Wetter Sommer 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 2. August

Ein leicht unbeständiger Wettercharakter dominiert das Wetter bis zum Mittwoch, bevor es zum Donnerstag rasch wärmer werden kann und zum Freitag die nächste Gewitterfront Deutschland erfasst und die Temperaturen wieder etwas abkühlen lässt. Zum Wochenende lassen die Niederschläge wider nach und auch die Temperaturen steigen bis zum Sonntag allgemein wieder an (s. Wetter August).

Im Zeitraum vom 7./10. August baut sich nach beiden Wettermodellen eine Hochdruckbrücke über Deutschland auf, so dass die Temperaturen verbreitet wieder in den sommerlichen, teils auch hoch-sommerlichen Bereich ansteigen können (+24/+28 Grad, örtlich bis +30 Grad). Die Tiefdruckaktivität auf dem Atlantik ist nach beiden Simulationen als hoch einzustufen, so dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der nächste Tiefdruckausläufer Deutschland erreichen wird. Bleibt es also beim Auf und Ab, oder kann sich das Hochdrucksystem behaupten?

Das europäische Wettermodell, welches gestern noch ein autarkes Hochdrucksystem im Bereich zwischen England, Deutschland und Skandinavien simuliert hatte, berechnet heute eine ganz neue Variante und bestätigt damit die Variabilität der Wetterentwicklung. So wölbt sich das Azorenhoch zum 8./9. August nach Norden in Richtung Grönland auf und blockiert die bis dahin aktive Tiefdruckrinne auf dem Atlantik. In Folge daraus kann das Tiefdrucksystem zwischen England und Skandinavien nach Süden hin austrogen, so dass im Verbund beider Systeme die Grundströmung meridionalisieren kann (Nord-Süd, Süd-Nord). In Folge daraus wird das Wetter im Zeitraum vom 10./12. August unbeständiger und von Westen her auch langsam kühler.

Das amerikanische Wettermodell berechnet eine ganz ähnliche Wetterentwicklung vom 9./11. August, allerdings strebt das Azorenhoch nicht nach Norden auf, zieht sich mit seinem Hochdruckkern jedoch auf die Azoren zurück, so dass der bis dahin Wetter-dominierende Hochdruckkeil nicht aufrecht erhalten werden kann. So entstehen zwei Hochdrucksysteme: das eine über den Azoren und das zweite über dem östlichen Europa. Zwischen den Hochdrucksystemen entsteht eine Lücke, in welche die atlantische Frontalzone vordringen kann. Das Ergebnis aus dieser Wetterentwicklung ist kühles und unbeständiges Wetter im Zeitraum vom 10./14. August. Erst im Zeitraum darüber hinaus zeigt sich vom 14./18. August eine Westwärtsverlagerung des Hochdrucksystems über dem östlichen Europa in Richtung Skandinavien, was die Tiefdruckaktivität deutlich abschwächt und einen Temperaturanstieg ermöglichen könnte.

Zusammenfassend bleibt der Wettercharakter unbeständig und ein stabiles Hochdrucksystem ist weiterhin nicht in Sicht. Das bestätigen auch heute die Kontrollläufe mit einem Auf und Ab der Temperaturen vom 5./10. August und einer darauf folgenden Normalisierung der Temperaturwerte, welche mancherorts gegenüber dem langjährigen Mittelwert im leicht zu kühlen Bereich liegen können. So liegt das Temperaturspektrum am 8. August zwischen +16/+31 Grad (Mittelwert: +24 Grad über dem Norden, sonst zwischen +25/+26 Grad) und am 15. August zwischen +15/+26 Grad (Mittelwert: +20/+21 Grad). Zum Vergleich: der langjährige Mittelwert liegt bei etwa +22/+24 Grad.

Das Langfristmodell reagiert noch nicht auf die von den Wettermodellen berechneten zu kühlen Wetteraussichten im zweiten August-Drittel und berechnet in seiner heutigen Wetterprognose Sommer 2016 - sowohl bei den Temperaturen, als auch beim Niederschlag - kaum Abweichungen gegenüber dem langjährigen Mittelwert. Ist damit eine zu kühle Temperaturphase im zweiten August-Drittel gesichert? Nein - keinesfalls - die Simulationen schwanken derzeit und noch hat sich keine der Varianten festigen können. Gut möglich, dass morgen bereits eine andere Variante die Berechnungen der Wettermodelle dominiert. Sollte sich jedoch die heutige Simulation bestätigen, so wird die Eintreffwahrscheinlichkeit größer.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen

 

 

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 1. August

Das Auf und Ab beim Wetter bleibt auch in der kommenden Woche erhalten. So beginnt die Woche über dem Norden unbeständig mit meist mäßig warmen Temperaturen, während es nach Süden hin sonniger und etwas wärmer werden kann. Zum Mittwoch und Donnerstag nimmt die Niederschlagsneigung generell ab und von Süden kann es spürbar wärmer werden, bevor am Freitag das nächste Gewitterband Deutschland überqueren kann (s. Wettervorhersage August).

Bleibt es bei diesem Auf und Ab oder ist auch beständigeres Wetter zu erwarten? Diese Frage bestimmt derzeit die Wetterprognose schon seit mehreren Tagen, da in den letzten Tagen nicht klar war, ob das Wetter über Deutschland, Österreich und die Schweiz von einer Tiefdruckrinne oder einer Hochdruckbrücke dominiert werden, oder gar zwischen den Wetterfronten liegen kann.

In der gestrigen Wetterprognose ergab sich eine strukturelle Entwicklungswahrscheinlichkeit, welche sich heute erneut bestätig. So simuliert das amerikanische Wettermodell den Aufbau einer lebhaften Tiefdruckrinne, welche sich vom östlichen Kanada/Neufundland bis zu den Azoren hinunter und England und Schweden erstrecken kann. Die südliche Zugbahn von teils kräftigen Tiefdrucksystemen auf dem Atlantik ermöglicht über Deutschland, Österreich und der Schweiz den Aufbau eines Hochdruckkeils, welcher sich von den Azoren, Spanien, Frankreich Deutschland, das östliche Europa bis über das westliche Russland erstrecken kann. In Folge dieser Konstellation der Wettersysteme ergibt sich eine Südwestwetterlage, welche das Wetter über Deutschland vom 6./10. August mit einer geringen Niederschlagswahrscheinlichkeit und sommerlichen Temperaturen dominieren kann. Darüber hinaus zeigt sich im Zeitraum 10./15. August die Möglichkeit zum Aufbau einer anderen Großwetterlage, bei der ein Tiefdrucksystem zwischen England und Skandinavien das Wetter über Deutschland vermehrt mit Niederschlägen und kühleren Temperaturen beeinflussen kann. Insofern ändert sich nach diesen Berechnungen nur wenig am Auf und Ab beim Wetter.

Deutlich anders ist die Berechnung des europäischen Wettermodells, welches aus der Hochdruckbrücke zum 6./7. August ein autarkes Hochdrucksystem im Bereich zwischen Frankreich, Deutschland, England und Skandinavien entstehen lassen kann. In dieser Konstellation der Wettersysteme würde die Tiefdruckrinne der atlantischen Frontalzone frühzeitig blockiert werden können, was die Tiefdrucksysteme dazu "zwingt", nach Süden hin "auszutrogen". In Folge einer solchen Wetterlage könnte man über Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeitraum vom 6./11. August von einer stabilen und durchaus sommerlichen Wetterlage sprechen, bei der die Temperaturen mit einer südlichen Anströmung der Luftmassen in den hoch-sommerlichen Bereich ansteigen könnten.

Welche der Varianten ist wahrscheinlicher? Die Kontrollläufe stützen heute das Auf und Ab, bei dem die Temperaturspitzen jeweils am 5. und am 9. August erreicht werden können und nachfolgend sich das Temperaturniveau wieder normalisieren kann. So liegt das Temperaturspektrum am 9. August bei +17/+30 Grad (Mittelwert: +21 Grad über dem Norden, +22 Grad über dem Westen und +25/+26 Grad über dem Süden und Osten) und am 15. August zwischen +15/+30 Grad (Mittelwert: +23 Grad). Interessant ist noch die Luftdruckverteilung im Zeitraum vom 5./15. August. War diese in den vergangenen Tagen und Wochen meist konstant um die 1020 hPa, so zeigt sich nun ein Anstieg des Mittelwertes auf 1025 hPa über dem Norden und 1030 hPa über dem Süden. Das macht die Südwestwetterlage des amerikanischen Wettermodells wahrscheinlicher, schließt aber die stabile Hochdruckentwicklung des europäischen Wettermodells nicht aus.

Die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+19) / normal (+20/+25) / zu warm (>+25) liegen am 11. August bei 45/30/25 und am 16. August bei 30/45/25 und stützen im zweiten August-Drittel mehrheitlich die Variante des amerikanischen Wettermodells, bei der ein Skandinavientief mit kühleren, bzw. mäßig warmen Temperaturen das Wetter über Deutschland beeinflussen könnte. Das Langfristmodell, welches bereits seit Monaten den August gegenüber dem langjährigen Mittelwert als "normal" berechnet, weicht auch heute nicht davon ab - sowohl im Temperatur- als auch im Niederschlagsverhalten zeigen sich keine sonderlichen Abweichungen gegenüber dem Sollwert. Zusammenfassend spricht heute wenig für die hoch sommerliche Variante des europäischen Wettermodells.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 31. Juli

Zum Beginn der Woche zeigt sich das Wetter leicht unbeständig mit einem Wechselspiel aus Sonne, Wolken und geringfügigem Niederschlag. Sind die Temperaturen zunächst noch mäßig warm, so steigen diese bis zum Mittwoch / Donnerstag auf erneut sommerliche Werte an, bevor am Freitag die nächste Gewitterfront Deutschland von West nach Ost überqueren und frischere Luftmassen heranführen kann (s. Wetter August).

War die Wetterentwicklung nach den Wettermodellen in den letzten Tagen noch unklar, so kommt nun etwas mehr Struktur in den Ablauf, wenngleich es eine Wetterprognose über dem 4./5. August hinaus nicht leichter macht.

Das amerikanische Wettermodell berechnet im gesamten Zeitraum vom 4./13. August eine sehr imposante Konstellation der Wettersysteme, wie sie häufiger im Herbst vorkommt. So strömt auf dem Atlantik zwischen Grönland und Island kühle Luft nach Süden was die Tiefdruckproduktion in diesem Bereich dynamisch gestaltet. Teilweise sind die Tiefdrucksysteme recht kräftig ausgeprägt und reichen mit ihrer dazugehörigen Tiefdruckrinne weit nach Süden (6./7. August). Somit entsteht eine Tiefdruckachse, welche von Südwest nach Nordost verläuft und der "Gegenpart" der Tiefdruckrinne ist eine Hochdruckbrücke, welche sich von den Azoren über Spanien, Frankreich und Deutschland bis über das westliche Russland erstrecken kann. Sowohl die Tiefdrucksysteme, als auch die Hochdruckbrücke "kämpfen" um die Vorherrschaft über das Wetter über Mitteleuropa. Das "Anrennen" der Tiefdrucksysteme ist als Imposant zu bezeichnen - z.T. werden auch sog. Schnellläufersysteme berechnet, welche neben unbeständigem Wetter auch für eine Sturmwetterlage sorgen könnten. Solche Schnellläufersysteme kommen jedoch häufiger im Herbst und Frühling vor und sind im Sommer nicht allzu häufig anzutreffen. Entscheidend wird also sein, auf welcher Seite der Wettersysteme Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen wird. Nach der aktuellen Simulation spricht vieles für eine anhaltende Dominanz der Hochdruckbrücke, wenngleich Tiefdruckausläufer immer wieder auf Deutschland übergreifen können.

Das europäische Wettermodell berechnet ebenfalls die starke Tiefdruckentwicklung auf dem Atlantik, welche sich bis zum 10. August über Skandinavien positionieren kann.

Welche Wetterentwicklungen können sich hieraus ergeben? Setzt sich die atlantische Frontalzone über Skandinavien fest, so ist mit einem wechselhaften und durchaus auch kühleren Wettercharakter über Deutschland zu rechnen. Hält das Hochdrucksystem dagegen, so könnte sich im Zeitraum zwischen dem 7./13. August auch ein stärkeres Hochdrucksystem über Deutschland festigen. Mit anderen Worten, es bleibt beim Hop oder Top der letzten Tage.

Wie unsicher die Wetterprognose im ersten August-Drittel ist, zeigen die Differenz der Höhentemperaturen in ca. 1.500 Meter Höhe, welche am 4. August bei rund 4/6 Grad und am 8. August zwischen 12/15 Grad betragen. Zum Vergleich: für eine gesicherte Wettervorhersage sollte die Differenz 2/4 Grad und bei einer Wetterprognose 4/6 Grad betragen. Und was für eine Wetterprognose lässt sich heute daraus ableiten? Im Grunde die gleiche, wie in den letzten Tagen auch - eine Südwestwetterlage, bei der über dem Nordwesten und Norden der Wettercharakter generell unbeständiger und auch kühler als über dem Südosten sein kann.

Bestätigt wird dies durch das Temperaturspektrum der Kontrollläufe, welche am 7. August zwischen +15/+31 Grad (Mittelwert: +21/+22 Grad über dem Norden und Westen und +23/+24 Grad über dem Süden und Osten) und am 15. August zwischen +17/+28 Grad (Mittelwert: +24 Grad über dem Süden und +22 Grad über dem restlichen Deutschland) liegen können. Die Niederschlagsneigung ist im Zeitraum vom 7./15. August insgesamt als schwach zu bezeichnen, was für die Hochdruckdominanz spricht.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 30. Juli

Die Temperaturen gehen Anfang August verbreitet auf +17/+23 Grad zurück und können mit entsprechender Niederschlagsdauer auch noch darunter liegen. Am wärmsten wird es wohl über dem Südosten bleiben, wo zeitweilig auch die +25 Grad erreicht werden können. Neben den gemäßigten, teils aber auch schon kühlen Temperaturen zeigt sich ein unbeständiger Wettercharakter, so dass immer wieder mit Niederschlägen zu rechnen ist.

Verantwortlich hierfür ist ein Tiefdrucksystem, welches sich Ende Juli / Anfang August über Skandinavien positionieren und mit seinen südlichen Gradienten das Wetter über Deutschland, Österreich und der Schweiz mit beeinflussen kann (s. Wetter August).

Gestern gab es in den Simulationen der Wettermodelle eine deutliche Tendenz für einen unbeständigen Wettercharakter mit einem Auf und Ab der Temperaturen im ersten August-Drittel. Das konnte als Signal, aber noch nicht als gesichert gewertet werden, da es immer darauf ankommt, ob sich dieser Trend in den kommenden Tagen auch bestätigt.

Das europäische Wettermodell stützt die Variante des Auf und Ab der Temperaturen, bei einem gleichzeitig unbeständigen Wettercharakter bis zum 7./8. August.

Anders die Variante des amerikanischen Wettermodells, bei dessen Berechnungen die Hochdruckbrücke durchaus der Tiefdruckrinne auf dem Atlantik etwas entgegensetzen kann. Zwar ist hier der Wettercharakter ebenfalls als unstabil zu bezeichnen, jedoch bleibt die Südwestströmung weitgehend erhalten, so dass die Temperaturen im normalen bis zu warmen Bereich verbleiben können.

Mit anderen Worten: der Trend von gestern bestätigt sich heute nicht. Was ist denn wahrscheinlicher, bzw. woher kommen denn diese Unsicherheiten in der Wetterentwicklung? Die Unsicherheiten liegen in der möglichen Hochdruckausbildung über Mitteleuropa begründet. Hierbei gibt es drei Varianten - die Hochdruckbrücke von den Azoren bis über das westliche Russland reichend, einen Hochdruckkeil von der Mittelmeerregion bis über Skandinavien und zwei autarke Hochdrucksysteme - eines über den Azoren, das andere über dem westlichen Russland. Haben die anderen zwei Hochdruckvarianten einen weitgehend sommerlichen Grundcharakter zur Folge, so ermöglicht die letzte Variante den Vorstoß von Tiefdruckausläufern bis nach Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Und was ist heute wahrscheinlicher? Blickt man auf die Kontrollläufe, so zeigt sich eine Hochdruckvariante als wahrscheinlicheres Wetterkonstrukt. Betrachtet man die Niederschlagserwartung, so ist im Zeitraum vom 5./13. August eine schwache, allenfalls leichte bis mäßige Niederschlagsneigung zu erwarten. Auch dies spricht für eine überwiegende Hochdruckdominanz. Das Temperaturspektrum liegt am 6. August zwischen +16/+32 Grad (Mittelwert: +25/+26 Grad über dem Süden und Osten und +22/+23 Grad über dem Norden und Westen) und am 12. August zwischen +15/+30 Grad (Mittelwert: +22/+23 Grad über dem Süden und Osten und +20 Grad über dem Norden und Westen). Was bestehen bleibt, ist die große Unsicherheit der Wetterentwicklung im ersten und auch zu Beginn des zweiten August-Drittels - der Trend ist jedoch zum heutigen Stand deutlich positiver, als das gestern noch der Fall war.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Sommer

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommer-Wetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wettersingularitäten, welche häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

Mach mit!

Wetter ist Ihre Leidenschaft und Sie schreiben gerne? Für unsere Rubrik der Wettermeldungen aus aller Welt suchen wir Verstärkung. Falls Sie Lust haben, ein Teil des Teams von Wetterprognose-wettervorhersage.de zu werden, melden Sie sich einfach und unverbindlich über das Kontaktformular.

Kontakt zu uns