Wetter Sommer 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 19. Juni

Ab Mitte der kommenden Woche setzt sich der Sommer durch - zwar noch nicht mit stabilen und vielfach trockenen Hochdruckwetter, jedoch können sich die Temperaturen der +30 Grad Marke annähern und mancherorts auch übersteigen, bevor zum Freitag die Schauer- und Gewitterneigung wieder ansteigen kann (Wetter Juni).

Die Frage nach "Wann kommt der Sommer 2016" kann zum heutigen Stand also beantwortet werden - zumindest was die Temperaturen angeht. Betrachtet man die Großwetterlage, welche sich im Wochenverlauf aufbaut, so erkennt man die "Schwachstellen" im System. Das für die wärme verantwortliche Hochdrucksystem erstreckt von der westlichen Mittelmeerregion bis über das westliche Russland in einer von Südwest nach Nordost verlaufenden Hochdruckachse. Gleichzeitig wird die atlantische Frontalzone durch dieses Hochdrucksystem blockiert, so dass im Zusammenspiel dieser Systeme die warmen Luftmassen aus südlichen Richtungen nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können. Gleichzeitig ist das Hochdrucksystem aber anfällig für Störungen, welche vom Tiefdrucksystem ausgehen können.

Im Zeitraum zwischen dem 24./28. Juni bleibt das Hochdrucksystem nach den Berechnungen des amerikanischen Wettermodells noch Wetterbestimmend, so dass bei einer Neigung zu Schauern und Gewittern die Temperaturen sich im Bereich zwischen +24/+29 Grad, örtlich auch bis +28/+33 Grad bewegen können. Im Zeitraum zwischen dem 28./30. Juni "drückt" die atlantische Frontalzone das Hoch weiter nach Osten, so dass es nach einer turbulenten Übergangsphase mit Unwetterpotential wieder kühler werden kann.

Das europäische Wettermodell berechnet die Warmwetterphase bis zum 25./26. Juni, darüber hinaus gelingt es der Frontalzone mit Tiefdrucksystemen im Bereich zwischen England, Skandinavien und Deutschland das Wetter wieder mehr zu beeinflussen, so dass die kurzweilig durchaus hoch sommerliche Phase nur von kurzer Dauer sein könnte.

Sollte sich die Wetterlage entsprechend so einstellen können, so würde das Rückblickend ganz gut in das Schema der sog. Erhaltungsneigung der letzten Wochen passen: kurz warm, dann wieder wechselhaft und langsam kühler. Die Kontrollläufe stützen die Abkühlung jedoch nicht mehrheitlich. So liegt das Temperaturspektrum mit seinem Mittelwert von +29/+30 Grad am 24. Juni um 4/7 Grad über dem Jahreszeit-typischen Wert und sinkt bis zum 30. Juni mit +24/+25 Grad über dem Süden und Osten und +22/+24 Grad über dem Norden und Westen auf einen Wert ab, welcher mit 2/4 Grad noch im zu warmen Bereich liegen kann. Woher kommen diese Unsicherheiten für die letzten Juni-Tage? Maßgeblich für die Wetterentwicklung wird das Hochdrucksystem verantwortlich sein, ob dieses sich von der Frontalzone nach Osten weg drücken lassen wird, oder ob es sich doch behaupten kann. Würde es sich stabilisieren können, so wäre dies tatsächlich ein Ansatz für eine nachhaltigere Veränderung der Großwetterlage. Mehr dazu gegen 17:00 Uhr in einem neuen Wettertrend zum Wetter Juli 2016.
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Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 18. Juni

Im Verlauf der kommenden Woche setzt sich mehr und mehr die Sonne durch und die Schauerneigung lässt deutlich nach. Dementsprechend können mit Winddrehung auf südliche Richtungen die Temperaturen auf +20/+25 Grad, örtlich bis +26/+29 Grad örtlich durchaus auf sommerliche Werte ansteigen (s. Wetter Juni 2016).

Ist das der Durchbruch für sommerliche Wetterverhältnisse von denen wir seit Tagen mit dem Aufbau von hohen Luftdruck berichten? Der Temperaturtrend hat vom 21./25. Juni eine klar strukturierte Richtung zu sommerlichen Verhältnissen, schaut man sich die Simulationen der Wettermodelle an, so ist dieser Trend aber noch mit einer gewissen Skepsis zu betrachten. Warum? Der Warmluftschub kommt auf der östlichen Gradientenseite eines "Hochdruckrückens" zustande. Der Achsverlauf des Hochdrucksystems verläuft von der westlichen Mittelmeerregion über Italien bis über das östliche Europa. Gleichzeitig liegt das Azorenhoch westlich von den Azoren, so dass zwischen England und dem Atlantik zwischen Portugal und den Azoren relativ kühle Luftmassen nach Süden geführt werden können. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen jedoch auf die warme, bis teils heiße Vorderseite, so dass von Mittwoch an durchaus verbreitet sommerliche Temperaturen jenseits der +25 Grad Marke zu erwarten wären. Verschiebt sich das System nur um ein paar wenige hundert Kilometer nach Osten, so gelangt Deutschland in den Einflussbereich der wechselhaften und weniger warmen Tiefdruckausläufer.

Das amerikanische Wettermodell simuliert im Zeitraum vom 24./28. Juni einen Fortbestand der durchaus sommerlichen Hochdruckwetterlage, wenngleich eingelagerte Störungen in Form von Schauern und Gewittern nicht auszuschließen sind. Erst im Zeitraum zwischen dem 28./30. Juni könnte der Einfluss der atlantischen Frontalzone mit wechselhaften Wetter und zurückgehenden Temperaturen wieder größer werden.

Das europäische Wettermodell berechnet den "Hochdruckrücken" in ähnlicher Art und Weise, so dass es von Mittwoch bis zum Wochenende sommerlich warm werden kann, bevor auch nach diesen Berechnungen im weiteren Verlauf bis zum 27. Juni der Wettercharakter wieder mehr von der atlantischen Frontalzone mit unbeständigen Wetter und zurückgehenden Temperaturen beeinflusst werden könnte.

Zusammenfassend bestätigt sich heute noch einmal deutlich der Aufbau von hohem Luftdruck im letzten Juni-Drittel über Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Kontrollläufe stützen diese Variante ja bereits seit Tagen mehrheitlich. So liegt das Temperaturspektrum am 25. Juni zwischen +18/+32 Grad (Mittelwert: +26/+27 Grad über dem Süden und Osten und +23/+24 Grad über dem Westen und Norden) und am 30. Juni zwischen +17/+29 Grad (Mittelwert: +22/+23 Grad).

Das Langfristmodell berechnet in seiner heutigen Wettervorhersage für den Juli und August weiterhin kaum Abweichungen gegenüber dem langjährigen Mittelwert. Lediglich im Niederschlagstrend zeigt sich eine gewisse Wahrscheinlichkeit für etwas zu trocknes Wetter.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 17. Juni

Nein, so schnell wird das nichts mit dem Sommerwetter über Deutschland. So zeigen sich die kommenden Tage bis Mittwoch weiterhin unbeständig und mit weiteren Niederschlägen und Regenschauern ist zu rechnen. Die Temperaturen verbleiben dabei mit +15/+20 Grad im überwiegend mäßig warmen Bereich und können mit entsprechender Niederschlagsdauer auch darunter und mit etwas Sonnenschein auch darüber liegen. Mit Sommer hat das aber wenig gemeinsam (s. Wetter Juni 2016).

Wir wollen uns heute einmal intensiv der Frage stellen: "Wann kommt der Sommer?" Denn bereits in den letzten Tagen gab es in den Simulationen der Wettermodelle immer wieder einmal Hinweise für den Aufbau von hohem Luftdruck über Mitteleuropa, welcher sich zunehmend auch festigt, so dass diese Wetterentwicklung auch wahrscheinlich geworden ist. Nun bedeutet hoher Luftdruck nicht immer gleich schönes Wetter und warme Temperaturen. Warum? Es kommt ganz darauf an, wo dieses Hochdrucksystem sich positioniert und welche Achsausrichtung es hat.

Betrachtet man die Simulation des amerikanischen Wettermodells, so baut sich das Hochdrucksystem vom 21./23. Juni vom östlichen Europa her über Deutschland bis nach Spanien und Portugal auf. Dabei gelangt Deutschland in den Einflussbereich des Hochdruckkerns und dessen westlichen Gradienten (Hochdrucksysteme drehen sich im Uhrzeigersinn), so dass warme Luftmassen aus südlichen Richtungen herangeführt werden können. Aufgrund zur Nähe des Hochdruckkerns, sollte der Wettercharakter auch weitgehend trocken bleiben können. Im Zeitraum vom 23./30. Juni verändert das Hochdrucksystem seine Positionen über die Mittelmeerregion, Deutschland, Skandinavien und dem östlichen Europa, bleibt jedoch für Deutschland, Österreich und die Schweiz weitgehend wetterbestimmend, so dass Niederschläge (vor allem zwischen dem 24./26. Juni) nicht auszuschließen sind, jedoch gegenüber den letzten Wochen eine nachlassende Tendenz aufweist.

Das europäische Wettermodell zeigt sich hinsichtlich dieser Entwicklung zu hohem Luftdruck nicht gar so optimistisch und bestätigt, wie sehr es auf die Hochdruckposition ankommen wird. Nach diesen Berechnungen kann sich das Hoch über Osteuropa nicht nach Westen ausdehnen, so dass zwischen dem Azorenhoch und dem osteuropäischen Hoch eine Lücke entstehen kann, in welche die atlantische Frontalzone mit ihren Tiefdruckausläufern aus nordwestlichen Richtungen vordringen kann. In Folge dieser Variante würde der Wettercharakter über Deutschland, Österreich und der Schweiz vom 21./27. Juni wechselhaft und nur mäßig warm bleiben.

Welche Entwicklung ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe stützen mehrheitlich den Aufbau von hohem Luftdruck. Aktuell liegt der Luftdruck bei 1000-1010 hPa und steigt in den kommenden Tagen auf 1020 bis 1025 hPa an - das ist mit einem stabilen Hochdrucksystem noch nicht gleichzusetzen (da müsste der Luftdruck sich zwischen 1040-1060 hPa bewegen), es bestätigt jedoch den Trend. Das Temperaturspektrum liegt am 24. Juni zwischen +15/+31 Grad (Mittelwert: +25/+27 Grad) und am 30. Juni zwischen +16/+30 Grad (Mittelwert: +22/+23 Grad). Somit liegt der Mittelwert erst in dem für die Jahreszeit zu warmen Bereich und normalisiert sich im Trend zum Ende des Juni. Zurück zur eingangs gestellten Frage: "Wann kommt der Sommer 2016?". Die Wahrscheinlichkeiten für sommerliche Temperaturwerte stehen im letzten Juni-Drittel nicht schlecht, ob es aber für ein stabiles und damit trockenes Hochdruckwetter reicht, muss noch abgewartet werden. Gegen 17:00 Uhr erfolgt ein weiterer Wettertrend zum Wetter Juli 2016.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 16. Juni

Bist zum Start in die neue Woche verlagert sich das Tiefdrucksystem, welches aktuell im Bereich zwischen England, Deutschland und Skandinavien liegt über den skandinavischen Raum. Dabei kommt es am heutigen Donnerstag und am Freitagvormittag zu einer kleinräumigen Intensivierung über Deutschland, so dass insbesondere über den östlichen und nordöstlichen Landesteilen mit unwetterartigen Wetterereignissen zu rechnen ist. In den darauffolgenden Tagen lässt die Niederschlagsintensität weiter nach, jedoch bleibt der unbeständige Wettercharakter mit mäßig warmen Temperaturen erhalten (s. Wetter Juni 2016).

Wann kommt der Sommer, bzw. was ist der Grund für den aktuell so unbeständigen Wettercharakter? Es ist nicht untypisch, dass im zweiten Juni-Drittel der Wettercharakter wechselhaft und auch kühler werden kann. Das kommt nach der statistischen Betrachtung häufiger vor und passt umgangssprachlich zur Wettersingularität der sog. Schafskälte. Etwas ungewöhnlich dabei ist die Phase vor der Schafskälte, welche ebenfalls unbeständig und nur mäßig warm war und besonders durch ihre Niederschlagsintensität auffiel. Betrachtet man die aktuellen Durchschnittswerte für die bereits vergangenen 15 Juni Tage, so liegt der Temperaturdurchschnittswert mit +1,17 Grad etwas über dem langjährigen Mittelwert, wobei der Norden deutlich wärmer als der Süden war. Anders formuliert waren die ersten 15 Juni Tage - über Deutschland gemittelt - leicht zu warm. Betrachtet man die Niederschlagssumme, so wurden im Flächenmittel bereits knapp 63 Prozent des Solls erfüllt und mancherorts ist das Soll mit 100-150 Prozent bereits übererfüllt. Die Sonnenstunden liegen mit knapp 41 Prozent noch unter dem Sollwert, wobei es auch hier ein deutliches Nord-Süd Gefälle zu beobachten gibt. Zusammenfassend war die erste Juni-Hälfte etwas zu warm, etwas zu nass bei einer geringeren Sonnenscheindauer als üblich. Ob sich die Werte maßgeblich "normalisieren" können, wird davon abhängen, wie das letzte Juni-Drittel verlaufen kann.

Betrachtet man die aktuelle Simulation des amerikanischen Wettermodells, so kann sich im Zeitraum vom 19./23. Juni eine schwache Hochdruckbrücke vom Azorenhoch über Deutschland in Richtung östliches Europa aufbauen, welche jedoch nicht stark genug ist, um die Tiefdruckausläufern vom Atlantik her kommend zu blockieren. So bleibt in diesem Zeitraum die Neigung zu Niederschlägen hoch und ist über dem Osten und Süden höher einzustufen als über dem Westen und Norden. Im Zeitraum vom 23./30. Juni zeigt sich eine weiterer Versuch eine einigermaßen stabile Hochdruckverbindung über Mitteleuropa aufzubauen. Gelingt das, so wäre mit einem sommerlichen Wettercharakter zu rechnen, gelingt es nicht, bleibt der Wettercharakter unbeständig bei mäßig warmen Temperaturwerten. Aktuell berechnet das amerikanische Wettermodell den Aufbau von hohem Luftdruck im Bereich zwischen England, Deutschland und Skandinavien, so dass im Zeitraum 23./30. Juni mit ansteigenden Temperaturwerten bei einer nachlassenden Niederschlagsneigung zu rechnen ist.

Das europäische Wettermodell berechnet im Zeitraum vom 21./26. Juni den Aufbau von hohem Luftdruck nachhaltiger, so dass Deutschland, Österreich und die Schweiz in den Einflussbereich von sommerlichen Temperaturwerten gelangen könnte, jedoch zeigen sich auch in diesen Berechnungen eingelagerte Störungen, so dass in diesem Zeitraum mit einer erhöhten Schauer- und Gewitterneigung zu rechnen ist.

Die Kontrollläufe stützen im Zeitraum vom 21./30. Juni eine über dem Süden und Osten höhere Niederschlagserwartung als über dem Westen und Norden. Das Temperaturspektrum liegt am 22. Juni zwischen +17/+30 Grad (Mittelwert: +20 Grad über dem Süden, +25 Grad über dem Osten und +22 Grad über dem Norden und Westen) und am 30. Juni zwischen +15/+30 Grad (Mittelwert: +21/+22 Grad) - das deutet nicht gerade auf eine hoch-sommerliche Temperaturphase hin. Betrachtet man die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+17) / normal (+18/+24) / zu warm (>+24), so liegen diese am 24. Juni bei 10/55/35 und am 30. Juni bei 25/50/25 und weist weiterhin eine höhere Wahrscheinlichkeit für normale Temperaturwerte in den letzten Juni-Tagen aus.

Nun könnte man ja annehmen, dass nach einer längeren niederschlagsreichen Wetterperiode eine Phase folgt, bei der es auch längere Zeit trocken bleiben kann (Erhaltungsneigung & Ausgleichsverhalten). Betrachtet man die Berechnungen des Langfristmodells mit seiner heutigen Wettervorhersage Sommer 2016 für die Monate Juli und August, so weisen die Mittelwerte der Temperaturen mit einer Abweichung von -0,5/+0,5 Grad eine normale Temperaturentwicklung gegenüber dem langjährigen Mittelwert aus. Betrachtet man den Niederschlagstrend des Langfristmodells, so könnte der Juli normal bis leicht zu trocken und der August leicht bis mäßig zu trocken ausfallen. Die Wahrscheinlichkeiten für eine längere Hochdruckphase im Juli oder August sind demnach also vorhanden. Schaut man noch etwas weiter in die Zukunft, so werden aktuell der November und Dezember mit einer Abweichung von +1/+2 Grad als deutlich zu warm simuliert - das ist aber eine andere Geschichte, die es an einem anderen Ort der Seite und zu einer anderen Zeit zu Diskutieren gilt.

Das Wetter-Jahr 2022 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2022 +2,8 +3,3 +1,9 55,3 l/m² - etwas zu trocken
Februar 2022 +4,5 +4,1 +3,0 84 l/m² - zu nass
März 2022 +5,1 +1,6 +0,5 14,4 l/m² - extrem zu trocken
April 2022 +7,8 +0,4 -1,2 55 l/m² - leicht zu trocken
Mai 2022 +14,4 +2,3 +1,3 46 l/m² - erheblich zu trocken
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2021 +2,6 +1,8 +0,8 62 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2022 +6,9 +2,3 +1,0 254,7 l/m² - zu trocken
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommer-Wetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wettersingularitäten, welche häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

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