Die Großwetterlage verändert sich aktuell, doch hat das noch wenig Auswirkungen auf das Wetter über Deutschland. Erst zum Beginn der zweiten August-Dekade wird ein markanter Wetterwechsel wahrscheinlicher.

Die Nächte von Sonntag auf Montag und auf Dienstag eignen sich bei Tiefstwerten von +12 bis +17 Grad und örtlich bis +19 Grad hervorragend zum durchlüften. Anschließend steigen die Temperaturen mit Hilfe einer südlichen Grundströmung wieder an und könnten unter bestimmten Voraussetzungen für neue Temperaturrekorde sorgen. Die Neigung zu Schauern und Gewittern nimmt etwas zu, von flächendeckendem Landregen aber fehlt jede Spur. Mehr dazu in der aktuellen Wetterprognose August.

Die Großwetterlage kann sich nachhaltig verändern

Die Wetterprognosen der Wettermodelle der letzten Stunden zeigten einen immer wiederkehrenden Wettertrend. Das Hochdrucksystem über Skandinavien wird in den kommenden Stunden komplett abgebaut sein und Tiefdrucksysteme beziehen dort Position. Die Hochdruckzone weicht nach Süden - über Deutschland, Österreich und die Schweiz - aus und im Verbund mit der atlantischen Frontalzone können am 7. und 8. August Vorderseitig sehr warme Luftmassen nach Mitteleuropa geführt werden. Wie der Sommer 2018 nun weiter verlaufen kann, oder ob er direkt in den Frühherbst übergeht, hängt im Detail davon ab wie weit die atlantische Tiefdruckrinne nach Süden vorankommen kann.

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Wandelt sich das Sommerwetter in der zweiten Augustdekade oder steht ein neuer Rekordsommer bevor? Der Wettertrend wird zunehmend einheitlicher.

Zwar zeigt sich nach der aktuellen Wetterprognose für den August zum Start in die neue Woche ein Abkühlung, doch ist diese Begrifflichkeit als relativ zu bewerten, denn der Grundcharakter bleibt sommerlich und geht in Richtung der Wochenmitte wieder in den hochsommerlichen Bereich über.

Was ist dran an der Veränderung der Großwetterlage?

In den letzten Tagen war ein Hochdrucksystem über Skandinavien mit seiner nach Süden reichenden Hochdruckzone für das Wetter über Deutschland verantwortlich und sorgt im Zusammenspiel mit tiefen Luftdruck für die Zufuhr subtropisch warmer bis heißer Luftmassen.

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Eine kurze Abkühlung ist möglich und auch die Struktur der Großwetterlage über dem nördlichen Europa verändert sich - was hat das für Auswirkungen auf das Sommerwetter über Deutschland?

Aktuell liegt Deutschland noch im Einflussbereich einer Hochdruckzone von den Azoren bis nach Skandinavien reichend. Gleichzeitig aber positioniert sich zwischen Island und England ein kräftiger atlantischer Tiefdruckwirbel und führt etwas feuchtere Luftmassen nach Deutschland, was die Neigung zu teils kräftigen Schauern und Gewittern mit örtlichem Unwetterpotential im Schwerpunkt über Baden-Württemberg und Bayern ansteigen lassen kann. Ab Sonntag verlagert sich die Gewitterfront weiter nach Osten und spielt im weiteren Verlauf kaum mehr eine Rolle. Weitere Informationen in der aktuellen Prognose für das Wetter im August.

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Die Großwetterlage verändert sich über dem nordeuropäischen Raum, doch verbleiben Deutschland, Österreich und die Schweiz wohl noch bis zum 7./8. August in der hochsommerlich warmen Wetterzone.

Hochsommerlich bleiben die Werte mit verbreitet +27 bis +32 Grad bis zum 5. August und der vorläufig heißeste Tag des Sommers 2018 könnte mit örtlich bis zu +39 Grad heute bevorstehen. Die Neigung zu Schauern und Gewitter nimmt zum Monatswechsel zu und über dem Süden macht sich zum 4./5. August ein Alpentief mit einer erhöhten Niederschlagsneigung bemerkbar. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage August 2018.

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Die Hitze dreht nochmals auf, doch wird nach den aktuellen Wettervorhersagen der Wettermodelle ein Ende der Hitzewelle noch im ersten August-Drittel in Aussicht gestellt.

Ein Hochdrucksystem sorgt bis in den August hinein für hochsommerlich warme Temperaturen. Eine schwache Störung kann am 1. und 2. August für Schauer und Gewitter sorgen, welche in manchen Regionen unwetterpotential erreichen können. Mehr dazu in der aktuellen Wettervorhersage für den August.

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