher macht.

Langfristprognose für den Frühling und Sommer 2020

März

Nein, das Langfristmodell reagiert in keinster Weise auf den nassen und kühlen Start in den März. Weiterhin wird für den März 2020 eine Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert von +1 bis +3 Grad im zu warmen Bereich berechnet und die Niederschlagsprognose ist als deutlich zu trocken zu bewerten. Das ist in der Theorie - mit dem Hoch über Skandinavien, Mitteleuropa, bzw. dem östlichen Europa - durchaus möglich. Völlig abwegig sind die Berechnungen jedenfalls nicht, wenngleich in den kommenden Tagen eine Korrektur als sehr wahrscheinlich gilt.

April

Der April wird mit einer Differenz von +1 bis +2 Grad gegenüber dem vieljährigen Mittelwert deutlich zu warm berechnet. Die Niederschlagsprognose fällt zu trocken aus.

Mai

Der Mai wird nach dem Wettertrend des Langfristmodells der kühlste der Frühlings-Monate werden können. Die Differenz der Temperaturen liegt gegenüber dem langjährigen Durchschnittswert zwischen +0,5 und +1 Grad und die Niederschlagsaktivität ist gegenüber dem Sollwert als unauffällig zu bewerten.

Juni

Der erste Sommer-Monat Juni hat gegenüber dem langjährigen Mittelwert nach wie vor eine Abweichung von +1 bis +2 Grad vorzuweisen. Die Niederschlagsentwicklung ist als durchwachsen und weitgehend als normal einzustufen. Doch punktuell positive Abweichungen lassen den Rückschluss auf eine erhöhte Gewitteraktivität zu.

Juli

Ganz ähnlich wie der Juni soll auch der Juli verlaufen. Mit einer Differenz von +1 bis +2 Grad grundsätzlich für die Jahreszeit zu warm. Die Niederschlagsprognose ist unauffällig und im Trend leicht zu trocken.

August

Der August wird mit einer Abweichung von +0,5 bis +1,5 Grad als der kühlste der drei Sommermonate simuliert. Die Niederschlagsprognose fällt leicht positiv (zu nass) aus.

Abweichungen der Temperaturen im Frühling und Sommer gegenüber dem langjährigen Mittelwert
Monat Tem­peratur Nieder­schlag
März 2020 +1 bis +3 Grad Trend: zu trocken
April 2020 +1 bis +2 Grad Trend: zu trocken
Mai 2020 +0,5 bis +1 Grad Trend: normal bis leicht zu nass
Juni 2020 +1 bis +2 Grad Trend: normal, etwas zu trocken
Juli 2020 +1 bis +2 Grad Trend: normal, etwas zu trocken
August 2020 +0,5 bis +1,5 Grad Trend: etwas zu nass
Diagramm der Temperaturentwicklung Frühling und Sommer 2020
Diagramm der Temperaturentwicklung Frühling und Sommer 2020

Die Erkenntnis

Das Wetter hat bis zum 5. März einiges zu bieten. Von Starkwindereignissen über kräftigen und ergiebigen Niederschlag, der teils bis auf tiefere Lagen - kurzzeitig - als Schnee niedergehen kann ist so ziemlich alles an Wettererscheinungen dabei - auch kurze Gewitter sind möglich. Nach dem 5. März zeichnet sich eine Umstrukturierung der Großwetterlage ab, wobei noch nicht klar ist, ob das in die frühlingshaft milde, oder spätwinterlich kühle Richtung gehen kann. Wahrscheinlicher ist derzeit eine Jahreszeit-typische Wetterentwicklung. Soweit der Stand.

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Das Wetter-Jahr 2020 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1981-2010 in Grad Nieder­schlag
Januar 2020 +3,2 +3,8 +2,9 45 l/m² - zu trocken
Februar 2020 +5,3 +4,9 +4,3 125 l/m² - zu nass
März 2020 +5,4 +1,8 +1,0 50 l/m² - zu trocken
April 2020 +10,4 +3,0 +2,2 17 l/m² - zu trocken
Mai 2020 +11,9 -0,2 -1,1 40 l/m² - zu trocken
Juni 2020 +16,8 +1,4 +1,1 90 l/m² - etwas zu nass
Juli 2020 +17,7 +0,74 -0,3 53 l/m² - zu trocken
August 2020 +19,9 +3,4 +2,4 90 l/m² - etwas zu nass
September 2019 +14,1 +0,8 +0,6 65 l/m² - zu nass
Oktober 2019 +10,9 +1,9 +1,7 80 l/m² - zu nass
November 2019 +5,2 +1,2 +0,8 60 l/m² - zu trocken
Dezember 2019 +3,7 +2,9 +2,5 60 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2020 +11,37 +2,4 +1,56 510 l/m² - zu trocken

Wetterfakten Sommer

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommer-Wetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wettersingularitäten, welche häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

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