Bis zum kommenden Wochenende zeigt sich das Wetter z.T. windig, wechselhaft und mit Temperaturen um die +20 Grad herum leicht unterkühlt, im Südosten evtl. auch mäßig warm. Aber auch darüber hinaus zeigen die Simulationen der Wettermodelle nur bedingt eine Besserung. Allen voran das amerikanische Wettermodell, welches allenfalls im Zeitraum zwischen dem 25./28. August so etwas wie eine "warme Vorderseite" zulässt, sonst bleibt alles wie gehabt: leicht unterkühlte Temperaturen bei wechselhaften Grundcharakter. Das europäische Wettermodell simuliert hingegen durchaus eine sommerliche bis hoch-sommerliche Entwicklung der Wetterlage im Zeitraum zwischen dem 25./30. August, bei der es dem hohen Luftdruck von Süden her gelingt, die Tiefdruckwelle weiter nach Norden "zu schieben". In Folge daraus können heiße Luftmassen aus Süden nach Deutschland transportiert werden. Welche Entwicklung ist wahrscheinlicher? Seit Tagen zeigt sich in den Simulationen der Zeitraum um den 25. August herum als Stichtag für die weitere Entwicklung. Sollte sich die Variante des amerikanischen Wettermodells durchsetzen, so bleibt es bis zum Ende des Sommers (Ende August) wechselhaft und weitgehend leicht zu kühl, während nach dem europäischen Wettermodell der Hoch-Sommer durchaus eine Chance bekommt. Die Kontrollläufe stützenden den leicht zu kühlen bis normalisierenden Trend bis zum 25. August. Darüber hinaus zeigt sich ein positiver Trend, so dass die Simulation des europäischen Wettermodells - zum heutigen Stand - als wahrscheinlicher einzustufen sind. So liegt das Temperaturspektrum bspw. am 22. August zwischen +17/+23 Grad (Mittelwert: +20 Grad im Süden und Osten, +17 Grad im Norden), am 26. August zwischen +15/+27 Grad (Mittelwert: +21 Grad im Süden und Osten, +18 Grad im Norden) und am 29. August zwischen +15/+29 Grad (Mittelwert: +21 Grad im Süden, +22 Grad im Osten, +19 Grad im Norden).

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