Wetter Sommer 2016 - Wettervorhersage und Wetterprognose

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 6. August

Unwetterartige Niederschläge wie am gestrigen Freitag über dem Südosten sind in den kommenden Tagen nicht mehr zu erwarten. So steigen die Temperaturen bei einer nachlassenden Niederschlagstätigkeit bis zum Montag verbreitet auf +17/+23 Grad über dem Nordwesten und auf +23/+27 Grad über dem Südosten (örtlich auch bis +30 Grad), bevor zum Dienstag der nächste Wetterwechsel bevorsteht. So können sich die Temperaturen bei einer erneut ansteigenden Niederschlagsneigung bis zum Mittwoch auf +14/+18 Grad abkühlen (örtlich sind bis +20 Grad möglich) und erst zum Donnerstag wieder etwas ansteigen. Wer Urlaub in den Alpen macht, darf sich zudem am Dienstag und Mittwoch etwa oberhalb etwa 1.700 - 2.200 Meter auf etwas Schnee freuen (Details s. Wettervorhersage August 2016).

Das amerikanische Wettermodell simuliert bereits seit ein paar Tagen den Hochdruckaufbau über Mitteleuropa im Zeitraum vom 11./20. August. Das Hochdrucksystem entsteht zunächst aus einer aktiv-dynamischen Tiefdruckaktivität der Tiefdruckrinne, welche von Neufundland über Island bis nach Skandinavien verlaufen kann. Auf den südlichen Gradienten der Tiefdrucksysteme kann sich erneut eine Hochdruckbrücke vom Azorenhoch über England bis über das östliche Europa aufbauen und in manchen Berechnungen gelingt sogar der "Brückenschlag" zum Kontinentalhoch über dem westlichen Russland. Im Zeitraum vom 15./20. August kann sich aus dem Hochdruckkeil ein autarkes Hochdrucksystem herausbilden, welches sich mit seinem Kern zwischen Norddeutschland und Skandinavien positionieren kann. In Folge dreht die Grundströmung auf östliche Richtungen, was mit stabileren Wetterverhältnissen und ansteigenden Temperaturen einhergehen kann.

Das europäische Wettermodell stützt die Variante des amerikanischen Wettermodells nicht, bzw. mit einer weiteren Variation. So kann im Zeitraum vom 11./12. August ein Hochdruckrücken zwischen den Azoren, England und Deutschland entstehen, welcher sich jedoch nicht in Richtung Skandinavien erstreckt, sondern im weiteren Verlauf bis zum 15. August sich über das östliche Europa verlagert und eine Hochdruckachse von der Mittelmeerregion bis über das westliche Russland in einer Süd-Nord Richtung ausbildet. So werden die Tiefdrucksysteme auf dem Atlantik frühzeitig blockiert und vor Mitteleuropa findet eine sog. "Austrogung" statt. In Folge dessen meridionalisiert das Zirkulationsmuster erneut und Deutschland, Österreich und die Schweiz gelangen in eine schwül-warme, teils auch schwül-heiße Südströmung, bei der die Schauer- und Gewitterneigung im Zeitraum 14./16. August ansteigende Tendenz aufweist.

Die Gemeinsamkeiten beider Wettermodelle liegen in einem Temperaturanstieg nach dem 13. August. Entscheidend ob beständig oder weiterhin unbeständig wird sein, wo sich das Hochdrucksystem positionieren wird. Wie wahrscheinlich ist der Temperaturanstieg? Die Kontrollläufe stützen ab den 13. August die ansteigende Temperaturtendenz - zunächst auf ein sich gegenüber dem langjährigen Mittelwert normalisierendes und ab dem 15. August auch positiven Niveau. So liegt das Temperaturspektrum am 15. August zwischen +16/+26 Grad (Mittelwert: +21/+22 Grad) und am 20. August zwischen +17/+30 Grad (Mittelwert: +24/+25 Grad).

Sollte sich tatsächlich über dem skandinavischen Raum ein Hochdrucksystem wie nach der Berechnung des amerikanischen Wettermodells entwickeln können, so wäre mit einer stabilen und sommerlichen Großwetterlage zu rechnen, welche durchaus das Potential hätte, bis in das letzte August-Drittel hinein Wetterbestimmend zu sein. Sollte sich hingegen das Hoch östlicher positionieren, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Tiefdrucksysteme wieder auf Deutschland übergreifen können. Mit anderen Worten: es steht eine Entscheidung bevor, ob das Wetter zur Monatsmitte nun nachhaltig stabil wird, oder ob es beim Auf und Ab der Temperaturen bleibt.
Unterstützen
Sie uns!
Ihnen gefallen unsere Wettervorhersagen? Wir freuen uns über einen freiwilligen Geldbetrag in einer von Ihnen gewünschten Höhe.
Betrag wählen

 

 

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 5. August

Das Auf und Ab beim Wetter bleibt zunächst einmal bestehen. Der Grund ist die Konstellation aus einem Hochdrucksystem, welches sich von den Azoren bis nach Grönland erstrecken kann und auf der östlichen Seite ein Tiefdrucksystem nach Süden hin "austrogen" kann. In Folge daraus gerät Mitteleuropa und insbesondere Deutschland, Österreich und die Schweiz zum Dienstag in eine nordwestliche bis nördliche Anströmungskomponente, was die Temperaturen spürbar kühler und den Wettercharakter unbeständiger machen kann (Details s. Wettervorhersage August 2016).

Die Frage stellte sich bereits gestern: wie lange wird die für die Jahreszeit etwa um 5/7 Grad zu kalte Temperaturphase andauern? Dazu gibt es zwei Varianten. In der ersten Variante ist die kühle Wetterphase nur von kurzer Dauer. Begründet ist das mit der weiterhin hohen Tiefdruckaktivität zwischen Neufundland, Island und Skandinavien, welche eine nachhaltige Austrogung über Mitteleuropa verhindern und auf ihren südlichen Gradienten den Aufbau einer Hochdruckbrücke ermöglichen können. Deutschland, Österreich und die Schweiz würden somit bereits zum 12. August wieder in den Einflussbereich eines Hochdrucksystems gelangen können, welches sich mit seinem Kern bis zum 20. August im Bereich zwischen England, Deutschland und Frankreich positionieren und somit für weitgehend stabile und warme Wetterverhältnisse sorgen könnte.

Die zweite Variante ist schnell erklärt. Das meridionalisierende Strömungsmuster (Nord-Süd, Süd-Nord) festigt sich mit einem Trog Mitteleuropa, so dass von nordwestlichen Richtungen immer wieder Tiefdrucksysteme ach Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Regen und für die Jahreszeit relativ kühlen Temperaturen vordringen können.

Betrachtet man die Kontrollläufe, so findet der Temperaturabschwung vom 9./12 August eine Bestätigung. Der Mittelwert des Temperaturspektrums liegt bspw. am 11. August verbreitet bei rund +16/+17 Grad und steigt zum 13. August wieder in Richtung der +20 Grad Marke und bleibt darüber hinaus bis zum 19. August im positiven Trend (+24/+26 Grad). Somit ist zum heutigen Stand nicht davon auszugehen, als dass sich eine längere Kaltluftphase über Mitteleuropa halten könnte.

Die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+19) / normal (+20/+25) / zu warm (>+25) liegen am 15. August bei 35/55/10 und am 20. August bei 20/45/35 und bestätigen - zum heutigen Stand - eine nach der kühlen Temperaturphase ansteigende Temperaturtendenz im zweiten August-Drittel.

Das Langfristmodell bleibt in seiner Wetterprognose für den August bei seiner bisherigen Prognosen: sowohl im Temperatur-, als auch im Niederschlagsverhalten zeigt sich der August "normal" gegenüber dem langjährigen Mittelwert, mit der Tendenz über dem Südosten auch leicht zu nass auszufallen.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 4. August

Am Donnerstag Übergangswetter, am Freitag über dem Süden und Osten häufig Dauerregen, am Samstag nachlassend und von Sonntag bis Montag wieder sommerliches Hochdruckwetter. So lässt sich der Wetterbericht der kommenden Tage in aller Kürze zusammenfassen (Details s. Wettervorhersage August 2016).

Das sommerliche Hochdrucksystem ist nach den jüngsten Berechnungen beider Wettermodelle aber nur von kurzer Dauer und kann sich gegen die herannahenden Tiefdruckausläufer der atlantischen Frontalzone nicht behaupten. In Folge daraus nimmt bereits am Dienstag die Niederschlagstätigkeit von Norden her zu und führt mit einem kräftigen, teils auch stürmischen Wind über dem Norden spürbar frischere Luftmassen nach Deutschland. So können im Zeitraum vom 10./11. August die Temperaturen bei einer regen Niederschlagsaktivität auf +11/+16 Grad absinken, während mit etwas Sonnenschein +15/+20 Grad erreicht werden könnten.

So bestätigt sich heute im Detail der Temperaturabschwung zum zweiten August-Drittel, welcher sich in den letzten Tagen in den Simulationen immer mehr abzeichnete und zwischenzeitlich sehr wahrscheinlich geworden ist. Der Grund für die kühlere Temperaturphase ist ein Hochdrucksystem über den Azoren, welches sich mit einem Hochdruckkeil nach Norden in Richtung Grönland aufwölbt. Somit fehlt über der Mittelmeerregion der hohe Luftdruck, welcher die Tiefdrucksysteme von Norden her kommend blockieren könnte. In Folge dessen findet über Deutschland, Österreich und der Schweiz eine sog. Austrogung mit nachfolgenden Temperaturrückgang statt.

Die Frage, welche sich heute stellt, ist nicht mehr ob es kühler wird, sondern wie lange der kühle Temperaturcharakter wohl anhalten wird.

Geht es nach der Berechnung des europäischen Wettermodells, so ist im Zeitraum vom 10./14. August mit kühleren Temperaturwerten zu rechnen, welche bis zum 14. August langsam wieder unter Hochdruckeinfluss geraten können. Anders formuliert - kühler ja, jedoch mit geringeren Niederschlagsneigung und nachfolgend ansteigenden Temperaturen.

Das amerikanische Wettermodell berechnet die Dynamik der atlantischen Frontalzone stärker, so dass die für die Jahreszeit zu kalten Temperaturen bis zum 14. August anhaltend und sich darüber hinaus bis zum 17. August nur langsam erwärmen können. Der Wettercharakter selbst ist deutlich unbeständiger als nach der Berechnung des europäischen Wettermodells zu bewerten.

Die Kontrollläufe stützen den Temperaturabschwung vom 10./14. August mehrheitlich. So liegt der Mittelwert der Temperaturen um 4/7 Grad unter dem langjährigen Mittelwert und erreichen mit ihrem Tiefpunkt am 12. August Werte, welche im Bereich zwischen +12/+21 Grad liegen können (Mittelwert: +16/+18 Grad). Das erinnert mehr an Frühling, als an Hochsommer. Gibt es denn Anzeichen eines Temperaturaufschwungs? So ein Trog Mitteleuropa hält sich im Sommer meist nicht lange und so ist zum 15. August mit einer langsamen Normalisierung der Temperaturen und ab dem 16./17. August mit einen positiven Temperaturtrend zu rechnen.

Wetter Sommer 2016 - Wetterprognose vom 3. August

Bis zum Donnerstag steigen die Temperaturen wieder vielfach in den sommerlichen Bereich an, bevor in der Nacht auf Freitag und auch tagsüber eine Gewitterfront Deutschland von Südwest nach Nordost überqueren und örtliches Unwetterpotential nicht ausgeschlossen werden kann. Von Samstag bis einschließlich Montag beruhigt sich das Wetter wieder, die Niederschläge lassen nach, die sonnigen Anteile nehmen zu und die Temperaturen steigen bis zum Montag wieder verbreitet auf hoch sommerliche Werte an (s. Wettervorhersage August 2016).

Ob es darüber hinaus warm bleibt, oder aber ob aus nördlichen Richtungen kühlere Luftmassen herangeführt werden können, war in den letzten Tagen noch unklar. Beobachtete man die gestrigen Simulationen, so festigte sich der Trend zu einer sommerlich warmen Hochdruckwetterlage bis zum 9. August, welche sich im zweiten August-Drittel allmählich verändert. So wölbte sich das Azorenhoch in den gängigsten Varianten nach Norden in Richtung Grönland auf und sorgte im Nachgang für eine meridionalisierende Grundströmung (Nord-Süd, Süd-Nord). Deutschland, Österreich und die Schweiz würden somit in die nördliche Strömung gelangen können, was in Folge zu kühleren Temperaturen und auch einen unbeständigen Wettercharakter führen kann. Somit bestätigte sich der Wettertrend der letzten Tage für ein gegenüber dem langjährigen Mittelwert zu kühlen Temperaturverlauf im zweiten August-Drittel.

Und heute, gibt es heute eine erneute Bestätigung und damit eine höhere Eintreffwahrscheinlichkeit? Es gibt eine Bestätigung. Das amerikanische Wettermodell simuliert eine im Zeitraum vom 7./10. August anhaltende Südwestwetterlage, bei der warme, teils auch heiße Temperaturwerte nach Deutschland, Österreich und die Schweiz geführt werden können. Darüber hinaus strebt im Zeitraum 10./12. August das Azorenhoch nach Norden in Richtung Grönland, so dass östlich davon ein Tiefdrucksystem über Skandinavien nach Süden austrogen kann. In Folge dessen meridionalisiert das Zirkulationsmuster im August auf eine für die Jahreszeit ungewöhnliche Art und Weise, so dass mit einer nördlichen Strömung kühle, teils auch kalte Luftmassen nach Deutschland geführt werden können. Wie kalt/kühl? Simuliert werden heute bspw. für den 12. August Tageshöchstwerte, welche im Bereich zwischen +10/+20 Grad liegen können. Im Zeitraum vom 12./18. August setzt sich das Tiefdrucksystem über Mitteleuropa fest, während zeitgleich sich das Hochdrucksystem über Island nach Skandinavien verlagern kann. Somit können sich die Temperaturen mit einer östlichen Grundströmung bei einem anhaltend unbeständigen Wettercharakter über Deutschland langsam wieder erwärmen (+18/+23 Grad).

Wie wahrscheinlich ist eine zu kalte/kühle Temperaturphase im zweiten August-Drittel? Gab es in den letzten Tagen noch Schwankungen in den Simulationen der Wettermodelle zu beobachten, so zeigt sich heue eine Bestätigung der gestrigen Simulationen, so dass die mögliche Eintreffwahrscheinlichkeit ansteigt. Blickt man auf die sog. Kontrollläufe, so zeigt sich nach einem Temperaturaufschwung bis zum 9./10. August (3-4 Grad über dem langjährigen Mittelwert) nachfolgend aber ein Temperaturabschwung (2-3 Grad unter dem langjährigen Mittelwert). Das Spektrum selbst erstreckt sich in den Höhentemperaturen (ca. 1.500 Meter) bspw. am 13. August von +2 bis +22 Grad und nimmt man den Mittelwert, so liegt dieser bei +7 bis +9 Grad, was zu den oben angeführt kühlen/mäßig warmen Temperaturen führen kann. Mit anderen Worten stützen die Kontrollläufe weitgehend einen gemäßigt warmen, teils kühlen Temperaturverlauf im zweiten August-Drittel. Und wie sicher ist das? Das Spektrum der Höhentemperaturen ist noch breit aufgestellt, so dass Veränderungen durchaus (und vor allem beim Wetter) möglich, aber zunehmend weniger wahrscheinlich sind.

Die Verhältnisse der Kontrollläufe von zu kalt (<+19) / normal (+20/+25) / zu warm (>+25) liegen am 13. August bei 65/25/10 und am 16. August bei 50/40/10 und bestätigt - zum heutigen Stand - eine geringere Wahrscheinlichkeit für eine hoch-sommerliche Temperaturphase im zweiten August-Drittel. Es wird sich also zeigen müssen, ob sich die heutigen Simulationen morgen bestätigen und somit festigen, oder ob noch eine Umkehr möglich erscheint.

Das Wetter-Jahr 2021 in Zahlen

Monat Tem­peratur Abwei­chung 1961-1990 in Grad Abwei­chung 1991-2020 in Grad Nieder­schlag
Januar 2021 +0,6 +1,1 -0,3 78 l/m² - zu nass
Februar 2021 +1,8 +1,4 +0,3 48 l/m² - leicht zu trocken
März 2021 +4,8 +1,3 +0,2 46 l/m² - zu trocken
April 2021 +6,1 -1,3 -2,9 33 l/m² - zu trocken
Mai 2021 +10,4 -1,4 -2,4 96 l/m² - zu nass
Juni 2021 +18,6 +3,6 +2,6 94 l/m² - etwas zu nass
Juli 2021 +18,4 +1,4 +0,0 103 l/m² - zu nass
August 2021 +16,5 -0,06 -1,4 102 l/m² - zu nass
September 2021 +15,2 +1,8 +1,3 36 l/m² - zu trocken
Oktober 2021 +9,65 +0,6 +0,2 46 l/m² - zu trocken
November 2021 +4,9 +0,9 +0,1 48,9 l/m² - zu trocken
Dezember 2020 +3,0 +2,2 +1,2 57 l/m² - zu trocken
Gesamtjahr 2021 +9,83 +0,85 -0,25 743 l/m² - normal
Temperaturabweichung Deutschland 24 Monate - Klimadiagramm

Wetterfakten Sommer

Statistische Wetterwerte für den Sommer

Das typisch deutsche Sommer-Wetter ist häufig wechselhaft und dennoch gibt es markante Wettersingularitäten, welche häufiger auftreten.

  • Anfang Juni gibt es zumeist schönes und sommerlich warmes Hochdruckwetter, bevor zum 10. bis 20. Juni häufig die sog. Schafskälte nachfolgt
  • Oftmals entscheidend für das Sommerwetter ist die Großwetterlage zwischen dem 21. Juni und 11. Juli, welche nach der Siebenschläferregel benannt ist
  • Vom 10. bis 15. Juli gibt es häufiger sommerliche Schönwetter- und vom 16.-20 Juli Schlechtwetter­perioden zu beobachten
  • Ab dem 23. Juli folgen die heißen Hundstage (Hochsommer)
  • Zwischen dem 4. und 8. August gibt es häufig wechselhaftes Wetter
  • Um den 13. August endet häufig die Hochsommer Wetterlage (wechselhaft) und geht zum 23. August in die Spätsommerphase (erneut Hochdruck) über

Mach mit!

Wetter ist Ihre Leidenschaft und Sie schreiben gerne? Für unsere Rubrik der Wettermeldungen aus aller Welt suchen wir Verstärkung. Falls Sie Lust haben, ein Teil des Teams von Wetterprognose-wettervorhersage.de zu werden, melden Sie sich einfach und unverbindlich über das Kontaktformular.

Kontakt zu uns