Die Würfel zugunsten einer ersten Hitzewelle im Sommer 2018 sind gefallen. Wie heiß aber kann es aber zum Start in die Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern werden und für wie lange kann sich die Hitzewelle im August behaupten?

Zunächst gibt es über dem Süden - und dort im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern - noch einiges an Niederschlag, welcher im Verlauf vom Montag langsam nachlässt und sich von Westen ein Hochdrucksystem durchsetzen kann. Über dem Norden sind entlang eines breiten Streifens zwischen Hessen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern ebenfalls Niederschläge zu erwarten, während über dem Nordwesten und Osten die Niederschlagsneigung eher gering ausfällt.

Die Temperaturen sind zunächst noch gemäßigt, steigen aber von Montag bis Freitag mit Werten von verbreitet +25 bis +30 Grad und örtlich bis +36 Grad in den hochsommerlichen heißen Bereich an - die erste Hitzewelle im Juli 2018 rollt heran.

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Mit dem Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern wird auch das Sommerwetter über Deutschland zunehmend wärmer. Kommt zur Trockenheit über dem Norden nun noch eine Hitzewelle hinzu?

Bevor das Wetter in den Hochsommer übergeht, nähert sich aktuell ein Tiefdrucksystem Deutschland und sorgt von Freitag bis einschließlich Sonntag über dem Süden für eine erhöhte Neigung zu Schauern und Gewittern, welche im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern örtlich auch unwetterartig ausfallen können. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose für den Juli 2018.

In der Niederschlagsprognose werden bis einschließlich kommenden Mittwoch etwa südlich der Linie von Bremen und Dresden Niederschlagssummen von 2 bis 15 l/m² und örtlich bis 30 l/m² berechnet. Südlich der Mittelgebirge sind 10 bis 40 l/m² und örtlich bis 60 l/m² zu erwarten. Die Niederschläge verteilen sich aufgrund der Schauer und Gewitter aber keinesfalls homogen und so kann es auch über dem Süden vorkommen, dass manche Regionen - wie im Norden - keinen Niederschlag abbekommen können.

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Die Hundstage stehen bevor - wird das Sommerwetter noch heißer, oder gelingt es den atlantischen Tiefdrucksystemen nach Mitteleuropa vorzudringen?

In den kommenden Tagen fließen von Süden feuchte und warme Luftmassen nach Deutschland, was über Süddeutschland häufiger mal für Schauer und Gewitter sorgen kann. Über dem Osten und Nordosten machen sich hingegen die Ausläufer eines osteuropäischen Tiefdrucksystems mit starker Bewölkung und etwas Niederschlag bemerkbar.

Am Wochenende nähert sich von Westen ein Tiefdruckgebiet Deutschland und sorgt über das Juliwochenende für einen unbeständigen Wettercharakter, wobei über dem Süden (am Samstag) deutlich mehr Niederschläge, als über dem Norden zu erwarten sind. Schaut man sich die Niederschlagsberechnungen an, so können bis einschließlich kommenden Montag über dem westlichen und südlichen Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, sowie dem östlichen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Niederschlagssummen von 1 bis 15 l/m² und örtlich bis 25 l/m² erwartet werden.
Über dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern sind 10 bis 20 l/m² und über dem südlichen Bayern und Baden-Württemberg sind örtlich bis 50 l/m² an Niederschlägen möglich. Sonst bleibt es weitgehend trocken.

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Der sommerliche Wettercharakter wandelt sich so langsam über Deutschland und wird zunehmend unbeständiger - wie stehen die Chancen auf einen nachhaltigen Wetterwechsel?

Nach Deutschland werden in den kommenden Tagen mehr und mehr feucht-warme Luftmassen geführt, was im Schwerpunkt über dem Süden und Westen zum Nachmittag häufiger für Schauer und Gewitter sorgen kann. Weiter nach Osten macht sich mit starker Bewölkung und gelegentlich etwas Niederschlag ein Tiefdrucksystem über dem östlichen Europa bemerkbar, während es über dem Norden weitgehend trocken bleiben kann.

Die Temperaturen bleiben mit Werten von +22 bis +27 Grad größtenteils sommerlich warm, können aber in Schauernähe auf +19 bis +24 Grad zurückgehen.

Nach der aktuellen Wetterprognose für den Juli 2018 nähert sich zum Wochenende von Westen ein weiteres - schwaches - Tiefdrucksystem und kann über Deutschland für vermehrten Niederschlag sorgen, welcher am Samstag über dem Süden auch länger andauernd ausfallen kann. Mit entsprechender Niederschlagsdauer gehen die Temperaturen auf +16 bis +21 Grad zurück, während es über dem Norden weiterhin sommerlich warm bleiben kann.

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Kühles oder warmes Sommerwetter? Mit dem Beginn der letzten Juli-Dekade könnte eine Entscheidung bevorstehen.

Nach dem sommerlichen Wochenende nimmt zum Start in die neue Woche die Neigung zu Schauern und Gewittern zu, bevor sich ab der Wochenmitte wieder hoher Luftdruck über Deutschland durchsetzen kann (mehr dazu in der aktuellen Vorhersage Juli 2018). Die Schauer und Gewitter können mitunter kräftiger ausfallen und haben zum aktuellen Stand ihren Schwerpunkt wohl über Baden-Württemberg und Bayern.

In der Niederschlagsprognose werden bis einschließlich Donnerstag etwa nördlich der Linie von Köln und Berlin Niederschlagssummen von 0 bis 10 l/m² und südlich davon 5 bis 15 l/m² berechnet. Über Teilen vom Saarland, Rheinland-Pfalz Baden-Württemberg und Bayern sind auch 20 bis 60 l/m² und örtlich bis 70 l/m² an Niederschlag möglich.

Die Temperaturen erreichen mit +22 bis +27 Grad verbreitet sommerlich warme Werte und können in manchen Regionen über die +30 Grad Marke ansteigen. Dort wo Schauer niedergehen, kann es mit +17 bis +23 Grad kühler sein.

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