Trockenheit ohne Ende, oder gelingt es den Tiefdrucksystemen doch einmal bis nach Deutschland vorzudringen? Die Wettermodelle sind sich darüber gar nicht einig.

Die Neigung zu Schauern und Gewittern nimmt in den kommenden Tagen über den südlichen Landesteilen zu und können mitunter auch kräftigerausfallen. Weiter nach Norden ziehen meist nur Wolkenfelder vorüber und nennenswerter Niederschlag ist dort nicht zu erwarten.

Das spiegelt sich auch in der aktuellen Niederschlagsprognose wieder. So werden nördlich der Linie von Münster und Berlin Niederschlagssummen von 0 bis 4 l/m² und südlich davon 5 bis 15 l/m² berechnet. Über Baden-Württemberg und Bayern können es mit 20 bis örtlich auch 60 l/m² deutlich mehr Niederschläge sein. Da die Niederschläge aber meist in Form von Schauern und Gewittern niedergehen sind regional große Unterschiede zu erwarten.

Die Temperaturen pendeln sich meist auf Werte zwischen +24 bis +28 Grad ein, können aber über dem Norden und in Schauernähe - bzw. starker Bewölkung - mit +19 bis +23 Grad auch darunter liegen. Am Wochenende lässt die Neigung zu Schauern und Gewittern nach und der Wettercharakter im Juli ist allgemein als sommerlich zu bewerten.

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Der Sommer geht so langsam in den Hochsommer über, doch wie stehen die Wahrscheinlichkeiten für etwas Niederschlag über dem Norden?

In den kommenden Tagen nimmt über den Gebieten etwa südlich der Linie von Köln und Dresden die Neigung zu - teils kräftigen - Schauern und Gewittern zu. Weiter nach Norden ziehen harmlose Wolkenfelder vorüber und es bleibt dort nach der aktuellen Wettervorhersage Juli weiterhin trocken.

Apropos Trockenheit: bis zum 7. Juli werden über dem Norden Niederschlagssummen von 0 bis 2 l/m² berechnet. Weiter nach Süden sind es 2 bis 15 l/m² und über dem südlichen Baden-Württemberg und Bayern können 30 bis 70 l/m² erwartet werden.

Die Temperaturen pendeln sich meist auf Werte zwischen +24 bis +28 Grad ein, können aber über dem Norden und in Schauernähe - bzw. starker Bewölkung - mit +19 bis +23 Grad darunter liegen. Am Wochenende lässt die Neigung zu Schauern und Gewittern nach.

Weiterlesen: Wetter Sommer 2018 aktuelle Wetterprognose vom 02.07.2018 - Sommer, Hochsommer, Wetterwechsel?

Über dem Süden muss mit einer ansteigenden Schauer- und Gewitterneigung gerechnet werden. Ob sich der grundlegend sommerliche Wettercharakter aber weiterhin durchsetzen kann, hängt stark davon ab, wie sich ein Hochdrucksystem positioniert.

Mit einer nordöstlichen Grundströmung werden kurzzeitig kühlere Luftmassen nach Deutschland geführt. In der neuen Juliwoche lässt der Wind nach und gibt der Sonne die Zeit, die Luftmassen auf sommerliche Werte zu erwärmen. Gleichzeitig werden aus südwestlichen Richtungen feucht-warme Luftmassen Deutschland zugeführt, was die Neigung zu Schauern und Gewittern ab Dienstag über Baden-Württemberg und Bayern ansteigen und bis zum Freitag nach Norden ausdehnen lässt.

Die Gewitter können ab Donnerstag südlich der Linie von Köln und Dresden mitunter kräftiger ausfallen. Die Temperaturen bleiben mit +24 bis +28 Grad auf einem sommerlich warmen Niveau, können aber in Schauernähe auf +18 bis +23 Grad absinken.

Weiterlesen: Wetter Sommer 2018 aktuelle Wetterprognose vom 01.07.2018 - Sommerwetter bis Mitte Juli?

Die kommenden Tage werden sommerlich warm und auch trocken ausfallen. Darüber hinaus zeichnet sich ein zunehmend deutlicher Wettertrend für den Sommer ab.

Die Trockenheit setzt sich nach der aktuellen Wettervorhersage über dem Norden noch bis zum 5. Juli fort. Etwas anders die Situation über dem Süden, wo zum Beginn in die neue Woche feucht-warme Luftmassen für regionale Schauer und Gewitter sorgen können.

Die Temperaturen gehen über dem Osten mit einem Wind aus nordöstlichen Richtungen kurzzeitig zurück, steigen aber bis zur Wochenmitte mit Werten von +24 bis +28 Grad und örtlich bis +30 Grad in den sommerlichen bis hochsommerlich warmen Bereich an.

Besonders deutlich wird die Trockenheit, wenn man die Niederschlagsbilanz des Juni betrachtet. 55 Prozent des Solls wurden erfüllt und zwischen Erfurt und Magdeburg sind gerade einmal 7 Prozent erreicht worden.
Zudem waren die Temperaturen im Juni gegenüber dem langjährigen Mittelwert erneut viel zu warm - mehr dazu folgt im Tagesverlauf im Rückblick: Wie war das Wetter im Juni 2018?

Weiterlesen: Wetter Sommer 2018 aktuelle Wetterprognose vom 30.06.2018 - Hochsommer in der ersten Juli-Dekade

Wie wird der Sommer 2018? Die Prognosemodelle sind noch nicht einheitlich und sowohl eine hochsommerliche stabile oder eine abwechslungsreiche Großwetterlage sind möglich. Ein Wettertrend ist aber erkennbar.

Geht es nach der aktuellen Wettervorhersage Juli, so dominiert in den kommenden Tagen hoher Luftdruck das Wettergeschehen über Deutschland und lässt die Niederschlagsneigung über dem Süden allmählich abklingen. Trotz des vermehrten Sonnenscheins aber treibt der böige Nordostwind kühlere Luftmassen nach Deutschland, was die Temperaturen über dem Osten auf +20 bis +25 Grad absinken lassen kann, während über dem Westen sommerlich warme +24 bis +28 Grad erreicht werden können.

Zum Start in die neue Juliwoche schwächt sich die Nordostströmung ab und die Temperaturen können sich auf sommerliche Werte zwischen +24 bis +29 Grad und örtlich über die +30 Grad Marke hinaus erwärmen.

Gleichzeitig kann ab Dienstag die Neigung zu Schauern und Gewittern über der West- und Südhälfte wieder ansteigen.

Weiterlesen: Wetter Sommer 2018 aktuelle Wetterprognose vom 29.06.2018 - Die Prognosemodelle bleiben...