Die atlantische Frontalzone gibt im Wochenverlauf nicht so schnell auf und versucht ihren Einfluss auf das Wetter über Mitteleuropa aufrecht zu erhalten. Nach beiden Wettermodellen bleibt der Grundcharakter des Wetters bis zum Donnerstag kommender Woche wechselhaft und teils kühl bis mäßig warm. Im Detail kommt es noch darauf an, wie ein kleinräumiges Tiefdrucksystem von Montagabend bis zum Donnerstag sich positionieren wird - je nachdem ist teils länger andauernder Niederschlag etwa südlich der Mainlinie, bzw. entlang der Mittelgebirge zu erwarten. Die Niederschlagssummen werden bis zum Mittwochabend über den Mittelgebirgen und südlich der Donau mit 30-60 l/m², sonst zwischen 7-15 l/m² simuliert, wobei im Nordosten es mit 1-4 l/m² es auch weitgehend trocken bleiben kann. Die Temperaturen steigen auf +19/+24 Grad, bei länger andauernden Regen sind die Werte mit +11/+16 Grad entsprechend frischer. Bis zum Wochenende geht der atlantischen Frontalzone dann voraussichtlich doch die "Puste" aus und die Dynamik wird etwas aus dem System genommen, so dass der Luftdruck im Zeitraum zwischen dem 27./31. August allmählich ansteigen und die Luftmassen sich langsam auf +20/+25 Grad, örtlich auch bis +27 Grad erwärmen können. Dabei kann es immer wieder - insbesondere südlich der Mittelgebirge zu teils kräftigen Schauern mit Gewittern kommen.

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