Wetter Sommer 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Sommer 2016 - Wettertrend vom 18. Mai

Auch wenn es mit dem Temperaturwerten langsam nach oben geht, so bleibt der Wettercharakter doch insgesamt unbeständig. Ob es dabei am Wochenende für früh sommerliche oder in Teilen schon sommerliche Temperaturen zwischen +20/+25 Grad reichen wird, hängt maßgeblich davon ab, wie ein Tiefdrucksystem ziehen wird, bevor es auf dessen "Rückseite" wieder kühler werden kann - ob das am Sonntag oder Montag der Fall sein wird, bleibt abzuwarten (s. Wetter Mai).

Dass es im Zeitraum vom 22./24. Mai kühler werden kann, dass zeigten ja bereits auch die Simulationen der letzten Tage und wird heute erneut bestätigt. Im weiteren Verlauf wird sich zeigen müssen, ob sich bis Ende Mai eine stabile Hochdruckwetterlage über Deutschland, Österreich und der Schweiz durchsetzen kann.

Geht es nach den Berechnungen des amerikanischen Wettermodells, so ist die Abkühlung zum Wochenbeginn sehr wahrscheinlich geworden und voraussichtlich auch nur von kurzer Dauer, denn bereits zum 24./25. Mai zeigt sich bei einem weiterhin unbeständigen Wettercharakter eine südwestlich orientierte Grundströmung, welche die Temperaturen auf +14/+18 Grad, örtlich bis +20 Grad ansteigen lassen könnte. Im Zeitraum vom 25./31. Mai baut sich darüber hinaus nach diesen Berechnungen hoher Luftdruck von der Mittelmeerregion bis über Skandinavien hin aus, während gleichzeitig ein Tiefdruckkomplex zwischen England, Island und Den Azoren liegen kann. Im Verbund beider Systeme kippt die Grundströmung auf südliche Richtungen, was die Temperaturen bis Ende Mai in den Bereich zwischen +25/+30 Grad bewegen könnte.

Geht es nach der Simulation des europäischen Wettermodells, so sind die Berechnungen hinsichtlich des Warmluftschubes aus südlichen Richtungen ähnlich der des amerikanische Wettermodells, wenngleich die Wetterstruktur nicht ganz so stabil erscheint und hier bei feucht-warmen Luftmassen doch vermehrt Schauer und Gewitter auftreten können.

Die Kontrollläufe stützen den rasanten Temperaturanstieg am kommenden Wochenende mehrheitlich - genauso wie den darauf folgenden Temperaturrückgang zum 23./24. Mai. Im weiteren Verlauf steigt das Temperaturniveau weiter an und liegt mit 2/7 Grad über dem Jahreszeit-typischen Werten. So liegt das Temperaturspektrum am 23. Mai zwischen +13/+20 Grad (Mittelwert: +15/+16 Grad), am 26. Mai zwischen +14/+26 Grad (Mittelwert: +18/+19 Grad) und am 31. Mai zwischen +16/+28 Grad (Mittelwert: +20/+21 Grad). Zusammenfassend zeigt sich zum Wochenbeginn noch einmal ein Temperaturrückgang, bevor im weiteren Verlauf die Temperaturen wieder ansteigen, der Wettercharakter selbst aber von Schauern und Gewittern geprägt sein kann.

Und wie wird das Wetter im Sommer 2016? Man kann davon ausgehen, dass wenn sich Ende Mai die sommerliche Hochdruckwetterlage einstellen könnte, der Juni mit sommerlichen Temperaturwerten beginnen kann. Das Langfristmodell simuliert in seiner heutigen Wetterprognose für den Sommer kaum Veränderungen und berechnet für den Juni, Juli und August eine Temperaturabweichung gegenüber dem langjährigen Mittelwert von -0,5/+0,5 Grad im normalen Bereich. Im Niederschlagsverhalten sind gegenüber den Sollwerten im Juni, Juli und August kaum Abweichungen zu beobachten. Was ist ein normaler Sommer in Deutschland? Die Sommer sind in Deutschland nur mäßig warm und die Tageswerte liegen häufig zwischen +22/+27 Grad und seltener über der +30 Grad Marke. Hinzu kommt ein steter Wechsel zwischen Hochdruck- und Tiefdrucksystemen.
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Wetter Sommer 2016 - Wettertrend vom 17. Mai

Die Temperaturen haben bereits am heutigen Dienstag eine ansteigende Tendenz, welche sich bis zum kommenden Wochenende weiter festigen kann. Der Wettercharakter selbst bleibt unbeständig und wechselhaft, so dass trockene Phasen zwar möglich sind, aber wohl nicht lange anhalten werden. Die höchsten Temperaturwerte werden mit +20/+25 Grad für den kommenden Samstag in Aussicht gestellt, bevor zum Sonntag wieder wechselhaftes und "kühleres" Rückseitenwetter dominierend sein kann (s. Wetter Mai).

Ob das Rückseitenwetter am kommenden Wochenende tatsächlich so eintreten wird, ist zum heutigen Stand noch fraglich, da sich die Wettermodelle hinsichtlich der Zugbahn des Tiefdrucksystems in ihren Berechnungen noch nicht einig sind. Zieht das Tiefdrucksystem weiter nördlicher in Richtung Skandinavien ab, so könnte das Wetter am kommenden Wochenende warm und trocken ausfallen, zieht es hingegen südlicher, so ist mit unbeständigerem und auch kühlerem Wetter zu rechnen.

Das amerikanische Wettermodell berechnet das Tiefdrucksystem am 22. Mai im Bereich zwischen dem nördlichen England und der Mitte von Skandinavien, so dass die südlichen Tiefdruckgradienten das Wetter über Deutschland mit beeinflussen können - anders formuliert wird es nach diesen Berechnungen am kommenden Wochenende wieder unbeständiger und mit +10/+15 Grad, örtlich bis +18 Grad möglicherweise auch wieder kühler.

Das europäische Wettermodell verzögert diesen Prozess auf den 23. Mai und aufgrund der fehlenden Dynamik ist das Tief auch nicht ganz so kräftig wie nach der Simulation des amerikanischen Wettermodells. In Folge dessen wäre zwar auch eine Abkühlung zu erwarten, welche jedoch nur von kurzer Dauer sein könnte, denn im Zeitraum zwischen dem 23./27. Mai baut sich eine schwache Hochdruckbrücke von der Mittelmeerregion über Deutschland bis nach Skandinavien auf, so dass die Temperaturen rasch wieder ansteigen können.

Das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum vom 22./31. Mai eine ganz ähnliche Wettervariante, wenngleich die atlantische Frontalzone deutlich aktiver ist und sich im Bereich zwischen Island und England positionieren kann. Im Ergebnis dieser Konstellation, kann sich über dem östlichen Europa eine Hochdruckbrücke nach Norden hin aufbauen, so dass Deutschland, Österreich und die Schweiz im Einflussbereich beider Wettersysteme liegen kann. Könnte sich die Hochdruckbrücke weiter westlich positionieren, so wäre die eine stabile - sommerliche - Wetterlage zu erwarten.

Der Trend zu hohem Luftdruck zeig sich ja schon seit ein paar Tagen in den Simulationen der Wettermodelle für den Wetterverlauf im letzten Mai-Drittel. Wie wahrscheinlich ist dieser heute? Die Kontrollläufe bestätigen den Temperaturanstieg bis zum 22. Mai mit einen nachfolgendem Temperaturrückgang um 5/10 Grad, was dem oben beschriebenen "Rückseitenwetter" entspräche. Im Zeitraum zwischen dem 23./31. Mai zeigt sich in den Kontrollläufen eine deutliche Abschwächung der Niederschlagserwartung, was den Aufbau von hohem Luftdruck auch heute wahrscheinlicher macht. Deutlicher zeigt sich die positive Temperaturentwicklung anhand der Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+16) / normal (+17/+23) / zu warm (>+23), welche am 27. Mai bei 20/30/50 und am 1. Juni zwischen 5/35/60 liegen und nur noch eine geringe Wahrscheinlichkeit für zu kalte Varianten berechnen. Es sieht zum heutigen Stand ganz danach aus, als ob der meteorologische Beginn des Sommers am 1. Juni auch sommerliche Wetterverhältnisse bringen können.

Wetter Sommer 2016 - Wettertrend vom 16. Mai

Der unbeständige Wettercharakter bleibt auch im Wochenverlauf erhalten und schwächt sich voraussichtlich zum kommenden Wochenende weiter ab. Die Temperaturen steigen wieder etwas an und erreichen bis zum kommenden Samstag meist Werte, welche zwischen +14/+19 Grad, örtlich bis +23 Grad liegen können (s. Wetter Mai). Die Frage nach "wann wird es wärmer" kann zum heutige Stand mit Mittwoch beantwortet werden.

Ob der "Warmluftschub" am kommenden Wochenende tatsächlich so eintreten wird, bleibt zum heutigen Stand aber noch abzuwarten. Warum? Die atlantische Frontalzone sorgt mit klassischem Vorderseitenwetter für die Advehierung der milden bis warmen Luftmassen und sollte diese sich etwas verschieben, so ist statt Sonnenschein und milden Temperaturen mit Dauerregen und kühlen Temperaturwerten zu rechnen. Die Tendenz geht heute aber in Richtung Vorderseiten dominiertes Wetter.

Das amerikanische Wettermodell simuliert die Frontalzone am kommenden Wochenende im Bereich zwischen Island, England und Skandinavien, bei der Deutschland, Österreich und die Schweiz in den warmen Vorderseitenstrom des Tiefdrucksystems gelangen kann. Ob es gänzlich trocken bleiben kann, wird maßgeblich von der detaillierten Zugbahn des Tiefdrucksystems abhängen. Etwas anders zeigt sich die Simulation des europäischen Wettermodells, bei dessen Berechnungen zwar auch milde Luftmassen herangeführt werden können, jedoch der Tiefdruckeinfluss höher zu bewerten ist und somit mit einem unbeständigen Wettercharakter gerechnet werden kann.

Im Zeitraum vom 22./31. Mai zeigt sich nach den aktuellen Berechnungen erneut eine höhere Wahrscheinlichkeit für den Aufbau von hohem Luftdruck im letzten Mai-Drittel im Bereich zwischen England, Skandinavien und Deutschland, bei der im wesentlichen drei Wetterentwicklungen zustande kommen können.

Die kühlste Variante würde einer Hochdruckposition über England entsprechen, bei der Deutschland, Österreich und die Schweiz auf die östliche Gradientenseite des Hochdrucksystems und somit in eine nördliche Strömungskomponente gelangen kann. Die Niederschlagsneigung selbst wäre jedoch im Zeitraum 22./31. Mai als gering einzustufen.

In der zweiten Variante liegt der hohe Luftdruck im Bereich zwischen dem Mittelmeer, Deutschland und Skandinavien, so dass im Verbund mit dem Tiefdrucksystemen über dem Atlantik teils heiße Luftmassen nach Norden über die Alpen geführt werden können. Dabei kann die Schauer- und Gewitterneigung ansteigen.

In der dritten Variante baut sich der Hochdruckkern über dem skandinavischen Raum auf und könnte von den Tiefdrucksystemen vom Atlantik her kommend "unterwandert" werden. In Folge dieser Variante wäre der Wettercharakter als unbeständig, die Temperaturwerte aber als mild bis warm zu bezeichnen.

Was ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe stützen im Zeitraum vom 19./25. Mai einen unbeständigen Wettercharakter, welcher darüber hinaus nur eine langsam abnehmende Tendenz aufweist. Das spräche für einen Durchzug der Frontalzone mit warmen Vorderseitenwetter bis zum 23. Mai und nachfolgend setzt sich langsam hoher Luftdruck durch. Blickt man auf das Temperaturspektrum, so liegen die Werte am 22. Mai zwischen +13/+26 Grad (Mittelwert: +20 Grad über dem Osten und Süden und +18 Grad über dem Westen und Norden) und am 31. Mai zwischen +14/+27 Grad (Mittelwert: +20/+22 Grad). Sollte sich der hohe Luftdruck bis Ende Mai im Bereich zwischen Deutschland und Skandinavien durchsetzen können, so wäre auch mit einem entsprechend warmen und trockenen Start in den Sommer zu rechnen.

Betrachtet man das Langfristmodell und dessen aktuelle Wetterprognose für den Sommer 2016, so liegt die Abweichung der Temperaturen im Juni, Juli und August gegenüber dem langjährigen Mittelwert mit -0,5/+0,5 Grad im weitgehend normalen Bereich und auch im Niederschlagsverhalten zeigt sich keine sonderliche Abweichung gegenüber dem Sollwert. Anders formuliert wird heute erneut die Tendenz zu einem normalen Sommer berechnet.

Wetter Sommer 2016 - Wettertrend vom 15. Mai

Nur sehr zögerlich steigen im Wochenverlauf die Temperaturen in Richtung der +20 Grad Marke an und verbleiben vielfach noch darunter. Zudem bleibt der Wettercharakter insgesamt unbeständig, so dass mit einer regen Schauer-, teils auch Gewitterneigung zu rechnen ist (s. Wetter Mai).

Der positive Temperaturverlauf hält bis zum 19. Mai an und orientiert sich in seinem Mittelwert an den Jahreszeit-typischen Werten. Betrachtet man die Großwetterlage, so baut sich der hohe Luftdruck auf dem Atlantik ab, was das meridionale Nord-Süd Strömungsmuster - und damit die Zufuhr kühler Luftmassen - beendet. Allerdings kann sich die atlantische Frontalzone zum 19./20. Mai im Bereich zwischen England und Skandinavien positionieren und somit das Wetter über Deutschland mit beeinflussen, was zum unbeständigen, aber durchaus milden Wettercharakter führen kann.

Setzt sich die Frontalzone über Skandinavien fest? Betrachtet man die Simulation der Wettermodelle, so ist der weitere Verlauf - für alle welche sich früh sommerliche Temperaturwerte und stabile Wetterverhältnisse wünschen - gelinde gesagt nicht ganz optimal. Das Azorenhoch flacht sich über den Azoren ab und ermöglicht der Frontalzone mit ihrer dazugehörigen Tiefdruckrinne eine südlichere Zugbahn, so dass das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum 25. Mai damit beeinflusst werden kann. In Folge daraus bleibt der Wettercharakter im Zeitraum 20./25 Mai wechselhaft mit teils kräftigen Regenfällen und die Temperaturen könnten sich auf Werte zwischen +15/+17 Grad einpendeln. Das ist nicht unbedingt kalt, aber eben auch nicht warm.

Wie wahrscheinlich ist dieser Wetterverlauf? Die Kontrollläufe stützen diese Variante mehrheitlich - jedoch ist das Entwicklungsspektrum im Zeitraum vom 19./29. Mai noch als hoch einzustufen. So liegen die Differenzen der Höhentemperaturen (ca. 1.500 Meter) z.T. bei 15 Grad. Zum Vergleich: um eine halbwegs gesicherte Wettervorhersage oder Wetterprognose zu erstellen, sollte die Differenz nicht mehr als 2/4 Grad betragen. Da ist also noch Spielraum vorhanden - sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung. Es wird maßgeblich davon abhängen, wie die Tiefdruckrinne verlaufen wird. Im ungünstigsten Fall entsteht daraus im letzten Mai-Drittel eine kühle Nordwestwetterlage und im günstigsten Fall eine milde Südwestwetterlage - läuft alles wie simuliert, dann ist das Resultat eine Westwetterlage.

Und wie wird das Wetter Sommer 2016? Betrachtet man das Niederschlagsverhalten gemäß der aktuellen Simulation des Langfristmodells für die Sommermonate Juni, Juli und August, so sind gegenüber den Sollwerten keine sonderlichen Abweichungen zu erkennen. Betrachtet man die Abweichung der Temperaturen gegenüber dem langjährigen Mittelwert, so liegen diese mit -0,5/+0,5 Grad im weitgehend normalen Bereich. Anders formuliert berechnet das Langfristmodell bereits seit Wochen im Schnitt ein "normales" Wetter Sommer. Allerdings - und das muss an dieser Stelle auch erwähnt sein - simulierte das Langfristmodell für den Sommer 2015 ebenfalls einen normalen Verlauf, welcher sich später als deutlich zu warm zeigte. Ob das im Sommer 2016 wieder der Fall sein wird, bleibt abzuwarten, unwahrscheinlich ist dies nicht, denn in Zeiten des Klimawandels werden die Temperaturen im Sommer immer wärmer (s. Zeitreihe der Mitteltemperatur Deutschland).

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Sommer

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommer-Wetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wettersingularitäten, welche häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

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